Es war eine propagandistische Meisterleistung der "68er-Genossen" und deren links-radikalen Nachfahren aller Parteien, die Lüge von den Nazis als "rechter" Partei in das deutsche Gedächtnis einzubrennen
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"Wer die Hoheit über Begrifflichkeiten hat, hat die Macht"
Von Michael Mannheimer
Es war eine agitatorische Meisterleistung der "68er-Genossen" und deren links-radikalen Nachfahren aller Parteien, die Lüge von den Nazis als "rechter" Partei in das deutsche Gedächtnis einzubrennen.
Bedenkend, dass die NSDAP eine (national-)sozialistische Partei war, waren die Nazis politisch LINKS, was Hitler, Göbbels und andere Nazi-Größen nicht müde wurden, zu betonen. Die politische rechte Seite war hingegen immer Heimat der bürgerlichen, konservativen und royalistischen Parteien. [...]
Kressels Buch beleuchtet eines der großen Rätsel unserer Zeit. Es handelt von der Weigerung der westlichen Eliten und der westlichen Intelligenz, den radikalen und massenhaften Antisemitismus in der muslimischen Welt wahrzunehmen, geschweige denn ihn zu begreifen oder gar zu bekämpfen. [...]
Bild oben: Die Grünen verbünden sich ungeniert mit den schlimmsten Antisemiten und Massenmördern:
"Da sammelt sich die Garde der End68er, um in der Verpackung des Anti-Zionismus fröhlich dem Anti-Semetismus die Türe zu öffen. Da geben sich die Anti-Demokraten des islamofaschistischen Regimes ein fröhliches Stelldichein mit den Anti-Demokraten (Die Grünen)"
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Shakehands der Grünen-Chefin mit bekanntem iranischen Masssenmörder
Sie steht für die Entrüstung gegen angebliche und tatsächliche Menschenrechtsverletzungen schlechthin: Wenn irgendwo in Deutschland, den USA oder Israel auch nur der Ansatz einer rassistisch zu interpretierenden Äußerung fällt, wenn sich im Westen auch nur ansatzweise Kritik an der grenzenlosen Asylpolitik ihrer Partei regt, wittert Claudia Roth Verrat an den Menschenrechten seitens der "Rechten" ... (die politische Mitte haben die grünlinken Sozis aus ihrem Sprachschatz und Denken längst getilgt...rechts ist alles, was rechts von den Grünen ist ) [...]
Eines muss man der SPD lassen: Sie hat ein feines Gespür für geschichtliche Daten. Auf den Tag genau 74 Jahre nach der Reichsprogromnacht der (nationalen) Sozialisten schließen die (internationalen) Sozialisten in Gestalt der SPD wieder einen Pakt mit den schlimmsten Feinden der Juden - der islamischen Terrororganisation Fatah. Diese hat die Zerstörung Israels zu ihrem Programm gemacht.
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SPD und Terror-Organisation FATAH: "Gemeinsame Werte und Ziele"
Von Michael Mannheimer
BERLIN Im Rahmen des jährlichen Dialogs haben sich die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und der stellvertretende Vorsitzende der Kommission für internationale Beziehungen der Fatah, Husam Zomlot, am Donnerstag zu Gesprächen in Berlin getroffen. Die Parteien stellten besonders ihre gemeinsamem Ziele und Werte in den Mittelpunkt.
Es wird immer deutlicher, dass die deutsche Linke die wahren Nachfolger Hitler's auf dessen antisemitischem Kurs sind. Und immer weniger verbrämen sie ihren Judenhass als "antizionistische Protestbewegung", eine Chimäre der Linken, die schon vom Grünen-Vorsitzenden Joschka Fischer als eine Zwecklüge entlarvt wurde. [...]
Marx an Engels: "Der jüdische Nigger Lassalle*, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft." [...]
Die Geschichtsfälschung der Linken und der mit ihnen verbandelten Medien ist an Schamlosigkeit nicht zu überbieten. im obigen "Bericht" stellen kanadische Linke ein verletztes Kind als armes Palästinenseropfer dar. Dabei handelt es sich um ein israelisches Kind, das durch die Hamas-Raketen in Kiryat Malachi verwundet wurde.
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Linke benutzen geklaute Fotos von verletzten israelischen Kindern als “Opferfotos” der armen Palästinenser
Robert Spencer berichtet von einem Identitätsraub der schäbigsten, charakterlosesten Art, die man sich nur vorstellen kann. Die linke Organisation in Kanada, eine Mischung aus den abendländischen Linken Verrätern und Muslimen, zeigen Fotos von verletzten israelischen Kindern. Sie entwenden ihre Identitäten und geben sie als palästinensische Opfer aus, um für die Sache Palästinas zu werben. [...]
Wir Islamkritiker sind nicht allein in unserer Unterstützung Israels in seinem exisentiellen Überlebenskampf gegen die Bedrohung durch den Islam. Ein Großteil der Bevölkerung steht an der Seite Israels - trotz der massiven und jahrzehntelangen israelfeindlichen Medienpropaganda der Linken. Aber es ist wichtig, dass sich die schweigende Mehrheit auch öffentlich zu erkennen gibt.
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Israel bedarf heute mehr denn je der Solidarität anständiger Menschen
Und wieder befinden sich Juden im Kampf ums nackte Leben. Nachdem ihrer Vertreibung aus Jerusalem durch die Römer, nach einer fast 2000jährigen Verfolgung durch die Kirche und 1400jährigerer Verfolgung durch den Islam (Mohammed wollte alle Juden vernichten - die Muslime befolgen seinen Judenhass bis heute), nach Holocaust und Judenverfolgung durch die Kommunisten, werden sie seit ihrer Staatsgründung von allen sie umgebenden islamischen Ländern unentwegt attackiert und angegriffen. Nun wächst mit dem islamfundamentalistischen Ägypten - nach wie vor von unseren Medien als "arabischer Frühling" bejubelt - eine tödliche Bedrohung gegen Israel heran. Mehrere Islamführer in Ägypten haben bereits mit der atomaren Vernichtung Israels gedroht - was unseren Linksmedien wiederum kein Wort wert war. Nun, wir wissen, dass auch sie längst zu Feinden Israels geworden sind.
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Die Linken hierzulande haben es vorzüglich verstanden, den 1400jährigen Judenhass des Islam als eigentlichem Grund des nun schon über 60 Jahre währenden Nahostkonflikts aus ihren Analysen und Berichterstattungen herauszuhalten und anstelle dessen den Juden und dem Staat Israel die Allein-Schuld an diesem Dauerkonflikt zu geben, der das Potential hat, sich zu einem Dritten Weltkrieg zu entwickeln.
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Daher ist jedermann, der nicht nur Schreibtisch- oder Maulheld ist, aufgerufen, sich aktiv für Israel einzusetzen und dem linken und islamischen Antisemtismus ein deutliches Zeichen zu geben, dass Israel nicht allein ist. Am folgenden Wochenende haben Israelfreunde und Islam- und Linkenkritiker Gelegenheit, dies zu tun - in München, einer der schönsten Städte unserer Republik. MM [...]
Bild oben: "Tötet die Juden". Niemand behindert solche und andere volksverhetzenden Thesen, weder in den Ländern des Islam noch in den westlichen Ländern. Die Juden sind wieder einmal zu einem voglefreien Volk geworden.
Der Antisemitismus der Gegenwart tarnt sich mit dem Begriff Zionismus,
so wie sich der heutige Faschismus mit dem Wort Antifaschismus tarnt.
Die linken Medien sind Teil des neuen Antisemitismus
Der Antisemitismus in Europa nach 1945 hat ein neues Gesicht. Er ist vor allem islamisch. Und er ist links. Weder über den islamischen noch über den linken Antisemitismus wird jedoch berichtet, wie es dessen zunehmender Bedrohung des öffentlichen Friedens in den westlichen Ländern längst gebührte. Der Grund für die totale Ausblendung dieser Gefahr, die ein Mehrfaches an Morden und Attacken gegen Juden verursachte als alle rechten Gewalttaten zusammengenommen, ist so einfach wie banal: Die Verantwortlichen des neuen Antisemitismus sitzen an den Schalthebeln der politischen Macht - und wichtiger noch: sie beherrschen die Medien und damit die veröffentlichte Meinung zu nahezu 100 Prozent.
Linke haben in allen westlichen Ländern die Redaktionsstuben der Printmedien und die Studien der Fernseh- und Rundfunkanstalten in ihre Macht gebracht. Von dort aus streuen sie nur die Nachrichten, die in ihr linkes, "politisch-korrektes" Weltbild passen. Alles andere wird entweder gnadenlos aussortiert oder so lange und spitzfindig umdefiniert - bis aus Tätern Opfer und aus Opfern Täter werden. Wer glaubt, dass unser Land noch demokratisch ist, irrt. Wir leben längst in einer linken Parteien- und Mediendiktatur, in der - ähnlich wie in der DDR - auch längst die Justiz in weiten Teil links unterwandert und damit deren Kontrollfunktion gegenüber den Herrschenden fakisch außer Kraft gesetzt ist. [...]
Heute früh vor 40 Jahren, 4:40 Ortszeit, verlor die Bonner Republik endgültig ihren friedlichen - bisweilen als spießig belächelten - Charme.
Von Michael Mannheimer
Um 4:40 Uhr am Morgen des 5. September 1972 kletterten acht Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September über den Zaun bei Tor 25A und betraten das Olympische Dorf. Monteure der Post beobachteten sie, hielten sie aber für heimkehrende Sportler. Die Terroristen drangen gewaltsam in den Wohnblock der israelischen Olympiasportler ein und nahmen elf Geiseln:
David Mark Berger (Gewichtheber), Ze'ev Friedman (Gewichtheber),Yossef Gutfreund (Ringer-Kampfrichter),(Ringer), Josef Romano (Gewichtheber), André Spitzer (Fecht-Trainer), Amitzur Schapira (Leichtathletik-Trainer), Kehat Shorr (Schützen-Trainer), Mark Slavin (Ringer), Yakov Springer (Gewichtheber-Kampfrichter) und Mosche Weinberg (Ringer-Trainer).
Keine der Geiseln sollte den nächsten Tag erleben. [...]
Überall in Europa rufen Muslime - unter Beifall der Linken - zur Vernichtung von Juden auf
Daß heutzutage wieder ein Mob durch deutsche (und europäische) Straßen ziehen und zur Judenvernichtung aufrufen kann, hätte sich vor wenigen Jahren keiner auch nur im Entferntesten vorstellen können.
Waren wir nicht alle felsenfest davon überzeugt, daß das “Juda verrecke!” nie wieder in unserem Land ertönen sollte? Um so größer Schock und Unglaube, daß dies heute ausgerechnet unter beifälligem Lächeln der Linken wieder möglich ist. Der Schock bezieht sich auch darauf, daß offenbar sowohl das deutsche Rechtssystem wie auch die Medien in ihrer Kontrollfunktion als inoffizielle vierte Gewalt total versagen. Auf wessen Seite stehen die eigentlich? Was geht da eigentlich vor? [...]
Wo immer Muslime Juden begegnen, sollen, ja müssen sie laut Anweisungen Mohammeds diese angreifen oder töten. So geschah's gestern in Berlin
Der Vorfall ist symptomatisch und kennzeichnet einen der wesentlichen Vorwürfe, die wir Islamkritiker gegen den Islam erheben: Der Islam ist vom Wesen nach zutiefst judenfeindlich. Der geistliche Führer der palästinensischen Autonomie, Mufti Muhammad Hussein, predigt immer wieder, dass „das Töten von Juden ein religiöses Ziel des Islam“ sei - so auch etwa anlässlich des 47-Jahrestages der Gründung der Terrororganisation Fatah. In seiner Gedenkrede bezog er sich dabei auf das Gebot aus der islamischen Tradition Hadith (den Überlieferungen über Mohammed), wo es heißt:
„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn‘“.
Wo immer Muslime Juden begegnen, sollen, ja müssen sie laut Anweisungen Mohammeds diese angreifen oder töten. So war das vor 1400 Jahren (der erste Genozid des judenhassenden Mohammed galt denn auch einem jüdischen Stamm in Medina, den er komplett ausradieren ließ). So steht's in der Präambel der Charta der Hamas, so lauten zahllose Fatwas in Bezug "korrekt-islamischen" Verhaltens von Muslimen gegenüber Juden. Und so ist's just in unserer Gegenwart:
Mitten in Berlin schlugen gestern vmtl. arabische Jugendliche einen Rabbiner brutal zusammen, vor den Augen seiner 6-jährigen Tochter, die diesen Angriff ansehen musste und zudem mehrfach mit ihrem eigenen Tod bedroht wurde. (s. Artikel weiter unten) [...]
Der Brandanschlag auf ein jüdisches Altenheim in München, bei dem am 13. Februar 1970 sieben Juden starben, beschäftigt wieder die Justiz. Wie FOCUS erfahren hat, könnten jetzt Nachermittlungen nötig werden – ein Zeuge hatte neue Hinweise geliefert.
Sieben Menschen, die meisten von ihnen Holocaust-Überlebende, starben 1970 bei einem Brandanschlag auf eine jüdische Seniorenresidenz. Die Täter vermutete man im rechtsextremen oder islamischen Milieu. Nach neuesten Erkenntnissen könnte es sich bei ihnen jedoch auch um Linksextremisten gehandelt haben. In linken Archiven wird die Gewalttat trotz ungeklärter Täterschaft als rechtsmotivierte bezeichnet. [...]
Eine bekannte römisch katholische NGO in Deutschland hat zu einem weitreichenden Boykott israelischer Produkte aufgerufen
Die Petition stellt eine Erweiterung der "Boykott-, Desinvestitions- und Sanktions-Bewegung" (BDS) gegen Israel in Deutschland dar, mit deren Hilfe Bemühungen pro-palästinensischer Aktivisten, die den jüdischen Staat deligitimieren wollen, immer weiter Fahrt aufnehmen.
Der deutsche Ableger Pax Christi, der sich selbst als eine "internationale katholische Friedensbewegung" bezeichnet, gab am 22. Mai eine Presseerklärung heraus in der deutsche Verbraucher aufgefordert werden keine Waren aus Israel mehr zu kaufen so lange unklar ist, ob diese in den "Siedlungen" oder in "Israel" produziert wurden. [...]
by newpi(Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer)
Ein Hauch vom Soweto liegt über dem Distrikt HaTikva in Tel Aviv mit seinen mittlerweile über 60.000 eingesickerten Afrikanern, die sich dort regelrecht eingenistet haben. Fast ausnahmslos illegal und wohl meist von bezahlten Schleppern über die offene Grenze zu Ägypten ins Land geschleust. Da sich Afrikaner in ihren Ländern oft schlimme Zustände schaffen, ist selbst ein illegales Leben in Israel immer noch vergleichsweise attraktiv, obgleich sie in diesen Zahlen dort keineswegs mehr willkommen sind. HaTikwa (“die Hoffnung”), ein hoffnungsloser Stadtteil im Süden Tel Avivs, den seine ursprünglichen Einwohner mittlerweile nicht mehr wiedererkennen.
(Eine PI-Reportage aus Tel Aviv von Mr. Merkava)
Israel ist der Lieblingsfeind der Linken und Rechten
Wenn europäische Qualitätsmedien mit Inbrunst über Israel und Rassismus schwadronieren, ist es besonders interessant, einmal genauer nach dem Rechten zu schauen. Denn bei der Mainstream-Berichterstattung über den gemeinsamen Lieblingsfeind von Linken und Extremrechten muss es keineswegs immer mit objektiven Journalismusdingen zugehen. Die eigene Ortbesichtigung zeigt einen für Israel völlig untypisch heruntergekommenen Stadtteil. [...]
48 Prozent sehen im Iran Bedrohung für den Weltfrieden, nur 18 Prozent in Israel
Berlin/Jerusalem (kath.net/idea)
Die deutliche Mehrheit der Deutschen steht an der Seite Israels. Das ist das Ergebnis einer von der „Welt am Sonntag“ in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage. Demnach teilt die Mehrheit der Deutschen nicht die Meinung von Literaturnobelpreisträger Günter Grass, wonach Israel von Deutschen nicht kritisiert werden könne. Sie wenden sich ebenfalls gegen Grass’ These, dass die eigentliche Gefahr für den Weltfrieden von Israel und nicht etwa vom Iran ausgehe.
75 Prozent der wahlberechtigten Bundesbürger vertreten die Ansicht, Israel und seine Politik könne in Deutschland prinzipiell genauso kritisiert werden wie andere Länder, diesbezüglich gäbe es keine Tabus. Allein unter Anhängern der Linkspartei findet die Tabu-These mit 46 Prozent überdurchschnittliche Unterstützung. Im aktuellen Konflikt zwischen Israel und dem Iran geht nach Ansicht fast jedes zweiten Bundesbürgers (48 Prozent) vom Iran die größere Gefahr für den Frieden aus. [...]
Die Juden sind neben den Christen der "natürliche" Feind des Islam
Die jetzige Situation im Nahen Osten hat viel weniger mit einer angeblichen Ungerechtigkeiten und Unterdrückung der "Palästinenser" zu tun (die in Wirklichkeit normale Araber sind) als mit den Geboten des Koran und der Hadith zur vollkommenen Auslöschung der Juden vom Antlitz dieser Erde. Kaum ein Medium hierzulande bemüht sich, die Präambel der Charta der Hamas zu zitieren, worin die Vernichtung Israels und aller Juden als primäres Ziel der Hamas aufgeführt wird - wohlgemerkt nicht unter dem Aspekt des Nahostkonflikts, sondern bezogen allein auf entsprechende Stellen des Koran und entsprechender Aussagen und Taten Mohammeds.
Dieser verübte seinen ersten Völkermord denn auch am jüdischen Stamm der Banu Kureiza: als dieser Stamm seiner Aufforderung nicht nachkam, kollektiv zum Islam zu konvertieren, ließ der Prophet anderntags Blutgräben ausheben, alle 700 (manche Quellen nennen 1000) Männer des Stammes daran aufreihen und ihnen lebendigen Leibes den Kopf abtrennen - halalgemäß von vorne nach hinten mit Messern, was eine bis heute gebräuchliche und besonders grausame Hinrichtungsmethode des Islam an "Ungläubigen" ist. Der Prophet hat sich an diesem Schlachtfest selbst beteiligt, bis seine Hände das Messer nicht mehr halten konnten - bis heute als Vorbild für alle anderen Muslime gepriesen von Imamen in aller Welt
Dass dies von den Mainstream-Medien seit 1948 totgeschwiegen wird, ist ein Skandal ersten Ranges und zeigt das intellektuelle und politische Versagen des Westens, der sich spätestens seit dem 7-Tage-Krieg immer mehr zu einem israelfeindlichen und propalästinensischen Zentrum gewandelt hat. [...]
Die Mutter des Mörders von Toulouse ist wieder auf freiem Fuß. Die muslimische Vorzeigefrau, die mit ihrer mohammedanischen Erziehung der Welt offenbar gleich zwei islamische Schwerverbrecher geschenkt hat (Mohammed Merah Bruder betonte in einem Interview, wie "stolz" er auf seinen Bruder sei und dass er seine Taten wiederholen könnte) und sich bis zuletzt weigerte, ihren Sohn in Kooperation mit der Polizei zur Aufgabe zu bewegen, versteht die Welt nicht mehr und sorgt sich jetzt um sich selbst.
Mit ihr sorgt sich die deutsche Qualitätspresse, die der Verbrechermutter lange mitfühlende Artikel widmet. So definiert unsere linke Presse die radikale Moslemin zum Opfer (wie sie auch die Mütter der palästinensischen Selbstmordattentäter als Opfer darstellen, obgleich bekannt ist, dass viele Mütter ihre Söhne häufig zu diesen Terroranschlägen drängen!) – und die wirklichen Opfer sollen schnellstmöglich in Vergessenheit geraten.
Eine Erklärung von Eva Sandler (Foto), die ihren Ehemann und ihre Söhne Gabriel (4) und Arieh (5) verlor, wird von deutschen Zeitungen boykottiert. [...]
“Für mich war klar, dass Antizionismus letztendlich nichts anderes als Antisemitismus war und wie jeder Antisemitismus im Mord an jüdischen Menschen endete.”
Dieser Satz stammt von keinem Geringeren als dem früheren Sponti, Polizistenverprügler, RAF-Sympathisanten und späteren Außenminister Joschka Fischer und zeigt, dass die übliche Trennlinie zwischen dem angeblich braunen Antisemitismus und dem roten Antizionismus eine künstliche ist. Denn unsere Geschichtsbücher verschweigen bis heute sowohl den in seiner Gewalt gegen Juden - verglichen zum Nazi-Deutschland - kaum weniger schlimmen Antisemitismus der Bolschewisten, als sie auch von den juden- und israelfeindlichen Aktivitäten der linken Gruppierungen wenig bis nichts berichten. Unvergessen sind die gemeinsamen Terroroperationen von RAF mit der PLO in den 70-er und 80er Jahren, wo in gemeinsamen Terroraktionen bei Flugzeugentführungen, Geiselnahmen oder der Kaperung des italienischen Kreuzschiffes Achille Lauro die jüdischen Geiseln - ganz nach Manier der Auschwitzer Rampenselektionen - ausgesondert und entweder ihrer Hinrichtung oder einer anderen Sonderbehandlung zugeführt wurden.
Die bisher übliche Unterscheidung zwischen links und rechts beginnt - dank immer neuer Erkenntnisse von Geschichtswissenschaftlern - denn auch zu immer mehr zu verschwimmen und ineinanderzufließen. Mittlerweile ist bekannt, dass sich die National-Sozialisten als die wahren Sozialisten begriffen, und dass ihr Kampf gegen KPD und den russischen Bolschewismus weniger ein Kampf grundsätzlich unterschiedlicher politischer Richtung war, sondern ein Richtungskampf innerhalb des damals aufkommenden Kommunismus. Dem Anspruch eines weltweiten Sozialismus bolschewister Prägung (Konzept des internationalen Sozialismus) wollte Hitler einen national ausgerichteten Sozialismus entgegensetzen: eben den National-Sozialismus. Und ebenso wird in Schubüchern so gut wie nie an die Tatsache erinnert, dass den National-Sozialisten gerade aus den Reihen der ehemaligen Wähler kommunistischer Parteien Millionen Wählerstimmen zuflossen.
Henryk M. Broder hat sich im darauffolgenden, wie üblich brillant geschriebenen Artikel mit Publikationen linker Organe zum Nahostkonflikt von 1976 bis heute beschäftigt. Was er fand war ein Antisemitismus im Kostüm eines Antizionismus.
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