Beitrags-Archiv für die Kategory 'Antisemitismus (allgemein)'

Studie: Deutschland: Antisemitismus unter muslimischen Schülern DREIMAL so hoch wie unter nichtmuslimischen

Mittwoch, 19. Februar 2014 7:00

Islamischer Judenhass im Herzen Europas:
“Israel ist der Krebs. Dschihad (Vernichtungskrieg gegen Israel) ist die Antwort”

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Antisemitismus unter Muslimen

www.cicero.de

Bereits heute ist in muslimischen Jugendkreisen auf dem Schulhof der Begriff “Du Jude” ein Schimpfwort. Aus dem letzten Link: “…Nach einer Studie des Innenministeriums aus dem Jahr 2007 ist antisemitisches Gedankengut unter muslimischen Schülern fast drei mal so häufig verbreitet wie in der nicht-muslimischen Vergleichsgruppe. Entsprechend tendierten muslimische Schüler überdurchschnittlich stark zu antisemitischen Vorurteilen. Von 500 Befragten jungen, in Deutschland aufgewachsenen Muslimen stimmten 15,7%t dem Satz zu „Menschen jüdischen Glaubens sind überheblich und geldgierig“”. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten) | Kommentare (21) | Autor:

Antisemitismus heute – wie judenfeindlich ist Deutschland?

Dienstag, 10. Dezember 2013 7:00

„Antisemitismus heute – wie juden feindlich ist Deutschland?“

Bild links: Judenhass bei NationalSozialisten 1933
Bild rechts: Judenhass bei InternationalSozialisten 2012

“Erinnert sei etwa an die antisemitische Hasskampagne im vergangenen Jahr, als Personen, die es gar nicht mögen, als Antisemiten bezeichnet zu werden und die lieber als Kostümhumanisten auftreten und ihren menschenverachtenden Hass verbreiten, mit „Gedichten“ und Karikaturen im Stil des „Stürmers“ (Juden = Schwarzer Hut, langer Bart, schwarzer Mantel, riesige Nase – und wahlweise entweder mit blutverschmiertem Messer, Geldsack auf dem Rücken oder mit Zigarette im Mund, die sie sich an der Zündschnur einer Bombe anzünden ) offenkundig das Projekt ihrer Großeltern vom „judenreinen Deutschland“ vollenden wollen.”

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ARD-Dokumentation zu 75 Jahre Reichspogromnacht:

„Antisemitismus heute – wie juden feindlich ist Deutschland?“

„Es gibt wieder No-Go-Areas für Juden”, sagt ein Berliner Rabbiner über seine Stadt. Das sind beispielsweise Teile von Wedding und Neukölln mit einem hohen Anteil arabischer und türkischer Migranten. Er selbst ist vor einem Jahr von arabischen Jugendlichen auf offener Straße brutal angegriffen und schwer verletzt worden.

Am 9. November 2013 jährt sich die Reichspogromnacht zum 75. Mal: der unheilvolle Auftakt zum Massenmord an europäischen Juden, zu einem von Deutschen begannenen Zivilisationsbruch, der einzigartig in der Menschheitsgeschichte ist. Wie sieht es heute aus mit der Judenfeindlichkeit in Deutschland? Um diese Frage zu beantworten, begeben sich drei Autoren auf eine Reise durch Deutschland. Sie beleuchten Hintergründe und Motivationen judenfeindlicher Gesinnungen in ganz unterschiedlichen Teilen der Gesellschaft. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus bei den National-Sozialisten, Antisemitismus und Judenhass im Islam | Kommentare (45) | Autor:

Broder über den verlogenen Palästinesianismus der linken Gutmenschen

Samstag, 27. Juli 2013 17:00

Auf kaum einem Gebiet sind die Linken verlogener als bei ihrer blinden Unterstützung der Palästinenser. Diese werden angeblich von den Israelis unterdrückt. Linke blenden dabei systematisch Ursache und Wirkung aus. Weder wird der Judenhass des Islam (der hauptverantwortlich ist für den Hass der Palästinenser auf die Israelis) thematisiert, noch die Pogrome der Palästinenser gegen die Juden. Und der islamische Terror gegen Christen spielt bei Linken überhaupt keine keine Rolle

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Von Henryk M. Broder   15.07.2013

Gaza-Gabi: In Freiburg weltberühmt. Und auch noch gemeinnützig

Die Palästinenser können einem wirklich leidtun. Nicht nur, dass sie aus ihrer Heimat vertrieben wurden (z.B. aus Ramle nach Ramallah), nicht nur, dass sie seit 65 Jahren darauf warten, dorthin zurückkehren zu dürfen, wo ihre Ahnen als Fellachen für die in Beirut und Amman residierenden Großgrundbesitzer schuften durften, nicht nur, dass sie der Willkür einer eigens für sie etablierten UN-Agentur ausgeliefert sind, der UNRWA, sie haben auch noch Freunde, die man seinem ärgsten Feind nicht wünschen würde. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (32) | Autor:

Das Wunder von Sosua: Wie sich 800 deutsche Juden vor Hitler in die Dominikanische Republik retteten

Samstag, 2. Februar 2013 10:00

 Hitlers Vernichtungslagern entkommen:Jüdische Neuankömmlinge in Sosua, Dominikanische Republik
(Anfang der 1940er Jahre)
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Über 800 deutsche Juden konnten sich Mitte 1941 vor Hitlers Schergen durch Flucht in die Dominikanische Republik retten. Ermöglicht hatte ihnen das der damalige Staatspräsident und Hitler-Verehrer Rafael Leonidas Trujillo. Wie Hitler war er ein erbarmungsloser Diktator – und wie die Nationalsozialisten war sein Regime rassistisch. Doch genau dieser dominikanische Rassismus sollte die Rettung für die 800 jüdischen Flüchtlinge sein.

Michael Mannheimer, Sosua, im März 2001

Als die Algonquien im Juli 1941das letzte Mal in See stach, hatte sie historische Fracht an Bord. Insgesamt 51 Juden aus Deutschland, denen die Flucht vor den Nazis im letzten Moment noch geglückt war, sollte das portugiesische Frachtschiff in Freiheit und Selbstbestimmung führen. Unter ihnen war der damals 32jährige, aus Hamburg stammende Arturo Kirchheimer. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Nationalsozialismus (allg.Infos), Totalitarismus | Kommentare (12) | Autor:

Am Wochenende kann jeder einzelne Flagge zeigen für Israel

Freitag, 23. November 2012 14:59

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Wir Islamkritiker sind nicht allein in unserer Unterstützung Israels in seinem exisentiellen Überlebenskampf gegen die Bedrohung durch den Islam. Ein Großteil der Bevölkerung steht an der Seite Israels – trotz der massiven und jahrzehntelangen israelfeindlichen Medienpropaganda der Linken. Aber es ist wichtig, dass sich die schweigende Mehrheit auch öffentlich zu erkennen gibt.
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Israel bedarf heute mehr denn je der Solidarität anständiger Menschen

Und wieder befinden sich Juden im Kampf ums nackte Leben. Nachdem ihrer Vertreibung aus Jerusalem durch die Römer,  nach einer fast 2000jährigen Verfolgung durch die Kirche und 1400jährigerer Verfolgung durch den Islam (Mohammed wollte alle Juden vernichten – die Muslime befolgen seinen Judenhass bis heute), nach Holocaust und Judenverfolgung durch die Kommunisten, werden sie seit ihrer Staatsgründung von allen sie umgebenden islamischen Ländern unentwegt attackiert und angegriffen. Nun wächst mit dem islamfundamentalistischen Ägypten – nach wie vor von unseren Medien als “arabischer Frühling” bejubelt – eine tödliche Bedrohung gegen Israel heran. Mehrere Islamführer in Ägypten haben bereits mit der atomaren Vernichtung Israels gedroht – was unseren Linksmedien wiederum kein Wort wert war. Nun, wir wissen, dass auch sie längst zu Feinden Israels geworden sind.
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Die Linken hierzulande haben es vorzüglich verstanden, den 1400jährigen Judenhass des Islam als eigentlichem Grund des nun schon über 60 Jahre währenden Nahostkonflikts aus ihren Analysen und Berichterstattungen herauszuhalten und anstelle dessen den Juden und dem Staat Israel die Allein-Schuld an diesem Dauerkonflikt zu geben, der das Potential hat, sich zu einem Dritten Weltkrieg zu entwickeln.
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Daher ist jedermann, der nicht nur Schreibtisch- oder Maulheld ist, aufgerufen, sich aktiv für Israel einzusetzen und dem linken und islamischen Antisemtismus ein deutliches Zeichen zu geben, dass Israel nicht allein ist. Am folgenden Wochenende haben Israelfreunde und Islam- und Linkenkritiker Gelegenheit, dies zu tun – in München, einer der schönsten Städte unserer Republik. MM [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Nahost-Konflikt, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (10) | Autor:

Nach 1933 nun wieder: “Kauft nicht bei Juden!” Deutsche Linke boykottieren israelische Waren

Montag, 11. Juni 2012 18:56

Sören Kern: Kauft nicht bei Juden! Deutsche boykottieren israelische Waren

EuropeNews 8 Juni 2012
Original: Don’t buy from Jews. Germans boycott Israeli products, Gatestone Institute
Von Sören Kern
Übersetzt von Liz (Quelle)

Eine bekannte römisch katholische NGO in Deutschland hat zu einem weitreichenden Boykott israelischer Produkte aufgerufen

Die Petition stellt eine Erweiterung der “Boykott-, Desinvestitions- und Sanktions-Bewegung” (BDS) gegen Israel in Deutschland dar, mit deren Hilfe Bemühungen pro-palästinensischer Aktivisten, die den jüdischen Staat deligitimieren wollen, immer weiter Fahrt aufnehmen.

Der deutsche Ableger Pax Christi, der sich selbst als eine “internationale katholische Friedensbewegung” bezeichnet, gab am 22. Mai eine Presseerklärung heraus in der deutsche Verbraucher aufgefordert werden keine Waren aus Israel mehr zu kaufen so lange unklar ist, ob diese in den “Siedlungen” oder in “Israel” produziert wurden. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Nahost-Konflikt, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (20) | Autor:

Antisemitismus ist kein “rechtes” Problem, sondern ein islamisches

Montag, 28. Mai 2012 19:43

Linke Sozialwissenschaftler führen seit Jahrzehnten einen gnadenlosen Feldzug gegen Andersdenkende

28. Mai 2012 (Quelle)

Eine eigene Meinung entgegen der Leitmedien- und Autoren zu erheben, bedarf reichlich Mut und Rückgrat. Anlässlich des Besuchs Joachim Gaucks in Israel und der Worte des neuen israelischen Botschafters in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman, tun solche Worte aber Not. Zwar ist Antisemitismus und Fremdenhass in Europa nach wie vor ein großes Problem.

Die Gründe hierfür liegen aber ganz woanders verborgen. Auch und gerade weil es “linken” Meinungsmachern wie Alexander Häusler, Christoph Butterwegge, Matthias Küntzel und einigen anderen wenig gefallen wird, die in Deutschland einen gnadenlosen Feldzug gegen Andersdenkende führen.

Während Häusler seinen ganz persönlichen Krieg gegen alles führt, was seiner “ultralinken” Meinung nicht entspricht, Butterwegge glaubt, es gäbe überhaupt keinen Linksextremismus und Küntzel gar denkt, der muslimische Judenhass sei ein Werk Adolf Hitlers, schütten fanatische Muslime ungestört und ungehindert ihren Antisemitismus über Europa aus.

Mitunter können vernunftsbegabte Menschen lediglich noch den Kopf schütteln ob so mancher Aussage der gefühlten Meinungsmacher im linken Spektrum.

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Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Geschichtsfälschung durch Linke, Nahost-Konflikt, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (12) | Autor:

Iranisches Mullahregime mordet weiter die eigene Bevölkerung

Montag, 16. April 2012 0:10

Das islamofaschistische Mullahregime in Teheran setzt nicht nur seine Vorbereitungen für einen atomaren Angriffskrieg zunächst gegen Israel, optional aber auch gegen weitere Staaten der freien Welt fort – sondern auch das Massakrieren der eigenen Bevölkerung. Wie “Amnesti International” in einem Bericht für 2011 feststellte, wurde im Iran auch im vergangenen Jahr die Todesstrafe verhängt und durchgeführt.

Politisch Andersdenkende, Angehörige religiöser Minderheiten, Intellektuelle und vor allem Frauen und Homosexuelle gehören zu den von staatlichen Mordorgien betroffenen Opfergruppen. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Hitlers Vermächtnis: Der islamische Antisemitismus im Nahen Osten

Donnerstag, 13. Oktober 2011 15:10

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini bei Hitler in Berlin. Dei beiden  besprechen die Möglichkeit der Totalvernichtung der Juden in Palästina nach dem Muster von Auschwitz durch Hilfe der arabischen Palästinenser und insbesondere die Frage, wie Deutschland durch Know-How- und Technologietransfer daran mitwirken kann.

Das Anliegen des palästinensischen Judenhassers al-Husseini (O-Ton: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“) war, von Hitler die Pläne für ein Vernichtungslager nach dem Muster Auschwitz zu erhalten, das in Palästina gebaut werden sollte, um alle Juden Palästinas – auch jene, die sich vor Hitlers SS hatten retten können –  dort zu vergasen. Der folgende Artikel des deutschen Politologen Matthias Küntzel zeigt die Hintergründe dieses Deals auf. Allerdings täuscht sich Küntzel mit seiner These, dass es die Deutschen waren, die den Antisemitismus im Nahen Osten entfacht hätten. Der tödliche Antisemtisimus ist nämlich ein integraler Bestandteil des Koran und der Hadithen. Im Koran gibt es mehr judenfeindliche Stellen als in Hitlers “Mein Kampf”. Obwohl diese Tatsache schon lange bekannt ist, wird sie von den Mainstreamedien totgeschwiegen wie fast alles, was in unwiderlegbaren negativen Bezügen zum Islam steht. Hitlerdeutschland traf daher mit seiner judenfeindlichen Propagandainitiative bei den Arabern auf ein religionshistorisch bestens vorbestelltes Feld. (Näheres dazu siehe hier)

Michael Mannheimer

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Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den National-Sozialisten, Antisemitismus und Judenhass im Islam, Nahost-Konflikt, Politik Deutschland | Kommentare (11) | Autor:

Das Komplott um die Mohammed-Karikaturen

Sonntag, 2. Januar 2011 22:24

Chronik und Hintergrund eines geplanten Aufruhrs

Ein Essay von Michael Mannheimer

Deutschland, 30.Dezember 2010

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Morddrohungen gegen dänische Karikaturisten, brennende Botschaften und über 150 Tote bei gewalttätigen Demonstrationen. Zwölf Zeichnungen über den Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung lösten im Februar 2006 einen ersten clash of civilization zwischen der islamischen und westlichen Welt im Sinne von Huntingtons berühmter Vorhersage aus. Zwei investigative Journalisten der Zeitung „Morgenavisen Jyllands-Posten“, die die Karikaturen als erste gebracht hat, schildern in ihrem Buch „Provoen og Profeten“ – („Der Provo und der Prophet“) – diese dramatische Geschichte. Darin enthüllen sie, wer während des Karikaturenstreits wirklich die Fäden gezogen hat.

Im Frühjahr 2006  befanden sich weltweit Millionen Muslime in Aufruhr. Anlass war die Veröffentlichung von zwölf Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung  Jyllands-Posten. Muslime in aller Welt schworen Rache für die Kritik an ihrem sakrosankten Propheten. Denn nach islamischer Auffassung dürfen weder Bildnisse über Mohhamed angefertigt, noch dieser oder der Islam kritisiert werden. Beide Verbote veranschaulichen die unüberbrückbare Kluft zwischen den Prinzipien westlicher Meinungsfreiheit und einem islamischen Rechtsverständnis, wie er es sich in der bis heute gültigen, vorgeschichtlich-rückständigen Scharia bewahrt hat -  einschließlich auch heute noch praktizierter Körperstrafen wie Auspeitschungen, Steinigungen, Hand-und Fußabhacken oder dem Ausstechen der Augen bei lebendigem Leib.

Es waren keine leeren Drohungen. Mehrfach gingen Morddrohungen bei Jyllands-Posten ein, mehrfach wurde versucht, die Urheber der Karikaturen zu ermorden, es wurden gar Belohnungen für jeden getöteten Dänen im Internet ausgelobt. Auch ein halbes Jahrzehnt nach den Karikaturenveröffentlichungen ist die Terror-Gefahr nicht gebannt. Im Gegenteil: erst gestern versuchten fünf zum Teil speziell für dieses Vorhaben nach Dänemark eingereiste Muslime in den Redaktionsgebäuden von Jyllands-Posten einen Terroranschlag der Größenordnung Mumbais (Indien) zu inszenieren.  Nach Überzeugung des dänischen Geheimdienstchefs Jakob Scharf “wollten sie so viele der dort arbeitenden Menschen wie möglich töten”. Die Polizei konnte den Anschlag in letzter Minute verhindern. Sie nahm einen 44-jährigen Tunesier, einen 29-jährigen Schweden libanesischer Abstammung sowie einen 26-jährigen irakischen Asylbewerber fest. Über die beiden übrigen Terrorverdächtigen gab es zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Essays noch keinen genaueren Angaben.

Der vorliegende Essay schildert die Hintergründe des als Karikaturenstreit in die Geschichte eingegangenen, gleichwohl seitens dänischer Muslime bewusst geplanten und provozierten Aufstandes, in dem es weniger um die angebliche Beleidigung Mohammeds ging als um einen Großangriff des Islam gegen die verhasste Gedanken- und Meinungsfreiheit  der westlichen Welt. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Beleidigung des Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Kampf der Kulturen, Mohammed, Prophetenbeleidigung, Terror und Islam, Totalitarismus | Kommentare (5) | Autor: