Beitrags-Archiv für die Kategory 'Christenverfolgung durch den Islam'

Wo bleibt der Aufschrei? Über die Apokalypse des irakischen Christentums

Freitag, 17. Oktober 2014 12:00

Christian Children held by ISIS

Das Gesicht des Christen-Mädchens im Vordergrund zeigte blanke Todesangst. Christen wissen, dass die IS-Barbaren auch Kinder nicht verschonen – und sie vor den Augen anderer Kinder (die danach an der Reihe sind) auf islamisch enthaupten: Mit einem Messer vom Hals zum Rückenmark. Politik, Medien und selbst die Kirche lassen die von IS-Mördern verfolgten Christen im Irak schändlich im Stich. Vor unser aller Augen wiederholt sich ein Christen-Genozid wie 1915/16 in der Türkei. Es scheint, dass der große Verhaltensforscher Konrad Lorenz Recht hatte, als er formulierte: “Der Mensch ist größte Fehlkonstruktion der Natur!”

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Ein erschütternde Analyse von Johannes Gerloff auf Israelnetz

Die Apokalypse des irakischen Christentums

Christen und andere „Ungläubige“ zu vernichten ist das erklärte Ziel islamistischer Extremisten im Irak. Eine der ältesten christlichen Kulturen der Welt steht vor dem Aus. Eine Analyse von Johannes Gerloff

Die Bilder sind grauenhaft. Reihen aneinander geketteter Frauen werden als Sex-Sklaven feilgeboten. Männer müssen sich in Massengräber legen, wo sie durch Kopfschuss getötet werden. Kreuze, an denen blutüberströmte menschliche Körper hängen. Nicht nur Soldaten, sondern auch Kleinkinder werden enthauptet, die abgeschnittenen Köpfe auf Pfählen zur Schau gestellt – was die Täter dann fotografieren und stolz im Internet veröffentlichen. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, ISIS | Kommentare (22) | Autor:

Grausamste Christenverfolgung aller Zeiten – Nicht wegschauen, sondern helfen!

Donnerstag, 16. Oktober 2014 12:00

Grausamste Christenverfolgung aller Zeiten – Nicht wegschauen, sondern helfen!

Eine politische, nicht nur eine religiöse Herausforderung

Es ist unvorstellbar, was vor der Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der jetzt Islamisten gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tungs, Pol Pots oder Stalins. Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe – angeführt von Menschen in Teufelsgestalt, die Fratze Satans. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (61) | Autor:

Christenverfolgung bereits mitten in Berlin angekommen

Samstag, 11. Oktober 2014 12:00

Brandspuren an der Tür der koptisch-orthodoxen Glaubenskirche "St. Athansius und St. Schenouda" am 04.10.2014 in Lichtenberg (Quelle:dpa)

Währedn Politiker scharenweise zu Moscheen rennen, wenn es dort mal brennen sollte – und diese Brände insgeheim und wahrheitswirdig der deutschen rechten Szene zuschieben (meistens waren es Moslems, die Brände gelegt haben) – interessiert ein Anschlag auf eine Kirche keine Sau. Diesmal traf es eine Kirche der Kopten inmitten unserer Hauptstadt Berlin. Der jahrzehntelange und von Sozialisten hüben wie drüben gesteuerte Christenhass zeigt längst Erfolg: Christen haben in den Medien so gut wie keine Lobby. Obwohl jährlich sage und schreibe 150.000 von ihnen in islamischen Ländern getötet werden – ausschließlich wegen ihres “falschen” Glaubens – ist der mediale Widerhall gleich null. Wenn sich jedoch Israel gegen den täglichen (!) Raketeneschuss aus Gaza und schlägt zurück, darf man sicher sein, dass jeder getötet Palästienser für Schlagzeilen sorgt. Verlogene mediale Welt. Islam und Sozialismus sind Brüder im Geiste und haben sich zu einer weltweiten und höchste gefährlichen Allianz zusammengschlossen. Daher gilt: Wer den Islam in Europa besiegen will, muss die Sozialisten bekämpfen. MM

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Christenverfolgung mitten in Berlin

Lichtenberg: In Berlin brennt ein Gotteshaus. Es ist wieder geschehen. Diesmal in Lichtenberg. Ein Brandanschlag auf die koptische Glaubenskirche am Roedeliusplatz. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke | Kommentare (19) | Autor:

Jemen: Verschleppte christliche Entwicklungshelfer aus Sachsen getötet. Die Presse schweigt dies weitestgehend tot

Freitag, 26. September 2014 18:44

Ermordete Deutsche (Jemen)

Deutsche von Moslems ermordet? Das war und ist unseren Systemmedien fast nie eine Zeile wert. Und wenn es sich gar um bekennende Christen, ja um Evangelikale handelt? Pfui Deifi … Selber schuld, gut dass sie weg sind. Wie beim ostdeutschen Pfarrer Roland Weißelberg, der sich 2006 in Erfurt als Protest gegen den Islam selbst verbrannte, kennt die Presse acht Jahre später bei der Ermordung eines ostdeutschen Paars in Jemen nur eine Reaktion: Totschweigen oder stiller Spott über Christen, deutsche Christen zumal, die das wagen, was der Islam in allen nichtislamischen Ländern als Selbstverständlichkeit für sich beansprucht und durchzieht: Mission im Namen der Religion, zu der sie sich bekennen. Während der Islam umgekehrt für jene, die es wagen sollten, für eine andere Religion zu missionieren, schwerste Strafen, oft die Todesstrafe vorsieht. Die Selbstverbrennung des Pfarrers Weißelberg in Erfurt – die an die Selbstverbrennung vietnamesischer Buddhisten als Protest gegen den Vietnamkrieg erinnert – fanden damalige Erfurter Muslime einfach nur “verrückt” – und die darüber berichtenden Medien machten keinen Hehl daraus, dass sie dieses Urteil im Stillen teilten. Nun führt auch die Ermordung des deutschen Ehepaars Hentschel in Jemen, die nichts anderes taten als sich zu ihrer Religion zu bekennen und im Namen dieser zu missionieren (beides ist übrigens durch die Menschenrechtserklärung der UN gedeckt) zu versteckter medialer Häme und Spott – wenn überhaupt darüber berichtet wird. Merke: Wenn Deutsche durch Muslime ermordet werden, scheint es Medien und Politik weniger zu jucken als ein Schnakenstich im Frühsommer. Gedenken wir der Opfer. MM

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23 September 2014

Verschleppte christliche Entwicklungshelfer aus Sachsen getötet
Ein seit fünf Jahren im Jemen vermisstes sächsisches Ehepaar und sein Sohn sind tot. Die bei der Geiselnahme 36 Jahre alten Eltern sind gewaltsam gestorben, ihr knapp einjähriger Sohn dagegen vermutlich an einer Infektion.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (94) | Autor:

Irakischer Vatikanbotschafter: “IS plant Attentat auf Papst Franziskus”

Donnerstag, 18. September 2014 16:18

Das wahre Gesicht der “Friedensreligion” Islam

Vor einem durch die IS-Terrorgruppe geplanten Attentat auf den neuen Papst Franziskus warnt der irakische Botschafter im Vatikan. Auch das letzte Attentat auf einen Papst wurde von einem Moslem verübt. Am 13. Mai 1981 feuerte der Türke Mehmet Ali Acca um 17:17 Uhr aus nächster Nähe mindestens zwei Pistolenschüsse auf Johannes Paul II. ab, als dieser im offenen Papamobil auf dem Weg zur Generalaudienz in langsamer Fahrt die auf dem Petersplatz versammelte Menschenmenge passierte. Millionen Moslems in aller Welt bejubelten die Tat Accas. Als er Jahrzehnte später aus seinem Istanbuler Gefängnis entlassen wurde, wurde er von der Menge wie ein Held gefeiert. Acca-Fans streuten Rosenblätter auf den Weg, den er aus dem Gefängnis in die Freiheit nahm. MM

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EuropeNews • 17 September 2014

Der Islamische Staat plant ein Attentat auf Papst Franziskus

Papst Franziskus soll in großer Gefahr schweben. Angelich sei ein Attentat des extremistischen IS auf ihn geplant, wurde der Vatikan gewarnt. Am Wochenende wird Franziskus zu seinem ersten Besuch in ein mehrheitlich muslimisches Land aufbrechen.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, ISIS, Kirche und Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam | Kommentare (11) | Autor:

Chaldäisch-katholischer Erzbischof von Mossul: “Selbst enge „moderate“ muslimische Freunde wie Ärzte und Rechtsanwälte haben jeden Kontakt zu mir abgebrochen.”

Mittwoch, 17. September 2014 7:00

Erzbischof Mossul Emil Shimoun Nona

Erzbischof von Mossul, Emil Shimoun Nona,
in einer von Moslems zerstörten Kirche in Mossul

Auf dem Balkan herrscht ein Sprichwort unter Serben und Kroaten: “Ein Moslem ist nie dein Freund, auch wenn er schon hundert Jahre dein Nachbar ist”. Sure 1:51 gebietet denn auch allen Moslems, keine Freundschaften mit Juden und Christen zu pflegen. Wer dies dennoch tue, so Allah (dieser spricht in den Suren direkt an seine Gläubigen), sei fürwahr schlimmer als ein “Ungläubiger”. Diese Erfahrung machte nun auch der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, der wie viele Christen aus dem Irak geflüchtet ist und sich derzeit in Deutschland aufhält. Seine engsten islamischen Freunde hätten den Kontakt zu ihm abgebrochen, als sich der endgültige Sieg radialer Moslems abzeichnete. Auch wir in Deutschland werden diese uralte Erfahrung jener Völker machen, die auf dem 1.400-jährigen muslimischen Eroberungszug in die Hand des Islam gefallen sind. MM

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Artikel von 26.08.2014

D/Irak: Eindringlicher Hilferuf: Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, hat eindringlich um Hilfe für die geflüchteten Christen und Jesiden im Nordirak gebeten.

Die Situation der Schutzsuchenden sei katastrophal, sagte Nona am Dienstag in Berlin. Tief enttäuscht äußerte er sich über die Muslime. Bislang habe keiner ihrer Führer das äußerst brutale Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) öffentlich verurteilt. „Entweder sie haben Angst oder sie akzeptieren das Vorgehen“, sagte Nona. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (17) | Autor:

Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch systematisch Christen-Kinder

Samstag, 30. August 2014 0:55

Kinder gekoepft by ISIS

Dem Vater des zuvor geköpften Christenmädchens steht sein Schock ins Gesicht geschrieben
Quelle

Während die Hamas-Verbrecher Israel vorwerfen, ihre Kinder zu töten (in Wahrheit benutzt Hamas Kinder und Zivilisten als menschliches Schutzschild, aus deren Mitte heraus sie ihre hunderten Raketen gegen israelische Wohngebiete abfeuern), schlachten nur ein paar Kilometer entfernt ihre Glaubensbrüder Kinder auf eine Weise, die man nur aus vorgeschichtlicher Zeit zu kennen glaubte. ISIS-Teufel im Irak schächten Kinder vor den Augen ihrer Eltern, weil diese das “Verbrechen” begangen, Christen zu sein. Unsere Palästinenser- und Hamasfreunde in den Medien und Politik ficht das offensichtlich nicht an – da es ja nicht um Moslemkinder geht. Darin zeigt sich der wahre, der von links kommende Rassismus…Gleichzeitig jammern Linke über die “brutalen Israelis”, die jedoch keine andere Wahl haben, zur nackten Selbstverteidigung gegen Tausende aus dem Gaza abgeschossenen Raketen (trotz vorheriger Bombenwarnung) auch zivile Opfer unter den Palästinensern in Kauf zu nehmen. Die Hamas verlegte ihre Hauptquartiere sogar in Kindergärten und OPs von Kinderkrankenhäuser. Perfider geht’s nimmer. Es verdichtet sich der Verdacht, dass der Islam eine geradezu magische Anziehungskraft auf sadistische und psychopathologische Charaktere ausübt. Diese dürfen bei ihren Mordritualen der Legitimierung durch Allah und Mohammed sicher sein. Kein Wunder, dass (nicht nur in den USA) der Islam unter Schwerstkriminellen den stärksten Zulauf erfährt. Doch der Worte über den Islam sind genug gewechselt. Es wird höchste Zeit, entschieden zu handeln. Denn „das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“ (Edmund Burke, irisch-britischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker)…MM

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27 August 2014

Irak: Islamistische Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch Kinder
Die Not der Flüchtlinge ist riesig. Diese hausen in der nordirakischen Kurdenmetropole Erbil in Kirchen und auf Kirchhöfen, in Schulen, Tiefgaragen und am Straßenrand und warten auf Hilfe. Er selber hat kein Bischofshaus mehr, dies sei jetzt sein Auto. Nona sei vom Verhalten vieler Muslime dort enttäuscht, weil diese christliche Nachbarn, mit denen sie über Jahre freundlich Haus an Haus gelebt haben. In der Nacht haben Unbekannte ein “N” an die Haustür gepinselt. Noch bevor die Bewohner am Morgen flüchten konnten, kamen Nachbarn und haben die Wohnungen ausgeräumt.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, ISIS, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Psychopathologie des Islam, Rassismus bei den Linken, Rassismus im Islam, Terror und Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (96) | Autor:

Dschihad intra muros? (Ist der Dschihad bereits in unserer Mitte?) – Ein Denkanstoß

Freitag, 29. August 2014 23:45

Islam ist Frieden 10  Islam ist Firieden 12

Islam ist Frieden

Eines der Leitmotive des Islam ist, seit dessen Anfängen, die Vorstellung, dass das Schwert (inzwischen sind Kalaschnikow, Granatwerfer und Baukran hinzugekommen) das einfachste Mittel ist, um unterschiedliche Religions-Auffassungen zu bereinigen und um einer globalen Einheits-Religion (dem Islam) den Weg zu bahnen. Die obigen Bilder von der derzeitigen Dschihad-Front im nördlichen Irak und östlichen Syrien zeigen Facetten der in dieser Form ausgeübten “Missions-Tätigkeit”.

Aber … höre ich Sie einwenden, diese Bilder stammen aus einer Weltgegend, die sich mentalitätsmäßig noch im Mittelalter befindet; solche Szenen – und die ihnen zugrunde liegenden Auffassungen – sind in einem Europa undenkbar, dessen kulturelle Fundamente die klassischen Zivilisationen, Christentum, Humanismus und Aufklärung sind. Kann es sein, dass Sie vergessen – oder verdrängen – dass wir seit Jahrzehnten millionenfach Zuwanderer aus eben diesen mittelalter-befangenen Weltgegenden bei uns aufnehmen, von denen angenommen werden kann, dass sie mehrheitlich in ihrem geistigen Gepäck die oben skizzierten Vorstellungen mitbringen – und (da sie dazu neigen, sich in Parallel-Gesellschaften abzukapseln)  diese auch in Deutschland bewahren und an ihren Nachwuchs weitergeben. Ich möchte im Nachfolgenden an einigen Beispielen zeigen, was in dieser Hinsicht unter der Multikulti-Oberfläche lauert, die uns eine Allianz, bestehend aus der Gutmenschen-Gemeinde dieses Landes, dessen politischer Klasse und (neuerdings) auch den deutschen Haupt-Kirchen, notorisch als durch eitel Friede und Harmonie geprägt darzustellen versucht. Ich habe Beispiele aus verschiedenen sozialen Schichten der Welt der muslimischen Zuwanderer gewählt, um zu zeigen, dass die Vorstellung vom muslimischen Weltherrschafts-Anspruch und von den zulässigen Methoden diesen durchzusetzen, in allen diesen Schichten zu finden ist.

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Verwerfungen unter einer (angeblich) stillen Oberfläche

Da wäre zunächst auf die zig-tausend von Fälle einzugehen, bei denen im Laufe der letzten Jahrzehnte autochthone Deutsche durch Zuwanderer (meist jugendlichen Alters und meist Empfänger von Sozial-Almosen des deutschen Steuerzahlers) ermordet worden sind. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Christenverfolgung durch den Islam, Deutschenhass seitens Immigranten, Hass-Religion Islam, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Migrantenkriminalität, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (24) | Autor:

Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak

Dienstag, 26. August 2014 23:22

Islam wahres Gesicht

DIESER ARTIKEL IST NUR FÜR ERWACHSENE MENSCHEN (über 18 Jahre) MIT STARKEN NERVEN. KINDER UNBEDINGT VOR DIESEN BILDERN ABHALTEN !

Den polnischen Originaltext habe ich mit Google-Translater übersetzt. Daher überhme ich keine Garantie für die Richtigkeit der Übersetzung. Vielleicht gibt es ja einen polnischen Leser, der die polnische Quelle ins Deutsch übersetzt. Anosnsten brauchen diese Bilder keine weiteren Kommentare. Sie sprechen für sich und zeigen, dass es eine Religion gibt, deren Gott der Teufel und deren Prophet der  Verkünder Satans ist. MM

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11.08.2014

Der Holocaust gegen Christen

Berichte über das Grauen, was im Norden des Irak geschieht, der von islamischen Fundamentalisten beherrscht wird, kommen in der polnischen Öffentlichkeit nie an.

Die polnische Gesellschaft ist sich nicht darüber bewusst, was los ist. Unsere Website zeigt, was die Realität in dieser Region ist. Dieser Artikel beschreibt die Situation der Christen in den von der IS und von Al-Qaida-Plan besetzten Gebieten. [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Grausamkeiten sonstige, Gutmenschen - psychisch krank?, Hass-Religion Islam, ISIS, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Psychopathologie des Islam, Terror und Islam | Kommentare (69) | Autor:

“Guardian”: Foley-Mörder ist Brite und nennt sich “Jihadi John”

Sonntag, 24. August 2014 14:56

James Foley

“Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet,
greift sie, umzingelt sie
und lauert ihnen überall auf. «
(Koran 9:5)

»0 Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen
und die Heuchler und sei hart gegen sie!«
(Koran 9:73)

»Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft,
dann herunter mit dem Haupt,
bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt …”
so haut ihnen auf den Nacken, . . . « (
Koran 47:4)

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1400 Jahre Dschihad. 1400 Jahre fünfmaliges tägliches Beten zum Blutgott Allah. 1400 Jahre Studium des Koran (216 Befehle Allahs zur Ermordung aller “Ungläubigen” und 1400 Jahre Studium der Überlieferungen Mohammeds (1.800 Befehle zur Ermordung aller “Ungläubigen”). Das Ergebnis sehen wir jeden Tag. Überall auf der Welt. In den Ländern, wo der Islam herrscht. Und auch in den Ländern, wo er noch nicht herrscht. 23.680 weltweite Terrorakte durch den Islam seit 9/11 (Stand 20. August 2014). 300 Millionen im Namen Allah ermordete “Ungläubige” weltweit. Und immer noch gibt es Verrückte – Journalisten, Politiker, Kirchenfunktionäre – , die den Islam als Religion des “Friedens” sehen.  Man darf mutmaßen, dass diese auch im Teufel eine Heilsgestalt erblicken würden, wenn sie seiner ansichtig würden. Es wird Zeit, die Augen zu öffnen und diese Mordideologie – “das größte organisierte Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Yanous Sheikh) – ein für allemal vom Antlitz dieser Erde zu tilgen (MM)

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24.08.2014

Zeitung: Mörder von James Foley wurde identifiziert

Britische Geheimdienste wollen den Mörder des US-Journalisten James Foley nach Angaben der “Sunday Times” identifiziert haben. Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf nicht genannte hohe Regierungsquellen.

Nach Angaben der “Sunday Times” soll es sich bei Foleys Mörder um einen 23-Jährigen aus London handeln. Dieser soll einem Bericht zufolge vor einem Jahr seine in London lebende Familie verlassen haben, um sich den IS-Dschihadisten in Syrien und dem Irak anzuschließen. Der Mann habe vor kurzem über Twitter ein Bild von sich verbreitet, auf dem er einen abgetrennten Kopf hochhält, heißt es in dem Bericht. Weitere Einzelheiten seien von den Quellen aber nicht genannt worden.

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Europa fängt an aufzuwachen: Zehn (!) österreichische Dschihad-Touristen an Grenze abgefangen und in U-Haft verbracht

Samstag, 23. August 2014 20:57

Dschihadisten Österreich

Oben: Zwei der 10 Dschiahdisten, die aus Österreich
nach Syrien zum Christenabschlachten wollten

Na bitte: Es geht doch. Endlich fängt der Rechtsstaat langsam aufzuwachen und sich seiner Mittel zu besinnen, die er hat, um Gefahren für die Gesellschaft abzuwehren. Eine Wiener Richterin entschied, zehn (!) österreichische Dschihadisten, die gerne an den Köpfungsorgien der IS-Truppen im Irak und Syrien teilgenommen hätten, in U-Haft zu schicken. Der Gruppe wird „Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung“ vorgeworfen. Die Verdächtigen sind allesamt Tschetschenen – und  alle „anerkannte Konventionsflüchtlinge“. Es bestehe dringende Flucht-, Verdunkelungsgefahr, hieß es. Das zeigt fünferleil: 1. Dass die bisherige Nichtabschiebung solcher Terror-Touristen, die sich aus europäischen Ländern aufmachen, für den Dschihad des Islam zu kämpfen, zu foltern und zu töten,  eben nicht geahndet wurde. 2. Dass neben Deutschland und England auch das friedliche Österreich ein Rekrutierungszentrum der IS-Banden. 1.500 fanatische Anhänger gibt es im kleinen Österreich bereits. 3. Dass nicht in ominösen Hinterhöfen, sondern in Moscheen rekrutiert wird und (nicht nur) der italienische Journalist und Islam-Apostat Magdi Allam zu Recht darauf hinweist, dass Moscheen eben keine Gotteshäuser im üblichen Sinn, sondern Zentren des weltweiten Terrors und des Dschihads gegen Europa sind.  Rekrutiert wird in fünf Moscheen. 4. Es beweist, dass viele der Asyl beantragenden Moslems Terroristen oder Kriminelle sind, die nicht aus politische ooder religiösen, sondern aus kriminell-terroristischen Gründen ihre Länder fluchtartig verlassen, aber beim Asyl falsche Angaben machen. 5. Und es zeigt die geradezu unfassbare Anziehungskraft, die Terror und die Aussicht, im Namen der Religion töten zu dürfen, auf Moslems ausübt. Wer glaubt, die abscheulichen Hinrichtungsvideos wären abschreckend für dschihadistische Neuzugänge, liegt vollkommen daneben. Ganz im Gegenteil ziehen solche Videos Unmengen junger und weniger junger Moslems, keinesfalls alles Barbaren, Sadisten potentielle  Serienkiller  – doch dieses sowieso – geradezu magisch an. Europa ist nun hoffentlich dabei, seine islamische Immigration – die größte Migrationsbewegung der Weltgeschichte mit 55 Millionen zugewanderten Islam-Anhängner in nur vier Jahrzehnten – vollkommen neu zu bewerten. Dazu gehört vor allem die Hinterfragung der absurden Konstruktion, den “guten”  Islam vom “bösen” Islamismus zu trennen, so, als wären die beiden völlig unterschiedliche Religionen. sie sind ein und dasselbe – der nackte, der unverhüllte Islam, wie er seit 1400 Jahren die Menschheit bedroht und “Ungläubige” ,massenhaft abgeschlachtet hat (300 Millionen bislang). Wenn diese Denk-Barriere fällt, dann ist alles möglich in Europa: Selbst die Rückführung aller hierhergekommen Moslems – ob mit oder ohne europäischen Pass. (MM)

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oe24.at, 22.08.2014

U-Haft für 4 Austro-Gottes-Krieger 

Null-Toleranz: Eine Richterin schickte vier mutmaßliche Gotteskrieger in U-Haft.

Zehn Austro-Dschihadisten wollten an der Seite der IS-Mörderbanden in Syrien und im Irak kämpfen. Sie wurden an den Grenzübergängen in Arnoldstein (Ktn.) und Nickelsdorf (Burgenland) gestoppt. Jetzt sitzen von den Festgenommenen – acht Männer und eine 19-jährige Frau – vier in U-Haft. Nur ein 17-Jähriger wurde auf freiem Fuß angezeigt.
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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Arabischer "Frühling", Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass-Religion Islam, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung | Kommentare (31) | Autor:

Jüdischer Weltkongress: Solidarität mit verfolgten Christen

Samstag, 23. August 2014 16:53

Jüdischer Weltkongress

Große Geste der Weltgemeinschaft der Juden

Das ist eine Meldung, die jeden Christen mit Ehrfurcht erfüllen müsste. Der Jüdische Weltkongreß setzt sich für die im Irak, in Syrien und in den anderen islamischen Staaten verfolgten Christen ein. Eine noble Geste einer Religion, die unter der Herrschaft der Kirche des Mittelalters – was zu unterscheiden ist von der Herrschaft des Christentums (dieses sieht eine Judenverfolgung nirgendwo vor) – unter zahllosen Pogromen seitens Christen  zu leiden hatte. Bereits in den ersten Jahrhunderten riefen die “heiligen” Kirchenväter zur Verfolgung der Juden auf. Die Begründung war, dass Christus von einem Juden (Judas) verraten und von Juden getötet wurde. Diese Begründung hielt sich die folgenden Jahrhunderte, und die Judenverfolgung durch die Kirche (nicht das Christentum) verselbständigte sich, so daß kaum noch jemand, der judenfeindlich war, sich der Ursache seiner Ablehnung der Juden bewusst war. Der österreichische Kulturhistoriker, Schriftsteller und Publizist Friedrich Heer schrieb dazu:

“Die acht Predigten des Johannes Chrysostomos (um 350-407) im Jahre 387 gegen die Juden in Antiochien haben epochale Bedeutung. Hier ist das Arsenal aller Waffen gegen die Juden bis heute versammelt. Die Jude ist: ein fleischlicher Jude, ein schlüpfriger geiler Jude, ein dämonischer Jude, ein geldgieriger Jude, ein verfluchter Jude. Der Jude ist ein Mörder der Propheten, ein Mörder Christi, ein Gottesmörder. Der Jude verehrt den Teufel. Die Juden sind Trunkenbolde, Hurer, Verbrecher. Sei sind das gottesmörderische Volk.”

Quelle: Friedrich Heer, Gottes erste Liebe, Berlin 1981, S. 10).

Dieser von der Kirche entfachte Judenhass gipfelte schließlich in der Judenvernichtung durch die Nazis. “Adolf Hitler beruft sich selbst, so auch im Gespräch mit Kardinal Faulhaber – offenbar, ohne Widerspruch zu finden -, darauf, dass er nur tue, was die Kirche eineinhalb Jahrtausende lang lehrte und den Juden gegenüber praktizierte” (Friedrich Heer, Gottes erste Liebe, Berlin 1981, S. 10).
Umso größer ist die Soliraitäts-Geste des Jüdischen Weltkongresses gegenüber den verfolgten Christen nun einzuschätzen. Es scheint, als würde nun alle zivilisatorischen Kräfte der Welt angesichts der weltweiten Bedrohung durch den zutiefst antizivilisatorischen, menschenverachtenden und rückständigen Islam zusammenrücken. Was sich seit dem ISIS-Terror an Widerstand gegen den Islam getan hat ist mehr, als sich in der Zeit zwischen 9/11 bis  heute getan hat. Es kommt Hoffnung auf. (MM)

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21 August 2014

Jüdischer Weltkongress: Solidarität mit verfolgten Christen
Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses ruft zur Solidarität mit verfolgten Christen auf: Menschen guten Willens müssten sich zusammentun, um die Welle der Gewalt gegen Christen im Nahen Osten und in Afrika zu stoppen

New York/Mossul (kath.net/idea) Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder (New York), hat zur Solidarität mit verfolgten Christen aufgerufen. Menschen guten Willens müssten sich zusammentun, um die Welle der Gewalt gegen Christen im Nahen Osten und in Afrika zu stoppen, schreibt er in der Zeitung New York Times. Juden verstünden am besten, was geschehen könne, wenn die Welt zu solchem Unrecht schweige. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den National-Sozialisten, Christenverfolgung durch den Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (33) | Autor:

Revolution im Vatikan: Papst Franziskus befürwortet Militäreinsatz im Nordirak

Donnerstag, 21. August 2014 7:00

Vatikan fuer Krieg

Es ist ein kleines Wunder. Was bis vor wenigen Tagen noch als undenkbar galt, ist heute  es heute nicht mehr. Ausgerechnet Papst Franziskus, dem der Ruf eines Radikalpazifisten vorausgeht, hat seine bis dato zurückhaltende und diplomatische Politik gegenüber dem Islam aufgegeben und befürwortet nun sogar einen Miliäreinsatz (unter UN-Mandat) zum Schutz der religiösen Minderheiten vor den barbarischen sunnitischen IS-truppen im Irak. Damit wird klar, dass überall, selbst in der Kirche, bislang als axiomatisch geltende Grundeinstellungen unter einer Neubewertung der Realität über Nacht aufgegeben werden können. Das lässt hoffen – und zeigt im Fall der Kirche, dass sich im Vatikan, was die Einstellung zum Islam als angebliche Friedensreligion, mehr getan hat als man es für möglich gehalten hat. Es zeigt darüber hinaus, dass auch die Kirche für militärische Maßnahmen ist, wenn nur durch solche noch größeres menschliches Leid abgewendet werden kann. Für Christen bedeutet dies, dass eben nicht nur gilt, die andere Wange hinhalten zu müssen, wenn man auf die eine geschlagen wurde. Doch die neue Haltung des Vatikan  bedeutet nicht unbedingt einen Paradigmawechsel der Kirche. Denn auch Jesus schritt zur Gewalt, als er die Händler aus dem Tempelberg hinauswarf. Viele Christen übersehen, dass auch sie zur Gegenwehr berechtigt sind, besonders dann, wenn es um das nackte Überleben geht. Jede andere Option wäre selbstmörderisch und würde jede Religion und Institution (nicht nur das Christentum ) zum leichten Fraß einer aggressiven und genozidalen Ideologie wie der des Islam machen. (MM)

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FAZ, 19.08.2014

Vatikan vollzieht Kurswechsel: Papst befürwortet Einsatz im Nordirak

Bisher hat sich Papst Franziskus stets gegen militärische Interventionen ausgesprochen und sich stets für rein diplomatische Wege der Krisenbewältigung eingesetzt. Jetzt aber vollzieht er angesichts der sektiererischen Gewalt durch die Terroristen des „Islamischen Staats“ (IS) und die Vertreibung von vielen zehntausend Menschen in Nordirak und Syrien, von Muslimen, Christen und Yeziden gleichermaßen, den Kurswechsel und billigt eine Militärintervention zur Verteidigung gegen die IS-Terrorgruppe. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Kirche und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (40) | Autor:

Aktueller päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Mittwoch, 20. August 2014 17:49

Papst Urban II
Bild oben: Papst Urban II. vor der Congregatio

Seit 1.000 Jahren greifen Moslems christliche Heiligtümer an, verwüsten deren Städte, vertreiben die Christen aus ihren angestammten Gebieten, in denen sie bereits Jahrhunderte lebten, bevor der Islam entstand. Die Kreuzzüge waren kein Angriffskrieg der Christen – wie Medien fälschlicherweise kolportieren -,  sondern ein Versuch nach 400-jähriger Okkupation urchrislicher Gebiete,  Vertreibungen, Zwangskonvertierungen und Ermordung unzähliger Christen, diese wieder in den Herrschaftsbereich des Christentums einzugliedern und wallfahrenden Christen die Möglichkeit zu bieten, die Stätten des Wirkens von Jesus und den biblischen Propheten zu besuchen. Die Türken bzw. Turkmenen waren neben den Arabern bereits vor 1.000 Jahren führend bei diesem mörderischen Dschihad gegenüber den christlich-jüdischen Urbevölkerungen, die sie als “Ungläubige” einstuften und dies bis heute tun. Der wahre Rassismus kommt aus dem Herzen des Islam: Bis heute haben Moslems auf dem Weg zu einem Weltkalifat (dem dar Al-Islam) über 300 Millionen “Ungläubige” ermordet, geköpft, gevierteilt oder sonstwie erschlagen. Den Befehl dazu finden sie im Koran: An 216 Stellen (!) befiehlt ihnen ihr Gott, Allah genannt, die reuelose Massenermordung all jener, die nicht islamischen Glaubens sind. In weiteren 1.800 Stellen (!) der Überlieferungen des Propheten erneuert und bekräftigt Mohammed diesen göttlichen Befehl zum Genozid an Andersgläubigen. Wer immer noch den Unterschied macht zwischen einem angeblich friedlichen “Islam” und einem unfriedlichen “Islamismus” – wobei letztere ein Irrweg zuvor friedlicher Moslems sei, die den Koran “falsch” interpretiert” hätten, outet sich als jemand, der vom Islam keine Ahnung und den Koran niemals gelesen hat. Denn der Islam ist ein “organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Yanous Sheickh) (MM)

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Päpstlicher Aufruf zur Lage der Christen im Nahen Osten

Liebste Brüder,

Ihr müßt Euch sputen, um Euren im Osten lebenden Brüdern, die Eure Unterstützung brauchen, um die sie oft dringend nachsuchten, Hilfe zu bringen. Denn die Türken, ein persisches Volk, haben sie angegriffen, wie viele von Euch bereits wissen, und sind bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den Arm des heiligen Georg nennt, auf römisches Territorium vorgedrungen. Sie haben immer mehr Länder der Christen an sich gerissen, haben sie bereits siebenmal in ebenso vielen Schlachten besiegt, viele getötet oder gefangengenommen, haben Kirchen zerstört und haben Gottes Königreich verwüstet. Wenn Ihr ihnen gestattet, noch viel länger weiterzumachen, werden sie Gottes gläubiges Volk auf weiter Flur unterwerfen.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, ISIS, Islamismus = Islam, Kirche und Islam, Kolonialismus des Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (34) | Autor:

Moslems in Holland zu Priesteranwärter: “Wir bringen euch Christen alle um!”

Mittwoch, 20. August 2014 14:35

den haag

“Wir bringen euch Christen um!”
Chantré Sanchez (Foto), der junge zukünftige Priester aus Kolumbien, war in dem Glauben die Niederlande seien ein tolerantes Land, nach Europa gekommen, er wurde eines Besseren belehrt. (PI)

Was ist aus unserem Europa geworden. Dieser Kontinent galt lange Zeit als der friedlichste und toleranteste des Planeten. Doch im Zuge der von einer verbrecherischen Politikerkaste erwirkten Massenimmigration des Islam – der mit 55 Millionen binnen 4 Jahrzehnten immigrierten Muslimen größten Immigration der Weltgeschichte – hat sich das Gesicht unseres Kontinents dramatisch zum Schlechten verändert. Wo man glaubte, religiöse Intoleranz ein für alle Mal überwunden zu haben, ist diese im Zuge der von linken Europäern geplanten Invasion des Islam wieder zurückgekehrt. Schlimmer und bedrohlicher als zu Zeiten der Nazis. Denn der Islam fordert zwar Toleranz gegenüber sich (solange er in der Minderheit ist), gewährt anderen Religionen jedoch eine solche nicht. In allen europäischen Zentren, wo es eine bedeutende islamische Diaspora gibt, werden mittlerweile Juden angegriffen, angespuckt, bedroht oder getötet. Von moslemischen Einwanderern. Graumann, Präsident des ZdJ, sprach gar davon, dass nie seit dem Dritten Reich ein größerer Antisemitismus in Deutschland und Europa herrschte als in der Gegenwart. Er meinte den importierten Antisemitismus des Islam. Doch neben diesem Antisemitismus (der auch von seiten der Linken ausgeht), gibt es eine zunehmende Feindlichkeit gegenüber Christen – in deren ureigenem Kontinent. Immer häufiger werden Kirchen das Ziel von Brandanschlägen oder Vandalismus seitens hier lebender Moslems. Und es häufen sich die Fälle, in denen Christen selbst zum Ziel von Hass oder Anfeindungen durch Moslems werden. “Wir bringen euch Christen alle um”, musste sich ein aus Lateinamerika stammender Priesteranwärter in Holland anhören, als Moslems in diesem einen Christen erkannten. Die Christen sind seit Jahrzehnten die am stärksten verfolgte Religion der Welt. Zwischen 100-150.000 Chrsiten werden jährlich in den Ländern des Islam getötet, nur aus dem Grund, weil Sie Christen sind.  Das ist das Europa, das unserer verbrecherische Politikerkaste in Vereinigung mit dem linksextremen DGB und den linken Medien erzeugt haben. Noch bis heute behaupten sie frech und entgegen allen tausenden Beweisen aus unseren Städten und Vorstädten, die Multikultirisierung habe Europa bunter und friedlicher gemacht. (MM)

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Von L.S.Gabriel

Den Haag: „Wir bringen Euch Christen um“

Im Irak, in Syrien, Pakistan und fast allen islamischen Ländern werden Christen verfolgt, vertrieben, gefoltert und ermordet. Der moslemische Hass ist grenzenlos, die Gewalt maximal und das Vorgehen gnadenlos. Gut, dass wir hier in Europa leben. Hier sind wir sicher, uns schützen Gesetze und die Staatsmacht. Wer das glaubt ist naiv, denn auch in Europa beginnt wohl, wenn es nach dem Willen der hier lebenden Moslems geht, schon bald das große Christenschlachten. Jüngst durfte ein katholischer Priesteramtsstudent in Den Haag seine Erfahrungen mit hasserfüllten Korantreuen machen. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff des Islam gegen Europa, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (31) | Autor: