Autorenarchiv

Anders Breivik: Über die Implosion des Denkens der Neo-Inquisition “Political Correctness”

Samstag, 12. Mai 2012 21:12

Vorwort von Michael Mannheimer

Nach Breivik ist nicht wie vor Breivik. Seit dem Massaker des norwegischen Einzeltäters hat das politische Establishment binnen kürzestem die "wahren" Täter hinter Breivik ausgemacht: die Konservativen und die Rechten Euroopas, die Kirchen, und ganz zuvorderst wir Islamkritiker. Seit Breivik werden wir nicht mehr so genannt, sondern als Islamhasser bezeichnet.

Beweise, dass wir und die anderen Verdächtigen für den Massenmord Breiviks verantwortlich sind, gibt es keine. Und kann es auch keine geben. So wenig wie es Beweise geben kann, dass Kritiker des Kommunismus für deren Massenmorde in der Sowjetunion, in Mao's China oder in Kambodscha die Verantwortung tragen. Oder Kritiker des Christentums für Inquisition, Folter und Hexenverbrennung. [...]

Thema: Kritik an der Islamkritik, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Political Correctness | Kommentare (5) | Autor:

Pressemitteilung DIE FREIHEIT zu den Übergriffen der Salafisten

Samstag, 12. Mai 2012 0:53

Kommentar der Partei DIE FREIHEIT zu den Übergriffen von Salafisten/Moslems in NRW

*
“Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.”

Benjamin Franklin
*

Innenminister Jäger (NRW) hat gleich zehn Anträge erlassen, die das Zeigen von islamkritischen Karikaturen von Kurt Westergaard verhindern sollten.Verwaltungsgerichte hoben jedes seiner Erlasse wieder auf. Der Minister handelte gegen geltendes Recht. Noch gibt es sie, diese ehrenwerten Richter, die unsere Demokratie und unseren freiheitlichen Rechtsstaat verteidigen. Wie lange noch?Wie aber kann es im Jahr 2012 dazu kommen, dass ein Minister versucht, die Freiheit und den Rechtsstaat aufzugeben? Sicherheit gegen Freiheit?

Eine vorgegaukelte Sicherheit, die die Störer schützt, den Rechtsstaat damit in Frage stellt und die Freiheit einschränkt. Wie können Parlamente und Ministerien jahrelang wegschauen und die Wahrheit verdrängen, obwohl doch nicht viel dazu gehört, die Quellen und Ursachen der Gewaltbereitschaft von Anhängern der islamischen Ideologie zu erkennen? Kritische Bürger warnen seit Jahren vor der Gewaltbereitschaft, die in dieser oft nur als Religion gesehenen Ideologie innewohnt. Wie kann also ein Innenminister das Offensichtliche ausblenden und unter dem Deckmantel einer völlig falsch verstandenen Religionsfreiheit sich dem Druck selbst radikaler Muslime Stück für Stück beugen und damit das Ende der freien Meinungsäußerung einläuten? [...]

Thema: Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (6) | Autor:

Fundstelle des Tages: “Islamhasser”: Das Lieblingswort der Deutschhasser-Journalisten

Freitag, 11. Mai 2012 22:26

Quelle:
http://www.kybeline.com/2012/05/11/islamhasser-das-lieblingswort-der-deutschhasser-journalisten/

Die meisten Journalisten, die über den Islam berichten, scheinen längst zum Islam konvertiert zu sein

Die meisten Journalisten scheinen längst zum Islam konvertiert zu sein, denn sie können nur noch emotional über die Islamkritiker schreiben - ein eindeutiges Zeichen, dass sie die Islamkritik subjektiv empfinden, dass sie von der Islamkritik persönlich betroffen sind.  Diese Menschen mit deutschem Pass haben dem deutschen Volk, dem Deutschsein, längst den Rücken zugewendet und genießen zwar die Annehmlichkeiten, die ihnen ihr Pass bietet, sind aber schon längst zu Staatsbürgern der islamischen Umma, des islamischen Staates, geworden. [...]

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (8) | Autor:

Helmut Zott über das Versagen der Kirche in Bezug auf den Islam

Freitag, 11. Mai 2012 16:59

***

Der bekannte deutsche Islamkritiker Helmut Zott hat bereits vor 10 Jahren das Versagen der Kirche in Bezug auf den Islam angeprangert. Er wirft ihr vor, sich mit dem Islam zu verbünden und ihre Gläubigen darin zu täuschen, dass sie den islamischen und den christlichen Gott als ein und denselben bewertet - ein ungeheuerlicher Vorfall, da der islamische Gott im Koran die Christen an mehreren Stellen als "Ungläubige" geißelt und die christliche Trinität von Vater, Sohn und Heiligem Geist ausdrücklich als Polytheismus verdammt.

Zott wirft in einem Brief dem Ratsvorsitzenden der EKD weiterhin vor, unter Missbrauch seiner Amtsautorität und der Gutgläubigkeit der Menschen, in der Äußerung, der Islam sei als Weltreligion für den Terror nicht verantwortlich, nicht nur eine große Dummheit, sondern eine gefährliche Unwahrheit verbreitet zu haben, die gläubige Christen irreleitet und verführt, an einen im Kern friedfertigen Islam zu glauben. Das Urbild des Terroristen im Islam ist - so Zott - Mohammed. Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb und ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte.

Dieses hsitorische Totalversagen der Kirche eröffne ihrem schlimmsten Feind, dem Islam, heute ungeahnte Möglichkeiten des djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führe sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

[...]

Thema: Islamkritiker, Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (12) | Autor:

Neuer hinterhältiger antifa-Anschlag gegen Kirche der Piusbrüder in Stuttgart

Freitag, 11. Mai 2012 2:49

Die antifa hat letzte Nacht einen erneuten Anschlag gegen die Kirche der Piusbrüder in Stuttgart Feuerbach unternommen und brüstet sich dieses erneuten kriminellen Akts gänzlich ungeniert auf ihrem linksextremistischen Terrorblog Indymedia.

Anlass war der gestrige Vortrag des bekannten Sozialwissenschaftlers und Buchautors Manfred Kleine-Hartlage zum Thema "Zerstörung und Selbstzerstörung Europas" am Donnerstag, 10.Mai 2012, den dieser vor einer kleinen Zuhörerschar von ungefahr 40 Zuhörern hielt.

(Kleine-Hartlages Rede ist mittlerweile auf seinem Blog verfügbar)

Bereits im Juni 2011 erfolgte ein früherer Anschlag der antifa auf die Räumlichkeiten der Piusbrüderschaft, die anlässlich der bürgerkriegsähnlichen Krawalle Linker, linker Autonomen und muslimischer Immigranten gegen eine ordentlich angemeldete Veranstaltung der BPE auf der Königstraße zum Thema Islamisierung Deutschlands und Europas den international herbeigereisten Referenten dieser Veranstaltung ihre Räumlichkeiten für deren Seminare dankenswerterweise zur Verfügung stellte (s.u.a.hier).

Als Lehre des zunehmenden  linken Terrors gegen die Meinungsfreiheit habe ich bereits vor kurzem gefordert, dass die antifa von der Politik zerschlagen werden muss. Sie ist die größte Gefahr für die Stabilität unserer Demokratie und den inneren Frieden Deutschlands seit den Straßenschlachten der Weimarer Republik, die damals wie heute von den Linken ausgingen.

Im nachfolgenden Bekenntnissschreiben zu ihrem jüngsten Anschlag auf die Grundfesten unseres freiheitlichen Staates rühmt sich die antifa ihres hinterhältigen und feigen Anschlags in Stuttgart in gewohnt verblendeter und manirierter Selbstbeweihräucherung. Selbst einige Lesern des linksfaschistoiden Indymedia-Blogs distanzieren sich von diesem erneuten Terrorakt.So schreibt etwa eine Kommentatorin namens Women am 10.05.2012 - 20:13 folgendes:

"Wer hier spinnt ist eindeutig und zwar IHR linken Spinner . Eure Gottlosigkeit wird euch noch reuen . Ihr seit ja vom Teufel bestzt in Eurem Geist . Nur gut das es die Piusbrüder gibt ,die sich für die Wahrheit Gottes einsetzt . Gelobt sei Jesus Christus."

Ich überlasse die weitere Bewertung dieses an die Frühzeit der RAF erinnernden Bekenntnisschreibens meinen Lesern.   [...]

Thema: Linke Gesinnungsdiktatur, Terror der Linken, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Der fatale Irrtum der “Frankfurter Allgemeinen” über den Salafismus

Donnerstag, 10. Mai 2012 17:54

Bild: Mohammed in Medina

***

Vorwort von Michael Mannheimer

Die FAZ brachte gestern (9.52012) einen interessanten Grundsatzartikel über den Salafismus - den ich gleichwohl nicht unkommentiert stehen lassen will. Denn trotz der Qualität, die die Beschreibung des Salafismus besitzt, macht auch die FAZ den typischen Fehler aller westlichen Medien: Sie unterscheidet zwischen angeblich friedlichem "Islam" und gefährlichem "Islamismus".

Weitere Gedankenbrüche im Artikel zeigen, dass der Autor Wolfgang Günter Lerch den Islam nicht wirklich verstanden hat: So schreibt er zu Beginn seines Artikels, dass der "Salafismus einmal als reformistische Strömung des Islam" begonnen habe, die sich auszeichnete durch "Streben nach einer Reinheit und Reinigung des Glaubens von „Überfremdungen“". Und gelangt dann zum Urteil, dass der Salafismus der Gegenwart "aggressiv-apologetische und rückwärtsgewandte Züge" aufweise.

Doch die von Lerch positiv konnotierte "reformistische Strömung" und das ebenfalls positiv konnotierte "Streben nach einer Reinheit und Reinigung des Glaubens von „Überfremdungen“" ist bei Licht besehen nichts anderes als die negativ konnotierte Rückbesinnung auf die Ursprünge des Islam, auf das "goldene Zeitalter" des medinensischen Kalifats des Propheten, in welchem der Islam in seiner rigidesten und brutalsten Form gelebt wurde - mit rücksichtloser Anwendung der barbarischen Schariastrafen und rücksichtsloser Intoleranz gegenüber allem Unislamischen eben.

Dass Lerch die Rückbesinnung des ursprünglichen Salafismus auf die Anfangszeiten des Islam mit dessen Reinheit des Glaubens als "reformistische Strömung"bezeichnet, damit also positiv bewertet, dem heutigen Salafismus wenige Sätze später jedoch "aggressiv-apologetische und rückwärtsgewandte Züge" zuweist, ist eine interdictio per se, ein Widerspruch in sich: Denn der Hinweis auf die angebliche Lösung (Rückbesinnung auf die Ursprünge des Glaubens) verweist in Wirklichkeit auf die wahre Ursache allen islamischen Terrors: Nämlich der islamischen Religion in ihrer Reinform. Womit wieder einmal der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden soll.

Entgegen der Meinung des FAZ-Autors ist sich der Salafismus seit seinen ersten Tagen treu geblieben. Er hat den Islam schon zu Beginn seiner (des Salafismus) Entstehung apologetisch und damit rückwärtsgewandt aufgefasst und wollte damals wie heute nichts anderes als das, was alle modernistischen Islamströmungen (Muslimbrüder, Milli Görüs, aber auch alle islamischen Terrororganisationen ebenfalls) wollen: Zurück zu den Anfängen des Islam unter der Zeit Mohammeds, aks dieser der erste Kalif in Medina war. Und dieser ursprüngliche erste Islamstaat bedeutet Scharia und Vernichtung aller "Ungläubigen" im Reinstformat, nicht mehr und nicht weniger.

Es zeigt sich auf ein Neues, dass die meisten der gebildeten Westler, die sich mit dem Islam befassen, nicht imstande sind, dessen Wesenskern treffend zu analysieren und in ihren Analysen - die durchaus richtige Informationen beinhalten, wie der vorliegende Artikel zeigt - trotz allen Wissens nicht zu den zwei einzig richtigen Schlüssen über diese Gewaltreligion kommen (können):

1. Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus
2. "Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!" (Quelle)

Gleichwohl: Wer sich über den Salafismus in Kürze informieren will, dem sei der kommende Artikel unter Einschränkung meiner zuvorigen Kritikpunkte durchaus empfohlen.

[...]

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Salafismus | Kommentare (1) | Autor:

Salafisten-Gewalt: Meinung eines Polizei-Kollegen, der in Bonn dabei war

Mittwoch, 9. Mai 2012 0:15

***
Bericht eines Polizisten aus dem Blaulicht-blog.
Lest auch den Kommentar von Leonora
*

Meinung eines Polizei-Kollegen, der in Bonn dabei war:

"Ich war auch da als Alarmzug und kannte Bewurf vorher schon, u.a. von Linken bei Pro-Köln 2008 glaube ich. Was da gestern geworfen wurde war schon krass, aber das war ja nicht das Problem; wir hatten schon frühzeitig Schilde bereitgestellt.

Ich könnte aber Kotzen, wenn man in den Medien hauptsächlich von verletzten Kollegen durch Stein- und Flaschenwürfen hört, denn das ignoriert ganz einfach die neue Qualität der Gewalt."

Thema: Hass auf den "ungläubigen" Westen, Islamisierung - Eurabia, Politik Deutschland, Salafismus, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam | Kommentare (11) | Autor:

Türkischstämmiger NRW-Kommissar als Salafist enttarnt

Dienstag, 8. Mai 2012 20:30

Vor kurzem noch war Ali K. einer von denen, die Innenminister Ralf Jäger (SPD) händeringend suchte: Polizeianwärter mit Migrationshintergrund. Solche Beamten träfen besser den Ton bei Konflikten zwischen Nationalitäten, würden kulturelle Gräben leichter überwinden, hoffte der Minister. Heute will er den Polizeikommissar Ali K. loswerden. Statt Völkerverständigung soll der 31-Jährige ideologischen Sprengstoff im Kopf haben. Ein Salafist, dein Freund und Helfer?

Für uns Islamkritiker kommt das alles nicht überraschend. Denn wir wissen, wie Muslime ticken. Wir kennen ihre Tricks der Unterwanderung nichtislamischer Gesellschaften - und wir kennen die Aufrufe Erdogans und Co. an im Westen lebende Auslands-Muslime, sich anfangs - so lange Muslume noch in deutlicher Unterzahl sind - moderat zu geben, sich integriert zu geben, aber vor allem alles zu tun, um an die Schaltstellen der Macht zu gelangen. Solche Schaltstellen sind politische Ämter. Aber besonders auch hohe Funktionen bei Militär und der Polizei.

Dies alles scheint auf den türkischstämmigen Kriminalkommissar Ali K. zuzutreffen, der aufflog, weil er privat Infostände für Salafisten angemeldet und hatte auch sonst über gute Kontakte zu salafistischen Hasspredigern verfügte.  [...]

Thema: Islamisierung - Eurabia, Salafismus | Kommentare (5) | Autor:

Muslimbrüder und ihre salafistische Unterorganisation zerstören Deutschland von innen

Dienstag, 8. Mai 2012 15:22

Vorwort von Michael Mannheimer

Die WELT zeigt immer wieder, dass es doch noch Journalisten in Deutschland gibt, die klar denken und eine Gefahrenlage klar analysieren können. Vor einem halben Jahrzehnt berichtete das Springer-Magazin in einem lesenswerten Bericht über die Gefahr, die in Deutschland von den Muslimbrüdern ausgeht, und titelte: Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen (Quelle). Nun, ein halbes Jahrzehnt später, sieht man, wie Recht Alexander Ritzmann, der Verfasser jenes Artikels hatte.

Die Salafisten, Allahs zu allem entschlossene Kampftruppe im Dar al-Harb - dem Land des Krieges, wie nichtislamische Länder bis zu deren endgültigen Eroberung durch Allahs Schwert genannt werden - sind gerade dabei, Deutschland in ein Desaster zu stürzen, wie man es zuletzt bei der APO-Bewegung Ende der 60er Jahre und davor in den Wirren der Weimarer Republik erlebt hat, als die Roten Brigaden von USPD, KPD und andere bolschewistische Kampforganisationen Deutschlands Straßen für ihre Zwecke instrumentalisiert hatten.

Wir wissen, wo dies endete - und wir Islamkritiker werden nicht müde davor zu warnen, wo Deutschland enden wird, wenn es der Politik nicht gelingen sollte, sich endlich der Kolonisierung Europas durch den Islam  ein für alle Mal zu entledigen.

Der Islam hat keinen Platz in Deutschland und Europa: Er ist zutiefst antidemokratisch, antimenschenrechtlich und frauenfeindlich und stellt sämtliche kulturellen und menschenrechtlichen Errungenschaften in Frage, die sich Europa in jahrhundertelangen kräfte- und menschenzehrenden Kriegen errungen hat.

Die Salafisten sind wie die meisten radikalislamischen Organisationen (auch Al Kaida, Hisbolla, Hamas)  Mitglieder der Muslimbrüder - und werden von deren Thinktanks ferngesteuert. Mit großem Erfolg, wie man nicht nur in Deutschland, sondern auch überall dort sieht, wo die Muslimbrüder "ungläubige" Gebiete ausgemacht haben, die es zu erobern gilt. Wie sie vorgehen und was ihre ideologischen Hintergründe sind, stellt der folgende Artikel ziemlich gut dar. [...]

Thema: Islamischer Kolonialismus, Islamisierung - Eurabia, Terror und Islam | Kommentare (7) | Autor:

NRW geht vor islamischem Terror auf die Knie

Dienstag, 8. Mai 2012 3:23

NRW geht vor Salafisten auf die Knie

Bevor wir mit dem eigentlichen Artikel beginnen, eine kurze Anmerkung. Der eine und andere mag sich darüber wundern, warum wir hier so viel über die Salafisten und Pro-NRW schreiben. Wir haben in vielen Artikeln immer wieder geschrieben, wie wichtig es ist, dass wir in Deutschland ein Grundgesetz haben, das die Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit usw. schützt und wie wichtig es für uns ist, dass diese Gesetze und Werte geschützt und verteidigt werde, von uns allen. Wenn wir zulassen, dass eine kleine Gruppe dieses Gesetze missachtet und diese Missachtung auch noch mit Gewalt durchgesetzt wird und dadurch der Staat von Extremisten in die Knie gezwungen wird, ist dieses Land definitiv auf dem falschen Weg. [...]

Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Kniefall des Westens vor dem Terror, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland | Kommentare (14) | Autor: