Beitrags-Archiv für die Kategory 'Christenverfolgung durch den Islam'

ISIS-Terroristen ermordeten 17 Schulmädchen auf einer Party in Mosul. Unsere Medien verschweigen auch dies

Donnerstag, 24. Juli 2014 0:32

ISIS Terroristen ermordeten 17 Schulmädchen auf einer Party in Mosul. Unsere Medien verschweigen auch dies und berichten stattdessen ununterbrochen aus Gaza (wo sie nahezu ausschließlich aus der Sicht der Palästinenser berichten.) In ihren Machtbereich errichten die irakischen Extremisten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Männer werden exekutiert oder gekreuzigt, Frauen gesteinigt, Dieben die Hände abgehackt. Die Tyrannei trifft Minderheiten wie Christen, Jesiden, Turkmanen und Shabaks, aber auch Sufi-Muslime, Schiiten und Sunniten, die sich den Fanatikern widersetzen. Das sunnitische Dorf Zowiya nahe Tikrit wurde dem Erdboden gleichgemacht, über 200 Häuser systematisch in die Luft gesprengt. Das bestätigt meine Hauptthese, dass der Islam nicht nur für uns “Ungläubige”, sondern auch für viele Moslems eine tödliche Bedrohung ist. Der pakistanische Ex-Moslem Dr. Yanous Sheickh, Arzt und Menschenrechtsaktivist, brachte es folgendermaßen auf den Punkt: “Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit!” (MM)

Letzter Stand:
Mehrere Leser wiesen darauf hin, dass das obige Foto möglicherwiese älteren Ursprungs sein könnte und einen Massenmord in Bagdad und nicht in Mossul zeigt. Ich kann diese Aussage im Moment allerdings weder verifizieren noch falsifizieren. Fakt ist, dass die Morde der ISIS-Truppen an “Ungläubigen” in den von ihnen besetzten Gebieten im Moment im Moment, wo Sie diesen Artikel lesen, unvermindert und grausamer als auf obigem Foto dargestellt vonstatten gehen. “Ungläubige” (zu denen aus Sicht der sunnitischen ISIS-Mörder nicht nur Christen, sondern auch Jesiden und Schiiten zählen) werden gerade im Moment zu Tode gefoltert, gehängt, enthauptet oder auf eine andere bestialische Form ermordet. Im Gegensatz zu unseren Medien berichtet CNN und BBC sehr wohl darüber. Wer von dieser Tatsache ablenken will, indem er auf die in der Tat nicht geklärte Herkunft des obigen Bildes hinweist, macht sich wissentlich oder unwissentlich zu einem Helfershelfer der Massenverbrechen, die gerade im Irak und im Namen Allahs geschehen.

***

22. Juli 2014

17 Schulmädchen in Mossul bei einer Party erschossen

Die neuen Machthaber im Nordirak errichten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Die Tyrannei trifft besonders Christen, aber auch Sunniten und Schiiten leiden.  [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Medien und ihre Lügen, Palästinensianismus der Linken, Rassismus im Islam, Terror und Islam | Kommentare (273) | Autor:

Koptische Stimme: “Mossul’s Christen erleben das Leid unserer Vorfahren durch Mohameds Armeen”

Montag, 21. Juli 2014 7:00

Christenvertreibung Irak2

Zum Abspielen des Videos auf obiges Bild klicken

Niemand kann heute sagen, er habe nichts gewusst. Nichts von den Massakern des Islam in den Ländern Afrikas, nicht von den massiven Christenverfolgungen und -tötungen im Nahen Osten. Jeder muss sich die Frage gefallen lassen: Was hast DU getan, um diesem Morden ein ende zu bereiten? Hast du geschwiegen wie damals unsere Vorfahren unter Hitler? Oder hast du dich – wie auch immer – eingesetzt, dass dieses Morden (1,5 Mio Christen verlieren jährlich ihr Leben, weil sie Christen und keine Moslems sind) aufhört? Wo genau stehst DU, was genau tust DU, Deutscher, Franzose, Italiener, Engländer, oder woher auch immer DU stammen magst? (MM)

***

19. Juli 2014

Mossul’s Christen erleben das Leid unserer Vorfahren durch Mohameds Armeen 

Wer wissen will, was Mohamed und seine Nachfolger mit den Christen und Juden machten, als sie unter anderem Ägypten überfielen, soll die Mohameds Nachkomme in Syrien und speziell im Irak sehen. Wie damals wird das islamische Ultimatum gestellt: Tribut, Übertritt zum Islam oder Krieg! [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (14) | Autor:

Ethnische Säuberung: ISIS vertreibt alle Christen aus Mossul. Wer nicht geht, “muß mit dem Tod” rechnen”

Sonntag, 20. Juli 2014 19:00

Christenvertreibung Irak

Ethnische Säuberungen werden von der UN als Genozid gewertet. Nichts anderes ist das, was derzeit in Mossul – vor den Augen der westlichen Welt und vor den Toren Europas – geschieht. Mossul ist mit 2.882.442 Einwohnern (Berechnung 2010) nach Bagdad die zweitgrößte Stadt des Landes und größenmäßig in etwa mit Berlin zu vergleichen. Man stelle sich vor, den Berliner 200.000 Türken würden über Lautsprecher, die auf den Türmen der Berliner Kirchen angebracht worden waren, angekündigt, sie hätten Berlin sofort zu verlassen oder müssten mit ihrem Tod rechnen. Sie könnten wahlweise aber auch zum Christentum konvertieren, dann blieb ihnen der Tod erspart. Genau solches geschieht gerade, just in dem Moment, wo Sie diesen Text lesen, in  Mossul: Die Aufforderungen zum Verlassen der Stadt ertönen über die Lautsprecher der Minarette an den hunderten Moscheen der Stadt. Und jeder Christ weiß, was es bedeutet, dieser Aufforderung nicht nachzukommen. Auf ihrem Weg in die Hauptstadt Bagdad haben ISIS-Rebellen hunderte, wenn nicht tausende “Ungläubige” hingerichtet. Oft unter besonders demütigenden Situationen wurde ihnen in aller Öffentlichkeit der Kopf langsam abgeschnitten, um den Todeskampf der Opfer hinauszuzögern. Oft wurde dies gefilmt und anschließend ins Netz gestellt.Wer nun dies alles dem Westen, vor allem den USA, anlastet, hat zwar eine starke Meinung, aber absolut keine Ahnung über das, was sich (nicht nur) im Irak abspielt:

Denn ISIS verhält sich absolut islamkonform: Nichts anderes hat Mohammed zu Lebzeiten mit “Ungläubigen” getan. Sie wurden aufgefordert, Saudi-Arabien zu verlassen, oder zum Islam zu konvertieren. Wenn sie beides ablehnten, würden sie getötet  werden. Bei ihren Morden an “Ungläubigen” lesen ISIS-Leute oft laut aus dem Koran vor, um die religiöse Legitimierung ihrer Massaker zu demonstrieren. MM

“Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit!”
Younus Shaikh, pakistanischer Arzt und Menschenrechtler

***

19.07.2014

Christen im Irak werden vertrieben. “Ethnische Säuberung in Mossul”

Aus der irakischen Stadt Mossul sind Tausende Christen vor den ISIS-Kämpfern geflohen. Die Extremisten hatten zuvor ein Ultimatum gestellt und die Christen bedroht. Wer die Stadt nicht verlasse, müsse mit dem Tod rechnen, hatten die Islamisten angekündigt. Wahlweise hätten die Christen auch zum Islam konvertieren und eine besondere Steuer zahlen können. In Mossul lebten zuletzt etwa 5000 Christen. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Genozide des Islam | Kommentare (21) | Autor:

Boko Haram: Islamische Terror-Pest greift auf Kamerun über

Dienstag, 15. Juli 2014 19:57

 Boko Haram 2

Nachdem die nigerianischen Gotteskrieger Allahs, die sich selbst als Boko Haram (“Westliche Bildung ist Sünde”) bezeichnen, Tod und Verderben in Nigeria verbreiteten, haben sie ihre Blutspur nach dem (noch) friedlichen Kamerun ausgebreitet. Diese sunnitische Mörderbande, massiv unterstützt von Saudi Arabien und Katar mit ihren Petro-Milliarden, inflitrieren immer häufiger Grenzgebiete Kameruns, in die sie auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär eindringen, das ihnen dorthin nicht folgen kann.

***

Insgesamt 700 bis 1.000 Boko-Haram-Kämpfer haben von Nigeria aus die Grenze überschritten. Noch wurden die meisten nicht geschnappt.

Der islamische Welt-Terror verbeitet sich mit der Geschwindigkeit der mittelalterlichen Pest über den ganzen Globus. Von den Philippinen bis China, von Afghanistan bis Gaza-Land, und nun vom Sudan bis nach Kamerun: Überall dasselbe Bild des von Medien und Politik als “Religion des Friedens” gepriesenen, in Wirklichkeit aber genozidären, tödlichen und rassistischen Islam. Nun haben 700-1.000 der islamischen (Medien: “islamistischen”) Gotteskrieger die Grenze nach Kamerun überschritten, wo sie sich auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär zurückziehen. Dort setzen die Anhänger Mohammeds ihr teuflisches Morden an Zivilistenvon Kamerun fort. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Terror und Islam | Kommentare (27) | Autor:

1400jähriger Rassismus im Islam: Hitler übernahm den Judenstern vom Islam

Freitag, 27. Juni 2014 17:39

Rassismus Islam

Der verschwiegene traditionelle Rassismus des Islam:

Hitler hat den Judenstern, also ein Erkennungszeichen, das eine als niedrig eingestufte Rasse optisch bereits aus der Ferne erkenntlich macht, nicht selbst erfunden, sondern diese Unterscheidungsmethode vom Islam übernommen, den er bekanntlich schätzte und mit dem er sich politisch und militärisch verbündete. Unter diversen Kalifen (auch unter dem Kalifat des als besonders tolerant gelobten Cordoba-Islam) gab es bestimmte Kleidervorschriften für die als “ungläubig” und damit Menschen zweiter Klasse empfundenen Juden und Christen, die diese bereits optisch und aus großer Entfernung als solche kenntlich machten. Wer gegen diese Vorschrift verstieß, musste mit seiner Hinrichtung rechnen. Obwohl dies seit langem bekannt ist (vgl. Hans-Peter Raddatz), wird auch dieses Thema von unseren Medien komplett verschwiegen. (MM)

***

Wie sich Juden und Christen auf Befehl der Moslems kleiden mussten:

Gelbes Abzeichen, gelbe und blaue Gürtel, Glöckchen, Goldenes Kalb aus Holz, gelber Turban, ein Stück Blei um den Hals mit der Aufschrift “Dhimmi”, roter und schwarzer Schuh für Frauen. Der Möglichkeiten waren viele, wie der Islam Menschen zweiter Klasse, “Ungläubige” bzw. “kuffar” (Lebensunwerte) genannt, zu kleiden hatten, um sie als diese jederzeit erkennen zu können. Eine kleine (keinesfalls hinreichende) Liste, welchen Bekleidungsvorschriften Juden und Christen unter diversen Kalifen unterworfen waren, sehen Sie in der Folge: [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch Linke, Rassismus im Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (8) | Autor:

Der vergessene Genozid der Türken an den Pontos-Griechen

Dienstag, 10. Juni 2014 0:24

http://i1.wp.com/2.bp.blogspot.com/-PwksW24Ry1Y/TdAOuzKct7I/AAAAAAAABhc/Mvj7H46nvNw/s1600/genoktonia_OSEPE_poster%2BA3_lowres.jpg?resize=406%2C287

Bildquelle: http://ixw-tis-pontiakis-neolaias-evrwpis.blogspot.de/2011/05/der-genozid-der-pontos-griechen.html

Die wenigsten wissen: Zwei der vier verheerendsten Genozide des 20. Jahrhunderts wurden von den Türken durchgeführt. Die Türken haben im 20. Jahrhundert mindestens 2 Millionen Christen aus islamischen Gründen ermordet (Der Koran befiehlt an über 200 Stellen die Extinktion aller nichtislamischen Menschen): 1,5 Mio Armenier sowie 500.000 syrische Christen (zwischen 1915/16). Beide Genozide werden von der Türkei bis heute vehement bestritten, obwohl diese neben dem Holocaust zu den bestbewiesenen historischen Fakten zählen. Ein zweiter, kaum weniger verheerender Genozid an in der Türkei seit Urzeiten lebenden (christlichen) Griechen, den Pontos-Griechen, ist nahezu vollkommen aus dem geschichtlichen Gedächtnis verschwunden.

Die Pontosgriechen (auch Pontusgriechen) oder Pontier (türkisch Pontos Rum) sind die Nachfahren jener Griechen, die im Altertum die historische Landschaft Pontus besiedelten. Ihr Sprachraum erstreckte sich über die türkische Schwarzmeerküste bis hin zu angrenzenden Teilen Georgiens und verbreitete sich im Zuge von Wanderungsbewegungen über die Kaukasusregion hinaus bis nach Russland.Die christlichen Pontosgriechen lebten an der türkischen Schwarzmeerküste, bis im Jahre 1923 der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei im Rahmen des Vertrags von Lausanne durchgeführt wurde. Die Pontosgriechen, die unter staatlichem oder kulturellem Druck muslimisch wurden, leben bis heute noch dort, sind türkische Staatsbürger und haben türkische Namen angenommen. Charakteristisch für die pontischen Griechen ist das pontische Griechisch, das viele von ihnen heute noch sprechen. Ihre Bezeichnung lässt sich von der antiken Bezeichnung des Schwarzen Meeres ableiten: Pontos Euxinos. 

Hinweis: Die im folgenden Artikel aufgeführte Behauptung, dass der Genozid an den Pontos-Griechen mit 353.000 Ermordeten der zweitgrößte des 20. Jahrhunderts gewesen sei, ist falsch und vermutlich der Tatsache zuzuschreiben, dass dem Autor der Genozid der Hutus an den Tutsis in Ruanda (1994, 700.000-1 Mio Tote) noch nicht bekannt war. (MM)

***

Der Genozid an den Pontos-Griechen

Der Genozid an den Pontos-Griechen (1916-1923), mit 353.000 Toten, ist der zweitgrößte dieses Jahrhunderts.

Was bedeutet der Begriff “Genozid”?

Am 9. Dezember 1948 beschloss die Generalversammlung der UNO in der Resolution 260 die “Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes” (Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide), die am 12. Januar 1951 in Kraft trat. Die Bundesrepublik Deutschland ratifizierte die Konvention im Februar 1955. Nach der Konvention ist Völkermord ein Verbrechen gemäß internationalem Recht, “das von der zivilisierten Welt verurteilt wird”. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Politik Deutschland, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa, Töten als Auftrag des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (33) | Autor:

Boko-Haram-Teufel schlachten Christen wie Vieh. Unsere islamophilen Medien verschweigen auch dies. Sie verhalten sich augenscheinlich wie die Propagandisten des mörderischen Islam

Montag, 9. Juni 2014 4:30

Video_Nigeria__Islamische_Terrorbande_Boko_Haram_schlachtet_wehrlose_Christen_ab_-_Politically_Incorrect

Das Video ist nur auf PI einsehbar. Dazu auf obiges Video klicken…

Gerade zu Pfingsten ist es eine Pflicht, sich dieses Video anzutun. Und Sie haben – wenn Sie Christ sind – die heilige Pflicht, dazu nicht zu schweigen sondern dieses Video an alle ihre Mitchristen weiterzuleiten. Das Video zeigt einen winzig kleinen, aber dennoch typischen und grausamen Ausschnitt desses, was der Islam in 1400 Jahren seiner gewaltsamen und christenfeindlichen Ausbreitung getan hat. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr ermorden Moslems auf bestialische Weise unschuldige Nichtmoslems. Hindus, Buddhisten, Juden, Zoroastiker – und eben wehrlose Christen wie bei diesem Video. Auf 300 Millionen (300000000) im Namen des Mordgottes Allahs,  der ein Buch hinterließ mit detailierten Anweisungen für den von ihm gewünschten Genozid an allen Nichtmoslems, kommt mittlerweile das Todessaldo der Politreligion, die sich die “Religion des Friedens” schimpft. Wie Lämmer werden die wehrlosen Opfer des obigen Videos, einer nach dem anderen, zur Schlachtbank geführt, einem Abhang vor ihrem Grab. Einer der Bestien stellt sich auf die Füße des Opfers, eine andere Bestie hält die Arme, und eine dritte Bestie – der Metzger – schneidet dem Opfer in aller Seelenruhe den Kopf ab. So geht das Opfer um Opfer. Man beachte, dass die hinten sitzenden Menschen eben diese Opfer sind und die Abschlachtungen live miterleben müssen, bevor sie selbst an der Reihe sind. Und unsere Medien – die keinen andern Ausdruck verdient haben als die Helfershelfer dieser teuflischen Bestien – beehren die Mörder von Boko Haram, Hisbollah, Hamas, Al Kaida und wie sie alle heißen, noch mit dem Prädikatsausdruck “Rebellen”. Vielleicht wird das Schicksal dafür sorgen,  dass sie dereinst enden wie jene, deren Odem mit einem langen Messer abgetrennt wurde am Rande des obigen Massengrabes, in das sie dann mit einem kräftigen Fußtritt befördert wurden. (MM)

***

Von Michael Stürzenberger

Video Nigeria: Islamische Terrorbande Boko Haram schlachtet wehrlose Christen ab

Koran, “Heiliges” Befehlsbuch des Islams: “Schlagt Ihnen die Köpfe ab!” Chef der Boko Haram: “Allah befiehlt mir das Töten!” Wann wacht der letzte vertrottelte und naive Gutmensch auf? Wer glaubt, dass dieses brandgefährliche Gedankengut, das zu solchen barbarischen Morden führt, nur in Köpfen weit entfernter Moslems tickt, der täuscht sich gewaltig.. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (43) | Autor:

Die Schande der Christenverfolgung gelangt langsam ins internationale Bewusstsein

Montag, 2. Juni 2014 7:00

Christenverfolgungsindex 2013

Mit Ausnahme des sozialistischen Höllenstaats Nordkorea und seines Beschützers China sind fast alle Staaten, in denen Christen verfolgt werden, islamischen Glaubens. Während die Christenverfolgung in den sozialistischen Ländern jedoch mit dem Ende deren sozialistischer Ausrichtung beendet sein wird (s. heutiges Russalnd, wo die russisch-orthodoxe Kirche stärker ist denn je), ist kein Ende absehbar in den islamischen Ländern. Denn der Islam gebietet ausdrücklich, Christen als Feinde, als “Ungläubige” anzusehen, diese zu verfolgen und zu vernichten. Unsere Linksmedien berichten über diesen aktuellen schleichenden Genozid (150.000 ermordete Christen pro Jahr) nur dann, wenn es unumgänglich ist, weil etwa wieder ein ganzes Dorf in Nigeria von Moslems abgeschlachtet wurde oder ein Priester in der Türkei, in Ägypten oder in einem anderen islamischen Land ermordet wurde. Besonders schändlich ist das feige Schweigen weiter Teile der diversen Kirchen zu diesem Thema. Wir islamkritischen Blogs sind die einzigen Informationsquellen, die über all dies schonungslos berichten und aufklären. (MM)

***

29. Mai 2014 00:42 | Autor: Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Die Schande der Christenverfolgung gelangt ins internationale Bewusstsein

 
Am 17. Mai fand auf Betreiben des lutheranischen Pastors Bruce Lieske ein Marsch statt, der auf die derzeit weltweit stattfindende Verfolgung von Christen hinweisen sollte. Die Grundidee dieses Marsches basiert auf einer jährlich in Wien stattfindenden Veranstaltung der Plattform für verfolgte Christen. Um den Hintergrund der Wiener Veranstaltung zu verdeutlichen, zitiere ich aus meiner Rede in der Lutheranischen Kirche „Prince of Peace“ in Orlando.

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Erfolge der Islamkritik, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (26) | Autor:

Während (!) der Papstmesse vor der Geburtskirche Jesus’ in Bethlehem provoziert palästinenscher Muezzin mit “Allahu akhbar”- Rufen

Mittwoch, 28. Mai 2014 15:37

 

Ein Geschmacklosigkeit sondergleichen und ein Affront durch Muslime gegenüber allen Christen dieser Welt. Man darf sicher sicher, dass der Muezzin-Ruf von der Omar Moschee am Manger Platz in Bethlehem, der inmitten der Messe von Papst Franziskus vor der Geburtskirche erscholl, eine gezielte Demütigung des Islam gegen seinen Hauptfeind, die Christen, war. Dieser Muezzinruf an der Grabesstädte Jesus’, der zentralen Identifikationsfigur des Christentum, ist in etwa so, als würden Christen inmitten Mekkas, unmittelbar vor der Kaaba, das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach singen. Würden sie nie tun. Die Provokation des Muezzins zeigt, dass der Islam bis heute einen Vernichtungskrieg gegen alle anderen Religionen führt. Denn Allahu akhbar, der Kampf- und Todesruf des Islam, ist das letzte, was Millionen von Moslems geschlachteten Hindus, Buddhisten, Zoroastiker, Juden Christen, und “Heiden” vernommen haben, bevor man ihren Kopf vom Halse schnitt. Allahu akhbar heißt nämlich nicht, “Gott ist groß!” (wie sämtliche unserer ahnungslosen Medien und deren islamophile Journaille berichten), sondern “Gott ist größer!”. Größer als die übrigen 364 koreischitischen Götter, die die pseudomonotheistische Religion Islam in ihrem Schlepptau hat (die Kaaba ist deren uralte Anbetungsstelle), größer als jeder nicht-islamische Gott, und im Fall des Muezzinrufs in Bethlehem zielte er direkt auf den Gott der Christen: “Allah ist größer als euer Gott!”

(MM. Für diejenigen, die es immer noch nicht wissen. Michael Mannheimer ist überzeugter Atheist, toleriert aber jede friedliche Religion)

***

EuropeNews • 27 Mai 2014

Allahu Akhbar während Papst Messe in Bethlehem

Die Christen waren einmal die Mehrheit in Bethlehem. Der Friedensprozess und die Macht der PLO haben die christliche Bevölkerung vertrieben, in dem Maße in dem sich die islamische Vorherrschaft im gesamten Nahen Osten ausgebreitet hat. Das Frontpage Magazine berichtet, dass die Christen Anfang des 20. Jahrhunderts 90 Prozent in Bethlehem ausmachten, bei einer Gesamtbevölkerung von 22.000. Heute ist sie zu zwei Dritteln muslimisch. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Palästina - Palästinenser | Kommentare (47) | Autor:

Libanesische Christin: “Moslems hassen uns, weil wir “Ungläubige” sind. Es gibt keinen anderen Grund”

Dienstag, 6. Mai 2014 2:26

Brigitte Gabriel

Ein Bericht, den jeder lesen sollte – ja muss! – , der noch nicht begriffen hat, dass Moslems ihre Okkupation eines anderen Landes erst pseudotolerant und pseudomoderat beginnen, um dann, wenn sie zahlenmäßig die Mehrheit haben, mit dem Dschihad – dem Abschlachten von Nichtmoslems – zu beginnen. Dieser Bericht Brigitte Gabriels, einer libanesisch-äthiopisch-amerikanischen Journalistin, zeigt den Zerfall des Libanon, des noch vor einem halben Jahrhunderts als “Schweiz des Nahen Ostens” genannten Staates zu einem von Bürgerkrieg und Terror zerfressenen Land. Er zeigt die verlogene Berichterstattung dazu in den westlichen Medien und die überragende Rolle des “Friedensnobelpreisträgers” Arafats, was diesen Terror anbetrifft. Er zeigt, wie die USA dank saudischen Geldern von innen unterwandert wurde und immer noch wird. Er zeigt, wie Millionen amerikanische Kinder ganze Suren auswendig lernen müssen und so – ohne es zu wissen – mit dem Virus des Islam infiziert werden. Er zeigt, was uns Deutschen und Europäern noch bevorsteht. (MM)

***

Brigitte Gabriel: “Moslems müssen aufgehalten werden!”

Wenn gute Menschen das Böse nicht sehen, setzt es sich fest. Als Folge zerfallen Gesellschaften, und mit zunehmender Apathie wird der Tyrannei Tür und Tor geöffnet. Ich weiß, wovon ich spreche, ich habe es am eigenen Leib erfahren müssen! …

… Wie gesagt, es ist nicht so, dass wir nicht wissen, was der Feind mit uns vorhat! Wir haben es erstmals in der Geschichte mit einem Feind zu tun, der sehr offen spricht, der direkt und entschieden ist. Er redet gar nicht um den heißen Brei herum. Und je direkter er ist, desto mehr stecken wir den Kopf in den Sand und wollen es einfach nicht wahr haben!“

Brigitte Gabriel, 2011

[...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Christenverfolgung durch den Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamisierung - Eurabia, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (41) | Autor:

Siegfried Kohlhammer: Notwendige Richtigstellungen über den Mythos des friedlichen Islam

Montag, 31. März 2014 7:00

SIEGFRIED KOHLHAMMER, Jahrgang 1944, ist Lektor am Institut für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Staatlichen Universität Yokohama. Das von ihm herausgegebene Buch “Die Freunde und Feinde des Islam” (Steidl Verlag, Göttingen 1996, 223 Seiten) ist leider nur noch antiquarisch erhältlich. Die Langfassung des Textes findet sich im Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken, Nummer 639

***

Die Lektüre des folgenden Artikels von Siegfried Kohlhammer empfehle ich meinen Lesern mit größtem Nachdruck. Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Artikel wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Cordoba-Islam - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Weltherrschaft und Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (20) | Autor:

Türkischer Justizskandal: Christenmörder sind wieder auf freiem Fuß

Mittwoch, 12. März 2014 15:43

Es war ein stundenlanger Horror für die drei Christen, die von Türken in Malatya am Ende getötet wurden. Das obige Bild zeigt die  Mörder bei der Tatortbesichtigung und Tat-Rekonstruktion wenige Stunden nach dem bestialischen Mord an drei Christen, darunter einem deutschen Priester. Im Raum des protestantischen Bibelverlags Zirve, wo dieses Verbrechen geschah, sieht man noch Blut und Teile von Eingeweiden der gefolterten drei Christen. Diese mussten Unbeschreibliches über sich ergehen lassen: Aufschlitzen der Bäuche, Herausnehmen der Gedärme, Abschneiden der Genitalien, am Ende, vor dem Abtrennen des Kopfes, wurden ihnen die Augen herausgestochen. Sie mussten dabei die Qualen des jeweils Gefolterten mitansehen, bevor sie selbst an der Reihe waren.  Ihr Verbrechen: Sie waren keine Moslems, sondern Christen. (MM)

Bildquelle

***

09.03.2014

Türkische Justiz: Mutmaßliche Christenmörder sind wieder auf freiem Fuß

Die fünf mutmaßlichen Mörder dreier Christen im osttürkischen Malatya sind wieder auf freiem Fuß. Sie profitieren von einem neuen Gesetz, das die Dauer der Untersuchungshaft auf fünf Jahre begrenzt. Die Verdächtigen befanden sich seit der brutalen Morde an dem deutschen Missionar Tilmann Geske und zwei türkischen Konvertiten vor sieben Jahren in U-Haft. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Richterwillkür, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Türkei und Türkentum | Kommentare (26) | Autor:

Dank Erdogan: Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden

Freitag, 21. Februar 2014 12:00

Die Türkei ist für immer verloren

EuropeNews • 17 Februar 2014

Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden. Am letzten Donnerstag traf es zwei türkische Geschäftsleute, die in einem Restaurant in Edirne saßen, und zu Abend aßen.

Irgendwann fand der Restaurantbesitzer heraus, dass es sich um zwei Juden handelte. Daraufhin beschimpfte der Wirt die Tora und sagte er werde keine Juden bedienen. Dann nahm er sich ein langes Messer und versuchte die beiden zu töten, berichtet Caroline Glick auf ihrem Blog.Die Männer rannten um ihr Leben. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Türkei und Türkentum | Kommentare (9) | Autor:

Nigeria: Schon wieder massakrierten islamische Boko-Haram-Dschihadisten bis zu 100 Christen. Wann endlich beenden wir diesen Völkermord?

Mittwoch, 5. Februar 2014 14:00

 https://s3.amazonaws.com/thunderclap-production/campaigns/background_images/000/000/904/web/Boko_Haram_Burnings.jpg?1357655176

Es müssen Höllen-Szenen wie bei Dantes “Inferno” gewesen sein: Zum wiederholten Mal (wann greifen wir dort endlich militärisch ein?) stürmten Steinzeit-Moslems der islamisch-afrikanischen Terrorgruppe Boko Haram (bedeutet in Hausa-Sprache: „Bücher in Lateinschrift sind Sünde“, „Westliche Bildung verboten“, „Die moderne Erziehung ist eine Sünde“) zu nächtlicher Zeit ein schlafendes Christendorf und töteten (genauer: schlachteten) jeden Christen, dessen sie habhaft werden konnten. Ich sage es hier überdeutlich: Schuld an diesen Massakern haben wir selbst – ganz vorne dran die appeaserischen und feigen Kirchen und die linksversifften Medien. Doch am Ende sind es unsere endlose Toleranz, unsere leere Geschwätzigkeit in Fernsehen, unser leidiger Kulturrelativismus – und unsere Feigheit, die nahezu Woche für Woche dazu führen, dass in Afrika Moslems Nichtmoslems zu Abertausenden massakrieren. Die finanzielle und logistische Unterstützung erhalten sie von arabischen Staaten, denen wir wiederum finanzielle und logistische Unterstützung geben. Der Irrsinn scheint die einzige Konstante zu sein, die die Menschheit zu allen Zeiten begleitet hat (MM)

***

Nigeria: Dschihadisten töten bis zu 100 Christen

Bei einem Angriff auf ein Dorf im Norden Nigerias wurden mindestens 52 Menschen getötet. Einige Quellen sprechen von bis zu 100 Toten. Mehr als 50 bewaffnete Männer hatten das Dorf mit nur einem Ziel gestürmt – die dort lebenden Christen zu schlachten. Kirchen wurden angegriffen und junge Christen aus ihren Autos und von Motorrädern gezerrt und getötet. Mehr als 300 Häuser wurden einfach gesprengt. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Kirche und Islam, Terror und Islam | Kommentare (45) | Autor:

Britische Staatsministerin (Muslima): “Christenverfolgungen im Nahen Osten hat Dimension einer globalen Krise”

Sonntag, 2. Februar 2014 14:00

Ein Schlag ins Gesicht unserer Journaille, unserer Kirche und Politiker, die die verheerendste Christenverfolgung der Geschichte entweder ausblenden oder gar leugnen: Ausgerechnet eine Muslima, die britische Ministerin Baronin Sayeeda Warsi, sprach offen Zwangsbekehrungen, Folter und Mord an und nannte Staaten, militante Gruppierungen «oder sogar die eigenen Familien» als Verantwortliche. Sie fordert konkrete Schritte gegen die Christenverfolgung (MM)

***

19. Januar 2014

Christenverfolgung: Schützenhilfe von unerwarteter Seite

Die Kirche in Grossbritannien hat grösste Mühen damit, die Verfolgung von Christen in muslimischen Gesellschaften offen als Problem anzusprechen. Ähnlich verhält es sich mit der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD).

Schützenhilfe erhalten die bedrängten Christen von unerwarteter Seite: von einer britischen muslimischen Politikerin und von einem hochrangigen deutschen Politiker. Die muslimische britische Staatsministerin Baronin, die unter anderem für Religionsangelegenheiten zuständig ist, wird von der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit der Aussage zitiert, dass die Christenverfolgung im Nahen Osten die Dimension einer «globalen Krise» erreicht habe. Ausgerechnet in der «Wiege der Christenheit werden Katholiken, Protestanten und Orthodoxe Opfer militanter Übergriffe und von Vertreibung», sagte die Staatsministerin, «dort spielt sich ein Massenexodus biblischen Ausmasses ab». Es gelte, die Fakten deutlich zu machen: Das Christentum sei «kein westlicher Import», sondern er habe dort seine Wurzeln. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (26) | Autor: