Beitrags-Archiv für die Kategory 'Antisemitismus und Judenhass im Islam'
Apr
17
Mittwoch, 17. April 2013 7:00

Broder: "Man muss also festhalten: Ein Jude, der zusammengeschlagen wird, leistet einen preiswürdigen Beitrag zur Integration."
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Henryk M. Broder 29.11.2012
Voll integrierte Opfer
Man kann in Deutschland inzwischen beinah alles: gut essen, qualitätsbewusst einkaufen, Luxusreisen online buchen, Politiker mieten und Reptilien als Haustiere halten. Nur eines kann man nicht: Satiren schreiben. Denn keine Fantasie, wie ausgeflippt sie auch ein mag, vermag mit der Wirklichkeit Schritt zu halten. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Migrantenkriminalität |
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Autor: Michael Mannheimer
Feb
25
Montag, 25. Februar 2013 6:00

Der geistige Führer der ´gemäßigten`Abbas-Gang,
Mufti Muhammad Hussein:
`Das Töten von Juden ist ein religiöses Ziel des Islam´
Quelle
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Warum wird über den islamischen Antisemitismus geschwiegen?
matthiaskuentzel.de, 20 Februar 2013, Von Matthias Küntzel
Über das Buch von Neil J. Kressel, ,The Sons of Pigs and Apes’. Muslim Antisemitism and the Conspiracy of Silence, 269 Seiten, $ 29,95, Potomac Books, Washington D.C., 2012
Kressels Buch beleuchtet eines der großen Rätsel unserer Zeit. Es handelt von der Weigerung der westlichen Eliten und der westlichen Intelligenz, den radikalen und massenhaften Antisemitismus in der muslimischen Welt wahrzunehmen, geschweige denn ihn zu begreifen oder gar zu bekämpfen. [...]
Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Komplott der Linken mit dem Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Feb
12
Dienstag, 12. Februar 2013 21:00

Dieses Foto (aus der Türkei!) zeigt eine Kundgebung zur Unterstützung der "Hilfsflotten" nach Gaza. Die Aufschrift des Transparents bedeutet "Heil deinen Händen": eine türkische Redewendung, die als Dank verwendet wird, zB wenn ein Nachbar oder Freund Hilfe geleistet hat, etwa bei der Reparatur am Haus oder dergleichen.
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Die Verlogenheit hinter dem muslimischen Nazi-Vorwurf gegenüber Deutschen
Nichts ist falscher und verlogener, als wenn ein Islamfunktionär oder ein x-beliebiger Muslim einem Deutschen mit der Nazikeule daherkommt. Während der der Nationalsozialismus in Deutschland ist weitestgehend überwunden - feiert die Verehrung Hitlers in den Ländern des Islam (einschließlich der angeblich laizistischen Türkei) von Jahr zu Jahr neue Höhepunkte.
Fast alle islamischen Terrororganisationen - von Hamas bis Hisbollah - feiern Hitler und dokumentieren dies bis zum heutigen Tage mit Hitlergruß und Hakenkreuz.
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, National-Sozialisten und Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Dez
24
Montag, 24. Dezember 2012 12:00

Muslime dürfen uns "Ungläubige" weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte "Religion des Friedens" ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.
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Jura-Professor nennt Deutschland ein "Irrenhaus" unter Leitung der Linken
Deutschland ist ein "Irrenhaus" geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. "Schlimmer als während der Inquisition" sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterschied Christentum vs. Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Dez
12
Mittwoch, 12. Dezember 2012 10:00

Die folgende Fatwa erhebt schwere Vorwürfe gegen Juden:
- "Juden töteten statt Jesus einem Mann, der ihm ähnlich war"
- "Juden töteten Jesus "in ihrem Herzen""
- "Heutige Juden sind mitverantwortlich für das, was ihre Vorfahren getan haben"
Muslime bestreiten nicht nur, dass Jesus der Sohn Gottes sei. Sie verdammen jeden, der dies glaubt, als "Ungläubigen" und damit als jemanden, der den Tod verdient. Allein dieser Umstand zeigt, dass der Christengott und der islamische Gott Allah nicht ein und derselbe sein können, wie viele christliche Theologen fälschlicherweise behaupten. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa, Ungläubige in den Augen des Islam, Unterschied Christentum vs. Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Dez
01
Samstag, 1. Dezember 2012 18:00

Jung, zahlreich, fanatisch, hochgefährlich: Junge "Palästinenser" Im Gazastreifen, die Tag und Nacht an Attacken gegen das verhasste jüdische Israel arbeiten. sie haben aufgrund selbstverschuldeter Massenarbeitslosigkeit "Muße ohne Ende – für das Tunnelgraben, für das Bauen und für das Zünden der Raketen" (Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn )
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Der hochgefährliche Youth-Bulge* im Gazstreifen
Keine Region der Welt ist demographisch in so kurzer Zeit so explodiert wie der Gazastreifen. Alle Berichte der Systemmedien, in denen nicht auf diesen wesentlichen Fakt hingewiesen wird, sind mit Vorsicht zu genießen. Denn das heutige Israel hat mit dem Gaza nichtmehr den Gegner, den es bei dessen Schaffung 1948/49 hatte. (Den Namen „Gazastreifen“ und seine geographische Form erhielt er nach dem ersten arabisch-israelischen Krieg 1948/49, als Israel und Ägypten ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichneten). Bis zu 80 Prozent der Bewohner des Gazastreifens sind arbeitslos - eine Tatsache, die unsere Systemmedien stets Israel zuschieben. Doch diese Schuldzuweisung ist absurd. In kaum einem islamischen Land sieht die Lage besser aus. Verantwortung haben die Palästinenser selbst. Mehrere UN-Berichte hatten die Ursache für die Wirtschaft- und Bildungskatstrophe in einer "verhärteten" Religion gesehen - ohne den Islam beim Namen zu nennen. (Ich schrieb mehrfach darüber. ) [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Nahost-Konflikt, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
28
Mittwoch, 28. November 2012 20:00
ISLAM: DIE QUELLE DER JUDEN- UND ISRAELFEINDLICHKEIT
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Israel. Der Islam Haupthindernis für den Frieden
Quotenqueen hat Richard Herzinger* betreffend recht: "Wenn ihm in Sachen Islam und islamischer Zuwanderung auch jeder Realitätssinn und klares Urteilsvernögen regelmäßig abhanden kommen, hat sein Verstand in Sachen Israel noch nicht gelitten." Auf sein Füllhorn an Islamismus-Begriffen habe ich im Artikel Der Islamismus? Antwort auf Richard Herzinger hinreichend geantwortet.
Leider fallen Radikalislamisten, Radialislamisten, der islamistische Präsident Mursi und nochmal Radikalislamisten einmal mehr als Nebelkerzen in die Analyse und verhindern jede politische Klarheit. Nur deshalb kann Richard Herzinger in seinem Artikel Israel setzt sich zur Wehr zu diesem Ergebnis kommen: "Und mit einer wirklich nachhaltigen Niederlage der Hamas wäre das Haupthindernis für die Wiederaufnahme der israelisch-palästinensischen Friedensgespräche aus dem Weg geräumt."
*Politischer Redakteur der Welt am Sonntag. 2003/2004 war er Redakteur und Autor für Die Zeit und zuletzt Deutschlandkorrespondent der Zürcher Weltwoche. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Palästinensianismus der Linken |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
28
Mittwoch, 28. November 2012 10:00

Die Hamas feuerte bereits zehntausende Raketen auf zivile Wohngebiete Israels. Die Abschussrampen befinden sich meist auf den Dächern von Hochhäusern oder inmitten ziviler Wohngebiete im Gazastreifen. Beide Akte sind klare Kriegsverbrechen nach den Statuten der Genfer Konvention. Unsere Systemmedien schweigen auch diesen Tatbestand tot.
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Manipulative Berichterstattung der Sytemmedien gegen Israel
Die Israel Heute Redaktion schreibt bereits seit Jahren über die Raketenangriffe auf den Süden Israels. Gestern kam folgene Eilmeldung im Newsletter der israel heute Redaktion. Zitat:
"Kurz nach 14:00 Uhr sind über 18 Raketen innerhalb von einer Minute auf Aschdod, Beerschewa, Ofakim und andere Ortschaften in der Region abgeschossen worden. 17 von ihnen konnten vom Iron Dome abgewehrt werden. Ein Wohnhaus mit zehn Wohnungen wurde zerstört. Vier Personen erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen, zahlreiche Menschen werden derzeit wegen Panikattacken von Rettungskräften behandelt. Insgesamt wurden seit dem heutigen Sonntagmorgen 70 Raketen auf Israel abgeschossen, von denen 52 vom Abwehrsystem neutralisiert werden konnten.
Israels Generalstabschef Benny Gantz befehligte die Luftwaffe, mit massiveren Angriffen auf die Raketenrampen in Gaza vorzugehen. Teilweise sind die Abschussanlagen im Boden versteckt und schwer ausfindig zu machen." [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Hamas, Medien und ihre Lügen, Nahost-Konflikt, Palästinensianismus der Linken, Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
23
Freitag, 23. November 2012 14:59
*
Wir Islamkritiker sind nicht allein in unserer Unterstützung Israels in seinem exisentiellen Überlebenskampf gegen die Bedrohung durch den Islam. Ein Großteil der Bevölkerung steht an der Seite Israels - trotz der massiven und jahrzehntelangen israelfeindlichen Medienpropaganda der Linken. Aber es ist wichtig, dass sich die schweigende Mehrheit auch öffentlich zu erkennen gibt.
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Israel bedarf heute mehr denn je der Solidarität anständiger Menschen
Und wieder befinden sich Juden im Kampf ums nackte Leben. Nachdem ihrer Vertreibung aus Jerusalem durch die Römer, nach einer fast 2000jährigen Verfolgung durch die Kirche und 1400jährigerer Verfolgung durch den Islam (Mohammed wollte alle Juden vernichten - die Muslime befolgen seinen Judenhass bis heute), nach Holocaust und Judenverfolgung durch die Kommunisten, werden sie seit ihrer Staatsgründung von allen sie umgebenden islamischen Ländern unentwegt attackiert und angegriffen. Nun wächst mit dem islamfundamentalistischen Ägypten - nach wie vor von unseren Medien als "arabischer Frühling" bejubelt - eine tödliche Bedrohung gegen Israel heran. Mehrere Islamführer in Ägypten haben bereits mit der atomaren Vernichtung Israels gedroht - was unseren Linksmedien wiederum kein Wort wert war. Nun, wir wissen, dass auch sie längst zu Feinden Israels geworden sind.
*
Die Linken hierzulande haben es vorzüglich verstanden, den 1400jährigen Judenhass des Islam als eigentlichem Grund des nun schon über 60 Jahre währenden Nahostkonflikts aus ihren Analysen und Berichterstattungen herauszuhalten und anstelle dessen den Juden und dem Staat Israel die Allein-Schuld an diesem Dauerkonflikt zu geben, der das Potential hat, sich zu einem Dritten Weltkrieg zu entwickeln.
*
Daher ist jedermann, der nicht nur Schreibtisch- oder Maulheld ist, aufgerufen, sich aktiv für Israel einzusetzen und dem linken und islamischen Antisemtismus ein deutliches Zeichen zu geben, dass Israel nicht allein ist. Am folgenden Wochenende haben Israelfreunde und Islam- und Linkenkritiker Gelegenheit, dies zu tun - in München, einer der schönsten Städte unserer Republik. MM [...]
Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Nahost-Konflikt, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
16
Freitag, 16. November 2012 14:00
Ein explosives Video macht heute in Frankreich die Runde, in dem Souad Merah (Foto l.), die salafistische Schwester von Kindermörder Mohamed Merah (r.), mehrfach ihren Stolz auf seine Taten ausspricht und über “Juden” schimpft. Ihre Wörter wurden klandestin aufgenommen mit der Mitwirkung von Journalisten und einem Bruder, der Souads radikale Ansichten nicht teilte.
Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel über die Reaktionen aus Le Monde: [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Mordkultur Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Nov
08
Donnerstag, 8. November 2012 9:27

Bild oben: "Tötet die Juden". Niemand behindert solche und andere volksverhetzenden Thesen, weder in den Ländern des Islam noch in den westlichen Ländern. Die Juden sind wieder einmal zu einem voglefreien Volk geworden.
Der Antisemitismus der Gegenwart tarnt sich mit dem Begriff Zionismus,
so wie sich der heutige Faschismus mit dem Wort Antifaschismus tarnt.
Die linken Medien sind Teil des neuen Antisemitismus
Der Antisemitismus in Europa nach 1945 hat ein neues Gesicht. Er ist vor allem islamisch. Und er ist links. Weder über den islamischen noch über den linken Antisemitismus wird jedoch berichtet, wie es dessen zunehmender Bedrohung des öffentlichen Friedens in den westlichen Ländern längst gebührte. Der Grund für die totale Ausblendung dieser Gefahr, die ein Mehrfaches an Morden und Attacken gegen Juden verursachte als alle rechten Gewalttaten zusammengenommen, ist so einfach wie banal: Die Verantwortlichen des neuen Antisemitismus sitzen an den Schalthebeln der politischen Macht - und wichtiger noch: sie beherrschen die Medien und damit die veröffentlichte Meinung zu nahezu 100 Prozent.
Linke haben in allen westlichen Ländern die Redaktionsstuben der Printmedien und die Studien der Fernseh- und Rundfunkanstalten in ihre Macht gebracht. Von dort aus streuen sie nur die Nachrichten, die in ihr linkes, "politisch-korrektes" Weltbild passen. Alles andere wird entweder gnadenlos aussortiert oder so lange und spitzfindig umdefiniert - bis aus Tätern Opfer und aus Opfern Täter werden. Wer glaubt, dass unser Land noch demokratisch ist, irrt. Wir leben längst in einer linken Parteien- und Mediendiktatur, in der - ähnlich wie in der DDR - auch längst die Justiz in weiten Teil links unterwandert und damit deren Kontrollfunktion gegenüber den Herrschenden fakisch außer Kraft gesetzt ist. [...]
Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Okt
29
Montag, 29. Oktober 2012 10:00

Diese und weitere Fotos von verprügelten israelischen Soldaten erschienen in der türkischen Zeitung "Hürriyet". In Israel fürchten nicht wenige Generäle, dass solche Bilder der Moral der Truppe schaden könnten. Doch auch in der Türkei sorgt die Veröffentlichung für Furore - zeigen die Fotos doch die türkischen und arabischen Passagiere der "Mavi Marmara" nicht gerade in friedlichem Licht. Wer sie ebenfalls nicht zeigte ist unser linkes Staatsfernsehen sowie unsere linksgeschalteten Medien - die längst in der Mehrzahl israelfeindlich eingestellt sind.
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Ankara fordert 18.000 Jahre Haft für israelische Soldaten
http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/israelischen-offizieren-droht-anklage-der-t%C3%BCrkei
Im Zusammenhang mit der vor zwei Jahren durchgeführten Flotilla nach Gaza, bei der neun türkische Staatsbürger getötet wurden, hat jetzt ein türkisches Gericht eine Klage gegen den damaligen Chef der israelischen Armee, Gabi Ashkenazi, und drei andere Offiziere bestätigt. Jetzt könnte eine Verurteilung in Abwesenheit zu mehreren lebenslänglichen Haftstrafen folgen. Die Israelis werden wegen fahrlässiger Tötung, versuchten Mordes, Verfolgung und Beschädigung des Schiffes angeklagt. Insgesamt fordert die Staatsanwaltschaft 18 000 Jahre Haft. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Nahost-Konflikt, Terror und Islam, Türkei und Türkentum |
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Autor: Michael Mannheimer
Okt
12
Freitag, 12. Oktober 2012 8:00

Das jüdische Viertel in Paris: Elle date du XIIIe siècle. Depuis toujours, la principale rue du quartier juif de Paris. Sie datiert zurück bis ins 13. Jahrhundert. Schon immer war sie die Hauptstraße des jüdischen Viertels in Paris.
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Frankreich hat ein Evakuierungsprogramm für 200.000 Pariser Juden für den Ernstfall erstellt
Quelle: http://www.kybeline.com/2012/09/27/frankreich-hat-ein-evakuierungsprogramm-fur-200-000-pariser-juden-fur-den-ernstfall-erstellt/#comments
Die Meldung fanden wir im Israel-Forum. Der Link führt zum Blog HaOlam. So eine Schlagzeile schockiert und macht uns bewußt, wie wenig wir wahrnehmen, dass wir uns immer mehr dem Rande eines kollektiven Abgrunds nähern. Dank der einlullenden Gutmenschen-Märchen in den Medien sehen wir die Realität gar nicht, bis wir dann so eine Meldung finden und mit einem Schock wachwerden:
Zweihunderttausend. Das ist die Zahl der Israelis mit französischem Pass, für die das französische Aussenministerium in Zusammenarbeit mit der Botschaft ein Evakuierungsprogramm im Kriegsfalle ausgearbeitet hat. (1) [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung |
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Autor: Michael Mannheimer
Sep
03
Montag, 3. September 2012 17:00

“Juda verrecke!”???? – NEIN: “Deutschland erwache!”!!!!
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Überall in Europa rufen Muslime - unter Beifall der Linken - zur Vernichtung von Juden auf
Daß heutzutage wieder ein Mob durch deutsche (und europäische) Straßen ziehen und zur Judenvernichtung aufrufen kann, hätte sich vor wenigen Jahren keiner auch nur im Entferntesten vorstellen können.
Waren wir nicht alle felsenfest davon überzeugt, daß das “Juda verrecke!” nie wieder in unserem Land ertönen sollte? Um so größer Schock und Unglaube, daß dies heute ausgerechnet unter beifälligem Lächeln der Linken wieder möglich ist. Der Schock bezieht sich auch darauf, daß offenbar sowohl das deutsche Rechtssystem wie auch die Medien in ihrer Kontrollfunktion als inoffizielle vierte Gewalt total versagen. Auf wessen Seite stehen die eigentlich? Was geht da eigentlich vor? [...]
Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Aug
29
Mittwoch, 29. August 2012 20:08

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Von Michael Mannheimer
Wo immer Muslime Juden begegnen, sollen, ja müssen sie laut Anweisungen Mohammeds diese angreifen oder töten. So geschah's gestern in Berlin
Der Vorfall ist symptomatisch und kennzeichnet einen der wesentlichen Vorwürfe, die wir Islamkritiker gegen den Islam erheben: Der Islam ist vom Wesen nach zutiefst judenfeindlich. Der geistliche Führer der palästinensischen Autonomie, Mufti Muhammad Hussein, predigt immer wieder, dass „das Töten von Juden ein religiöses Ziel des Islam“ sei - so auch etwa anlässlich des 47-Jahrestages der Gründung der Terrororganisation Fatah. In seiner Gedenkrede bezog er sich dabei auf das Gebot aus der islamischen Tradition Hadith (den Überlieferungen über Mohammed), wo es heißt:
„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn‘“.
Wo immer Muslime Juden begegnen, sollen, ja müssen sie laut Anweisungen Mohammeds diese angreifen oder töten. So war das vor 1400 Jahren (der erste Genozid des judenhassenden Mohammed galt denn auch einem jüdischen Stamm in Medina, den er komplett ausradieren ließ). So steht's in der Präambel der Charta der Hamas, so lauten zahllose Fatwas in Bezug "korrekt-islamischen" Verhaltens von Muslimen gegenüber Juden. Und so ist's just in unserer Gegenwart:
Mitten in Berlin schlugen gestern vmtl. arabische Jugendliche einen Rabbiner brutal zusammen, vor den Augen seiner 6-jährigen Tochter, die diesen Angriff ansehen musste und zudem mehrfach mit ihrem eigenen Tod bedroht wurde. (s. Artikel weiter unten) [...]
Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Jul
18
Mittwoch, 18. Juli 2012 0:37

Bild oben: Zeremonie in Buenos Aires zum 16. Jahrestag des Bombenanschlags gegen das jüdische Gemeindezentrum
***
1994: Schlimmster antisemitischer Anschlag auf argentinischem Boden kostete 85 Menschen das Leben und verletzte mehr als 300 schwer. Täter waren iranische Agenten
Auf den Tag genau vor 18 Jahren, am 18. Juli 1994, explodierte in der Innenstadt von Buenos Aires ein mit Sprengstoff beladenes Auto sowie ein weiterer Sprengsatz, der vermutlich auf dem Fußweg deponiert worden war. Die Explosion riss 85 Menschen in den Tod, verstümmelte und verletzte mehr als 300 zum Teil schwer, zerstörte das Gebäude der AMIA, Asociación Mutual Israelita Argentina, bis auf die Grundmauern und verwüstete mehr als tausend Wohnungen, Büros und Geschäfte im Umkreis.
Bei dem Attentat auf die AMIA handelt es sich um den schlimmsten antijüdischen Terrorakt in Argentinien seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und einen der schwersten antisemitischen Terroranschläge der Welt.
Die argentinische Justiz hat den Iran erneut aufgefordert, alle Verdächtigen des Anschlags auf das jüdische Kulturzentrum AMIA 1994 in Buenos Aires mit 85 Toten auszuliefern.
Seit 9/11 wurden weltweit über 19.000 Terroranschläge durch Muslime verübt. Der Anschlag in Buenos Aires ist dabei nicht mitgezählt. Nur wenige Menschen können sich überhaupt daran erinnern.
Lesen Sie in der Folge dazu zwei Artikel, die sich mit diesem Vorfall befassten.
[...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Terror und Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Jun
14
Donnerstag, 14. Juni 2012 15:21

„Sicherlich findest du, daß unter allen Menschen
die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind."
Koran,Surah Al-Maeda 5,Vers 82
Vorwort von Michael Mannheimer
Die vorliegende Abhandlung ist lang, manchem vielleicht zu lang. Doch es gibt Thematiken, die nicht kürzer abgehandelt werden können, will man den Leser nicht mit zu viel unbeantworteten Fragen zurücklassen. Ich fand jedenfalls die vorliegende Lektüre über das brutale Schicksal der Juden in der Geschichte Iran vom ersten bis zum letzten Wort jedoch äußerst spannend. Zeigt sie doch, dass der Islam überall dort, wo er als Staatsreligion implantiert wurde, sich identisch verhält gegenüber denen, die er als "ungläubig" definiert.
Nicht nur im andalusischen Spanien - auch im Iran mussten Juden eine Art Judenstern tragen, um sich kenntlich zu machen. Der Judenstern war also keinesfalls eine deutsche Erfindung, wie man uns seit Jahrzehnten weismachen will. Europäische Reisende berichten von dieser tragischen Unterdrückung der Juden, die zusätzlich zum Judenband eine entsprechende Kopfbedeckung tragen müssen, um sich als Juden kenntlich zu machen. Die Zeugenaussage eines Juden galt nichts vor Gericht, und ein zum Islam konvertierter Jude konnte sich zum alleinige Familienerben erklären. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Dhimmitude, Türkei und Türkentum |
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Autor: Michael Mannheimer
Mai
28
Montag, 28. Mai 2012 19:43

Linke Sozialwissenschaftler führen seit Jahrzehnten einen gnadenlosen Feldzug gegen Andersdenkende
28. Mai 2012 (Quelle)
Eine eigene Meinung entgegen der Leitmedien- und Autoren zu erheben, bedarf reichlich Mut und Rückgrat. Anlässlich des Besuchs Joachim Gaucks in Israel und der Worte des neuen israelischen Botschafters in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman, tun solche Worte aber Not. Zwar ist Antisemitismus und Fremdenhass in Europa nach wie vor ein großes Problem.
Die Gründe hierfür liegen aber ganz woanders verborgen. Auch und gerade weil es “linken” Meinungsmachern wie Alexander Häusler, Christoph Butterwegge, Matthias Küntzel und einigen anderen wenig gefallen wird, die in Deutschland einen gnadenlosen Feldzug gegen Andersdenkende führen.
Während Häusler seinen ganz persönlichen Krieg gegen alles führt, was seiner “ultralinken” Meinung nicht entspricht, Butterwegge glaubt, es gäbe überhaupt keinen Linksextremismus und Küntzel gar denkt, der muslimische Judenhass sei ein Werk Adolf Hitlers, schütten fanatische Muslime ungestört und ungehindert ihren Antisemitismus über Europa aus.
Mitunter können vernunftsbegabte Menschen lediglich noch den Kopf schütteln ob so mancher Aussage der gefühlten Meinungsmacher im linken Spektrum.
[...]
Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Geschichtsfälschung durch Linke, Nahost-Konflikt, Westliche Unterstützer des Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Mai
07
Montag, 7. Mai 2012 1:25

Die neuen Nazis
EuropeNews 5 Mai 2012
Original: The new Nazis, Sultan Knish
Von David Greenfield
Übersetzung von Beate für EuropeNews; Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer
Es gab eine Zeit, in der jüdische Kinder gejagt und getötet wurden. Ihre Mörder glaubten, sie seien Mitglieder einer überlegenen Gruppe, die dazu bestimmt sei, die Welt zu beherrschen und die Angehörigen der minderwertigen Gruppen zu versklaven oder auszurotten. Die Feigheit und das Appeasement der französischen Behörden erlaubte ihnen, frei zu operieren, Juden zu töten und Angriffe auf andere Länder zu starten.
Was damals war, ist heute wieder. Die Besatzungsarmee trägt keine Uniformen, sie trägt Keffiyahs. Sie sprichst nicht Deutsch, sie spricht Arabisch. Sie glaubt nicht aus rassischen Gründen überlegen zu sein, sondern auf Grund der Religion. Sie sieht die Anderen nicht als "Untermenschen" an, sondern als Ungläubige. Sie schaut nicht voraus auf ein tausendjähriges Reich, sondern auf ein tausendjähriges Kalifat. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Grundgesetz und Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam |
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Autor: Michael Mannheimer
Apr
20
Freitag, 20. April 2012 0:36

Zur Koran-Verteilung durch in Deutschland lebende Salafisten
Erstellt 13.04.12
Der Kölner Publizist Ralph Giordano hat die Koranverteilung scharf kritisiert. Die Aktion sei ein „schamloser Missbrauch der Religionsfreiheit“. Der Koordinationsrat der Muslime konterte.
Erklärung von Ralph Giordano
„Mit der Legitimation eines Überlebenden des Holocaust rufe ich zum Widerstand gegen den schamlosen Missbrauch der gundgesetzgarantierten Religionsfreiheit auf: die öffentliche Verteilung des Koran durch die radikalislamische Sekte der Salafiten!
Wer die Lektüre durchhält, der stößt quer durch die 114 Suren nicht nur immer wieder auf die verstörende Aufforderung, „Ungläubige” zu töten, sondern vor allem Juden, Juden, Juden. Es sind genau jene Passagen, die muslimischerseits in Diskussionen stets entweder streng gemieden oder einfach bestritten werden. [...]
Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate) |
Kommentare (6) |
Autor: Michael Mannheimer