Frankfurter Rundschau – das verdiente Ende einer Kulturschande

Die kleine Frankfurter Rundschau hatte Jahrzehnte die Stellung eines Quasi-Zentralorgans der deutschen Linken inne – bis sie mit der taz einen Konkurrenten bekam. Beide sozialistischen Blätter sind – neben andern Organen – verantwortlich für die derzeitige linke  Gesinnungsdiktatur und die Bedrohung durch die Islamisierung Deutschlands. Beide Blätter arbeiten für die Abschaffung Deutschlands, die Zerstörung westlicher Identätsformen wie Familie und Leistungsbereitschaft, beide waren dem Sozialismus der massenmordenen Sowjetunion und China Freund – und dem amerikanischen Demokratie- und Freiheitsdenken stets ein Feind. Beide waren stets von Insolvenz bedroht. Nun scheint es die Frankfurter Rundschau zu treffen. Sie verlor binnen kurzem über 50 Prozent ihrer Leserschaft und musste Insolvenz anmelden. MM

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Frankfurter Rundschau – kein Ende eines Kulturgutes

Peter Helmes

Der „Osservatore Romano“ der Linksgläubigen unseres Landes, die Frankfurter Rundschau (FR), hat wohl keine Zukunftsaussicht mehr. Der Insolvenzantrag ist gestellt, die Pleitegeier kreisen um den Sitz der Redaktionen in Frankfurt und Berlin. Der Traum von einer „besonderen“ – will heißen politisch linken – Gazette ist ausgeträumt.

FR ist kein Kulturgut

Es mangelt nicht an tränenreichen Solidaritätsadressen gleichgesinnter Redakteure und Leser. „Das Blatt muß bleiben!“, ist die harmloseste Liebeserklärung. Bedenklich ist, wenn bei einigen Kollegen vom „Sterben eines Kulturgutes“ die Rede ist und davon, daß „die Meinungsvielfalt stirbt“.

Wie bitte, höre ich Kulturgut und Meinungsvielfalt? Wenn man die morgendliche „Presseschau“ oder den „Blick in die Zeitungen“ vieler Medien auswertet, stellt man fest, wie sehr in den letzten Jahren bei den „Quotes“, also das Zitieren von Artikeln, ein eindeutiges Schwergewicht auf FR und TAZ liegt, was aber ganz und gar nicht ihrer Auflagen-Bedeutung entspricht, aber zur political correctness etlicher Journalisten zu gehören scheint. „Wir machen Meinung“ und nicht „wir berichten und kommentieren“ ist die Regel. Soviel zum Thema Meinungsvielfalt.

So sehr ich für die Betroffenheit der rund 500 Mitarbeiter teilen kann, den „Tod eines Kulturgutes“ kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Zur Wahrheit gehören Fakten und nicht Gefühle: Professionelles Management, redaktionelle „Linie“, profilierte Analysen, exklusive Geschichten – all das sucht(e) man bei der FR in den letzten mindestens zehn Jahren vergeblich. Teure Spielereien mit Format (Tabloid) sowie Doppelsitz in Frankfurt und Berlin kamen hinzu. Die FR war über die letzten Jahre bei immer stärker ausgedünnter Redaktion schlicht beliebig geworden.

FR: Stets linksbemüht, stets altbackener Gewerkschaftsjournalismus

Der „Ton“ der redaktionellen Beiträge war zwar stets linksbemüht, aber entsprach eher einem altbackenen Gewerkschaftsjournalismus. Aktuell war die FR schon seit Jahren nicht mehr. Kein Wunder,  daß das Blatt seine Auflagenzahl nahezu halbierte: von rund 250.000 auf heute vorgegebene 120.000. Es ist davon die Rede, daß die herbeigeeilten Helfer von der SPD-Holding DDVG und DuMont15 Millionen Euro in den Sand gesetzt hätten. Auch die zeitweise nahezu vollständige Abhängigkeit von der SPD führte die FR noch tiefer in die Miesen.

Nein, ein „Kulturgut“ war diese Zeitung nie. Sie versuchte, mit den Großen der Zunft zu pinkeln, kriegte aber das Bein nicht hoch genug. Will heißen: Wenn ich den Anspruch erhebe, eine Zeitung von nationaler Bedeutung (und internationaler Reputation) zu machen, kostet das nicht nur viel Geld, sondern verlangt eine breit gefächerte Redaktion im In- und Ausland, einen teuren Vertrieb und eine flächendeckende Berichterstattung. Das schaffte die FR nie, schon gar nicht mit dem Etikett „linksliberal“ – ein Trugschluß; denn „links“ war die Zeitung immer, „liberal“ nie. Und seitdem es „links“ die neue Prawda aus Berlin, die TAZ, gibt, verlor die FR immer mehr an Boden, auch an ideologischem. Damit vergab sie ihre Existenzberechtigung. Eine „schmerzhafte Lücke“ im deutschen Blätterwald hinterläßt sie gewiß nicht.

Nachtrag: „Die Deutschen Konservativen“ in Hamburg verlegen Zeitschriften, Bücher und Broschüren. Die Anzeigen dafür sind aus häufigen Veröffentlichungen in der Jungen Freiheit, der FAZ, dem Münchner Merkur etc. vielen Lesern bekannt. Für die soeben erschienene Ausgabe „Rot-Grüne Luxusbonzen“ will der Verlag eine ganzseitige Anzeige in der Frankfurter Rundschau schalten – zum happigen Preis von rd. 23.000 Euro. Wäre die FR „liberal“, würde sie die Anzeige akzeptieren. Sie wird es nicht tun, da bin ich sicher. Soviel zum Thema „liberales Blatt“ und SPD-Medien.

Peter Helmes,  15. November 2012 (Zwischenübnerschriften von Michael Mannheimer)

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Weiterführende Links:

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Hamburger “Nazi”-Demo: Wie Medien lügen – Propaganda und Tatsachenverfälschung wie zu Goebbels Zeiten
Leserkommentar: “Heutiges Deutschland ist ein sozialistischer Staat”
Illegitime Monopolstellung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks macht freie Berichterstattung zur Farce
10 Beispiele von schamlosen Medienlügen gegen Syrien
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Erfolg von Islamkritikern: “Südkurier” nennt nach PI-Protesten türkische Herkunft von Tätern
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Anders Breivik: Über die Implosion des Denkens der Neo-Inquisition “Political Correctness”
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Der fatale Irrtum der “Frankfurter Allgemeinen” über den Salafismus
Pussy Riot und Nawalny: Wer die Helden der deutschen Medien wirklich sind
Die Lügen der Medien: Der “deutsche” Mehrfachmörder ist in Wahrheit ein Araber
Mediendiktatur: Wie die linken Medien jüngste Gerichtsurteile gegen linke Krawallmacher totschweigen – und Gewalt von rechts erfinden
Kindersoldaten und Kindesmissbrauch durch den Islam: Die linke Presse applaudiert heimlich
Syrische Christen beklagen massive Nachrichtenfälschungen westlicher Medien über die Lage Syriens
Russische Journalistin enthüllt massive Medienlügen über Syrien
45 Jahre Gesinnungsdiktatur durch die 68er: Deutsche verloren jeden Mumm
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Schamlos: Linke fordern Verständnis für Islamismus
Polizisten dürfen nicht die Wahrheit über die islamische Gefahr aussprechen
Mächtiger linker Gewerkschaftsbund lässt norwegische Islamkritiker ausspionieren
Von linker Medienmafia totgeschwiegen: “Rote Wölfe im grünen Schafspelz“ ist Bestseller
Das Credo der Linken: “Ich bin benachteiligt und unterdrückt -also bin ich!”
Das linke Gedankensystem arbeitet nach einem “Gut-Böse”- anstelle eines “Richtig-Falsch”-Prinzips
Wer die Islamisierung beenden will, muss zuerst die Linken entmachten
 
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Datum: Donnerstag, 15. November 2012 19:28
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14 Kommentare

  1. 1

    Die Einschläge kommen auch für die linken “Journalisten” näher.
    Gerade diese haben noch nie ein Problem damit gehabt andere medial zu vernichten.
    Nun trifft es sie selber…
    schön…
    …und die Karavane zieht weiter.

  2. 2

    Die “Linken” wollen mit ihrem Geschrei gegen “Rechts” doch nur von ihren eigenen Untaten, den Arbeits- und Todeslagern Stalins und Maos, den Mauermördern usw. ablenken. Zudem verfälschen sie die Geschichte, Hitler und seine Genossen waren eindeutig Linke, die nicht gleich in der ganzen Welt den “Sozialismus” einführen wollten wie Marx gehofft hat, sondern ersteinmal national, das wäre einfacher. So groß kann die ideologische Feindschaft zwischen Kommunisten und Nazis garnicht gewesen sein, wenn ich an den Hitler-Stalin-Pakt denke und die Aufteilung Polens zwischen D und der UdSSR. Stalin war ein pathologischer Mörder, der eifersüchtig jeden verfolgte, der eine politische Rolle in der UdSSR spielte, z.B. die Ermordung von Trotzki, dem Gründer der Roten Armee in der UdSSR. Die “Linken” aber finden heute noch, Stalin habe alles richtig gemacht. Daran sehe ich, dass die “Linken” nicht alle Latten am Zaun haben, sie wollen mit allen Mitteln an die Macht, aber niemand soll ihre Bestrebungen bemerken, sie geben vor, nur den Armen und Unterdrückten “helfen” zu wollen. Man könnte sagen, was dem Hitler sein Röhm das war dem Stalin sein Trotzki. Diese strukturellen Ähnlichkeiten finde ich immer wieder verblüffend.

  3. 3

    Wenn man, wie die Frankfurter Rundschau, den größten Teil seiner potentiellen Leser und Kunden als rechtsextrem verunglimpft und permanent gegen sie anhetzt, ist es kein Wunder, wenn die einen zur Belohnung nicht auch noch kaufen.

    Das linke Klientel, welches das Blatt mit seinem Kampagnenjournalismus bediente, kauft nun mal keine Zeitungen. Die geistig und materiell gutsituierten unter ihnen bevorzugen die edle TAZ, deren Meinungsmache intelligenter daherkommt und sich nicht schon beim ersten Augenschein als billig entlarvt.

  4. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 16. November 2012 11:05
    4

    Ein SPD-Propagandablatt weniger!

    Apropos SPD

    Schröder-Köpf will vor allem das islamische “Kopftuch” erlauben:
    http://www.taz.de/SPD-plant-fuer-Fall-des-Wahlsiegs/!105643/

    Wann setzt Schröder-Köpf auf ihren Köpf ein Köpftuch?

    Gatte Gasgerd und Hamasführer bei Erdowahns Jubelfeier dabei:
    http://www.geolitico.de/2012/10/02/schroder-mit-hamas-fuhrer-meschal-auf-erdogans-gasteliste/

    Erdowahn bei Schröders 65. Geburtstag:
    http://www.n24.de/news/newsitem_4986963.html

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/gerhard-schroeder-geburtstag-der-altkanzler-laesst-bitten-1.390468-6

    Schröder-Köpf und Kopftuchanhängsel Frau Erdowahn:
    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/erdogan-24417388-mbhf-21970036/2,h=493.bild.jpeg

  5. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 16. November 2012 11:28
    5

    OT

    FEIGER KNIEFALL VOR RADIKALEM ATHEISMUS – KATH. KIRCHE KNICKT WIEDERMAL DEVOT EIN:

    Paar Meter weiter gibt es einen städt. Friedhof.
    Aber nein, die atheistischen Eltern wollten unbedingt die Kath. Kirche erpressen – und schafften es!

    13. November 2012, 16:20
    BVB-Logo oder Kreuz

    “”…Dortmund… Der Sturm der Entrüstung ist groß.

    Jens Pascal stirbt mit neun Jahren an einem Hirntumor – und die katholische Gemeinde in Dortmund-Bodelschwingh verweigert ihm den Wunsch nach einem Grabstein mit dem Logo seines Lieblingsvereins BVB? Hartherzigkeit statt Mitgefühl – mit diesem harten Vorwurf sieht sich die Kirche konfrontiert. Über Facebook bekundeten Zehntausende ihren Unmut über den Kirchenvorstand der Gemeinde Mariä Heimsuchung…
    http://www.kath.net/detail.php?id=38876
    (KNIEFALL VOR ATHEISTEN-LÄRM: Achtung, dieser Link führt nur noch zum neuen Artikel über EinIgung! Der ursprüngliche, aus dem ich mir leider nur einige Zitate, siehe hier, speicherte ist gänzlich verschwunden!)

    Der Gemeinde geht es um etwas anderes. Sie ist Träger eines katholischen Friedhofs, der überwiegend für die Angehörigen der
    eigenen Konfession gedacht ist. Dies beinhaltet auch das Recht, Vorgaben für eine christliche Gestaltung des Friedhofs und der Gräber zu machen. Ein Kreuz auf dem Grabmal passt eindeutig. Aber ein Fußball?…

    Noch an diesem Dienstag soll es ein Gespräch zwischen den Angehörigen und Gemeinde geben. Ziel ist kirchlicherseits ein Kompromiss, der dem Anliegen beider Seiten gerecht wird…

    Wenn die Eltern damit gar nicht einverstanden sind, so argumentiert «Aeternitas», hätten sie ihren Sohn auch auf einem nahen städtischen Friedhof beisetzen lassen können, wo es keine weltanschaulichen Festlegungen gibt…””

    ATHEISTEN ZWINGEN CHRISTEN IN DIE KNIE UND HELFEN SOMIT DEM ISLAM IN DEN SATTEL.

  6. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 16. November 2012 11:42
    6

    “”Wie ernst nehmen Schweizer Medien wie NZZ, „Tages-Anzeiger“ oder das öffentlich-rechtliche Fernsehen Religionsfreiheit, wenn über gewisse Gruppen berichtet wird? Ein Gastkommentar von Giuseppe Gracia

    Schweiz (kath.net)
    Eine Errungenschaft der westlichen Welt ist die Religionsfreiheit, die zum liberalen Rechtsstaat gehört. Der Liberalismus hat zu einer schier umöglichen Leistung des Westens geführt: dem friedlichen, repressionsfreien Zusammenleben von Millionen Menschen, die unterschiedliche Weltanschauungen und Lebensentwürfe nebeneinander leben, ohne den Wahrheitsanspruch des eignenen Glaubens aufgeben zu müssen (nicht zu verwechseln mit Geltungsanspruch). Eine Bedingung für diese Freiheit ist die gegenseitige Toleranz. Das ist sehr anspruchsvoll: man muss den unüberbrückbaren weltanschaulichen Pluralismus der Moderne jeden Tag aushalten, ohne ihn abschaffen zu wollen, ohne sich die Harmonie einer einzigen, friedlichen Welttheorie herbeizusehnen. Denn wo Menschen frei glauben dürfen, was sie wollen, haben sie auch das Recht, sich Vereinheitlichungen zu widersetzen (Halt macht diese Freiheit natürlich bei der Verletzung von Grundrechten)…””

    Und nun der Fehlschluß, der zeigt, weshalb Katholiken mit dem Islam buhlen:

    “”So entpuppen sich die Kritiker eines romtreuen Katholizismus am Ende als Gegner des weltanschaulichen Pluralisms, als Weichlinge im Aushalten das fundamental Widersprechenden, das nur noch als Fundamentalismus wahrgenommen wird. Und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass man mit Juden, Muslimen oder Freikirchlern anders verkehren wird. Das Selbstbestimmungsrecht dieser und anderer Gruppen steht auf dem Spiel, sofern sie sich weigern, die Standards des Mainstreams in ihre Weltanschauung zu intergrieren…””
    http://kath.net/detail.php?id=38906

    Solche katholischen Naivlinge haben noch nicht bemerkt, daß der Islam ständig Sonderrechte in Demokratien einfordert und bekommt: das Recht Frauen massivst zu benachteiligen, zu schlagen, im Erbrecht zu halbieren, als kleine Mädchen zu verheiraten usw.

  7. 7

    Ich habe schon vor 30 Jahren leidvoll mitbekommen, wie die FR (die ich von 1964-99 täglich las und die mich auf dem Weg zum Linken stark beeinflußte) unseriösen Journalismus betreibt.

    In einer lokalen politischen Affäre (auch schon im weiteren Sinne “gegen Rechts”, wo diesen Kreisen jede Schweinerei legitim erscheint) ging ich bis zur Chefredaktion, um dort persönlich für korrekte Information einzutreten.

    Es nutzte nichts, es wurden weiterhin die Fakten auf den Kopf gestellt und Hetze betrieben. Ein Leserbrief, der den wahren Sachverhalt schilderte und die FR, ihren Redakteur vor Ort und dessen lügenhaft mitteilenden Hetz-Informanten kritisierte, wurde nicht abgedruckt.

    Der damalige unseriöse Redakeur, der meine Vorhaltungen hochmütig ignorierte, stieg später auf bis in die Chefredaktion, der örtliche Informant wurde ein bekannter linker Autor, Politaktivst und Preisträger.

    Es war damals ein Schock für mich, denn solche Manipulationen (übernommen von der Presse und dem Rotfunk HR, außer der FAZ) hatte ich nicht für möglich gehalten.

    Ebenso hatte ich es später nicht für möglich gehalten, wie in dem völlig aufgebauschten, irrealen Kampf gegen Nazis und Rechts in der BRD -unter gewissenloser Tatbeteiligung von Polizei, Justiz, Politik- die Fakten verdreht und mutmaßlich unschuldige Personen verfolgt bis verurteilt werden, ab Mölln 1982, folgend mit Solingen 1993, Sebnitz, Potsdam usw. mit dem ekelhaften Höhepunkt eines konstruierten NSU, wo immer jeder echte Tatbeweis fehlt(e).

    MM: Solche Infos sind Gold wert – und beweisen nebenbei, dass Sie doch nicht nur schreiben, sondern auch aktiv waren und sind. Das hat bei mir allerhöchsten Stellenwert. Wir haben uns schon viel gezankt hier..aber jetzt haben Sie wirklich einen Stein im Brett bei mir. Wissen Sie noch den Namen des arroganten Redakteurs? Wenn ja..könnten Sie aus dem Gedächtnis einen Artikel (kann auch kurz sein) zu ihrer Begegnung mit ihm schreiben? Ich werde ihn veröffentlichen (wählen Sie selbst ein Pseudonmy).

  8. 8

    Korrektur: Mölln 1992 !!

  9. 9

    gegen das, was sich die “SZonline” an Zensur leistet, muß die verblichene “FR” ein Muster an Freiheit gewesen sein!
    Anmerkung: ich weine der “FR” keine Träne nach, auch die “taz” würde ich nicht bedauern. Aber in beiden Internetforen dieser genannten ging es vergleichsweise viel besser zu, als in der berüchtigten “SZ”, sie ist viel, viel schlimmer als die beiden anderen linksextremen medien.
    Immerhin hat die “FR” vor Jahren einen Beitrag zur Abschaffung des 130 StGB abgedruckt, auch in der taz durfte man mehr schreiben als jemals in der SZ oder in der Zeit!
    Was die SZ-Zensur derzeit bietet, spottet aber jeder Beschreibung!

    MM: Zustimmung. Die SZ ist eines der reaktionärsten und islamophilsten Blätter Deutschlands. ein echtes Ekelblatt.

  10. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 16. November 2012 18:29
    10

    Der anarchistische Antifa-Mob:

    “”Zu einem besonderen linksextremen Anschlag kam in der Nacht vom 9. auf den 10.November in Berlin-Charlottenburg. Eine linksextreme Gruppe, die sich selbst als „Wütender Mob“ bezeichnet, griff das Gebäude einer EDV-Firma an. Mit Steinen und Flaschen wurden rund 40 Fensterscheiben zerstört, gleichzeitig verteilten die Linksextremisten auch sogenannte Krähenfüße auf der Fahrbahn, um den Verkehr zu behindern. In einen solchen Krähenfuß fuhr ausgerechnet ein Rettungswagen, der einen Patienten mit Verdacht auf Vergiftungserscheinungen aufnehmen sollte.

    Krähenfuß zerstörte Reifen des Einsatzfahrzeugs…””

    http://www.unzensuriert.at/content/0010724-Berliner-Linksextremisten-besch-digen-Rettungsauto

  11. 11

    Die FR hatte zuletzt noch eine verkaufte Auflage um 110.000 und um 70.000 Abonnenten, über sowas wäre aber die JF froh. Und die taz verkauft um 50.000.

    Das zeigt den krassen Unterschied an Anhängerschaft und Breitenwirkung zu den wenigen bedeutenden rechts-nationalen und freiheitlich-patriotischen Medien, wo eigentlich nur pi-news im realen Machtbereich Einfluß ausübt, was schon eine Riesenerfolg ist und höchste Anerkennung verdient.

    Aber weil sich die FR-Leute in den guten Zeiten daran gewöhnt, aufgebläht und gut versorgt hatten, von den vielen einträglichen Anzeigen, was vor Jahren plötzlich rapide abnahm, zu leben, sich so zu finanzieren, reichen die Käufer heute nicht mehr aus!! Das geht fast der ganzen Presse so!

    Man könnte dann ja mal versuchen, wenn die Leser so treu sind wie laut letzten Bekundungen, eine solche Zeitung für 3-4 Euro am Tag zu verkaufen, um sie am Leben zu erhalten.

  12. 12

    @INFO68
    Wenn ich in der Zeitung die ehrliche Bemühung erkenne, wahrheitsgemäß zu berichten, dann würde ich auch 3-4 Euro zahlen. Daher leiste ich mir ab und zu den Spiegel – so mancher Artikel ist realitätsnah, durch Sachkenntnis ausgezeichnet und gibt auch Autoren eine Chance, die nicht der MSM hörig sind, das hat heute in den Medien Seltensheitswert.

  13. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 21. November 2012 3:55
    13

    Michael Blume, ein gutmenschlicher Spinner, Verräter, Nestbeschmutzer – voll gehirngewaschen!

    “”Zehn Thesen zum Feindbild Islam von Jürgen Todenhöfer
    von Michael Blume, 08. September 2012, 21:22

    Vor wenigen Wochen habe ich mir erlaubt, an Muslime einen Feiertagsgruss samt der Vorstellung einer Süßspeise zu bloggen – und selbst das, was in unserer vielfältigen Gesellschaft längst Alltag sein sollte, “lockte” gleich wieder die üblichen Islambasher auf den Plan. Und wieder mal gab es rassistisches, drohendes Geraune zuhauf, wie ich ja auch bereits einen “Steckbrief” durch die rechtsextremen Verschwörungstheoretiker von Nürnberg 2.0 an der Seite anderer Wissenschaftler, Publizisten, Demokraten & Christen erhalten habe. Also habe ich mich jetzt entschieden, auch eine Kategorie “Islam” einzurichten, um aktiver denn je gegen Vorurteile und Verschwörungstheorien aufzuklären…””
    http://www.scilogs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens/islam/2012-09-08/zehn-thesen-zum-feindbild-islam-von-j-rgen-todenh-fer/page/2

  14. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 7. Februar 2013 2:10
    14

    Istanbul – Der türkische Verleger Burak Akbay hat sein Interesse an einem Kauf der insolventen “Frankfurter Rundschau” (“FR”) bekräftigt. Er wolle das Blatt als deutschsprachige und überregionale Zeitung mit einem eigenen Druckhaus fortführen, sagte Akbay. “Ich werde in dieser oder in der nächsten Woche ein genaueres Angebot vorlegen, wobei mein bisheriges Angebot auch schon präzise war”, sagte Akbay…
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-881737.html