Beitrags-Archiv für die Kategory 'Demokratie'

Islamisches Ägypten und die logische Abschaffung der Demokratie

Dienstag, 4. Dezember 2012 18:00

 

Mohammed Mursi in Ägypten steht jetzt über dem Gesetz… Muslimbrüder wollen die Demokratie abschaffen.

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Mohammed Mursi in Ägypten steht jetzt über dem Gesetz… Muslimbruderschaft und die Demokratie

23. November 2012 By

In einem Kommentar über Ägypten und Mursi schreibt die in Osnabrück erscheinende “Neue OZ” (E-Datum: 23.11.12):

“Osnabrück (ots) – Taktisch klüger hätte Ägyptens Präsident Mohammed Mursi diesen Coup zeitlich nicht landen können: Während die Welt ihn für seinen Vermittlungserfolg zwischen der Hamas und Israel feiert, baut er innenpolitisch seine Macht aus: [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Demokratie, Intoleranz im Islam | Kommentare (4) | Autor:

Das Ende der Demokratie (5/5): Grenzen und Nachteile der Demokratie

Donnerstag, 30. August 2012 14:00

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Zum PDF-Download der fünfteiligen Serie: Das Ende der Demokratie

Ilona Schliebs, September 2010, Gastbeitrag

Grenzen und Nachteile der Demokratie

Ich sehe die Demokratie nicht als das Nonplusultra, nicht als die perfekte Gesellschaftsform an, sondern nur als die beste, die zur Auswahl steht. Die Grenzen und Nachteile der Demokratie werden z. B. in der Konfrontation mit anderen Gesellschaftsformen sichtbar. Im Kulturkampf mit anderen Gesellschaftsformen fällt zum Beispiel auf, dass die demokratische Gesellschaft eine relativ unflexible Periode hat. Der Pulsschlag der Demokratie ist die vierjährige Wahlperiode. Politische Entscheidungen werden nur auf eben diese vier Jahre berechnet, mit Bedacht darauf, wie die Wähler reagieren werden im Hinblick auf die Wiederwahl der machthabenden Partei(en).

Deswegen ist eine Demokratie, kaum imstande, jene Entwicklungen zu erfassen und angemessen auf sie zu reagieren, die - wie derzeit etwa bei der Überwanderung Europas durch kulturferne Immigranten aus meist islamischen Ländern – so schleichend vonstatten gehen, dass man ihre Auswirkungen innerhalb einer Legislaturperiode kaum erfassen und beobachten und daher dem Bürger auch kaum vermitteln kann. Denn der Pulsschlag der Immigration ist um ein vielfaches langsamer als der Vierjahres-Rhythmus der Demokratie: in den vergangenen 50 Jahren hat sich die Zahl der Immigranten in Europa im Schnitt alle 10 Jahre verdoppelt, wobei der erschwerende Umstand hinzukommt, dass diese Verdoppelung bei einer anfänglich kleinen Ausgangsgröße kaum wahrnehmbar ist 13 [...]

Thema: Demokratie | Kommentare (15) | Autor:

Das Ende der Demokratie (2/5): Das Experiment vom “neuen Menschen” der Kommunisten kostete Millionen das Leben

Mittwoch, 29. August 2012 15:00

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Ilona Schliebs, September 2010, Gastbeitrag

Die Entwicklungsgesetze einer kulturell-gesellschaftlichen Einheit (KGE)

Die kulturelle Evolution jedoch ist ein Zusammenspiel beider Wege: Bis zu einem gewissen Grad lenken politische und gesellschaftliche Führungsgestalten die Entwicklung einer bestimmten kulturell-gesellschaftlichen Einheit (KGE). Aber das geschieht nur bis zu einem gewissen Grad. Es gibt objektive Gesetzmäßigkeiten, denen sich auch Politiker und Parteien nicht entziehen können, wie sehr sie sich auch bemühen mögen.

Das verheerendste Sozialexperiment der Gechichte: Kommunisten planten perfekte Gesellschaft mit einem neuen Menschen

Interessanterweise haben die kommunistischen Lenker gerade hier versagt. Sie waren zwar in ihren Theorien überzeugte Anhänger der Sichtweise, dass die kulturelle Evolution objektiven Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Aber sie haben nicht erkannt, dass diese Gesetzmäßigkeiten so funktionieren, wie diejenigen der biologischen Evolution, oder gar, dass die Mechanismen der biologischen Evolution auch auf die kulturelle Evolution wirken. Nach dem Prinzip des tabula rasa wollten sie eine perfekte Gesellschaft auf dem Reißbrett entwickeln, gemäß ihren ureigenen Wunschvorstellungen und unter weitestgehender Außerachtlassung objektiver und naturgesetzlicher Faktoren. [...]

Thema: Demokratie | Kommentare (5) | Autor:

Das Ende der Demokratie (4/5): Eine Kultur, die sich nicht verteidigt, wird untergehen

Montag, 27. August 2012 15:00

Ilona Schliebs, September 2010, Gastbeitrag

Die Grenzen des Verzichts der Verteidigung kultureller Werte

Es gibt tolerante Kulturen (Buddhismus) und weniger tolerante. Von Buddhisten etwa ist weitgehend unbekannt, dass sie Menschen wegen eines vom Buddhismus abweichenden Glaubens getötet haben. Eine Aufforderung zu solchen Handlungen ist weder von Buddha selbst bekannt noch finden sich dazu Textstellen in den Pali-Schriften des Buddhismus. Im Gegenteil: Gewaltlosigkeit und Toleranz gegenüber jeglicher Art von Kreatur macht einen zentralen Kern jener Religion aus. [...]

Thema: Demokratie | Kommentare (60) | Autor:

Das Ende der Demokratie (3/5): Nur der Stärkste wird überleben

Sonntag, 26. August 2012 15:00

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Ilona Schliebs, September 2010, Gastbeitrag

In der biologischen wie kulturellen Evolution gilt: nur der Stärkste wird überleben

Im Falle der biologischen Evolution ist der Hauptantrieb der Individuen einer Spezies die Weitergabe der eigenen Gene einer Spezies. Da die Erde endlich ist und da alle Lebewesen den Drang haben, möglichst viele Nachkommen zu erzeugen, geschieht dies oft auf Kosten anderer Lebewesen. Der allgegenwärtige und stete intraspezifische Kampf der Besten um einen Sexualpartner („fight of the fittest“) bestimmt, wessen Gene überleben und wer vom Antlitz der Erde verschwinden wird.

Zwischen den verschiedenen Spezies, die im selben Raum leben, findet ein anderer Kampf statt, der interspezifische Konkurrenzkampf: fressen oder gefressen werden lautet dabei die Devise Doch bei diesem Kampf geht es nicht um die Ausrottung der Schwächeren durch ihre Fressfeinde. Diese Taktik würde auch zum Aussterben des Stärkeren mangels verfügbarer Nahrung führen und erwiese sich damit als eine kontraproduktive und letzten Endes tödliche Strategie. In einem fein abgestimmten, fast „harmonischen“ Zusammenwirken passen sich Jäger- und Beutepopulationen meist auf ihre jeweiligen Populationsgrößen an. [...]

Thema: Demokratie | Kommentare (4) | Autor:

Das Ende der Demokratie (1/5): Alle historischen Demokratien hatten ihren Verfallstermin

Samstag, 25. August 2012 15:00

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Perverse Liberalität: In westlichen Ländern (Foto oben: London) demonstrieren Muslime ungeniert für den Demokratiefeind und Massenmörder Adolf Hitler. Sie verehren ihn, weil er das Judentum beinahe ausgelöscht hatte. Und unsere Demokratien lassen solche Demonstrationen ihrer Feinde zu. Sie schaufeln sich damit ihr eigenes Grab. Denn der Islam - der schlimmste Feind westlicher Demokrtatie - wird täglich stärker in Europa.

Islam und Demokratie sind unvereinbar

Ilona Schliebs, September 2010, Gastbeitrag

Alle historischen Demokratien hatten ihren Verfallstermin. Sie gingen unter an ihren eigenen Bedingungen, die sie schufen, besonders aber am mangelnden Willen, sich gegen ihre Gegner zur Wehr zu setzen. Ersetzt wurden sie in der Regel durch totalitäre Strukturen.

Heute will der Islam in allen Ländern des demokratischen Westens, wo es eine nennenswerte islamische Diaspora gibt, mittel- und langfristig an die Macht die freiheitlichen Systeme, die er als „dekadent“ einstuft, abschaffen und an deren Stelle den mittelalterlich-scharistischen Islamstaat etablieren.

Vieles deutet darauf hin, dass ihm das gelingen wird. Der folgende Essay gibt einen Einblick in die strukturellen Gesellschaftsbedingungen, unter dem unsere westlichen Demokratien bald beendet sein können, wenn sie nicht beginnen sollten, sich ihrer Werte zu besinnen und für deren Erhalt mit allen Mitteln kämpfen. [...]

Thema: Demokratie | Kommentare (11) | Autor:

Das Ende der Demokratie

Freitag, 17. September 2010 13:59

Reading Mannheimers „Werterelativismus1

Islam und Demokratie sind unvereinbar

Perverse Liberalität: In westlichen Ländern (Foto oben: London) demonstrieren Muslime ungeniert für den Demokratiefeind und Massenmörder Adolf Hitler. Sie verehren ihn, weil er das Judentum beinahe ausgelöscht hatte. Und unsere Demokratien lassen solche Demonstrationen ihrer Feinde zu.

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Islam und Demokratie sind unvereinbar

Autor: Ilona Schliebs, September 2010

Gastbeitrag

Alle historischen Demokratien hatten ihren Verfallstermin. Sie gingen unter an ihren eigenen Bedingungen, die sie schufen, besonders aber am mangelnden Willen, sich gegen ihre Gegner zur Wehr zu setzen. Ersetzt wurden sie in der Regel durch totalitäre Strukturen. Heute will der Islam in allen Ländern des demokratischen Westens, wo es eine nennenswerte islamische Diaspora gibt, mittel- und langfristig an die Macht die freiheitlichen Systeme, die er als „dekadent“ einstuft, abschaffen und an deren Stelle den mittelalterlich-scharistischen Islamstaat etablieren. Vieles deutet darauf hin, dass ihm das gelingen wird. Der folgende Essay gibt einen Einblick in die strukturellen Gesellschaftsbedingungen, unter dem unsere westlichen Demokratien bald beendet sein können, wenn sie nicht beginnen sollten, sich ihrer Werte zu besinnen und für deren Erhalt mit allen Mitteln kämpfen. [...]

Thema: Demokratie, Politik Deutschland | Kommentare (7) | Autor: