Beitrags-Archiv für die Kategory 'Arabischer “Frühling”'

Eilmeldung: Der Granatangriff auf die Türkei war höchstwahrscheinlich inszeniert!

Mittwoch, 20. März 2013 17:46

Granaten auf Türkei

Wenn es timmt, dass die fünf Menschen in Akcakale, Türkei, bei dem Beschuss aus syrischem Gebiet durch NATO-Granaten umkamen, könnte dies die NATO in eine Krise stürzen.

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Ist der Angriff auf die Türkei ein zweites "Sender-Gleiwitz-Ereignis?

Wenn diese Meldung stimmt - und angesichts der Beweise dürfte dies der Fall sein - dann wäre dies eine Bombe. Die österreichische Militärzeitsschrift  Der Soldat meldete, dass der Granatbeschuss auf türkisches Territorium vom Oktober letzten Jahres, bei dem fünf Menschen umkamen, mittels NATO-Granaten erfolgte. Ohne weitere Untersuchung machte die Türkei sofort syrische Regierungstruppen dafür verantwortlich.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, wie es zum Beschuss türkischen Territoriums durch NATO-Munition kommen konnte: Erstens: Die NATO selbst tat es (Frage: Kann sie so dumm sein?). Zweitens: Die Granaten wurden tatsächlich von syrischer Seite aus abgefeuert. Dann erhebt sich die Frage, wie sie nach Syrien kamen. Der Verdacht fällt auf die Türkei, die die syrischen "Rebellen" massiv mit Munition beliefert. Im "Soldat" (vom 18.01.2013) heißt es dazu wörtlich: [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Türkei und Türkentum, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Ist Henryk M. Broder auf Seiten der Assadgegner in Syrien?

Donnerstag, 28. Februar 2013 6:00

Syrien im Fadenkreuz des Terrors

Die syrischen "Rebellen" haben ein einziges Ziel. Den Islam auch in Syrien an die Macht zu bringen und die Scharia einzuführen.
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Syrien im Fadenkreuz sunnitischer Dschihadisten

Die meisten Islamkritiker, die ich kenne, sind auf Seiten Assads, was den Krieg in Syrien anbelangt. Nicht etwa, weil es sich bei diesem um einen ausgemachten Demokraten und Menschenfreund handelt. Aber unter der Führung der Alaviten, denen Assad und seine Familie angehört und von denen Syrien seit Jahrzehnten regiert wird, genießen wenigsten die Christen, Aramäer und und orthodoxen Christen einen gewissen religiösen Schutz, der ihnen in allen sonstigen islamischen Ländern nahezu vollständig verwehrt wird. Ja, neuerdings selbst in der Türkei. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Arabischer "Frühling" | Kommentare (28) | Autor:

Der “Fortschritt” der Frauen in der ägyptischen Gesellschaft

Sonntag, 27. Januar 2013 18:00

Der Fortschrift der Frauen in der ägyptischen Gesellschaft  (Quelle)

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Thema: Arabischer "Frühling", Frauen und Islam | Kommentare (15) | Autor:

Syrien: Christ geköpft und Hunden zum Fraß vorgeworfen

Sonntag, 6. Januar 2013 10:00

 Syrien Christ Hunden vorgeworfen
Das Verfüttern lebender oder toter Menschen an Hunde ist ein beliebtes Mittel im Islam. Udai Hussein, Saddams Sohn, verfütterte unzählige seiner Opfer an Hunde, die er eigens zu diesem Zweck hielt. Darunter seine weiblichen Sexualopfer, nachdem er sich an ihnen vergangen hatte. Er liebte es, diese lebend und nackt in die Hundezwinger zu werfen und das anschließende "Schauspiel" live zu beobachten
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Syrien: Christ geköpft & Hunden vorgeworfen

Der Westen unterstützt den “Aufstand” in Syrien, obwohl sich dahinter die hässliche Fratze des islamischen Terrors verbirgt. Wie das Christliche Forum gestern berichtete, sollen “islamistische Rebellen” einen Christen geköpft und den Leichnam anschließend Hunden zum Fraß vorgeworfen haben.

Wundert ein solches abartiges Verhalten noch irgendjemanden? Ist doch schließlich alles korankonform nach Sure 47:4 “herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt”. Man kann Al-Qaida & Konsorten nichts vorwerfen – sie führen nur Allahs Befehle aus. Das sind eben religiöse Besonderheiten, gegenüber denen die Christen in Syrien, inklusive der schwangeren Frau des Geköpften, tolerant zu sein haben.  [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (11) | Autor:

Das Ende der relativen Religionsfreiheit: Ägypten will Christentum als Religion herabstufen

Freitag, 28. Dezember 2012 16:00

http://parseundparse.files.wordpress.com/2012/01/kopten-unterdrc3bcckung.jpg

Frau Dr. Kalini in einer TV-Sendung des "Koptischen TV-Sender des Hl. Markus":

“In der neuen Verfassung wurde das Christentum herabgestuft. Es ist keine Religion mehr, sondern ein Glaube."
Quelle
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Muslimbrüder wollen das Christentum in Ägypten endgültig erledigen

In dieser Sendung schildert Frau Dr. Gorgett Kalini, Ex-Parlamentarierin und Rechtsanwältin, wie ein Moslembrüder-Anwalt aus Alexandria die koptische Kirche in Ägypten verklagt hat.

Erstens, weil die Kopten das Verfassungsgremium verließen, und somit die anderen Liberalen und Sekularen angestifteten, ihnen zu folgen!

Zweitens, weil ihre Bischöfe und Kirchen keine Steuererklärung abgeben und ihre Gelder nicht kontrolliert werden.

Drittens, weil die Kopten in Ägypten den Propheten Isa (das ist der islamische Name für Jesus) zum Gott erklärt haben, was gegen die Scharia verstößt. Frau Dr. Kalini fügt hinzu:

“In der neuen Verfassung wurde das Christentum herabgestuft."
Quelle

Damit ist - sofern das Gericht die Klage bestätigt - das 2000 Jahre alte Christentum in Ägypten keine Religion mehr, sondern nur noch ein "polythestischer Glaube" sein. Sollte dieses Urtel getroffen  werden, käme dies einem Todesurteil für 20 Millionen ägyptische Christen gleich (s.weiter unten).

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Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (15) | Autor:

“Keine Glaubensfreiheit”: Bischöfe fordern Religionsfreiheit in islamischen Staaten

Donnerstag, 27. Dezember 2012 10:00

Kirche gegen Christenverfolgung

Alle drei Minuten wird ein Christ in islamischen Löndern getötet,
weil er den "falschen" Glauben hat.
Jetzt beginnt die Kirche, diesen Missstand öffentlich anzuprangern.

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Bischöfe fordern Religionsfreiheit in islamischen Staaten

Von Michael Mannheimer

Christen werden weltweit verfolgt und ausgegrenzt. Die katholische Kirche will gerade zu Weihnachten stärker auf das Problem aufmerksam machen. Und fordert mehr Engagement der EU.

Seit Jahren klären wir Islamkritiker über die massive Christenverfolgung in den islamischen Ländern auf. Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass es im Islam weder Toleranz gegenüber Andersgläubigen noch eine auch nur ansatzweise Religionsfreiheit gibt. Nun scheint diese Erkenntnis auch bei den ersten führenden Köpfen der Kirche angelangt zu sein. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Religionsfreiheit und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (19) | Autor:

Libyen: “Nationaler Übergangsrat” (NTC) führt Scharia wieder ein – Frauen in Angst

Mittwoch, 26. Dezember 2012 10:00

Scharia - Ihre Nase und Ohren wurden brutal von Schwagern abgehackt,
nachdem sie mit 12 Jahren verheiratet wurde.
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Es ist nun auch in Libyen genau das eingetroffen, vor dem wir Islam-Aufklärer bei der von den westlichen Medien bejubelten "arabischen Revolution" stets warnten: Libyen wir zum islamischen Gottesstaat. Der "Nationale Übergangsrat" Libyens, der sich zu Beginn der Revolution (zur Beruhigung des Westens) noch in meisterhafter Taqiya-Manier demokratisch gab, zeigt nun sein wahres Gesicht und führt die Scharia ein. Damit wird auch das Leben der syrischen Frauen zur Hölle werden unter einem Gesetz, das ins 9. Jahrhundert zurückreicht und schon damals in weiten Bereichen als rückständig galt. MM

[...]

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Islamisches Ägypten und die logische Abschaffung der Demokratie

Dienstag, 4. Dezember 2012 18:00

 

Mohammed Mursi in Ägypten steht jetzt über dem Gesetz… Muslimbrüder wollen die Demokratie abschaffen.

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Mohammed Mursi in Ägypten steht jetzt über dem Gesetz… Muslimbruderschaft und die Demokratie

23. November 2012 By

In einem Kommentar über Ägypten und Mursi schreibt die in Osnabrück erscheinende “Neue OZ” (E-Datum: 23.11.12):

“Osnabrück (ots) – Taktisch klüger hätte Ägyptens Präsident Mohammed Mursi diesen Coup zeitlich nicht landen können: Während die Welt ihn für seinen Vermittlungserfolg zwischen der Hamas und Israel feiert, baut er innenpolitisch seine Macht aus: [...]

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10 Beispiele von schamlosen Medienlügen gegen Syrien

Donnerstag, 15. November 2012 10:00

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Beispiele der Manipulation gegen Syrien

Dienstag, 7. Februar 2012

Das Bild oben links zeigt uns eine palästinensische Seite, welche die Gräueltaten Israels an den Palästinensern anprangert. Eines der Bilder findet sich dann aber überraschenderweise auf einer Facebookseite der Rebellen wieder, um die Grausamkeit der syrischen Armee zu "beweisen".

Auch Bild Nummer 2 soll als Beweis für die Grausamkeit der syrischen Armee dienen. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um ein Bild eines Artikels aus dem Jahr 2010 von rollinsd.com [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (7) | Autor:

Ägypten nach dem “arabischen Frühling”: Das Ende religöser Toleranz

Freitag, 26. Oktober 2012 18:00

 
Christenverfolgung in Ägypten hat nach "arabischem Frühling" dramatisch zugenommen
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18. Oktober 2012

Zwei neue Blasphemie-Opfer – Ein Kind und ein Rechtsanwalt

Romario ist 13 Jahre alt und geht zur Realschule. Er wurde auf Druck der bärtigen Lehrkraft seiner Schule ein 15-tägiges Schulverbot, weil er sich angeblich hämisch über ein Wandplakat geäußert hätte, dessen Inhalt islamisch war. Das koptische Kind wurde von seinen muslimischen Mitschülern angegriffen, welche zu bärtigen Lehrern rannten und meldeten, dass Romario keinen Respekt vor dem Islam habe. Sofort rannten sie zum Schuldirektor und wollten die Polizei alarmieren. [...]

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EILMELDUNG: Syrische “Rebellen” veschleppten bereits hunderte Christen. Unsere Medien schweigen

Mittwoch, 26. September 2012 16:57

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Syrien: Mulsime verschleppen massenhaft Christen zum Zweck der Lösegeldforderung. Wer nicht zaheln kann, wird ermordet

In 1400jähriger Manier des Islam verschleppen auch heute noch Muslime "Ungläubige", um aus ihnen Lösegeld zu erpressen. Wer nicht zahlen kann, wird grausam ermordet - oft davor noch massenvergewaltigt. Geändert hat sich in 1400 Jahren der islamischen Geschichte nichts an diesen Verbrechen. Mohammed, der "beste aller Menschen" und bis heute leuchtendes Vorbild aller Muslime, hat's schließlich vorgemacht. Menschenraub, Vergewaltigung, Mord, Erpressung, Folterungen: Es gab kein Verbrechen, dass Mohammed nicht angeordnet oder selbst durchgeführt hat.

Sein Vorbild steht nun wieder Pate bei den aktuellen Verbrechen der syrischen Rebellen gegen alles Nichtislamische. Dies entführten mittlerweise Hunderte von Christen aus deren Dörfern und nahmen sie oft mit, während sie auf ihren Feldern arbeiteten. Das Schicksal der Entführten ist ungewiss. Einige VChristen wurden bereits grausam ermordet. [...]

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Neueste Muslim-Randale: Medien erkennen langsam das wahre Wesen des Islam

Sonntag, 16. September 2012 10:00

Khartum

Oben: Ausschreitungen in der sudanesischen Hauptstadt Khartum: das deutsche Siegel auf dem Boden vor der Botschaft

Vorwort von Michael Mannheimer

Der vorliegende Bericht in der WELT über die jüngsten Krawalle in der islamischen offenbart Erstaunliches: Langsam scheint auch den von uns Islamkritikern so heftig gescholtenen Medien der wahre, unversöhnliche und auf Weltherrschaft zielende Charakter des Islam zunehmend bewusst zu werden.

Am 15.09.2012 schrieb die WELT einen Artikel mit dem aufschlussreichen Titel: "Religiöse Diktatur: Der Islamismus strebt nach Weltherrschaft"  Noch erstaunlicher ist dabei, dass in diesem Artikel sämtliche wesentlichen Positionen von uns Islamkritikern genannt und auch begründet werden wie etwa die, dass nicht der youtube-Film die Ursache für die jüngsten Muslim-Unruhen war, sondern allein die pure Existenz von uns "Ungläubigen" Muslime in aller Welt immer wieder in Rage versetzt.

Jedenfalls hätte der folgende Bericht in der Welt Wort für Wort meiner Feder entsprungen sein können - mit einer einzigen Ausnahme: Noch immer wird auch in diesem Welt-Artikel unterschieden zwischen Islam und Islam. Doch diesen Unterschied gibt es nicht. Sollte sich diese Erkenntnis bei den Medien durchgesetzt haben, sind die Tage des Islam hier in Europa gezählt.  [...]

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Ahmad Abu Islam zerreißt mit dem muslimischen Gesindel “die HEILIGE SCHRIFT” vor der US-Botschaft zu Kairo

Freitag, 14. September 2012 17:00

Ahmad Abu Islam zerreißt mit dem muslimischen Gesindel “die HEILIGE SCHRIFT” vor der US-Botschaft zu Kairo. Reagieren vielleicht Christen und Juden?

Ein vom ägyptischen Sicherheitsdienst angeheuerter muslimischer Christenhasser zerreißt die Heilige Schrift im Herzen Kairos

Mitten in Kairo zerriss der muslimischer Terrorist Ahmad Abu Islam die HEILIGE SCHRIFT auf Englisch und ein anderer seiner Terroristen die HEILIGE SCHRIFT auf Arabisch. Dieser Terrorist ist der verlängerte Arm des ägyptischen Sicherheitsdiensts, der ihn seit langer Zeit gegen die Juden und Christen anheuerte.

Dieser islamische Terrorist ist Inhaber der beiden terroristischen TV-Sender “Al-Omma” und der mit aller Frechheit genannte TV-Sender für Nikab-Trägerinnen “Maria” (Nicht die Heilige Mutter Gottes, sondern die Koptin, welche von Mohammed versklavt wurde). [...]

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Syrien: Terroristen exekutieren Gefangene und schieben es der Armee in die Schuhe

Donnerstag, 6. September 2012 11:00

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Syrien: Terroristen exekutieren Gefangene und schieben es der Armee in die Schuhe

Sonntag, 26. August 2012

Die syrischen Rebellen haben ein Video auf Youtube hochgeladen, in dem sie behaupteten, sie hätten Angehörige der regierungstreuen Shabiha-Miliz festgenommen. Danach schnitten sie den Gefangenen die Kehlen durch. Quelle

Etwas später luden die Aufständischen erneut ein Video hoch. Sie nahmen einfach die von ihnen Getöten und erzählten, es seien Zivilisten die von Shabiha-Milizen ermordet wurden. Dabei ist aber deutlich zu sehen, dass die Gefangenen und späteren Opfer ein und dieselben Personen sind. [...]

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Syrische “Rebellen” zeigen ihr wahres Gesicht: Die tödliche Hatz auf Christen hat begonnen

Montag, 20. August 2012 14:00

Vor kurzem erst warnte der bekannte Nahost-Experte Peter Scholl-Latour vor einer Christenverfolgung in Syrien wie im Irak. Es sei ein Skandal - so Scholl-Latour - dass in Europa niemand über die Bedrohung der Christen in dem Bürgerkriegsland spreche (ich berichtete darüber).

Nun ist es soweit. Koran-entfesselte syrische "Rebellen" überfielen die ersten Christendörfer, drangen in sie ein und köpften wahllos Männer und Kinder.  Kreuznet berichtete gestern vom Überfall auf das griechisch-katholische Dorf Dmeine Scharkieh nahe der syrischen Stadt Al-Quseir. Sie köpften zehn Männer und Jungen. Viele Bewohner des Dorfes flohen in die Berge. (kreuz.net) [...]

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Scholl-Latour: Der Westen ignoriert Gefahr für syrische Christen

Freitag, 20. Juli 2012 23:10

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20. Juli 2012 (Quelle)

Nahost-Experte Peter Scholl-Latour: Mögliche Christenverfolgung in Syrien bald so schlimm wie im Irak. Es sei ein Skandal, dass in Europa niemand über die Bedrohung der Christen in dem Bürgerkriegsland spreche

Osnabrück (kath.net/KNA) Nahost-Experte Peter Scholl-Latour befürchtet, dass die mögliche Christenverfolgung in Syrien «bald so schlimm werden kann, wie sie im Irak stattgefunden hat». Es sei ein Skandal, dass in Europa niemand über die Bedrohung der Christen in dem Bürgerkriegsland spreche, kritisierte der Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Freitag). [...]

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Algerischer Schriftsteller Boualem Sansal: “Der arabische Frühling hat nicht zu Freiheit und einem besseren Leben geführt.

Dienstag, 17. Juli 2012 23:43

 

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 Sansal: Islamismus eine faschistische Ideologie

Von Michael Stürzenberger

Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal hat standard.at ein spannendes Interview gegeben, das mit der Überschrift “Islamismus ist eine echte faschistische Ideologie” der Wahrheit schon recht nahe kommt. Man streiche noch das “ismus”, und dann sind wir auf einer diskussionsfähigen Basis, bei der das Problem endlich an der Wurzel gepackt werden kann. Sansal wird momentan von arabischen Hardlinern heftigst attackiert, weil er doch die Unverschämtheit besaß, nach Israel zu reisen. Im Rahmen des Interviews spricht er relativ offen über die Gefahren, die der Welt durch den aggressiven Islam (ismus) drohen: Jener wolle sich “die Welt untertan” machen.

Die entscheidende Passage des Interviews: [...]

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Nach Sieg der Muslimbrüder: Einbruch der ägyptischen Tourismusindustrie

Dienstag, 17. Juli 2012 22:12

Von Viktoria Kleber

Ägyptens Wirtschaft leidet am ausbleibenden Tourismus

16. Juli 2012, Quelle: www.tagesspiegel.de

Flaute im Reiseland

Strand und Sonne: Das ist Ägyptens Reichtum. Aber seit der Revolution bleiben die Gäste aus. Eine wirtschaftliche Katastrophe für das Land. Und jetzt überlegen die Muslimbrüder gar, Alkohol und Bikinis zu verbieten.

An einem kleinen Tisch in der Innenstadt von El Gouna, einer Stadt am Roten Meer, sitzt Ekrami Latif mit ein paar Freunden in der Mittagssonne. Ekrami ist Tauchlehrer, zeigt den Touristen Fische und Korallen, die Unterwasserwelt Ägyptens. Foul und Falafel, ägyptisches Alltagsessen, gibt es für ihn in der Mittagspause, für die meisten Touristen in den benachbarten Luxus-Restaurants ein volles Buffet, Meeresfrüchte. Ekrami, 36, sitzt in kurzer Hose und T-Shirt auf einem Holzstuhl und erinnert sich noch genau an den Moment, als bekannt wurde, dass Mursi der neue ägyptische Präsident ist. Es war ruhig in El Gouna, nur zwei Autos fuhren hupend durch die Innenstadt. Die Mehrzahl der Bewohner hat für Mursis Gegenkandidaten Schafik gestimmt. Mit Mursi fürchten sie, dass die Touristen wegbleiben, auch Ekrami Latif. „Natürlich habe ich Angst um meinen Job“, sagt er. „Die Touristen reisen schnell in andere Länder, wo das Wetter genauso gut ist, aber wo man sich um die Gastfreundschaft keine Sorgen machen muss“. [...]

Thema: Arabischer "Frühling" | Kommentare (10) | Autor:

Syrische Christen beklagen massive Nachrichtenfälschungen westlicher Medien über die Lage Syriens

Freitag, 13. Juli 2012 19:48

Vorwort von Michael Mannheimer

Syrische "Rebellion": Wie wir von Medien belogen werden

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ruft dazu auf, Medienberichte über die Lage in Syrien kritisch und mit großer Vorsicht aufzunehmen. Der zuständige Projektreferent, Pater Dr. Andrzej Halemba, erklärt:

„Ich stehe ständig mit den Kirchenvertretern in Syrien in Kontakt. Manche westlichen Medienberichte treffen dort auf große Empörung. Die Menschen fühlen sich von den internationalen Medien missbraucht und betrogen. Sie beklagen, dass der Westen nur seine eigenen Interessen vertrete.“

Der Militäreinsatz des Westens, der das libysche Volk von ihrem brutalen und psychopathischen Diktator Gadaffi befreit hatte, hätte dem Westen die Augen öffnen müssen. Er hätte erkennen müssen, dass die Probleme nach Gadaffi nicht kleiner, sondern größer wurden. Libyen wurde nicht demokratischer, sondern islamischer - und damit ein noch unkalkulierbarerer Feind des Westens, besonders des nahen Europas.

Jetzt, 18 Monate nach Beginn des Aufruhrs in Arabien, müsste der Westen auch in Syrien erkennen, dass Assad nicht das größere, sondern das weitaus kleinere Übel ist.  [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (9) | Autor:

Syrische “Rebellen”: Wehe, wenn sie an die Macht kommen

Sonntag, 8. Juli 2012 3:11

Quelle der obigen Bilder

Vorwort von Michael Mannheimer

Wir haben nicht mehr Januar 2011. Sondern Juli 2012. Der Unterschied zwischen diesen beiden Daten ist nicht nur 18 Monate. Er ist der Unterschied zwischen aufkeimender Hoffnung und ihrer totalen Desillusionierung: Hoffnung auf einen "arabischen Frühling", in welchem sich - so die Medien und Politiker des Westens - die nordafrikanischen Völker ihrer Despoten entledigen würden und sich das bessere Gesicht des Islam zeigen würde. Ein Islam, der friedlich, demokratiekompatibel und tolerant sei. Einen, an den das westliche politische Establishment immer schon geglaubt hatte. Einen, den es aber nicht gibt.

Anstelle dieses "demokratischen" Islam erleben wir überall das Aufkommen des wahren, rückschrittlichen und menschenfeindlichen Islam Mohammed'scher Prägung. Wir Islamkritiker haben stets vor falschen Hoffnungen gewarnt, stets betont, dass das Aufbegehren der Völker Ägyptens, Algeriens, Libyiens und Jemens gegen ihre Despoten nach ihren ersten Anfangserfolgen in sich zusammenbrechen und letztlich der Kraft zugute kommen würde, die, bestens organisiert, auf ihren Tag gewartet hatte: Dem Islam. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Terror und Islam | Kommentare (21) | Autor: