Mittwoch, 21. November 2012 15:31

Der Kosovo wird vermutlich der erste rein islmaischen EU-Staat werden
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Dank des Geburten-Dschihads vermochte der Islam, den Kosovo von einer ursprünglich überwiegend von Serben bewohnten zu einer mehrheitlich von Muslimen Provinz zu machen
Kosovo (auch der Kosovo oder das Kosovo, albanisch Kosova/Kosovë, serbokroatisch Kosovo) ist als stabilisiertes De-facto-Regime eine Republik in Südosteuropa auf dem westlichen Teil der Balkanhalbinsel. Sie hat etwa 1,7 Millionen Einwohner; Hauptstadt ist Priština.
Der Anteil der Kosovo-Albaner wuchs im Laufe des letzten Jahrhunderts infolge überdurchschnittlich hoher Geburtenzahlen und der Abwanderung von Serben beständig an. Eine nichtserbische Bevölkerungsmehrheit wies Kosovo bereits 1912 auf, als die osmanische Herrschaft endete. Wann zuletzt oder ob jemals eine serbische Mehrheit bestand, ist unter Historikern umstritten.
Kosovo wird heute in großer Mehrheit von Albanern bewohnt. Schätzungen der Weltbank aus dem Jahr 2000, denen das statistische Amt von Kosovo bis heute folgt, gehen von 88 % Albanern, 7 % Serben und 5 % der übrigen ethnischen Gruppen aus. Zu letzteren gehören vor allem Türken, Bosniaken, Torbeschen, Goranen, Janjevci (Kroaten), Roma, Aschkali und Balkan-Ägypter. Nach dem Krieg 1999 wurde ein Teil der serbischen Minderheit vertrieben. Heute ist vor allem der Norden des Kosovo mehrheitlich von Serben besiedelt, die die albanisch geführte Regierung in Pristina nicht anerkennen und zuletzt in einem zweitägigen Referendum mit 99,74 % jede Zusammenarbeit mit ihr verweigern. [...]