Beitrags-Archiv für die Kategory 'Christenverfolgung durch den Islam'

Siegfried Kohlhammer: Notwendige Richtigstellungen über den Mythos des friedlichen Islam

Montag, 31. März 2014 7:00

SIEGFRIED KOHLHAMMER, Jahrgang 1944, ist Lektor am Institut für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Staatlichen Universität Yokohama. Das von ihm herausgegebene Buch “Die Freunde und Feinde des Islam” (Steidl Verlag, Göttingen 1996, 223 Seiten) ist leider nur noch antiquarisch erhältlich. Die Langfassung des Textes findet sich im Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken, Nummer 639

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Die Lektüre des folgenden Artikels von Siegfried Kohlhammer empfehle ich meinen Lesern mit größtem Nachdruck. Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Artikel wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Dhimmitude, Mythos friedlicher Islam, Mythos friedliches Andalusien, Weltherrschaft und Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (19) | Autor:

Türkischer Justizskandal: Christenmörder sind wieder auf freiem Fuß

Mittwoch, 12. März 2014 15:43

Es war ein stundenlanger Horror für die drei Christen, die von Türken in Malatya am Ende getötet wurden. Das obige Bild zeigt die  Mörder bei der Tatortbesichtigung und Tat-Rekonstruktion wenige Stunden nach dem bestialischen Mord an drei Christen, darunter einem deutschen Priester. Im Raum des protestantischen Bibelverlags Zirve, wo dieses Verbrechen geschah, sieht man noch Blut und Teile von Eingeweiden der gefolterten drei Christen. Diese mussten Unbeschreibliches über sich ergehen lassen: Aufschlitzen der Bäuche, Herausnehmen der Gedärme, Abschneiden der Genitalien, am Ende, vor dem Abtrennen des Kopfes, wurden ihnen die Augen herausgestochen. Sie mussten dabei die Qualen des jeweils Gefolterten mitansehen, bevor sie selbst an der Reihe waren.  Ihr Verbrechen: Sie waren keine Moslems, sondern Christen. (MM)

Bildquelle

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09.03.2014

Türkische Justiz: Mutmaßliche Christenmörder sind wieder auf freiem Fuß

Die fünf mutmaßlichen Mörder dreier Christen im osttürkischen Malatya sind wieder auf freiem Fuß. Sie profitieren von einem neuen Gesetz, das die Dauer der Untersuchungshaft auf fünf Jahre begrenzt. Die Verdächtigen befanden sich seit der brutalen Morde an dem deutschen Missionar Tilmann Geske und zwei türkischen Konvertiten vor sieben Jahren in U-Haft. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Richterwillkür, Toleranz, Türkei und Türkentum | Kommentare (26) | Autor:

Dank Erdogan: Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden

Freitag, 21. Februar 2014 12:00

Die Türkei ist für immer verloren

EuropeNews • 17 Februar 2014

Antisemitische Angriffe in der Türkei sind zur Regel geworden. Am letzten Donnerstag traf es zwei türkische Geschäftsleute, die in einem Restaurant in Edirne saßen, und zu Abend aßen.

Irgendwann fand der Restaurantbesitzer heraus, dass es sich um zwei Juden handelte. Daraufhin beschimpfte der Wirt die Tora und sagte er werde keine Juden bedienen. Dann nahm er sich ein langes Messer und versuchte die beiden zu töten, berichtet Caroline Glick auf ihrem Blog.Die Männer rannten um ihr Leben. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mythos moderater Islam, Toleranz, Türkei und Türkentum | Kommentare (9) | Autor:

Nigeria: Schon wieder massakrierten islamische Boko-Haram-Dschihadisten bis zu 100 Christen. Wann endlich beenden wir diesen Völkermord?

Mittwoch, 5. Februar 2014 14:00

 https://s3.amazonaws.com/thunderclap-production/campaigns/background_images/000/000/904/web/Boko_Haram_Burnings.jpg?1357655176

Es müssen Höllen-Szenen wie bei Dantes “Inferno” gewesen sein: Zum wiederholten Mal (wann greifen wir dort endlich militärisch ein?) stürmten Steinzeit-Moslems der islamisch-afrikanischen Terrorgruppe Boko Haram (bedeutet in Hausa-Sprache: „Bücher in Lateinschrift sind Sünde“, „Westliche Bildung verboten“, „Die moderne Erziehung ist eine Sünde“) zu nächtlicher Zeit ein schlafendes Christendorf und töteten (genauer: schlachteten) jeden Christen, dessen sie habhaft werden konnten. Ich sage es hier überdeutlich: Schuld an diesen Massakern haben wir selbst – ganz vorne dran die appeaserischen und feigen Kirchen und die linksversifften Medien. Doch am Ende sind es unsere endlose Toleranz, unsere leere Geschwätzigkeit in Fernsehen, unser leidiger Kulturrelativismus – und unsere Feigheit, die nahezu Woche für Woche dazu führen, dass in Afrika Moslems Nichtmoslems zu Abertausenden massakrieren. Die finanzielle und logistische Unterstützung erhalten sie von arabischen Staaten, denen wir wiederum finanzielle und logistische Unterstützung geben. Der Irrsinn scheint die einzige Konstante zu sein, die die Menschheit zu allen Zeiten begleitet hat (MM)

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Nigeria: Dschihadisten töten bis zu 100 Christen

Bei einem Angriff auf ein Dorf im Norden Nigerias wurden mindestens 52 Menschen getötet. Einige Quellen sprechen von bis zu 100 Toten. Mehr als 50 bewaffnete Männer hatten das Dorf mit nur einem Ziel gestürmt – die dort lebenden Christen zu schlachten. Kirchen wurden angegriffen und junge Christen aus ihren Autos und von Motorrädern gezerrt und getötet. Mehr als 300 Häuser wurden einfach gesprengt. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Kirche und Islam, Terror und Islam | Kommentare (45) | Autor:

Britische Staatsministerin (Muslima): “Christenverfolgungen im Nahen Osten hat Dimension einer globalen Krise”

Sonntag, 2. Februar 2014 14:00

Ein Schlag ins Gesicht unserer Journaille, unserer Kirche und Politiker, die die verheerendste Christenverfolgung der Geschichte entweder ausblenden oder gar leugnen: Ausgerechnet eine Muslima, die britische Ministerin Baronin Sayeeda Warsi, sprach offen Zwangsbekehrungen, Folter und Mord an und nannte Staaten, militante Gruppierungen «oder sogar die eigenen Familien» als Verantwortliche. Sie fordert konkrete Schritte gegen die Christenverfolgung (MM)

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19. Januar 2014

Christenverfolgung: Schützenhilfe von unerwarteter Seite

Die Kirche in Grossbritannien hat grösste Mühen damit, die Verfolgung von Christen in muslimischen Gesellschaften offen als Problem anzusprechen. Ähnlich verhält es sich mit der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD).

Schützenhilfe erhalten die bedrängten Christen von unerwarteter Seite: von einer britischen muslimischen Politikerin und von einem hochrangigen deutschen Politiker. Die muslimische britische Staatsministerin Baronin, die unter anderem für Religionsangelegenheiten zuständig ist, wird von der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit der Aussage zitiert, dass die Christenverfolgung im Nahen Osten die Dimension einer «globalen Krise» erreicht habe. Ausgerechnet in der «Wiege der Christenheit werden Katholiken, Protestanten und Orthodoxe Opfer militanter Übergriffe und von Vertreibung», sagte die Staatsministerin, «dort spielt sich ein Massenexodus biblischen Ausmasses ab». Es gelte, die Fakten deutlich zu machen: Das Christentum sei «kein westlicher Import», sondern er habe dort seine Wurzeln. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (26) | Autor:

Über Islam-Apologeten und -Missionare (oder: Wie sich die Bilder gleichen)

Samstag, 25. Januar 2014 10:25

Eine einfache Methode, Islam-Enthusiasten zum Aufgeben zu bringen

Wenn man sich auf einer Internet-Seite mit Kommentar-Möglichkeit analytisch mit dem Islam beschäftigt, wird oft einer oder mehrere (ganz offensichtlich dieser Religion angehörige) Kommentatoren (die weibliche Form ist im Nachfolgenden implizit) in die Schranken treten, der (bzw. die) sich engagiert als Verteidiger dieser Glaubensrichtung zu erkennen gibt (geben). [...]

Thema: Beleidigung des Islam, Bildungsmisere des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Freiheit im Islam, Gewalt gegen Frauen im Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Intoleranz im Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Menschenrechte und Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharia | Kommentare (37) | Autor:

Islamisten verscherbeln Kirchenschätze aus Syrien im Internet. Fatwa gibt ihnen recht.

Montag, 20. Januar 2014 12:00

Das hat beste Tradition im Islam, der “Religion des Friedens”: Seit seinem Bestehen überfallen Muslime “Ungläubige”, rauben sie aus und verkaufen deren Hab und Gut, um damit weitere Raubzüge zu finanzieren. Mohammed hat’s vorgemacht (er führte über 60 Kriege), die “Islamisten” machen’s 1400 Jahre nicht anders. Zuerst überfallen sie christliche Kirchen in Syrien (die älter sind als der Islam), brennen sie nieder, nachdem sie deren Schätze gesichert haben – und verkaufen diese im Internet, um an Geld für Waffen zu kommen. Und für all jene unverbesserlichen Gutmenschen und sonstigen Islam-Appeaser, die meinen, dies alles habe nichts mit dem Islam zu tun,  sei die Fatwa hinzugefügt, die beweist dass die Schändungen nichtislamischer Kulturgüter aus dem Herzen dieser totalitären Religion selbst entspringen und von führenden islamischen Rechtsgewlehrten zu allen Zeiten – und so auch in der Gegenwart – abgesegnet wurden.

PS:Nach der Einnahme Konstantinopels sollen dessen sagenhafte Reichtümer noch 200 Jahre lang von den Türken verkauft worden sein.  (MM)

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12. Jänner 2014

Islamisten verscherbeln Kirchenschätze aus Syrien im Internet

“Rote” UNESCO-Liste für christliches Diebsgut – Jesuit: Auslands-Jihadisten radikalisierten Syrien-Krieg

Damaskus/Beirut – Islamisten wollen mit gestohlenem Diebsgut aus Kirchen des berühmten syrischen Wallfahrtsortes Maaloula (Maalula) lukrative Geschäfte machen. Auf diesen kaum beachteten Aspekt des Syrien-Krieges hat die libanesische Tageszeitung “Al Akbar” kürzlich hingewiesen.

Die Jihadisten, die das historische christliche Bergstädtchen Maaloula besetzt halten, verkaufen im Internet kostbare Kreuze, Ikonen und Reliquienschreine, die sie aus den dortigen Kirchen geraubt haben. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (11) | Autor:

1990 beschlossen 24 afrikanische Staaten die Vernichtung des Christentums. Der Beschluss wird seit Jahren umgesetzt

Donnerstag, 16. Januar 2014 14:00

Der folgende Text wurde vor 24 Jahren publiziert, als die Welt weder die beiden Angriffe auf das Word Trade Center kannte, noch etwas von den Terrorattacken in Madrid, Frankreich, London ahnte. Auch der UN-Angriff auf den Irak war noch in weiter Ferne – und in Afghanistan konnten  die Taliban ungehindert ihre Terrorherrschaft durchsetzen, während sich dort gleichzeitig in aller Stille – geschützt von den Taliban – Osama Bin Laden mit dem Aufbau seiner Al Kaida Terrororganisation beschäftigen konnte. Also all jene Punkte nicht gegeben waren, die heutige Moslems anführen als Rechtfertigung ihrer Angriffe und Verfolgung gegen über Christen in ihren Ländern und gegen die Länder des Westens. Denn der Islam braucht eine solche Rechtfertigung nicht. Seine religiöse Intoleranz ist systemisch bedingt: An 2.000 Stellen des Koran und der Sunna werden Moslems dazu aufgerufen, Christen, Juden und andere “Ungläubige” zu jagen und zu töten, bis eines Tages die Welt vollständig islamisch geworden ist. Dann gäbe es das, was Moslems als dar Al-Islam: den “islamischen Frieden” bezeichnen. Doch die selbsternannte “Religion des Friedens” ist in Wirklichkeit eine “Religion des Terror und der Krieges” gegen Nichtmuslime (MM)

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September 1990

24 Staaten Afrikas wollen das Christentums vernichten

Im Juli 1990 haben 24 islamische Regierungen in Afrika beschlossen, das Christentum und alle nichtislamischen Religionen in allen Formen zu vernichten. Dazu wurde die „Islam-in-Afrika-Organisation“ (IA0) gegründet. Laut Gründungsprotokoll ist vorgesehen, keine politischen Spitzenpositionen mehr mit Christen zu besetzen. Ferner soll in diesen Staaten das islamische Recht eingeführt werden. Westliche Rechtssysteme will man ausmerzen. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (26) | Autor:

Religiöse Intoleranz im Islam und Sozialismus. Ähnlichkeiten und Unterschiede

Freitag, 10. Januar 2014 12:00

In allen freiheitlich relevanten Punkten wie religiöse Toleranz, Meinungsfreiheit, Freiheit individueller Mobilität und der Freiheit des unbeschränkten Selbstausdrucks führen die beiden derzeit totalitärsten Systeme Islam und Sozialismus alle Negativ-Statistiken der UN und NGOs mit deutlichem Abstand an. Beide führen ebenso die Liste der Ideologien mit den meisten Todesopfern an: In seinem von den Medien nahezu unbeachteten Werk “Völkermorde vom Alterum bis zur Gegenwart” listet der deutsche Historiker Hans Meiser die Großverbrechen der letzten Jahrtausende penibel auf. Der Islam führt die Liste mit sage und schreibe über 300 Millionen in seinem Namen Ermordeter an, gefolgt vom Sozialismus, der es binnen eines Jahrhunderts auf stolze 130 Millionen Tote brachte.

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Von Michael Mannheimer

Islamische und sozialistische Länder führend in der Christenverfolgung

Nun berichtet selbst BILD davon. Gut so. Doch wir Islamkritiker waren die ersten, die darauf  aufmerksam machten. Unter den 50 Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung sind über 40 islamische. Der Rest besteht aus linken Diktaturen wie dem nordkoreanischen Monsterregime des “ewigen Präsidenten” Kim Il-sung und seiner Nachfolger. In diesen Ländern droht allein auf dem Besitz der Bibel die Todesstrafe. Während die religiöse Intoleranz des Islam religiös begründet und damit unverhandelbar  ist  - der Islam kennt keine religiöse Toleranz…diese fordert er ausschließlich dort, wo er noch in der Minderheit ist -  ist die religiöse Intoleranz der kommunistischen Länder ideologisch bedingt und folgt der Erkenntnis von Karl Marx, derzufolge  Religion Opium fürs Volk und daher schädlich für den Weg des Sozialismus zur Weltherrschaft sei. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Totalitarismus | Kommentare (13) | Autor:

Islam-Terror überall: 50 islamische Dschihadisten an Grenze zwischen Nigeria und Kamerun getötet

Mittwoch, 1. Januar 2014 14:00

 

Boko Haram (Leitsprüche:  „Bücher in Lateinschrift sind Sünde“, „Westliche Bildung verboten“, „Die moderne Erziehung ist eine Sünde“ ) ist eine islamische terroristische Gruppierung im Norden Nigerias. Seit Ende 2010 trägt sie den Namen DMG . Wörtlich: Verband der Sunniten für den Aufruf zum Islam und für den Dschihad). Sie setzt sich für die Einführung der Scharia in ganz Nigeria und das Verbot von westlicher Bildung ein; auch die Beteiligung an Wahlen lehnt sie ab. Boko Haram ist bekannt für die Tötung zahlloser Christen und moderater Muslime in Nigeria.Sich selbst stellt die Gruppe mit der afghanischen Gruppe Taliban in Verbindung. Auch die lokale Bevölkerung nennt sie „die Taliban“

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24.12.2013

Nigeria: 50 Kämpfer an Grenze zu Kamerun getötet

STIMME RUSSLANDS Die nigerianische Armee meldet einen Durchbruchsversuch einer großen Gruppe von islamistischen Kämpfern über die Grenze zu Kamerun. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Terror und Islam | Kommentare (12) | Autor:

Syrien: Christ enthauptet, zerstückelt und den Hunden zum Frass vorgeworfen

Freitag, 27. Dezember 2013 14:00

syrien ethnik Syrien: Christ enthauptet, zerstückelt und den Hunden zum Frass vorgeworfen

Agnes-Mariam de la Croix, die Leiterin des Klosters St James the Mutilated zwischen Damaskus und Homs sagte: “Sie köpften ihn, dann zerstückelten sie ihn, dann warfen sie ihn den Hunden zum Fraß vor.”

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Syrien: Christ enthauptet, zerstückelt und den Hunden zum Frass vorgeworfen

Andrei Arbashe, ein junger Christ, der gerade geheiratet hatte und dessen Frau kurz vor der Geburt eines Kindes steht, fiel Anfang Dezember in die Hände von “Rebellen”, den Todesschwadronen des Westens. Agnes-Mariam de la Croix, die Leiterin des Klosters St James the Mutilated zwischen Damaskus und Homs sagte: “Sie köpften ihn, dann zerstückelten sie ihn, dann warfen sie ihn den Hunden zum Fraß vor.” [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (32) | Autor:

Westfalen: Serie von Anschlägen gegen christliche Symbole

Donnerstag, 26. Dezember 2013 16:00

Kaum anzunehmen, dass die über 40 Kreuze und christlichen Statuen, die seit September diesen Jahres im nördlichen Westfalen zerstört wurden, das Ergebnis einer zufälligen Serie von Vandalismus ist. In Verdacht kommen zwei Gruppierungen, die sich die Zerstörung des Christentums zur Hauptaufgabe gemacht haben: Der Linkssextremismus und der Islam. Von beiden Seiten gibt es zahlreiche Berichte, die Angriffe gegen Kirchen oder christliche Symbole belegen. Und vermehrt greifen nun auch Muslime Kirchen in Europa und selbst in Deutschland an. Unseren Medien ist das kaum eine Notiz wert. Lieber berichten Sie über irgendwelche nebensächliche, ja völlig belanglose Twitternachrichten von Boris Becker  und Co. Kein Wunder: Medien sind von Linken besetzt. Und was der Vandalismus gegen christliche Symbole anbelangt, so freut’s den einen oder anderen Redakteur im Stillen doch ungemein. MM

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21 Dezember 2013

Vandalismus gegen christliche Symbole: Im nördlichen Westfalen wurden 40 Kreuze und Statuen zerstört

Eine Serie von Anschlägen gegen christliche Symbole hat es in den vergangenen Wochen im nördlichen Westfalen gegeben: Die Polizei Münster registrierte seit September insgesamt 40 Fälle, in denen religiösen Statuen der Kopf abgeschlagen wurde, Kreuze verbogen oder verbrannt sowie Bildstöcke und kleine Kapellen zerstört wurden. Das teilte die Pressesprecherin der Polizei Münster, Angela Lüttmann, auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Angriff des Islam gegen Europa, Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke | Kommentare (15) | Autor:

Bestie Islam: Syrische “Rebellen” schächten gefangene Christen bei lebendigem Leib und verkaufen deren Blut höchstbietend an reiche Muslime

Sonntag, 22. Dezember 2013 21:55