Trittins dunkles Geheimnis: Vater bei Waffen-SS

Will Jürgen Trittin Deutschland bestrafen und abschaffen, weil sein Vater bei der Waffen-SS war?

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Trittins dunkles Geheimnis

November 17, 2012 by

Im Land der Mörder und Henker herrschen kuriose Sitten und Ansichten. So werden Menschen, die sich das Recht der freien Meinungsäußerung nehmen und als 16/17 Jährige in der SS waren, heute immer noch als Nazi und Juenmörder betitelt und beleidigt sowie als Antisemit verunglimpft.

Andere wiederum, deren Väter bei der SS waren, sitzen im Bundestag und verlangen die Islamisierung Deutschlands und seiner verbündeten europäischen “Freunde”. Oder sie hetzen gegen Deutschland und wollen es gar abschaffen, die Deutschen im Schmelztiegel anderer Zivilisationen  sehen oder sie gar vvernichten.

So ein Kandidat ist neben Ruprecht Polenz, der die Türkei und den gesamten Nahen Osten am liebsten zu Europa gehörig sehen würde und alles dafür tut, der Grüne Spitzenpolitiker Jürgen Trittin.

Was wohl keiner, oder die wenigsten wußten ist, dass ein bislang unbekanntes Detail in der Biografie des Grünenfraktions-Chefs steht: Trittins Vater war bei der Waffen-SS.

Reporter des Magazins „Stern“ stießen bei den Recherchen zu einem Porträt des grünen Fraktionschefs im Bundestag auf das Detail. Der Vater des Grünen-Politikers hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535. Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei.

Das belegen Unterlagen, die dem „Stern“ vorliegen.

Später wurde er jedoch zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung tapfer verteidigt… Zu diesen Verteidigern gehörte auch unsere kleine Kampfgruppe Trittin.“

Zumindest kann man die Äußerungen des Jürgen Trittin besser einordnen, ob es in den Genen liegt, dass er Menschen verschwinden lassen will????

Doch ob die ewige Schuld nun auch Trittin ereilt, oder ob er von dieser, im Gegensatz zum deutschen Volk, welches immer noch für die Untaten der Vorväter büßen soll, frei gesprochen wird bleibt abzuwarten. Doch wie immer gilt auch hier: Alle Menschen sind gleich, manche aber gleicher!

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Weiterführende Links:

  1. Die Feinde Deutschlands: Trittin: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
  2. Die Feinde Deutschlands: NRW-Landtag beschließt einstimmig Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle Deutschlands”
  3. Die Feinde Deutschlands: Cem Ödzemir, Politiker in Diensten der Islamisierung Deutschlands
  4. Die Feinde Deutschlands: Spitzenpolitiker und ihre deutschenfeindlichen Zitate
  5. Die Feinde Deutschlands: Bündnis 90/Grüne und Linkspartei
  6. Fundstelle des Tages: Grünen-Vorsitzende macht “seit 20 Jahren Türkeipolitik”
  7. Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus
  8. Joschka Fischer: “Die Deutschen müssen ausgedünnt werden!”
  9. Linksextreme Deutschlandabschaffer sitzen längst auf politischen Spitzenpositionen
  10. Sozialistische Jugend Österreich will “Reiche abschlachten”
  11. Fundstelle des Tages: Grüne FÜR Islam, GEGEN Grundgesetz
  12. Fundstelle des Tages: Cicero über den Feind im Inneren
  13. Fundstelle des Tages: Cem Ödzemir, Vorsitzender der “Grünen”, will aus Deutschland eine türkische Provinz machen
  14. Wie die Linken das Abendland an den Rand seiner (Selbst-)Zerstörung führten
  15. Cem Özdemir “Rot-Grün Voraussetzung für EU-Beitritt der Türkei”
  16. Vom Verrat der westlichen Intellektuellen: Sie hassen, was sie nährt und gewähren läßt
  17. Schamlos: Linke fordern Verständnis für Islamismus
  18. Die Zeit des freien Deutschland ist passe. Wir leben längst in einer linken Gesinnungsdiktatur.
  19.  Fundstelle des Tages: “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert” (Alexander Solschenizyn)
  20. Die Feinde Deutschlands: Walter Ulbricht, Georg Lukacs, Gerhard Schröder, Joschka Fischer
  21. Die Feinde Deutschlands (Teil 3): Dirk STEGEMANN, Linksextremist, Schariafreund, Freund der Misshandlung von Frauen
  22. Deutschland am Abgrund: Wie die Linken Deutschland abschaffen
  23. In Deutschland Zustände wie zu Beginn der Weimarer Republik: Gnadenlose Menschenhatz der Linken gegen Meinungsfreiheit
  24.  Leserkommentar: “Heutiges Deutschland ist ein sozialistischer Staat”
  25. DDR-Dissident Jahn: “Die SED- und Stasi-Täter blieben alle da”
  26. Leserkommentar zur abgegriffenen “Nazi-Keule” der Linken
  27.  Islamisierung: Der Vernichtungskrieg der Linken gegen Europa
  28. Die Feinde Deutschlands (Teil 1)
  29. Das Islamisierungs-Komplott der Linken gegen die westlichen Gesellschaften
  30. Biosprit statt Brot, Hunger statt Mais – die zynische Wende der Grünen
  31.  Von linker Medienmafia totgeschwiegen: “Rote Wölfe im grünen Schafspelz“ ist Bestseller
  32. “Fickt euch doch alle!” – Grüne wollen grenzenlosen Sex legalisieren. Auch innerhalb Familien.
  33. Das Credo der Linken: “Ich bin benachteiligt und unterdrückt -also bin ich!”
  34. Alt-68er Regisseur: “Unsere emanzipatorischen Lichtgestalten waren alle Massenmörder”

 


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Datum: Dienstag, 20. November 2012 15:05
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19 Kommentare

  1. 1

    Und wenn sein Stiefvater der Adolf gewesen
    wäre, oder Josef Stalin sein Taufpate.

    Das interessiert den Grünen Jürgen nicht.

    Dem geht das am A…. vorbei.

    Und er wird nicht mal mit der Wimper zucken.

  2. 2

    Das ist jetzt etwas unfair. Trittin steht ein für seine eigene Politikvorstellungen, und nicht für die seines wahrscheinlich schon lange verstorbenen Vaters.

    MM: Woher wissen Sie, was Trittin tief im Inneren antreibt? Es kann sogar sein, dass er das selbst nicht weiß. Jedenfalls ist die politische Vergangenheit seines Vaters nicht ohne Folgen auf Trittins Gedankenwelt geblieben. Acuh Güter Grass hat sein SS-Geheimnis 60 Jahre lkang vor der Öffentlichkeit verborgen. Zufall?

  3. 3

    Warum soll es den Deutschen besser als den Juden und Polen früher?

    Mann – Trittin – muss schon seine Prinzipien haben und das ist ein urdeutscher Wert.

  4. 4

    ….besser gehen …

  5. 5

    Die Linken haben nunmal Narrenfreiheit. Schauen sie sich mal an die Missbrauchs”skandale” der kath. Kirche an, aber wo war die Empörung der Medien, wenn die Homos,Liberale, die Gruenen oder andere Kirchengegner, offen die Paedophilie
    unterstützen.

  6. 6

    Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd.

  7. 7

    Trittins dunkles Geheimnis: Vater bei Waffen-SS

    Na ja und jest ist der Trittins aber ein gans bösser nazi nicht war Herr Michael Mannheimer

    MM: Das sagen Sie. Weder denke ich das – noch habe ich das gesagt.

  8. 8

    Kein Wunder, kranker Typ.
    emotionale Intelligenz gleich null.

  9. 9

    Dass sein Vater bei der Waffen-SS war, dafür kann der Trittin natürlich nichts. Nur sollte er seine Vergangenheitsbewältigung besser mit einem Psychoklempner oder mit sich selbst ausmachen.

    Wenn man ein schlechtes Gewissen wegen der deutschen Vergangenheit hat, dann muss man sich für Israel einsetzen. Alles andere ist daneben.

  10. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 21. November 2012 1:50
    10

    Wir kennen in einer Demokratie keine Sippenhaft!

    Keiner kann etwas für tyrannische Eltern oder Geschwister!

    Allerdings beweist Trittin einen Willen zur Macht, zur Diktatur.

    Ob er – bewußt oder unbewußt – nachahmt oder seinem Vater beweisen will, daß er auch herrschen kann, noch weiter nach oben, ob er zuhause durchs Nadelöhr mußte und endlich auch mal Macht über ander kosten möchte, alles interessante psychologische Spekulationen!

    Warum er sich – in linker Antifa-Manier – nie verbal distanziere von seinem Nazi-Vater? Ist da Bewunderung oder Scham für seinen Vater schuld daran? Oder fürchtet er Vaters Schatten als Stolperschein bei seinem unbedingten Karrierestreben?

    Wer die/seine Vergangenheit und Kindheit nicht beleuchtet und bearbeitet, schleppt sie – absichtlich oder unabsichtlich – als gefährlichen Schatten mit! Eine Psychoanalyse braucht es dazu keine.

  11. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 21. November 2012 11:32
    11

    HEILIGER ST. FLORIAN, VERSCHON´ UNSER HAUS, ZÜND´ ANDRE AN!

    “”…Der heilige Florian muss der Schutzpatron der Gutmenschen und Multikulturalisten sein. Nur in Bremen hat er jetzt nicht aufgepasst. Oder wollten gerissene Politiker den nervenden Studienräten eins auswischen? Mitten in eine linksalternative Spießeridylle setzen sie ein Asylantenheim. Die Fremden sind zwar herzlich willkommen … aber wäre es für die armen Menschen nicht irgendwie besser, wenn sie woanders unterkommen könnten? Soziologisch gesehen und so?

    Die taz berichtet vom Missgeschick ihrer Leser:

    Eine geplante Flüchtlingsunterkunft sorgt in Bremens links-alternativem Vorzeige-Stadtteil für Diskussion – sie seien herzlich willkommen, sagen die AnwohnerInnen. Doch woanders sei es besser für sie. (…)

    Mit Bioläden, Latte Macchiato-Lounges und ehemals besetzten Häusern gilt „das Viertel“, wie es in Bremen heißt, als Szene-Perle. StudentInnen, LehrerInnen und AkademikerInnen haben es sich hier eingerichtet. 60 AsylbewerberInnen sollen nun hinzukommen, in einem Übergangswohnheim in der Eduard-Grunow-Straße.

    Gegen Flüchtlinge hätten sie nichts, das wurde von den 150 NachbarInnen auf der Beiratssitzung oft betont. Da gebe es kein Aber. Aber…”"
    http://quotenqueen.wordpress.com/2012/11/21/heiliger-sankt-florian/

  12. 12

    Wenn man selbst, wie ich, als 68er angefangen hat, beeinflußt vom damaligen Zeitgeist, dann weiß man daß wir damaligen Jugendlichen getrieben waren von der Vorstellung, daß so eine Gesellschaft, wie es sie im 3. Reich unter Hitler gegeben hat, nie mehr wieder entstehen durfte. Und natürlich wird Trittin, so wie es jede Generation tut, in Opposition zu seiner Elterngeneration gegangen sein. Wir wollten damals einfach “alles besser” machen, was dann schließlich die 68er Revolution genannt wurde. Mein Vater war zwar nicht in der Waffen-SS, aber dennoch überzeugter Hitler-Anhänger. Was man angesichts der Tatsache, daß mein Vater, 20jährig, 1942 auf Krim im Krieg mit Rußland seine Fußzehen durch die Kälte abgefault, verlor und damit sein ganzes Leben lang behindert war.

    Ebenso mein Großvater, der ein 150%iger Nazi war und seine Tochter, die mit ihrem jüdischen Freund antifaschistische Plakate klebte und dafür zwei Jahre ins Gefängnis ging, aus dem Familienbunde verstieß. Sie durfte nicht mehr nach Hause und keiner in der Familie durfte mit ihr reden. So hat wohl fast jeder, der nach dem Krieg geboren wurde, ich bin Jahrgang 1951, in der zurückliegenden Generation Familienmitglieder, die Hitler mit Begeisterung gewählt haben. Und natürlich hat sich das auch auf uns “Kinder” ausgewirkt und somit auch auf Trittin. Das wäre ja auch bis dahin gut und richtig gewesen und ich will Trittin mal unterstellen, daß er in seinen Anfängen mit den besten Absichten gehandelt hat.

    Doch dann gab es einen Moment, ich schätze in den 80ern, da hätte man merken müssen, daß Manches nicht so gut ist, wie es erst mal den Anschein hatte: antiautoritäre Erziehung, was das lasche Schulsystem mit einbezieht, Multikulti, maßlos übertriebene politische Korrektheit, Umwelt, Antiatom u.s.w. Vielleich wollte man es ja auch nicht merken. Man saß an den Hebeln der Macht mit dieser Strategie und die wollte und will man nicht aus der Hand geben. Und das ist das wahre Verbrechen an der Geschichte. Und daß er nun einen Vater bei der Waffen-SS hatte, tja, das ist einfach pP (persönliches Pech). Es ist die geistige Unbeweglichkeit der eingefleischten 68er Generation, die dazu führt, daß sie ihr eigenes Land dermaßen diskreditieren. Aus gut 20 Jahren (1933-1945) einen Grund dafür abzuleiten daß das heutige Deutschland keine Existenzberechtigung hat und besser von dieser Erde verschwinden sollte, ist im höchsten Maße verwerflich. Das ist das, was man Trittin vorwerfen muß.

  13. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 21. November 2012 11:50
    13

    “”Österreichische Integrationspolitik
    Die ÖVP und Milli Görüs.
    Wer sich dennoch integriert, verdient Respekt!

    Was Österreich von Deutschland in Sachen Integrationspolitik unterscheidet, lässt sich im Ergebnis durch zwei Zahlen auf den Punkt bringen. Zwei Zahlen, in deren Verhältnis sich zugleich erahnen lässt, in welch dramatischem Ausmaß Integrationspolitik in Österreich scheitert: 64 zu 27 %. 64 % der in Österreich lebenden Frauen mit türkischem Migrationshintergrund tragen – nach einer Gallup-Umfrage im Auftrag der europäischen Grundrechteagentur – das Kopftuch, in Deutschland sind es lediglich 27 %. Mit diesem Wert ist Österreich europaweiter Spitzenreiter, mit großem Abstand – oder wie der Standard es formuliert „Österreich das Land der Kopftuchträger“ [1]. Nun mag man einwenden, dass das Tragen des Kopftuchs für sich allein noch kein absoluter Indikator für den Integrationsgrad ist, und in Bezug auf den Einzelfall, die jeweilige Frau, wird das auch stimmen. Dennoch – das Kopftuch spiegelt wie kein zweites Symbol den Einfluss und die Ausbreitung des politischen Islams wider; weshalb es auch kein Wunder ist, dass in Ländern wie der Türkei das Kopftuch im Zentrum der Kontroversen zwischen Säkularen und Islamisten steht. Und wenn man heute Fernsehbilder aus dem Nahen Osten sieht, ist es kaum vorstellbar, dass bis in die 1990er Jahre das Kopftuch in den meisten muslimischen Ländern lediglich von einer Minderheit der Frauen getragen wurde. Der Aufstieg des Islamismus und die Ausbreitung des Kopftuchs sind daher unmittelbar verknüpft [2]…””
    http://koptisch.wordpress.com/2012/11/20/dr-tartsch-ifw-wien-mit-geschlechtertrennung/

    “”Frauenprügler in der Schweiz herzlich willkommen 20. November 2012
    Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:09
    Frauen mit dem Stock züchtigen und ungläubige Muslime mit dem Schwert köpfen, dies predigt Abu Anas. Während vor einem Monat einem islamistischen Extremisten noch die Reise nach Bern verwehrt wurde, steht einem Auftritt von Anas in Disentis nichts entgegen. Die einzigen, die sich ärgern sind gemässigte Muslime…””
    http://koptisch.wordpress.com/2012/11/20/frauenprugler-in-der-schweiz-herzlich-willkommen/

  14. 14

    >>Der Vater des Grünen-Politikers hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535. Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei.<<

    das macht das Ganze etwas klarer.
    Gegen Polen war der Vater allerdings nicht dabei, denn der Feldzug war 1939.
    Freiwillig bei der Waffen-SS bedeutet allerdings, daß der Vater kein Gegner Deutschlands war, eher das Gegenteil.
    Das sein Sohn nun in das gegensätzliche Extrem verfällt wundert mich dann weniger.
    Da man die Mitglieder der W-SS im Nachkriegsdeutschland pauschal zu Kriminellen diffamiert hat, empfinden evtl gerade die Nachkommen eine besondere Scham?

  15. 15

    Ich sehe keinen großen Unterschied zwischen
    der Ideologie eines Grünen und den Nazis!

    Beide wollten sie Deutschland energiepolitisch
    autark machen.

    Die Nazis mit dem Benzin aus BUNA.

    Und die Grünen mit Windradeli.

    Beides sind / waren gefährliche Windbeutel.

    Außer Macht und deren Erhalt interessiert
    die garnichts.

  16. 16

    Na ja diese Spiegelrecherche kann man überall im Internet begegnen, spielt für mich keine Rolle!

    Man könnte ja sagen. ” der Apfel fällt nicht weit vom Stamm” ist mir aber zu plump!

    Der Sohn Typ Trittin konnte sich seinen Vater nicht aussuchen und wenn er dann auch immer auch aus welchen Grund über die Kommunistenschiene zu den GRÜNEN gestoßen ist mag sein Gehimnis bleiben!

    Ich hab sogar einwenig Verständnis für ihn wenn er und seine Qulicke gegen die NAZIS wettern, denn immerhin ist dieses Daseinsdenken von Leuten ohne Hirn für mich als einen erbitterten Gegner gegen dieses jetzige System eine ernste Bürde um mich verständlich zu machen!
    Diesen Idioten habe ich und auch andere ähnlich denkende Meinungsäußerer es zu verdanken, daß man mit diesenalten Schrott
    gleichgesetzt wird!

    Da hilft es auch nicht wenn dieses kriegswütige imperialistische Europa Führern Merkel jetzt mit Hitler dem Obernazi verglichen wird und man als Deutscher im Ausland mit dieser alten Schrulle in einen Topf gesteckt wird!

    Da ist für mich schon eher interessant, daß eine regierungsamtlich tätige schwule Schwesterwelle es fertig gebracht haben soll, daß jetzt zwischen Zionisten und Isalisten eine Waffenruhe vereinbart sein soll.

    Ich frage mich was die islamistischen Koranpropheten dazu sagen werden, daß ein Ungläubiger – Homosexueller ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht jetzt an der Spitze des Gotteskrieges mit den Verbündeten Iran, Ägypten und dem israelfeindlichen Türken Erdogan im Rücken
    endlich “Mohameds” Vorgaben lt. Koarn zu erreichen!
    Tötet alle anders Gläubigen!

    “Unsere” irre gewordene Bundeskriegkanzlerin
    stellt jetzt diesem Islamisten Erdogan sogar Patriot Waffensystem zur Verfügung!

    Was ist gegen solche wahnsinnigen Regierungs-Wirrungen da schon ein Finanzminister werden wollender grüner Trittin?

    MM: Ich habe nirgendwo behauptet, dass Trittin für sedie SS-Vergangenheit seines Vaters verantwortlich sei. Das ist er natürlich nicht.

  17. 17

    ..nein, natürlich ist er nicht verantwortlich, aber das Trauma des Schreckens, so einen Vater gehabt zu haben, muss ihn zu hysterischer Opposition getrieben haben, um seine persönliche Selbstwertbilanz zu kompensieren und das sollen WIR nun ausbaden?
    Frechheit.

    MEIN Vater war aber KEIN Nazi, meine Eltern haben unter dem NS Regime glitten, ich bin zu 1/8tel Jude, und?
    Um die Nazis zu ächten, muss ich nicht links sein.

    Die sollen den Ball mal ganz schön flach halten. Wäre die 68ger Revolution nicht so erfolgreich gewesen, hätte der konservative Flügel die Sache viel besser geschaukelt.

    Sie haben völlig recht mit der “geistigen Unbeweglichkeit der 68ger”.
    Doch unter ihnen viele kommunistische Strategen, die ihre Ziele mit humanistischen Etiketten versehen.

  18. 18

    Zitat Stern:

    “Später wurde er jedoch zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung tapfer verteidigt… Zu diesen Verteidigern gehörte auch unsere kleine Kampfgruppe Trittin.“

    Und diese so verteufelten Männer der WaffenSS, haben damals durch ihren heroischen Einsatz und Widerstand gegen die marodierenden roten Horden, nicht wenigen Flüchtlingen – u.a. auch meinem Ahnen, das Leben gerettet. Das sollte man nicht vergessen.

    Trittin hin, Trittin her.

  19. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 27. November 2012 23:06
    19

    DUNKLE GEHEIMNISSE

    “”16:05:04 | Dienstag, 23. Oktober 2012
    Die Nazis im ‘Spiegel’-Schrank
    Adolf Eichmanns Vorgesetzter war ein Freund des ‘Spiegel’-Gründers
    Eines der ersten Bücher, die von dem ehemaligen SS-Brigadeführer Franz Six publiziert wurden, stammte von dem ehemaligen NS-Journalisten und ‘Spiegel’-Gründer Rudolf Augstein.

    (kreuz.net) Franz Six († 1975) war ein Journalistik-Professor, SS-Brigadeführer und Freund des ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein.

    Eine steile Karriere

    Six wurde am 12. August 1909 in Mannheim als Sohn eines Möbelhändlers geboren.

    Bereits im Jahr 1930 trat er bei der NSDAP ein.

    Im Jahr 1937 wurde er 28jährig Professor für Zeitungswissenschaft in Königsberg. Drei Jahre später ernannten ihn die Nationalsozialisten zum Dekan in Berlin an der Auslandswissenschaftlichen Fakultät.

    In dieser Funktion befaßte er sich mit den Gegnern des NS-Regimes.

    Er trifft zukünftige ‘Spiegel’-Mitarbeiter

    Im Jahr 1943 wurde Six Gesandter erster Klasse im Auswärtigen Amt.

    Dort arbeitete er eng mit der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes zusammen, die von Paul Carell († 1997) geleitet wurde.

    Carell schrieb nach dem Krieg auch für das kirchenfeindliche deutsche Schmiermagazins ‘Spiegel’.

    Standartenführer bei der SS

    Innerhalb der NS-Hierarchie machte Six rasch Karriere.

    Im Jahr 1939 wurde er zum SS-Standartenführer befördert. Das entsprach in der Wehrmacht dem Rang eines Oberst.

    Er war damit einer der sieben ranghöchsten Führer im ‘Sicherheitsdienst’ (SD) – dem Geheimdienst der SS…”"
    http://www.kreuz.net/article.16062.html
    Unbedingt lesenswert, bedenkenswert – ob man allem zustimmen kann ist eine andere Frage.