Beitrags-Archiv für die Kategory 'Antisemitismus bei den National-Sozialisten'

Antisemitismus heute – wie judenfeindlich ist Deutschland?

Dienstag, 10. Dezember 2013 7:00

„Antisemitismus heute – wie juden feindlich ist Deutschland?“

Bild links: Judenhass bei NationalSozialisten 1933
Bild rechts: Judenhass bei InternationalSozialisten 2012

“Erinnert sei etwa an die antisemitische Hasskampagne im vergangenen Jahr, als Personen, die es gar nicht mögen, als Antisemiten bezeichnet zu werden und die lieber als Kostümhumanisten auftreten und ihren menschenverachtenden Hass verbreiten, mit „Gedichten“ und Karikaturen im Stil des „Stürmers“ (Juden = Schwarzer Hut, langer Bart, schwarzer Mantel, riesige Nase – und wahlweise entweder mit blutverschmiertem Messer, Geldsack auf dem Rücken oder mit Zigarette im Mund, die sie sich an der Zündschnur einer Bombe anzünden ) offenkundig das Projekt ihrer Großeltern vom „judenreinen Deutschland“ vollenden wollen.”

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ARD-Dokumentation zu 75 Jahre Reichspogromnacht:

„Antisemitismus heute – wie juden feindlich ist Deutschland?“

„Es gibt wieder No-Go-Areas für Juden”, sagt ein Berliner Rabbiner über seine Stadt. Das sind beispielsweise Teile von Wedding und Neukölln mit einem hohen Anteil arabischer und türkischer Migranten. Er selbst ist vor einem Jahr von arabischen Jugendlichen auf offener Straße brutal angegriffen und schwer verletzt worden.

Am 9. November 2013 jährt sich die Reichspogromnacht zum 75. Mal: der unheilvolle Auftakt zum Massenmord an europäischen Juden, zu einem von Deutschen begannenen Zivilisationsbruch, der einzigartig in der Menschheitsgeschichte ist. Wie sieht es heute aus mit der Judenfeindlichkeit in Deutschland? Um diese Frage zu beantworten, begeben sich drei Autoren auf eine Reise durch Deutschland. Sie beleuchten Hintergründe und Motivationen judenfeindlicher Gesinnungen in ganz unterschiedlichen Teilen der Gesellschaft. [...]

Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus bei den National-Sozialisten, Antisemitismus und Judenhass im Islam | Kommentare (45) | Autor:

Rot-Grün ist der wahre Nachfolger der NSDAP

Donnerstag, 18. April 2013 7:07

Es war eine propagandistische  Meisterleistung der “68er-Genossen” und deren links-radikalen Nachfahren aller Parteien, die Lüge von den Nazis als “rechter” Partei in das deutsche Gedächtnis einzubrennen

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“Wer die Hoheit über Begrifflichkeiten hat, hat die Macht”

Von Michael Mannheimer

Es war eine agitatorische Meisterleistung der “68er-Genossen” und deren links-radikalen Nachfahren aller Parteien, die Lüge von den Nazis als “rechter” Partei in das deutsche Gedächtnis einzubrennen.

Bedenkend, dass die NSDAP eine (national-)sozialistische Partei war, waren die Nazis politisch LINKS, was Hitler, Göbbels und andere Nazi-Größen nicht müde wurden, zu betonen. Die politische rechte Seite war hingegen immer Heimat der bürgerlichen, konservativen und royalistischen Parteien. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus bei den National-Sozialisten, DDR-SED-PDS-Linkspartei, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Deutschland - seine Geschichte, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Feinde Deutschlands und Europas, Geschichtsfälschung durch Linke, Medien und ihre Lügen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern | Kommentare (56) | Autor:

Günter Grass und der Brief des Großmufti Husseini an Adolf Hitler

Donnerstag, 12. April 2012 22:06

 

Von Michael Mannheimer

Die Juden sind neben den Christen der “natürliche” Feind des Islam

Die jetzige Situation im Nahen Osten hat viel weniger mit einer angeblichen Ungerechtigkeiten und Unterdrückung  der “Palästinenser” zu tun (die in Wirklichkeit normale Araber sind) als mit den Geboten des Koran und der Hadith zur vollkommenen Auslöschung der Juden vom Antlitz dieser Erde. Kaum ein Medium hierzulande bemüht sich, die Präambel der Charta der Hamas zu zitieren, worin die Vernichtung Israels und aller Juden als primäres Ziel der Hamas aufgeführt wird – wohlgemerkt nicht unter dem Aspekt des Nahostkonflikts, sondern bezogen allein auf entsprechende Stellen des Koran und entsprechender Aussagen und Taten Mohammeds.

Dieser verübte seinen ersten Völkermord denn auch am jüdischen Stamm der Banu Kureiza: als dieser Stamm seiner Aufforderung nicht nachkam, kollektiv zum Islam zu konvertieren, ließ der Prophet anderntags Blutgräben ausheben, alle 700 (manche Quellen nennen 1000) Männer des Stammes daran aufreihen und ihnen lebendigen Leibes den Kopf abtrennen – halalgemäß von vorne nach hinten mit Messern, was eine bis heute gebräuchliche und besonders grausame Hinrichtungsmethode des Islam an “Ungläubigen” ist. Der Prophet hat sich an diesem Schlachtfest selbst beteiligt, bis seine Hände das Messer nicht mehr halten konnten – bis heute als Vorbild für alle anderen Muslime gepriesen von Imamen in aller Welt

Dass dies von den Mainstream-Medien seit 1948 totgeschwiegen wird, ist ein Skandal ersten Ranges und zeigt das intellektuelle und politische Versagen des Westens, der sich spätestens seit dem 7-Tage-Krieg immer mehr zu einem israelfeindlichen und propalästinensischen Zentrum gewandelt hat. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus bei den National-Sozialisten, Antisemitismus und Judenhass im Islam | Kommentare (33) | Autor:

Hitlers Vermächtnis: Der islamische Antisemitismus im Nahen Osten

Donnerstag, 13. Oktober 2011 15:10

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini bei Hitler in Berlin. Dei beiden  besprechen die Möglichkeit der Totalvernichtung der Juden in Palästina nach dem Muster von Auschwitz durch Hilfe der arabischen Palästinenser und insbesondere die Frage, wie Deutschland durch Know-How- und Technologietransfer daran mitwirken kann.

Das Anliegen des palästinensischen Judenhassers al-Husseini (O-Ton: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“) war, von Hitler die Pläne für ein Vernichtungslager nach dem Muster Auschwitz zu erhalten, das in Palästina gebaut werden sollte, um alle Juden Palästinas – auch jene, die sich vor Hitlers SS hatten retten können –  dort zu vergasen. Der folgende Artikel des deutschen Politologen Matthias Küntzel zeigt die Hintergründe dieses Deals auf. Allerdings täuscht sich Küntzel mit seiner These, dass es die Deutschen waren, die den Antisemitismus im Nahen Osten entfacht hätten. Der tödliche Antisemtisimus ist nämlich ein integraler Bestandteil des Koran und der Hadithen. Im Koran gibt es mehr judenfeindliche Stellen als in Hitlers “Mein Kampf”. Obwohl diese Tatsache schon lange bekannt ist, wird sie von den Mainstreamedien totgeschwiegen wie fast alles, was in unwiderlegbaren negativen Bezügen zum Islam steht. Hitlerdeutschland traf daher mit seiner judenfeindlichen Propagandainitiative bei den Arabern auf ein religionshistorisch bestens vorbestelltes Feld. (Näheres dazu siehe hier)

Michael Mannheimer

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Thema: Antisemitismus (allgemein), Antisemitismus bei den National-Sozialisten, Antisemitismus und Judenhass im Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Politik Deutschland | Kommentare (11) | Autor: