Beitrags-Archiv für die Kategory 'Christenverfolgung durch den Islam'

14 Tage vor der London-Attacke: Muslimischer Immigrant tötet drei Italiener mit Spitzhacke

Montag, 27. Mai 2013 7:00

"Unsere" Medien - die den obigen Fall totgeschwiegen haben - sind die wahren Feinde Europas und der euopäischen Freiheit. Sie sind der "Feind im Inneren" (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam

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Journaillie verschweigt 3-fach-Mord an Italienern durch muslimischen Asylbewerber

14 Tagen vor dem Mord an einem britischen Soldaten durch zwei muslimische Immigranten tötete ein muslimischer Immigrant drei "ungläubige" Italiener mit einer Spitzhacke . Auch dieser Sohn Allahs rezitierte dabei den Koran, und rief „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“) gerufen haben. Im Gegensatz zum hinterhältigen Messermord in London (dem Soldaten wurde sein Kopf lebend abgeschnitten) wurde daas noch schlimmere Verbrechen an drei Italienern von von unserer linken "investigativen" Journaillie komplett verschweigen.

Das belegt zum tausendsten Mal: "Unsere" Medien sind die wahren Feinde Europas und der euopäischen Freiheit. Sie sind der "Feind im Inneren" (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam und berichten über ihn so, als würden ihre Artikel von Muslimen geschrieben.

Lesen Sie in der Folge über denverschwiegenen Dreifachmord in Italien: [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Deutschenhass seitens Immigranten, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Hass-Religion Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Lügen, Rassismus, Terror und Islam | Kommentare (25) | Autor:

Christenhass in der Türkei: 40 Türken greifen neues christliches Gemeindehaus in Istanbul an

Freitag, 3. Mai 2013 10:21

Überall in den islamischen Ländern werden Nichtmuslime Ziel wütender Attacken seitens strenggläubiger Muslime. Diese beziehen ihren Hass auf "Ungläubige" aus den beiden zentralen Werken des Islam: Koran und sunna.
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Aus dem Armenier-Genozid nichts gelernt: Türkei soll 100 prozentig muslimisch werden
Die Türkei ist ein lebensgefährliches Pflaster für Nichtmuslime - besonders wenn es sich um Christen handelt. Vor der Eroberung Konstantinopels durch die Türken war die heutige Türkei überwiegend christlich. Heute leben gerade mal noch 0,2 Prozent (!) Christen in dem Land, das sich unter Erdogan zu einem der  führenden islamischen Länder entwickelt hat - mit politisch und religiösem Hegemonialanspruch bis hin China im Osten und  Europa im Westen.
Doch trotz ihres verschwindend kleinen Anteils scheint es immer noch zu viel Christen im Land zu geben. immer wieder gibt es Verfolgungen und brutale Morde (Malatya) gegenüber den als "Ungläubigen" Gebrandmarkten. So wurde Anfang der Woche ein christliches Gemeindezentrum Ziel in Istanbul wütender türkischer Fundamentalisten... [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (16) | Autor:

Gedenkveranstaltung zum Genozid an Armeniern: Katholische Kirche versagt erneut

Donnerstag, 25. April 2013 7:00

SDIM0039
Anstelle sich in  die Gedenkveranstaltung zum Genozid der Türkei an den christlichen Armeniern einzureihen, hat die katholische nichts anderes zu tun, als sich politisch überkorrekt von der Veranstaltung des bayerischen Landesverbands der "Freiheit" zu distanzieren
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Gedenkveranstaltung Zum Völkermord an den Armeniern – Katholische Kirche mauert 

23. April 2013

Am 24. April 1915 begannen die Vertreibungen und Tötungen der Christen in der Türkei

Diesem systematischen Genozid fielen bei Massakern und Todesmärschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, etwa 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Die Türkei leugnet bis heute, dass es sich um einen Völkermord handelt und verharmlost die Vorfälle als “kriegsbedingte Sicherheitsmaßnahmen”, die Todesfälle werden mit “ungünstigen Umständen” und “vereinzelten Übergriffen” erklärt.
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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Türkei und Türkentum, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (33) | Autor:

Mehmed II.: Der brutale Erober von Konstantinopel wollte auch Rom erobern

Dienstag, 23. April 2013 5:00

Bild: Mehmet II. bei seiner Eroberung Konstantinopels.
Unmittelbar danach ließ er die Bevölkerung  in einem historisch beispiellosen Blutbad abschlachten (s.u.)

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Mehmed II. zielte nach der Eroberung Konstantinopels auf Rom; er verfolgte das Ziel, auch das Erste Rom zu erobern und den Petersdom in einen Stall für seine Pferde zu verwandeln.

Im Juni 1480 lenkte er sein Eroberungswerk gegen das eigentliche Rom, nachdem die Eroberung der Insel Rhodos am hartnäckigen und heldenhaften Widerstand der Ritter des Johanniterordens (heute Malteserorden) gescheitert war. Die türkische Flotte segelte Richtung Westen und nahm Ziel auf Otranto an der südlichen Adria. Die südöstlichste Stadt Italiens war ein wichtiger Hafen zwischen Ost und West.

Beim Angriff mußte die Bevölkerung ihre Stadt aufgeben und sich in die befestigte Burg flüchten, in der sich lediglich 400 Soldaten befanden, die mit der Bevölkerung auf sich allein gestellt waren.  [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mordkultur Islam, Terror und Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (27) | Autor:

Wann verurteilt die Türkei endlich die Schlächter des deutschen Christen Tilman Geske und der türkischen Christen Ugur Yüksel und Necati Aydinim ?

Sonntag, 21. April 2013 5:00

Malatya-Morde

Zuerst brutal gefoltert und dann lebend zerlegt wie Frischfleisch: Der Begriff Mord gibt  nicht annähernd das wieder, was den drei Christen in Malatya (Türkei) von türkischen Islam-Gläubigen angetan wurde. Gegen dieses abartig-perverse Schlachten am lebenden Opfer war selbst der Gang der Juden in die Gaskammernder Nazis  eine barmherzige Wohltat.

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Wann werden die Mörder von Tilman Geske in der Türkei endlich verurteilt?

Es ist eine unfassbare Dreistigkeit, dass türkische Regierungsstellen und türkische Verbandsvertreter in Deutschland unserer Justiz und unseren Ermittlungsbehörden permanent Vertuschungsversuche unterstellen. Sie verwechseln uns mit ihresgleichen! Bekanntlich wurden am 18. April 2007 der deutsche Christ Tilman Geske (im Bild links) und die beiden türkischen Christen Ugur Yüksel (Mitte) und Necati Aydinim (rechts) im türkischen Matalya grausam gefoltert und anschließend bestialisch ermordet. Ihr Vergehen: Sie waren Christen und sollen “missioniert” haben! Sind bei uns etwa schon Salafisten bei ihren Koranverteilungen abgemurkst worden? Die fünf Mörder sind nach fast sechs Jahren bis heute noch nicht verurteilt! Es soll Hintermänner geben, aber das Gericht und die Staatsanwaltschaft in Matalya sollen hierzu Beweismittel unterschlagen haben.. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mordkultur Islam, Terror und Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (23) | Autor:

Die Mär des friedlichen Islam: Türken massakrierten 17.000 Christen in Otranto (Süditalien)

Freitag, 12. April 2013 7:00

 

1480 eroberten osmanische Türken Otranto als erste Ortschaft auf italienischem Boden und massakrierten die gesamte männliche Bevölkerung. Frauen und Kinder verkauften sie in die Sklaverei. 1481 wurde die Stadt nach längerer Belagerung wieder von christlichen Streitkräften unter der Führung von Alfons II. eingenommen. Die Übergabe erfolgte kampflos, da den Türken zuvor bei Verhandlungen freier Abzug gewährleistet worden war.

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Moslemisches Massaker von 1480 (in Süditalien): 800 Märtyrer von Otranto werden heiliggesprochen

(Vatikan, Text: Giuseppe Nardi) Am Montag, den 11. Februar wurde in Rom die Heiligsprechung von 800 Christen bekanntgegeben, die im 15. Jahrhundert in Otranto das Martyrium erlitten. Die Erhebung zu den Altären wird im Rahmen eines ordentlichen Konsistoriums des Kardinalskollegiums bekanntgegeben, das Papst Benedikt XVI. einberufen hatte.

Der Heiligsprechungsakt nennt Antonio Primaldo und 800 Gefährten. Unter den christlichen Einwohnern der Stadt Otranto im süditalienischen Apulien richteten osmanische Truppen am 29. Juli 1480 bei einer Razzia ein Blutbad an. Sie töteten mehr als 800 Fischer, Handwerker, Bauern, Kaufleute, Landarbeiter einfach nur wegen ihres Glaubens. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Genozide des Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (47) | Autor:

Kosovo: 56 serbische Grabsteine auf Friedhof bei Prishtina zerstört

Montag, 28. Januar 2013 18:00

FRIEDHOFSCHÄNDUNG 2

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Kosovo: 56 serbische Grabsteine auf Friedhof bei Prishtina zerstört

Minister für Volksgruppen fordert dringende Aufklärung der Grabschändung

Prishtina/Belgrad: 56 serbische Grabsteine auf einem Friedhof in der Ortschaft Fushe Kosove (Kosovo Polje) bei Prishtina sind laut Medienberichten in den vergangenen Tagen zerstört worden. Der kosovarische Minister für Volksgruppen, Radojica Tomic, hat die Grabschändung verurteilt. [...]

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SERBIEN: Spätantike Kirche im Bezirk Vranje von Moslems geschändet

Dienstag, 22. Januar 2013 18:00

FRIEDHOFSCHÄNDUNG 3

Fresken im Kloster Mora?a

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Das aus dem 5. Jahrhundert stammende Kloster der “Entschlafung der Gottesmutter” in Mrtvica wurde von “Unbekannten” verwüstet.

Belgrad-Split, 14.01.13 (poi): Die Entweihung des aus dem 5. Jahrhundert stammenden Klosters der “Entschlafung der Gottesmutter” in Südserbien hat Empörung ausgelöst. Unbekannte Täter” hatten in der Nacht vom 2. auf den 3. Jänner (Januar) das im Weiler Mrtvica in der Gemeinde Vladicin Han gelegene Kirche des kleinen Klosters aufgebrochen und verwüstet. Vier Ikonen wurden schwer beschädigt und der Opferstock geplündert. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (9) | Autor:

Kroatien: Orthodoxer Friedhof in Knin geschändet

Samstag, 19. Januar 2013 18:00

FRIEDHOFSCHÄNDUNG 1

Orthodoxer Friedhof in Knin geschändet

Auch in Dalmatien sind zu Jahresbeginn Angriffe auf serbisch-orthodoxe Stätten erfolgt. Am 2. Jänner wurde der orthodoxe Friedhof neben der Georgskirche im dalmatinischen Knin geschändet. Zahlreiche Grabstätten wurden beschädigt, Grabsteine, Kreuze usw. wurden umgeworfen und zerbrochen. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (4) | Autor:

Syrien: Christ geköpft und Hunden zum Fraß vorgeworfen

Sonntag, 6. Januar 2013 10:00

 Syrien Christ Hunden vorgeworfen
Das Verfüttern lebender oder toter Menschen an Hunde ist ein beliebtes Mittel im Islam. Udai Hussein, Saddams Sohn, verfütterte unzählige seiner Opfer an Hunde, die er eigens zu diesem Zweck hielt. Darunter seine weiblichen Sexualopfer, nachdem er sich an ihnen vergangen hatte. Er liebte es, diese lebend und nackt in die Hundezwinger zu werfen und das anschließende "Schauspiel" live zu beobachten
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Syrien: Christ geköpft & Hunden vorgeworfen

Der Westen unterstützt den “Aufstand” in Syrien, obwohl sich dahinter die hässliche Fratze des islamischen Terrors verbirgt. Wie das Christliche Forum gestern berichtete, sollen “islamistische Rebellen” einen Christen geköpft und den Leichnam anschließend Hunden zum Fraß vorgeworfen haben.

Wundert ein solches abartiges Verhalten noch irgendjemanden? Ist doch schließlich alles korankonform nach Sure 47:4 “herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt”. Man kann Al-Qaida & Konsorten nichts vorwerfen – sie führen nur Allahs Befehle aus. Das sind eben religiöse Besonderheiten, gegenüber denen die Christen in Syrien, inklusive der schwangeren Frau des Geköpften, tolerant zu sein haben.  [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (11) | Autor:

Das Ende der relativen Religionsfreiheit: Ägypten will Christentum als Religion herabstufen

Freitag, 28. Dezember 2012 16:00

http://parseundparse.files.wordpress.com/2012/01/kopten-unterdrc3bcckung.jpg

Frau Dr. Kalini in einer TV-Sendung des "Koptischen TV-Sender des Hl. Markus":

“In der neuen Verfassung wurde das Christentum herabgestuft. Es ist keine Religion mehr, sondern ein Glaube."
Quelle
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Muslimbrüder wollen das Christentum in Ägypten endgültig erledigen

In dieser Sendung schildert Frau Dr. Gorgett Kalini, Ex-Parlamentarierin und Rechtsanwältin, wie ein Moslembrüder-Anwalt aus Alexandria die koptische Kirche in Ägypten verklagt hat.

Erstens, weil die Kopten das Verfassungsgremium verließen, und somit die anderen Liberalen und Sekularen angestifteten, ihnen zu folgen!

Zweitens, weil ihre Bischöfe und Kirchen keine Steuererklärung abgeben und ihre Gelder nicht kontrolliert werden.

Drittens, weil die Kopten in Ägypten den Propheten Isa (das ist der islamische Name für Jesus) zum Gott erklärt haben, was gegen die Scharia verstößt. Frau Dr. Kalini fügt hinzu:

“In der neuen Verfassung wurde das Christentum herabgestuft."
Quelle

Damit ist - sofern das Gericht die Klage bestätigt - das 2000 Jahre alte Christentum in Ägypten keine Religion mehr, sondern nur noch ein "polythestischer Glaube" sein. Sollte dieses Urtel getroffen  werden, käme dies einem Todesurteil für 20 Millionen ägyptische Christen gleich (s.weiter unten).

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Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (15) | Autor:

“Keine Glaubensfreiheit”: Bischöfe fordern Religionsfreiheit in islamischen Staaten

Donnerstag, 27. Dezember 2012 10:00

Kirche gegen Christenverfolgung

Alle drei Minuten wird ein Christ in islamischen Löndern getötet,
weil er den "falschen" Glauben hat.
Jetzt beginnt die Kirche, diesen Missstand öffentlich anzuprangern.

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Bischöfe fordern Religionsfreiheit in islamischen Staaten

Von Michael Mannheimer

Christen werden weltweit verfolgt und ausgegrenzt. Die katholische Kirche will gerade zu Weihnachten stärker auf das Problem aufmerksam machen. Und fordert mehr Engagement der EU.

Seit Jahren klären wir Islamkritiker über die massive Christenverfolgung in den islamischen Ländern auf. Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass es im Islam weder Toleranz gegenüber Andersgläubigen noch eine auch nur ansatzweise Religionsfreiheit gibt. Nun scheint diese Erkenntnis auch bei den ersten führenden Köpfen der Kirche angelangt zu sein. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Religionsfreiheit und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (19) | Autor:

Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”

Montag, 24. Dezember 2012 12:00

Weihnachts-Fatwa

Muslime dürfen uns "Ungläubige" weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte "Religion des Friedens" ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein "Irrenhaus" unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein "Irrenhaus" geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. "Schlimmer als während der Inquisition" sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterschied Christentum vs. Islam | Kommentare (12) | Autor:

Fatwa zur Frage, ob Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich sind

Mittwoch, 12. Dezember 2012 10:00

Die folgende Fatwa erhebt schwere Vorwürfe gegen Juden:

  • "Juden töteten statt Jesus einem Mann, der ihm ähnlich war"
  • "Juden töteten Jesus "in ihrem Herzen""
  • "Heutige Juden sind mitverantwortlich für das, was ihre Vorfahren getan haben"

Muslime bestreiten nicht nur, dass Jesus der Sohn Gottes sei. Sie verdammen jeden, der dies glaubt, als "Ungläubigen" und damit als jemanden, der den Tod verdient. Allein dieser Umstand zeigt, dass der Christengott und der islamische Gott Allah nicht ein und derselbe sein können, wie viele christliche Theologen fälschlicherweise behaupten. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterschied Christentum vs. Islam | Kommentare (23) | Autor:

Massenmörder an Serben wurde vom Gericht für Menschenrechte freigesprochen

Freitag, 7. Dezember 2012 10:00

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Obwohl selbst das Gericht von der Schuld des Kosovaren überzeugt war, musste es aufgrund fehlender Zeugen einen Freispruch mangels Beweisen verhängen. Im Verfahren fehlten die Beweise, da von den ursprünglich zehn Zeugen, die gegen Haradinaj aussagen sollten, nur noch einer lebte. Die übrigen kamen auf mehr oder weniger rätselhafte Weise um. (s.u.)

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Massenmörder an Serben wurde vom Gericht für Menschenrechte wieder freigesprochen

So baut man den islamischen Terrorismus auf

Die muslimischen Täter in Kosovo jubeln, die Serben sind enttäuscht und werfen dem Westen einen langanhaltenden Serben-Bashing vor. Der Täter von Jablanica, der Mörder und Politiker Ramush Hardinaj*, ein Vollblutmoslem, wurde schon wieder freigesprochen: [...]

Thema: Bosnien-Krieg, Christenverfolgung durch den Islam, Terror und Islam | Kommentare (8) | Autor: