Beitrags-Archiv für die Kategory 'Bildungsmisere des Islam'

Französischer Historiker: “Intellektuell ist der Muslim ein Gelähmter”

Montag, 16. Juli 2012 20:50

 

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André Servier, französischer Historiker, Chefredakteur von  La Dépêche de Constantine,  einer Zeitung der französisch-algerischen Stadt Constantine, lebte Anfang des 20. Jahrhunderts in Nordost-Algerien.  Servier war ein ausgesprocher Kenner der Sitten der maghrebinischen Bevölkerungen und einer der wenigen französischen Intellektuellen, die sich in akademischer Tiefe mit Ibn Ishaq's Sira befasste. Seine Studien bezogen das Osmanische Reich und die panislamische Bewegungen ein. Der Spiegel zitierte ihn 2011 mit der folgenden Aussage über den Islam:

"Intellektuell ist der Muslim ein Gelähmter", heißt es in einer Abhandlung des französischen Gelehrten André Servier, der Anfang des 20. Jahrhunderts in Algerien lebte, "sein Hirn, das im Laufe der Jahrhunderte der rauhen Disziplin des Islam unterworfen war, ist allem, was nicht vom religiösen Gesetz vorgesehen, verkündet und spezifiziert wurde, verschlossen. Der Muslim, der seine Religion treu geblieben ist, ist nicht fortschrittlich. Er ist ein Widerspenstiger vor jeder Zivilisation."

Quelle: DER SPIEGEL, GESCHICHTE, NR.3 2011, Seite 55.

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Thema: Bildungsmisere des Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (12) | Autor:

Vergleich von Nobelpreisen für 12 Mio Juden versus 1400 Mio Muslimen

Donnerstag, 28. Juni 2012 17:57

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Auf keinem anderen Gebiet wird die Kluft zwischen dem islamischen Selbstanspruch als die "beste und klügste aller Religionen" und der Wirklichkeit so sichtbar wie auf dem Gebiet der quantifizierbaren Wissenschaften. Es gibt heute 12 Millionen Juden auf der Welt, welche 178 Nobelpreise erringen konnten. Die Zahl der Moslems auf dieser Welt beträgt 1.4 Milliarden ... oder 117 mal mehr als Juden. Gemessen am 117:1 Moslem/Juden Verhältnis, könnte man erwarten dass die Moslems um die 24,920 Nobelpreise hätten kriegen sollen.
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Das Totalversagen des Islam besonders auf dem Gebite der Allgemeinbildung ist das logische Resultat für eine Religion, dies seit 1400 Jahren behauptet, alles Wissen der Welt sei im Koran bereits vorhanden - und die ihre ganze Jugend zum Auswendiglernen dieses Terrorbuches anspornt, anstelle sie für die  echten Naturwissenschaften zu motivieren. [...]

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Französischer Philosoph: “Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen”

Montag, 28. Mai 2012 23:06

Rémi Brague: „Das islamische Volk ist das belogenste“

21.04.2008 (Quelle)

Von ANNE-CATHERINE SIMON (Die Presse)

Der Philosoph Rémi Brague spricht im Interview mit der "Presse" über die Neuentdeckung des Begriffs Kreuzzug im 19.Jahrhundert, die Grenzen des arabischen Einflusses auf das Abendland und die Ignoranz des Islam gegenüber dem Christentum.

Die Presse: Vor einiger Zeit gerieten Sie in einer französischen Fernsehsendung in Harnisch, als ein Herr erklärte, der Westen habe einen Großteil des antiken Wissens auf dem Umweg über die islamische Welt kennengelernt. Was hat Sie da so zornig gemacht?

Rémi Brague:

Im neunten Jahrhundert wurden in Bagdad und anderen Gegenden viele griechische Werke zu Mathematik, Medizin, Philosophie, Astronomie und Astrologie ins Arabische übersetzt. Als der Westen Ende des elften Jahrhunderts anfing, sich für diese Dinge zu interessieren, war es in den von den Arabern eroberten Gebieten, in Spanien oder Sizilien, praktisch, die Werke aus dem Arabischen zu übersetzen, wenn man das griechische Manuskript nicht fand.

Früher wurde dieser arabische Einfluss vernachlässigt. Jetzt wird er übertrieben. Man sollte aber einen Irrtum nicht durch einen gegenteiligen Irrtum ersetzen, sondern durch das Gegenteil eines Irrtums. Spricht man vom Beitrag des Islam zur Entwicklung der abendländischen Kultur, wie es derzeit geschieht, muss man außerdem klarmachen, was man meint. Meint man die vom Islam geprägte Zivilisation, stimmt es. Meint man den Islam als Religionsgemeinschaft, war der Beitrag gleich null.  [...]

Thema: Bildungsmisere des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Kreuzzüge | Kommentare (29) | Autor:

Fatwa: “Die Sonne ist eine Kuppel, die auf Säulen steht. Sie wird von Engeln getragen.”

Dienstag, 28. Februar 2012 2:53

Gottseidank gibt es den Koran. Denn ohne ihn wäre die Menschheit blind und dumm. In diesem heiligen Buch - so lehrt der Islam -ist das ganze Wissen des Universum enthalten. Daher lohnt es sich nicht, andere Bücher als den Koran zu lesen.

Daher sind Muslime auch reich, gebildet, daher herrscht in den islamischen Ländern weder Hunger, noch Krieg oder Aufruhr. Daher sind Muslime führend in den Wissenschaften, haben das Rad, das Auto, den Rakenantrieb und die moderne Medizin und die Nanotechnik entwickelt. So wissen sie auch, dass sich in Wirklichkeit die Sonne um die Erde dreht! Der Vatikan hatte also doch Recht! Wir ahnten es schon lange....

Denn, so die unbezwingbare Logik des Islam, "falls die Sonne still stände, gäbe es nicht vier unterschiedliche Jahreszeiten. Auch die Uhrzeit wäre in der ganzen Welt gleich." Und natürlich weiß der Islam auch, dass die Sonne keine Kugel ist sondern eine "Kuppel, die auf Säulen steht. Sie wird von Engeln getragen."

Woher wissen sie dies alles? Richtig! Es steht so im Koran. Und was dort steht, das ist auch so.Und wer all dies wagt zu bestreiten, der "wird als ein Gottloser hingerichtet!"

PS: Es gibt übrigens nicht einen einzigen wissenschaftlichen Nobelpreis für Muslime - obwohl diese 1,5 Milliarden Menschen stellen. Dafür eine Menge Nobelpreise für die bloß 16 Millionen (!) zählenden Juden. Ganz sicher eine weitere Verschwörung der Juden und sonstigen  "Ungläubigen" gegen den Islam.

Michael Mannheimer

Hier gehts zum Wortlaut der Fatwa zur Rotation der Sonne... [...]

Thema: Bildungsmisere des Islam, Fatwa, Mythos friedlicher Islam | Kommentare (22) | Autor:

Fatwa zu der Frage, welche Hunde man in jedem Fall töten darf

Montag, 27. Februar 2012 20:09

Fatwa zu der Frage, welche Hunde man in jedem Fall töten darf

Datum des Rechtsgutachtens: 28. Juni 2004. Fatwa von Scheich Muhammad Saleh al-Uthaimin, einem der prominentesten islamischen Gelehrten Saudi-Arabiens.

Frage:
"Welche Hunde darf man grundsätzlich immer töten?"

Antwort:
"Es gibt zwei Arten von Hunden: Eine Art darf getötet werden, und eine Art darf nicht getötet werden. Die Art, die getötet werden darf, ist der schwarze Hund, weil er ein Teufel ist und der beißende Hund, weil er schädlich ist. Die anderen Hunde dürfen nicht getötet werden. Falls man diese [die nicht schwarzen und nicht beißenden Hunde] tötet, muss man Allah um Vergebung bitten. Man braucht jedoch keine Sühne zu leisten."

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Thema: Bildungsmisere des Islam, Fatwa, Mordkultur Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (7) | Autor:

Islamgelehrter: “Die Erde ist eine Scheibe, und der Mond ist halb so groß wie die Sonne”

Mittwoch, 22. Februar 2012 3:23

Der Islam und das Sonnensystem

Wo schaut schaut der intelligente Mensch nach, wenn er wissen möchte, wie das Sonnensystem aufgebaut ist oder wie das Prinzip der Gravitation funktioniert? Natürlich nicht in Lehrbüchern über Astrophysik oder Theoretische Mechanik. Die sind reines Teufelswerk und führen den Gläubigen nur in die Irre, sie leiten ihn vom Pfad der Tugend direkt in die Hölle. Der Gutgläubige findet die Lösung für alle Probleme im Koran, ob Fußpilz oder Quantenmechanik, der Koran gibt Auskunft. Und was nicht im Koran steht, das gibt es nicht; denn der Koran ist ewig und drei Tage alt, ungeschaffen genau wie der Mondgötze Allah, der im Koran sämtliche Weisheiten offenbart. [...]

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Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs: Warum der Islam wirtschaftlich am Boden ist.

Freitag, 26. August 2011 16:55

Arme Länder sind arm, weil sie von reichen Ländern "ausgebeutet" werden. Die islamischen Länder sind arm - und wirtschaftlich in vielen Fällen um Jahrhunderte gegenüber dem Westen zurück - weil sie von diesem "kolonisiert" wurden. Der weltweite islamische Terror ist eine Reaktion auf die "westliche Dominanz" und auf die "Verachtung" des Westens gegenüber dem Islam. Wenn der Westen sich nicht die Ölquellen "angeeignet" hätte, wären auch die islamischen Länder mindestens so fortschrittlich wie die westlichen.

Man könnte die Aufzählung dieser politisch korrekten Tirade über die Ursachen von Arm und Reich nahezu endlos fortsetzen. Sie befinden sich in den Köpfen der meisten Journalisten, der meisten Parteien, Politiker, Gewerkschafter, aber auch in den Köpfen der meisten Normalbürger.

Doch liegen sie alle falsch. Denn das unikausale marxistische Erklärungsmodell der sozialen Ungleichheit ist so falsch wie die meisten unikausalen Erklärungen anderer komplexer Zusammenhänge auch. Zusammenhänge, wie etwa die zwischen einem bestimmten wirtschaftlichen Erfolg/Misserfolg und bestimmten Kulturen.

Siegfried Kohlhammer - ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe - hat darüber einen exzellenten Artikel verfasst, der zwar in vielen internationalen Medien publiziert wurde, jedoch in die politische Alltagsdiskussion keinen Eingang gefunden hatte. Der Grund dafür dürfte m.E überwiegend darin zu suchen sein, dass er sich politisch nur schlecht vermarkten lässt, insbesondere nicht bei den linken Parteien, die ihre Herde durch marxistische Dogmen im Griff hat. Im Zeitalter der political correctness ist die Analyse Kohlhammers ebenwowenig angebracht: da nicht sein kann, was nicht sein darf, darf auch nicht behauptet werden (wie Kohlhammer es tut), dass bestimmte kulturelle Fakoren (wie etwa Bildungsorientiertheit, Fleiß, Ausdauer, Disziplin) anderen kulturellen Rahmenbedingungen weit überlegen sind, was die Erreichung wissenschaftlichen, sozialen und materiellen Erfolgs anbelangt.

Kohlhammer ist ein wissenschaftlicher Kopf und hat darüber einen gut belegten, höchst interessanten Artikel verfasst. Wer mehr über den Zusammenhang von Kultur und wirchaftlichen Erfolg wissen will als die immer gleichen postmarxistischen Halb- und Unwahrheiten, wie sie seit über 100 Jahren durch das Gros der Medien geistern, dem sei der kommende Text sehr ans Herz gelegt.

Michael Mannheimer

Anm.: Zwischenüberschriften, Grafiken und die obige Überschrift sind von mir.

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Thema: Bildungsmisere des Islam, Political Correctness, Politik Deutschland | Kommentare (7) | Autor:

Die parasitäre Geschichtsfälschung des Islam zu seinen Gunsten

Dienstag, 8. März 2011 3:49

von Fjordman

Ich habe die Ehre, hier einen der großartigsten Essays des großen norwegischen Journalisten Fjordman einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Der Essay behandelt die Frage der bewussten und massiven Geschichtsfälschungen durch den Islam, der sich bis zur Gegenwart nicht geniert, wissenschaftliche und künstlerische Errungenschaften von Griechen, Juden, Christen oder Hindus (um nur einige Beisiple zu nennen) im Nachhinein als islamische Errungenschaften zu deklarieren, wenn erst einmal der Mantel des Vergessens über die Vergangenheit der durch ihn eroberten Gebiete gefallen ist. Bis zum heutigen Tag werden Menschen über diese Tatsache durch islamische, aber auch westliche Medien und  "Wissenschaft" massiv getäuscht.  Michael Mannheimer

Der Islam, die Griechen und die wissenschaftliche Revolution

GASTBEITRAG

von Fjordman (Übersetzung von Eisvogel/Original vom 20. September 2007 in Jihad Watch: Islam, the Greeks and the Scientific Revolution)

Ich habe einige Essays über den griechischen Einfluss auf den Aufstieg der modernen Wissenschaft geschrieben und darüber, warum die wissenschaftliche Revolution nicht in der islamischen Welt stattfand. Ich halte das für ein interessantes Thema, ganz besonders deshalb, weil es so viele Mythen darüber gibt, die von Moslems und ihren Apologeten heute verbreitet werden. Deshalb möchte ich mich detailliert mit dem Thema befassen. Ich habe in einem meiner vorhergehenden Essays die ägyptischen Hieroglyphen erwähnt. Ein Forscher behauptet, dass es einem arabischen Alchimisten aus dem neunten Jahrhundert gelungen sei, einige der Hieroglyphen zu entschlüsseln. Selbst wenn das wahr wäre, hinterließ seine Forschungsarbeit jedoch keinen dauerhaften Eindruck und wurde nicht von anderen weitergeführt, was an sich schon bezeichnend ist. Geschichtlich belegt ist, dass arabische Moslems mehr als tausend Jahre Ägypten kontrollierten, es ihnen jedoch nie gelang, die Hieroglyphen zu dechiffrieren, und die meiste Zeit zeigten sie auch kein Interesse daran. Der dreisprachige Stein von Rosetta diente 1822 dem französischen Sprachwissenschaftler Jean-François Champollion zur Dechiffrierung der Hieroglyphen. Er wählte eine eher intuitive (wenn auch absolut korrekte) Methode des Zugangs über die koptische Sprache, die liturgische Sprache der ägyptischen Christen (die im Gegensatz zu der Sprache der arabischen Eroberer ein direkter Nachfahr der Sprache der alten Pharaonen ist), wohingegen sein englischer Rivale Thomas Young einen mathematischeren Zugang versuchte. [...]

Thema: Bildungsmisere des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam | Kommentare (4) | Autor: