Beitrags-Archiv für die Kategory 'Arabischer “Frühling”'

Chaldäisch-katholischer Erzbischof von Mossul: “Selbst enge „moderate“ muslimische Freunde wie Ärzte und Rechtsanwälte haben jeden Kontakt zu mir abgebrochen.”

Mittwoch, 17. September 2014 7:00

Erzbischof Mossul Emil Shimoun Nona

Erzbischof von Mossul, Emil Shimoun Nona,
in einer von Moslems zerstörten Kirche in Mossul

Auf dem Balkan herrscht ein Sprichwort unter Serben und Kroaten: “Ein Moslem ist nie dein Freund, auch wenn er schon hundert Jahre dein Nachbar ist”. Sure 1:51 gebietet denn auch allen Moslems, keine Freundschaften mit Juden und Christen zu pflegen. Wer dies dennoch tue, so Allah (dieser spricht in den Suren direkt an seine Gläubigen), sei fürwahr schlimmer als ein “Ungläubiger”. Diese Erfahrung machte nun auch der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, der wie viele Christen aus dem Irak geflüchtet ist und sich derzeit in Deutschland aufhält. Seine engsten islamischen Freunde hätten den Kontakt zu ihm abgebrochen, als sich der endgültige Sieg radialer Moslems abzeichnete. Auch wir in Deutschland werden diese uralte Erfahrung jener Völker machen, die auf dem 1.400-jährigen muslimischen Eroberungszug in die Hand des Islam gefallen sind. MM

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Artikel von 26.08.2014

D/Irak: Eindringlicher Hilferuf: Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, hat eindringlich um Hilfe für die geflüchteten Christen und Jesiden im Nordirak gebeten.

Die Situation der Schutzsuchenden sei katastrophal, sagte Nona am Dienstag in Berlin. Tief enttäuscht äußerte er sich über die Muslime. Bislang habe keiner ihrer Führer das äußerst brutale Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) öffentlich verurteilt. „Entweder sie haben Angst oder sie akzeptieren das Vorgehen“, sagte Nona. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (15) | Autor:

Bombe tötet kompletten Führungszirkel der syrischen Muslim-Miliz “Ahrar al-Sham”

Donnerstag, 11. September 2014 8:00

Ahrar al-Sham trainees near Damascus

Oben: “Ahrar al-Sham”- Nachwuchs bei Damascus,
November 28, 2013

Sie schreiben immer noch brav von “Islamisten” – und wollen damit den Eindruck erwecken, als gäbe es einen friedlichen Islam und einen unfriedlichen Islamismus. Doch keiner der Medien hat bislang die Trennungslinie zwischen beiden Religionen definieren können. Es gibt sie nicht. Denn der erste islamische Terrorist war Mohammed. Dieser gilt beiden – den angeblich moderaten Moslems und den angeblich vom friedlichen Islam abgekommenen Islamisten – als unhinterfragbares Vorbild, als “bester aller Menschen”, der je gelebt hat. Nun hat eine Bombe offenbar den ganzen Führungszirkel der syrischen Muslim-Miliz Ahrar al-Sham ausgelöscht. (Ahrar al-Scham (“Islamische Bewegung der freien Männer der Levante”) ist eine salafistische Rebellenorganisation, die im Bürgerkrieg in Syrien gegen die Assad-Regierung kämpft.) Doch Hoffnung, dass sich etwas zum Guten ändern wird, muss sich niemand machen. An fanatischen Kriegern Allahs herrscht weder im Nahen Osten noch sonstwo in der islamischen Welt Mangel. (MM)

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Mittwoch, 10. September 2014

Syrische Islamisten getroffen. Bombe tötet kompletten Führungszirkel

Bis zu 50 Kämpfer der syrischen Islamistenmiliz Ahrar al-Sham kommen durch eine gewaltige Bombe ums Leben – inklusive der gesamten Führung. Unklar ist, wer den Anschlag verübt hat. Nutznießer könnten andere Extremisten, aber auch Assad sein. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Islamismus = Islam, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Terror und Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s) | Kommentare (17) | Autor:

Deso Dogg: Verfassungsschutz sieht deutschen Moslem im engeren IS-Zirkel

Dienstag, 9. September 2014 7:00

Dschihadist Cuspert: "Kommt in Scharen, kommt mit euren Familien"

Oben: Der deutsche Islamist Denis Cuspert gehört nach Erkenntnissen des Berliner Verfassungsschutzes inzwischen zum engeren Kreis der Terrororganisation Islamischer Staat (IS)

Denis Mamadou Gerhard Cuspert (* 1975 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Gangsta-Rapper mit dem Künstlernamen Deso Dogg. Cuspert, dessen Vater Ghanaer und Mutter Deutsche ist, wurde im Berliner Bezirk Kreuzberg geboren und wuchs in Charlottenburg, Moabit und Schöneberg auf.  Seit 2010 ist er als islamistischer Prediger und Sänger von Naschid-Musik aktiv, anfangs unter dem Namen Abou Maleeq, später als Abu Talha al-Almani. Er gilt als eine der Hauptpersonen des Al Hayat Media Centers, der Medienorganisation der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), die im August 2014 das Enthauptungsvideo des US-Journalisten James Foley veröffentlichte. Wegen seiner Aufrufe zum bewaffneten Dschihad gilt Cuspert als Extremist und wurde Beobachtungs- bzw. Ermittlungsobjekt deutscher Sicherheitsbehörden. 2012 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Berlin gegen Cuspert wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt. Mehrere seiner Lieder wurden in Deutschland als jugendgefährdend indiziert Cuspert hat sich nach einer bundesweiten Razzia gegen islamistische Extremisten ins Ausland abgesetzt und im September 2012 ein Drohvideo gegen den deutschen Staat veröffentlicht. Gegen den flüchtigen Cuspert besteht seit Juni 2012 ein Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der Begehung eines besonders schweren Landfriedensbruchs im Mai 2012 in Bonn. Vor Cuspert wird durch das Bundeskriminalamt sowie das Auswärtige Amt gewarnt.  Unsere Medien haben Deso Dogg vor dessen Abdriften in den “Islamismus” (in Wahrheit: vor seiner Erknenntis über den wahren Islam) als “gelungener” Fall eines moderaten und intergierten Moslems hofiert und ihm an zahlreichen Stellen medial präsentiert. So tauchte er etwa im August 2008 auch in einer Folge der Sendereihe Der Bluff (RTL II) auf, in der es darum ging, einen Studenten zu einem Gangsta-Rapper zu formen. 2010 war sein Lied Willkommen in meiner Welt im ARD-Film Zivilcourage zu hören. Nachteile für diese Sender sind nicht zu erwarten. Denn es gilt der Hauptsatz: Linke irren sich nie. Und wenn, dann gilt gilt Satz 1.

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Verfassungsschutz sieht Deutschen im engeren IS-Zirkel

Der deutsche Islamist Denis Cuspert gehört nach Erkenntnissen des Berliner Verfassungsschutzes inzwischen zum engeren Kreis der Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Der ehemalige Berliner Rapper “Deso Dogg” sei dem IS im Irak und in Syrien im April 2014 beigetreten. Nun rufe er vor allem radikalisierte Salafisten in Deutschland auf, sich der Organisation anzuschließen, heißt es in einem Dossier der Verfassungsschützer über das Leben Cusperts, das die Berliner Senatsverwaltung für Inneres veröffentlichte. Über die Analyse hatten zuerst die “Bild am Sonntag” und die “Berliner Morgenpost” (Sonntag) berichtet.

Thema: Arabischer "Frühling", ISIS, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Terror und Islam | Kommentare (21) | Autor:

Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak

Dienstag, 26. August 2014 23:22

Islam wahres Gesicht

DIESER ARTIKEL IST NUR FÜR ERWACHSENE MENSCHEN (über 18 Jahre) MIT STARKEN NERVEN. KINDER UNBEDINGT VOR DIESEN BILDERN ABHALTEN !

Den polnischen Originaltext habe ich mit Google-Translater übersetzt. Daher überhme ich keine Garantie für die Richtigkeit der Übersetzung. Vielleicht gibt es ja einen polnischen Leser, der die polnische Quelle ins Deutsch übersetzt. Anosnsten brauchen diese Bilder keine weiteren Kommentare. Sie sprechen für sich und zeigen, dass es eine Religion gibt, deren Gott der Teufel und deren Prophet der  Verkünder Satans ist. MM

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11.08.2014

Der Holocaust gegen Christen

Berichte über das Grauen, was im Norden des Irak geschieht, der von islamischen Fundamentalisten beherrscht wird, kommen in der polnischen Öffentlichkeit nie an.

Die polnische Gesellschaft ist sich nicht darüber bewusst, was los ist. Unsere Website zeigt, was die Realität in dieser Region ist. Dieser Artikel beschreibt die Situation der Christen in den von der IS und von Al-Qaida-Plan besetzten Gebieten. [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Grausamkeiten sonstige, Gutmenschen - psychisch krank?, Hass-Religion Islam, ISIS, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Psychopathologie des Islam, Terror und Islam | Kommentare (69) | Autor:

Europa fängt an aufzuwachen: Zehn (!) österreichische Dschihad-Touristen an Grenze abgefangen und in U-Haft verbracht

Samstag, 23. August 2014 20:57

Dschihadisten Österreich

Oben: Zwei der 10 Dschiahdisten, die aus Österreich
nach Syrien zum Christenabschlachten wollten

Na bitte: Es geht doch. Endlich fängt der Rechtsstaat langsam aufzuwachen und sich seiner Mittel zu besinnen, die er hat, um Gefahren für die Gesellschaft abzuwehren. Eine Wiener Richterin entschied, zehn (!) österreichische Dschihadisten, die gerne an den Köpfungsorgien der IS-Truppen im Irak und Syrien teilgenommen hätten, in U-Haft zu schicken. Der Gruppe wird „Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung“ vorgeworfen. Die Verdächtigen sind allesamt Tschetschenen – und  alle „anerkannte Konventionsflüchtlinge“. Es bestehe dringende Flucht-, Verdunkelungsgefahr, hieß es. Das zeigt fünferleil: 1. Dass die bisherige Nichtabschiebung solcher Terror-Touristen, die sich aus europäischen Ländern aufmachen, für den Dschihad des Islam zu kämpfen, zu foltern und zu töten,  eben nicht geahndet wurde. 2. Dass neben Deutschland und England auch das friedliche Österreich ein Rekrutierungszentrum der IS-Banden. 1.500 fanatische Anhänger gibt es im kleinen Österreich bereits. 3. Dass nicht in ominösen Hinterhöfen, sondern in Moscheen rekrutiert wird und (nicht nur) der italienische Journalist und Islam-Apostat Magdi Allam zu Recht darauf hinweist, dass Moscheen eben keine Gotteshäuser im üblichen Sinn, sondern Zentren des weltweiten Terrors und des Dschihads gegen Europa sind.  Rekrutiert wird in fünf Moscheen. 4. Es beweist, dass viele der Asyl beantragenden Moslems Terroristen oder Kriminelle sind, die nicht aus politische ooder religiösen, sondern aus kriminell-terroristischen Gründen ihre Länder fluchtartig verlassen, aber beim Asyl falsche Angaben machen. 5. Und es zeigt die geradezu unfassbare Anziehungskraft, die Terror und die Aussicht, im Namen der Religion töten zu dürfen, auf Moslems ausübt. Wer glaubt, die abscheulichen Hinrichtungsvideos wären abschreckend für dschihadistische Neuzugänge, liegt vollkommen daneben. Ganz im Gegenteil ziehen solche Videos Unmengen junger und weniger junger Moslems, keinesfalls alles Barbaren, Sadisten potentielle  Serienkiller  – doch dieses sowieso – geradezu magisch an. Europa ist nun hoffentlich dabei, seine islamische Immigration – die größte Migrationsbewegung der Weltgeschichte mit 55 Millionen zugewanderten Islam-Anhängner in nur vier Jahrzehnten – vollkommen neu zu bewerten. Dazu gehört vor allem die Hinterfragung der absurden Konstruktion, den “guten”  Islam vom “bösen” Islamismus zu trennen, so, als wären die beiden völlig unterschiedliche Religionen. sie sind ein und dasselbe – der nackte, der unverhüllte Islam, wie er seit 1400 Jahren die Menschheit bedroht und “Ungläubige” ,massenhaft abgeschlachtet hat (300 Millionen bislang). Wenn diese Denk-Barriere fällt, dann ist alles möglich in Europa: Selbst die Rückführung aller hierhergekommen Moslems – ob mit oder ohne europäischen Pass. (MM)

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oe24.at, 22.08.2014

U-Haft für 4 Austro-Gottes-Krieger 

Null-Toleranz: Eine Richterin schickte vier mutmaßliche Gotteskrieger in U-Haft.

Zehn Austro-Dschihadisten wollten an der Seite der IS-Mörderbanden in Syrien und im Irak kämpfen. Sie wurden an den Grenzübergängen in Arnoldstein (Ktn.) und Nickelsdorf (Burgenland) gestoppt. Jetzt sitzen von den Festgenommenen – acht Männer und eine 19-jährige Frau – vier in U-Haft. Nur ein 17-Jähriger wurde auf freiem Fuß angezeigt.
[...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Arabischer "Frühling", Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass-Religion Islam, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung | Kommentare (31) | Autor:

Ethnische Säuberung: ISIS vertreibt alle Christen aus Mossul. Wer nicht geht, “muß mit dem Tod” rechnen”

Sonntag, 20. Juli 2014 19:00

Christenvertreibung Irak

Ethnische Säuberungen werden von der UN als Genozid gewertet. Nichts anderes ist das, was derzeit in Mossul – vor den Augen der westlichen Welt und vor den Toren Europas – geschieht. Mossul ist mit 2.882.442 Einwohnern (Berechnung 2010) nach Bagdad die zweitgrößte Stadt des Landes und größenmäßig in etwa mit Berlin zu vergleichen. Man stelle sich vor, den Berliner 200.000 Türken würden über Lautsprecher, die auf den Türmen der Berliner Kirchen angebracht worden waren, angekündigt, sie hätten Berlin sofort zu verlassen oder müssten mit ihrem Tod rechnen. Sie könnten wahlweise aber auch zum Christentum konvertieren, dann blieb ihnen der Tod erspart. Genau solches geschieht gerade, just in dem Moment, wo Sie diesen Text lesen, in  Mossul: Die Aufforderungen zum Verlassen der Stadt ertönen über die Lautsprecher der Minarette an den hunderten Moscheen der Stadt. Und jeder Christ weiß, was es bedeutet, dieser Aufforderung nicht nachzukommen. Auf ihrem Weg in die Hauptstadt Bagdad haben ISIS-Rebellen hunderte, wenn nicht tausende “Ungläubige” hingerichtet. Oft unter besonders demütigenden Situationen wurde ihnen in aller Öffentlichkeit der Kopf langsam abgeschnitten, um den Todeskampf der Opfer hinauszuzögern. Oft wurde dies gefilmt und anschließend ins Netz gestellt.Wer nun dies alles dem Westen, vor allem den USA, anlastet, hat zwar eine starke Meinung, aber absolut keine Ahnung über das, was sich (nicht nur) im Irak abspielt:

Denn ISIS verhält sich absolut islamkonform: Nichts anderes hat Mohammed zu Lebzeiten mit “Ungläubigen” getan. Sie wurden aufgefordert, Saudi-Arabien zu verlassen, oder zum Islam zu konvertieren. Wenn sie beides ablehnten, würden sie getötet  werden. Bei ihren Morden an “Ungläubigen” lesen ISIS-Leute oft laut aus dem Koran vor, um die religiöse Legitimierung ihrer Massaker zu demonstrieren. MM

“Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit!”
Younus Shaikh, pakistanischer Arzt und Menschenrechtler

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19.07.2014

Christen im Irak werden vertrieben. “Ethnische Säuberung in Mossul”

Aus der irakischen Stadt Mossul sind Tausende Christen vor den ISIS-Kämpfern geflohen. Die Extremisten hatten zuvor ein Ultimatum gestellt und die Christen bedroht. Wer die Stadt nicht verlasse, müsse mit dem Tod rechnen, hatten die Islamisten angekündigt. Wahlweise hätten die Christen auch zum Islam konvertieren und eine besondere Steuer zahlen können. In Mossul lebten zuletzt etwa 5000 Christen. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Genozide des Islam | Kommentare (21) | Autor:

Syrien: Muslimische Gotteskrieger kreuzigten zwei Männer in aller Öffentlichkeit

Sonntag, 4. Mai 2014 7:00

Kreuzigungen durch den Islam

Oben: Originalaufnahme gekreuzigter Christinnen eines Zeitzeugen des Genozids an Armeniern durch die Türken (1915/16)

Bis zur Gegenwart kreuzigen Moslems ihre Feinde – besonders jene christlichen Glaubens. Im Sudan werden heute noch Christen gekreuzigt, und auch im Genozid der Türken an den Armeniern (1915/16) ließen Türken Christinnen ans Kreuz binden oder nageln (s.o.) – eine besonders brutale Hinrichtungsmethode, die sich über Tage hinziehen kann und den Delinquenten unerträgliche Pein bereitet. Auch Mohammed ließ Gefangene kreuzigen. Und im Koran (Sure5:33-34) heißt es: “„Der Lohn derer, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden.” (Übersetzung Rudi Paret). Mohammed  soll Abweichlern vom Koran, sog. “Muharibs”, persönlich auf grausamste Weise getötet haben. Nach den unten genannten Quellen* “schnitt Mohammed ihnen die Hände und Füße ab, stach ihnen die Augen aus und ließ sie in der Hitze sterben.” Die Kreuzigung, die syrische “Rebellen” nun an zwei Männern verübten, disqualifiziert sie nicht als “Abtrünnige” vom “friedlichen Islam” (wie unser politisches Establishment meint, dass die Zweiteilung Islam-Islamisten erfunden hat), sondern im Gegenteil: Qualifiziert sie als besonders rechtgläubige Moslems, die den Koran gelesen und verstanden haben. (MM)

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30.04.2014

18 Tote bei Luftangriffen auf Schule in Aleppo

Die Kämpfer im Syrien-Krieg gehen immer brutaler vor. Bei einem Luftangriff auf eine Schule in Aleppo wurden am Mittwoch laut Aktivisten 18 Menschen getötet, darunter zehn Kinder. Oppositionelle berichteten aus Al-Rakka, dass Extremisten zwei Männer öffentlich gekreuzigt haben. UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos klagte, seit Februar habe sich die humanitäre Situation weiter verschlechtert. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Grausamkeiten sonstige, Mohammeds Verbrechen, Terror und Islam | Kommentare (22) | Autor:

Eilmeldung: Türkei eröffnet Artilleriefeuer auf Syrien

Montag, 24. März 2014 15:48

Türkei Angriff gg.Syrein

Skandal genug, dass die syrischen “Rebellen” – die in Wirklichkeit islamische Gotteskrieger und brutale Dschihadisten sind und vor keinem Terror gegen die syrische Zivilbevölkerung und vor allem gegen “ungläubige” Christen vorgehen – vom Westen, vor allem von den USA, unterstützt werden. Skandal genug, dass die zum Schutz der Türkei abbestellten deutschen Soldaten von Türken beschimpft und bespuckt werden und sich immer noch dort befinden, anstatt dass sie abgezogen wurden. Und nun, im Konflikt der Türkei mit Syrien, droht möglicherweise der NATO-Bündnisfall: Dann müssten deutsche Soldaten ausgerechnet für die Türkei in den Krieg ziehen. Für einen Staat also, der sich längst zu einem der führenden fundamental- islamischen Staaten der Welt entwickelt hat dessen erklärte Absicht es ist, Europa und die Welt zu islamisieren. Schuld an dieser Eskalation sind vor allem unsere westlichen Politiker und Medien, die – zumeist links – in den letzten Jahrzehnten Deutschland und Europa mit Millionen Moslems geflutet haben. Die Absicht dahinter wird immer klarer: Vernichtung des christlichen Abendlands bzw. dem, was davon übriggeblieben ist. So sieht es die Agenda des Neomarxismus und der Frankfurter Schule vor. (MM)

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„Die türkischen Truppen beschießen aus Panzern und Artilleriegeschützen das syrische Hoheitsgebiet”

STIMME RUSSLANDS Die türkische Regierung hat „eine beispiellose bewaffnete Aggression gegen die syrische Souveränität begonnen“, teilt das syrische Außenministerium mit. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Friedlicher Islam - ein Mythos, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (23) | Autor:

Türkei schießt syrischen Militärjet ab. Erdogan begeistert

Montag, 24. März 2014 7:00

Tuerkei Abschuss

Endlich eine Nachricht, die dem türkischen Islamisten und islamischem Diktator wie gerufen kam: Kann er damit doch endlich von den massiven Vorwürfen gegen ihn wegen Bestechlichkeit, Schwarzgeldkonten von ihm und seinem Sohn und seinen wütenden Reaktionen gegen YouTube und Twitter, die diese Vorwürfe publik zu machen halfen (Erdogan: “Werde Twitter vernichten”), ablenken. Nach uraltem Muster, demzufolge von inneren Problemen am besten mit einem handfesten außenpolitischen Konflikt abgelenkt werden kann, kommentierte Erdogan begeistert  den Abschuss eines syrischen Militärjets.  Bei seiner Großkundgebung in Kocaeli am Marmara-Meer begrüßte der türische Premier den türkischen Piloten. “Wenn jemand unseren Luftraum verletzt, dann wird die Antwort darauf eine harte Ohrfeige sein. Zunächst möchte ich darum unserem Generalbstabschef und unseren ruhmreichen Piloten gratulieren”.  Am 22.06.2012  wurde über dem Mittelmeer ein türkisches Kampfflugzeug nach offiziellen Angaben aus Ankara von der syrischen Armee abgeschossen …

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23.03.14

Erdogan gratuliert zum Abschuss von syrischem Jet

Die türkische Luftabwehr hat ein syrisches Militärflugzeug abgeschossen. Die Maschine habe Angriffe auf Rebellen in der syrischen Provinz Latakia geflogen und dabei den türkischen Luftraum verletzt.

Die Maschine habe Angriffe auf Rebellen in der syrischen Provinz Latakia geflogen, die einen Grenzposten hätten einnehmen wollen, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mit. Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan bestätigte den Abschuss der Maschine wenig später. Das Flugzeug habe zuvor den türkischen Luftraum verletzt, sagte ein Militärsprecher. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Türkei und Türkentum, Türkenkriege gegen Europa | Kommentare (11) | Autor:

Bestie Islam: Syrische Moslems steinigten Mädchen wegen Facebook-Mitgliedschaft

Dienstag, 4. März 2014 12:00

 

Syrien war unter der Führung des alavitischen Assad zwar kein Paradies. Aber es herrschte zumindest eine gewisse religiöse Toleranz. Dies wollen die vom Westen als “Rebellen” schöngeschriebenen islamischen Gotteskrieger ein für allemal beenden. Wo sie die Herrschaft – wenn auch nur vorrübergehend – übernommen haben, gehts im Eiltempo zurück in die Steinzeit. Selbst unter dem syrischen König Hammuarabi gings zivilisierter zu als unter den Fundamental-Moslem im Jahre 2014. Und der lebte vor 3800 Jahren. (MM)

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Syrien: Mädchen wegen Facebook gesteinigt

Was für Jugendliche in Deutschland alltäglich ist, kann in Syrien mit dem Tode bestraft werden. Ein Scharia-Gericht verurteilte ein junges Mädchen zum Tod durch Steinigung – weil es das soziale Netzwerk Facebook benutzt hatte. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Geschlechter-Apartheid Islam, Gewalt gegen Frauen im Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Terroranschlag auf Touristenbus in Ägypten: Moslems zeigen uns wieder einmal, was der Islam unter Frieden versteht

Dienstag, 18. Februar 2014 16:00

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Der Terror ist zurück im Urlaubsparadies! Zum ersten Mal seit der ägyptischen Revolution vor drei Jahren erlebt das Land am Nil einen Anschlag gegen ausländische Besucher. Wer heute noch in ein muslimisches Land zum Urlauben fährt, ist selbst schuld.

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Schreie, Blut und Chaos : Furchtbare Bilder aus dem ägyptischen Badeort Taba nach einem Sprengstoffanschlag auf einen Touristenbus.

Die muslimischen Bombenleger verstehen ihr Geschäft: Nur das Gerüst des ausgebrannten gelben Reisebusses steht noch am Straßenrand.

Im Bus selbst müssen sich furchtbare Szenen abgespielt haben. Die grausige Bilanz: Nach jüngsten Angaben drei tote Touristen aus Südkorea, Pilger! Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yoinhap berichtet, 21 Menschen seien verletzt worden. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Terror und Islam | Kommentare (11) | Autor:

Der fundamentalistische Islam im Vergleich (3)

Sonntag, 9. Februar 2014 13:26

Islam-Vergleich, Volksbelustigung 3  Islam-Vergleich; Volksbelustigung 4

APTOPIX Afghanistan  Islam-Vergleich, Volksbelustigung 5

In unserer beliebten Reihe “Der fundamentalistische Islam im Vergleich” kommen wir heute zu den Kapiteln “Freizeitgestaltung” und “Publikums-Unterhaltung”.

Die obere Bildreihe zeigt Beispiele zu diesen Themen aus der westlichen Welt, die untere Reihe solche aus dem islamischen Kultur-Raum. Selbstverständlich müssen wir uns nach Kräften dafür einsetzen, dass Szenen von der in der unteren Reihe abgebildeten Art auch bei uns baldmöglichst zum Alltag gehören.

Quo usque tandem

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Arabischer "Frühling", Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Nigeria und Islam, Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Britische Staatsministerin (Muslima): “Christenverfolgungen im Nahen Osten hat Dimension einer globalen Krise”

Sonntag, 2. Februar 2014 14:00

Ein Schlag ins Gesicht unserer Journaille, unserer Kirche und Politiker, die die verheerendste Christenverfolgung der Geschichte entweder ausblenden oder gar leugnen: Ausgerechnet eine Muslima, die britische Ministerin Baronin Sayeeda Warsi, sprach offen Zwangsbekehrungen, Folter und Mord an und nannte Staaten, militante Gruppierungen «oder sogar die eigenen Familien» als Verantwortliche. Sie fordert konkrete Schritte gegen die Christenverfolgung (MM)

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19. Januar 2014

Christenverfolgung: Schützenhilfe von unerwarteter Seite

Die Kirche in Grossbritannien hat grösste Mühen damit, die Verfolgung von Christen in muslimischen Gesellschaften offen als Problem anzusprechen. Ähnlich verhält es sich mit der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD).

Schützenhilfe erhalten die bedrängten Christen von unerwarteter Seite: von einer britischen muslimischen Politikerin und von einem hochrangigen deutschen Politiker. Die muslimische britische Staatsministerin Baronin, die unter anderem für Religionsangelegenheiten zuständig ist, wird von der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit der Aussage zitiert, dass die Christenverfolgung im Nahen Osten die Dimension einer «globalen Krise» erreicht habe. Ausgerechnet in der «Wiege der Christenheit werden Katholiken, Protestanten und Orthodoxe Opfer militanter Übergriffe und von Vertreibung», sagte die Staatsministerin, «dort spielt sich ein Massenexodus biblischen Ausmasses ab». Es gelte, die Fakten deutlich zu machen: Das Christentum sei «kein westlicher Import», sondern er habe dort seine Wurzeln. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (26) | Autor:

Der fundamentalistische Islam im Vergleich (2)

Samstag, 25. Januar 2014 19:38

Feuerwerk 1

Feuerwerk 4

In unserer beliebten Reihe “Der fundamentalistische Islam im Vergleich” kommen wir heute zum Kapitel “Feuerwerk”.

Das obere Bild zeigt die Ansicht eines Feuerwerks in der westlichen Welt; das untere Bild das End-Resultat eines Feuerwerks im islamischen Kultur-Raum. Aus naheliegenden Gründen konnte das untere Bild nicht geschossen werden, während das Feuerwerk noch im Gange war.

Quo usque tandem

 

 

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Arabischer "Frühling", Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Hass-Religion Islam, Intoleranz im Islam, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Ägypten erklärt Muslimbrüder zur Terrororganisation

Sonntag, 29. Dezember 2013 14:00

Ägypten: Muslimbrüder zur Terrororganisation erklärt

Niemand kennt das wahre Gesicht der Muslimbrüder besser als Ägypten. Schließlich wurden die Muslimbrüder von einem Ägypter – dem Lehrer Hasan al-Banna im März 1928 –  in Ismailia, Ägypten, gegründet. Seitdem hat sich die Muslimbruderschaft in andere Länder, insbesondere Syrien und Jordanien, ausgebreitet. In den jeweiligen Ländern – mit Ausnahme Syriens – ist die Muslimbruderschaft eine wichtige politische Bewegung geworden. Sie gilt als die erste “revolutionäre” islamische Bewegung. Der Begriff Revolution ist im Islam jedoch ein anderer als im Rest der Welt: In dieser Religion bedeutet er nicht den Aufbruch zu neuen Ufern – zu einer zukünftigen Utopie – sondern er ist umgekehrt Ausdruck einer rückwärtsgewandten Utopie: Zurück zu den angeblich paradiesischen Zustanden des ersten Kalifat des Islam, dem Kalifat Mohammeds in Medina, lautet das Motto der “Revolutionäre”. Denn in Mohammeds Medina herrschte nur eine Religion: Der Islam. Und die Scharia, das barbarische Gestz des Islam, war unangefochtener gesetzlicher Standard. (MM)

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Ägypten: Muslimbrüder zur Terrororganisation erklärt

STIMME RUSSLANDS Der ägyptische Premierminister Hazem Al Beblawi hat die Muslimbrüder zu einer Terrororganisation erklärt. Al Beblawi machte diese Erklärung einige Stunden nach dem Terroranschlag in Mansoura, wo eine Autobombe vor einem Polizeirevier explodiert hatte. Der Anschlag forderte 14 Todesopfer, über 100 Menschen wurden verletzt. Bei den meisten Opfern handelt es sich um Polizisten. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Arabischer "Frühling", Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) | Kommentare (29) | Autor: