Wie die 68er die EKD übernommen haben

Vorwort von Michael Mannheimer

Die Islamisierung ist  eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls  in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso – und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden.

Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) – und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:

“Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit!”

Nun, mir als bekennendem Atheisten sollte dies egal sein. Doch die Anprangerung der brutalen Christenverfolgung durch den Islam ist mir eine Herzensangelegenheit. Das macht mich weder zu einem Christen (wie mich die unfähigen linken Medien darstellen), noch zu einem Verteidiger des dunklen Zeitalters des Christentums.

Was mir aber nicht egal ist, ist die heimliche und manchmal ganz offene Parteinahme dieser falschen Christenfunktionäre für den Islam. Was mir ebenfalls nicht egal ist, ist das feige und verlogene Schweigen weiter Teile der Kirche zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht unter Nero, sondern in der Gegenwart stattfindet. Und noch weniger egal ist mir, wenn Kirchenvertrter m einen, sie müssten sich für den Islam stark machen, diesen als “Bruderreligion” des Christentums verkaufen und ihren Gemeindemitgliedern verkünden, dass der islamische Gott und der Christengott derselbe sei. Das ist die derzeit dreisteste Lüge dieser falschen Kirchenfunktionäre, die sich mit ihrem Schweigen über die jährlich 150.000 toten Christen durch islamische Verfolgung persönlich an diesen Massenmorden schuldig gemacht haben.

Es wird Zeit, dass die christliche Basis ihre funktionstragenden Wölfe im Schafspelz aus ihren Ämtern jagt. Das sind die Christen ihrem Glauben schuldig -  und dann wird in ihnen ein starker Gegner für den Islam erwachsen. Das wiederum liegt mir besonders am Herzen.

In der Folge wird die Übernahme der einflussreichen EKD  durch Linke aus der Sicht eines Christen beschrieben und damit – nach dem Versagen großer Teile der Kirche gegenüber Hitler – eine erneute Kollaboration der Kirche mit gleich zwei totalitären Systemen binnen eines Jahrhunderts: dem Kommunismus und dem Islam.

*******

Wie die 68er die EKD übernommen haben

10. Dezember 2010

Das Programm von 1969: “Wir werden die Kirchenleitungen belügen”!

Seit längerem findet in der evangeli­schen Kirche eine Abkehr vom Glauben statt, die in erschreckender Parallelität zur Emanzipation der 68er steht und deren Prophezeiungen erfüllt. Schon im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:

„Wir bekämpfen nicht die Kirche; die bekämpft sich selbst und sie tut das gut. Wir kämpfen nur darum, mit Hilfe des kirchlichen Machtapparates mitwirken zu können an allen emanzipatorischen Bestrebungen, die letztlich nur in der Zerschlagung des Kapitalismus ihr Ziel finden können …
Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …
Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit!”

Freilich, der Rauch des Klassenkampfes hat sich weitgehend verzogen, und die ein­stigen Kämpfer vertilgen ergraut ihre Beute, vulgo Pensionen. Wohl auch der Letzte hat eingesehen, dass lieber nur die Phrasen kapitalismuskritisch sein sollten, wenn die üppige Alimentierung weitergehen soll.

Geblieben ist ein giftiger Smog, der sich aus dem schwelenden Rauch linken Leichenbrandes und den Nebeln der manipulativen Verdrehung der Bibel gebildet hat. Er versperrt den Blick auf die Fahrt der Institution Kirche gegen den Felsen der Häresie, an dem sie zerschellen könnte. Die seit Jahrzehnten drastisch sinkenden Mitgliederzahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Eine Kirche, die auf die Fragen nach Zeit und Ewigkeit entscheidende Antworten schuldig bleibt, darf sich über diesen Zerfall nicht wundern.

Wenn aus einer Heilsanstalt eine Bedürfnisanstalt wird, in der versucht wird, das Verlangen nach Anerkennung, Wichtigkeit und Ehre zu befriedigen, statt um des Evangeliums willen auch manches zu leiden, so ist Bedeutungslo­sigkeit noch das harmloseste Schicksal, das der Kirche widerfahren kann. Was aber wird aus denen, zu denen die Kirche gesandt war, und die nun statt des Wortes Gottes in Gesetz und Evangelium vielfach Worte hören, die in Hinblick auf Heil und Errettung eben bestenfalls bedeutungslos sind, tatsächlich aber in die Irre führen?

Denn die Erben der 68er sind ja nicht plötzlich zu Evangelisten geworden, son­dern sie leben in und von einer sich zunehmend selbst säkularisierenden Institu­tion. Warum nur musste die neueste EKD-Synode nach allen katastrophalen Erfah­rungen mit der Politisierung der Kirche – von der NS-Zeit über das Experiment der „Kirche im Sozialismus” bis hin zu bundesdeutschen Verirrungen im Kampf gegen Nachrüstung und Volkszählung – nun gegen Castor-Transporte und Kern­kraft Stellung nehmen? Warum nur die Sünde der ausgeübten Homosexualität quasi der Familie gleichstellen, warum Homosexuellen, noch dazu in Verpartnerung, die Pfarrhäuser öffnen?

Auch wenn es nicht mehr die „Deut­schen Christen” oder der „Klassenkampf” sind, scheint es bei der zeitgeistgeölten Schlüpfrigkeit zu bleiben, die sich im Grunde schon seit der Aufklärung immer wieder neue Offenbarungsquellen sucht, und gegen die es in der Barmer Theologi­schen Erklärung 1934 so treffend hieß: „Wir verwerfen die falsche Lehre, als kön­ne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem ei­nen Worte Gottes auch noch andere Ereig­nisse und Mächte, Gestalten und Wahrhei­ten als Gottes Offenbarung anerkennen.”

Ein »Vater« der evangelischen Jugendarbeit förderte frühen Sex und Pädophilie: Warum aber passen sich die Köpfe einer Institution einer völlig den Zielen ihrer In­stitution zuwiderlaufenden Strömung an, lassen sich mitreißen, treiben? Eine alte Redensart sagt: Nur tote Fische schwim­men mit dem Strom. Werden unsere Kir­chenleitungen vom geistlichen Tod be­herrscht? Wo sind die Widerstandskräfte des Kirchenvolkes geblieben? Sie wurden systematisch geschwächt und aberzogen.

Ein Beispiel aus Bayern. Dort trieb seit Ende der 60er Jahre der berühmt-berüchtigte Helmut Kentler sein „revolutionäres” Unwesen. Dieser Sozialpädagogikprofessor war einer der Haupttrommler für den Wechsel von der bibelorientierten zur sogenannten emanzipatorischen Jugend­arbeit. Er postulierte die frühe Selbstän­digkeit junger Menschen, ja er lehrte, die Kirche müsse diesen gesellschaftsverän­dernden neuen Menschentypus mitschaffen. Ebenso „klärte er auf”, dass der junge Mensch angeblich eher selbständig wür­de, wenn er möglichst früh seine Sexua­lität entdecke. Je mehr die Jugendlichen aber in den Gottesdienst gingen, desto we­niger revolutionäres Potenzial würden sie bilden, „warnte” Kentler. Je kirchenkriti­scher und revolutionärer, desto besser, schien das neue, verhüllte Erziehungsziel zu sein. Zahlreiche haupt- und ehrenamt­liche Mitarbeiter gingen im Laufe der Jah­re durch Kentlers Fortbildungen und wur­den dort weggelockt von den Maßstäben der Bibel, hin zu anderen Ufern.

Das Ufer war ganz anders und der Fall war tief. Der bekennende Homosexuelle Kentler brüstete sich damit, wie er erziehungsauffällige Jugendliche in Ber­lin mit behördlicher Zustimmung bei „Pflegevätern” unterbrachte – bei vorbestraften Päderasten. Er gab offen zu, dass er wusste, dass diese Kriminellen mit den Jugendlichen sexuellen Verkehr hatten, sah dies aber positiv.3)

Diesem, einem 2008 verstorbenen Vater der neuen Evangelischen Jugendarbeit widmen verschiedene Werke in EKD und bayerischer Kirche noch immer einen ehrenden Nachruf auf ihren Internetseiten.4) Bei dieser Grundtönung der Jugendfunktionäre über Jahrzehnte hinweg darf sich niemand wundern, wenn im Erwachsenenalter her­auskommt, was herausgekommen ist.

Müssen wir bereits um die Kirche trau­ern? Nein! Die Kirche Jesu Christi hat die Verheißung, dass die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden. Aber man muss um all diejenigen trauern, denen eine weltangepasste Kirche den schuldi­gen Trost aus dem Evangelium vorenthält. Wir trauern um diejenigen, die wegen ei­ner solchen Kirche keine Weisung mehr bekommen, was Recht ist vor Gott und was seinen Geschöpfen frommt. Wir trau­ern um die geistlichen Opfer des neuen Glaubens, der das klassische Christentum verlässt und damit in der Gefahr steht, auch Christus zu verlassen. Dass wahre und falsche Kirche ineinander verschlun­gen sind, war schon den Reformatoren klar. Schließlich lehrt selbst die Heilige Schrift, dass es Spaltungen geben muss, damit die Rechtschaffenen sichtbar wer­den und „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”.

Copyright Andreas Späth
1) ? 126 Synodale beschließen einstimmig “epochales” Pfarrdienstgesetz
2) ? “Landeskirchenrat setzt biblische Norm für das Leben in Pfarrhäusern außer Kraft”
3) ? Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer
4) ? Bayerische Landessynode soll sich vom Verführer Helmut Kentler distanzieren

Erstveröffentlichung des Artikels in “Preußische Allgemeine Zeitung” (PAZ), Nr. 48, vom 4. Dezember 2010, S. 8., Printausgabe. Die PAZ im Internet: ? www.preussische-allgemeine.de.

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Datum: Mittwoch, 4. April 2012 1:10
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37 Kommentare

  1. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 4. April 2012 12:27
    1

    Stichwort ev. Vorzeigetheologe Gerold Becker, Ex-Direktor der Odenwaldschule(Reformpädagogik) vergriff sich tagtätglich an Knaben…
    “Protestantische Mafia”
    http://www.zeit.de/2010/13/DOS-Missbrauchsskandal-Deutschlands-Elite

    Pastor Jürgen Fliege – Esoteriker und Scientology-Buhl
    Ich persönlich vermute, daß er mit seinem überteuerten Wässerchen Geld verdienen wollte, um Scientology zu sponsern.
    http://www.stern.de/panorama/talkshow-master-juergen-fliege-mit-glauben-zu-geld-1716979.html

    Scientology wiederum buhlt nicht nur mit Pastor Fliege und Guttenbergs, sondern mit dem Islam:
    “”…Zu einem ungewöhnlichen Iftar bittet derzeit die Scientology-Sekte die Muslime Berlins. “Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns gemeinsam das Fasten brechen”, steht auf einem Scientology-Flugblatt, das am Dienstag, dem “Tag der offenen Moschee”, in den islamischen Gemeinden verteilt wurde. Nächste Woche wolle man im Scientology-Zentrum am Ernst-Reuter-Platz gemeinsam feiern. Den Festvortrag werde Mohammed Herzog halten, der angesehene Imam der deutschsprachigen Muslime in Berlin…””
    http://www.geistigenahrung.org/ftopic37843.html

    Scientology fängt alle ein – wer wird wohl über die freie Welt siegen, Scientologyfaschisten, Linksfaschisten oder Islamfaschisten???

    Achtung! Scientology-Werbeseite:

    “”…denjenigen, die anwesend waren, um den Anlass zu würdigen, waren europäische Würdenträger, darunter Dr. Iva Parizkova Ryggestahl, Menschenrechtsanwalt vom schwedischen Parlament; Dr. Adly Abu Hajar, Generaldirektor der europäischen islamischen Konferenz, eine Gruppe aus muslimischen Anführern aus 33 Ländern; Dr. Gunnar Bramstång, Jura-Professor, Dekan der Jura-Fakultät von Lund und Urheber von wegweisenden Menschenrechtsgesetzen; und Dr. Bertil Persson, ein berühmter Pädagoge, Professor für Religion und permanenter Repräsentant in der UNESCO-Universität für Frieden…””
    http://www.scientology.de/david-miscavige/churchopenings/scientology-malmo-the-knowledge-center-of-northern-europe.html

  2. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 4. April 2012 19:19
    2

    OT

    Gott und Gottes Wort = Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch
    Allah und Allahs Wort = der Koran, ein Buch, also Papier und Tinte

    +Die Überbetonung der Bibel bei den Protestanten, veranlaßte schon den romkritischen Humanisten, Erasmus von Rotterdam zu spötteln, Luther habe einen neuen Gott erfunden, ein Buch, die Bibel. (Erasmus und Luther haben sich nie kennengelernt, korrespondierten jedoch mehr oder weniger öffentlich ab 1519 miteinander. Während Luther eine „harte Linie“ gegen … der römisch-katholischen Kirche vertrat, setzte sich Erasmus für „innere Reformen“ ein und bat Luther um Mäßigung,… wikipedia)

    +Die Bibel ist keinesfalls das direkte Wort Gottes und durfte immer schon diskutiert werden.
    +Während der Koran, ob handgepinselt oder aus Massendruck direkt ein Teil Allahs ist. Wer den Koran zerzupft, beschädigt Allah selbst.

    “”Für die Christen ist die Bibel das „Buch der Bücher“. Die Bibel ist hier das heilige Buch. Aber: Die Verbindlichkeit der Bibel besteht nicht darin, dass man ihr nicht widersprechen darf und die Worte unmittelbar und immer gelten. Der Bibeltext ist entscheidend für die eigene Urteilsbildung, aber er ersetzt sie nicht.
    Die Bibel ist weiter die entscheidende Grundlage für den Glauben an Gott. Sie ist aber nicht Gottes Wort, sondern ein geschaffenes Buch. Das „Wort Gottes“ dagegen ist Christus.

    Für die Muslime ist die Ungeschaffenheit des Korans absolut unanzweifelbar. Der Koran ist das Wort Allahs. Und zwar wortwörtlich. Nur Allah konnte solch ein Werk vollbringen, er ist der alleinige Autor des Korans. Der Inhalt des Korans wurde also ursprünglich von vielen Kreisen keineswegs als historisch bedingt aufgefasst, sondern als zeitlos gültig und in allen Punkten verbindlich.
    Was die Person Christi für das Christentum ist, das ist der Koran für den Islam.
    Warum aber ist das wichtig? Weil damit die Auffassung der Offenbarung zusammenhängt. Allah hat sich im Koran unüberbietbar offenbart, es handelt sich um eine „Inlibration“ („Liber“ bedeutet im Lateinischen „Buch“). Im Christentum dagegen ist diese Offenbarung endgültig in der Menschwerdung Gottes erfolgt, in der „Inkarnation“.(Anm.: Und das Wort ist Fleisch geworden…)”” libori.de
    (Anm.: Die kath. Schwätzer von Libori haben Allah mit Gott übersetzt, das
    konnte ich nicht ertragen, habe es daher verändert im obigen Text.)

  3. 3

    Recht herzlichen Dank, Herr Mannheimer. Eine bessere Verteidigungsrede für die Kirche könnte kaum jemand glaubwürdiger schreiben als Sie als Atheist. Ich stimme mit jedem Ihrer Worte vollkommen überein. Das Drehen der Kirchenobern in Manier der Wetterfahne mit dem Zeitgeist ist das Übel der Kirche. Jesus hatte den damaligen “Rechtgläubigen” Pharsisäern die Leviten gelesen. In dieser Rolle fühlen sich leider große Teile der Kirchenführer nunmehr selbst pudelwohl.

    Und wenn Sie sich einmal das Wort Jesu anschauen, welches er für diese Pharisäer benutzte, stellen Sie fest, dass diese Worte zumindest teilweise noch heute höchste Aktualität aufweisen.

    Matthäus 23. Wow: Wehe euch, ich Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein, aber ihr last auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. …
    Weh euch …, Ih haltet Becher und schüsseln außen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Maßlosigkeit zusamengeraubt habt …. Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und verwesung. So erscheint auch ihr on außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz.
    usw.

    Diese schneidenden Worte treffen nicht nur auf Rechtgläubige Imamgelehrten und Imame des Islam zu, sondern auch auf unsere heutigen Zeitgeistpriester, die vor lauter pc von allen geliebt werden wollen und sich den echten Problemen aus Angst nicht stellen.

    MM
    Ja, die Pharisäer haben die Kirche heute im Griff. Diese sind die schlimmsten Verräter der Christen. Die Basis der Christen muss sich diesem linken Mob endlich entledigen. Wer als krichlicher Funktionsträger einen Anban Damian auslädt mit der Begründung, er wolle den Kirchenfrieden in seiner Gemeinde nicht gefährend, gleichzeitig aber seit Jahren einem Imam regelmäßig gestattet, in seiner Kirche über den Islam zu informieren, ist nicht nur ein Verräter seiner Religion, sondern schlimmster Feind seiner Gemeindemitglieder.

    Was meinen Atheismus anbelangt: Ich habe wunderbare Feunde aus allen Erdteilen und allen Religionen. Tiefgläubige Buddhisten sind darunter, sowie tiefgläubige Christen und Juden. Ich habe gelernt, für diese Menschen einen großen Respekt zu empfinden, da ich sehe, wie viel Gutes sie tun – nicht nur innerhalb Ihresgleichen, sondern auch Andersgläubigen gegenüber. Meine Freunde wissen alle, dass ich keinen Gott habe – und respektieren mich und haben gelernt (wie sie mir sagen) dass auch ein “Gottloser” Gutes tun kann und eine Moral haben kann und sich für Gläubige einsetzt. Ich habe meinen intellektuellen Kampf gegen den Gottesglauben vor Jahrzehnten eingestellt und akzeptiere, dass eine Mehrheit von Menschen mit einem Gott besser und friedlicher lebt als ohne einen. Erst mein Kampf gegen den Islam hat mich wieder gezwungen, die Religion an die vorderste Stelle meiner Agenda zu stellen.

  4. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 5. April 2012 17:53
    4

    “Ein Gläubiger wird immer wieder Zweifel haben, ob es Gott wirklich gebe, ein Ungläubiger wird immer wieder Zweifel haben, ob es Gott vielleicht nicht doch gebe.”
    Ich meine, daß dies sinngemäß sogar von Papst Benedikt XVI. gesagt wurde.

    PP Benedikt XVI., echte Zitate:

    Der Schaden der Kirche kommt nicht von ihren Gegnern, sondern von den lauen Christen.

    Die Zehn Gebote sind nicht Last, sondern Wegweiser zu einem geglückten Leben.

    Fürchtet euch nicht vor Christus. Er verlangt nichts und er gibt alles.

    Man soll nicht glauben, dass die Ehe einfacher ist als der Zölibat.

    Toleranz des Bösen ist etwas ganz anderes als die Billigung oder Legalisierung des Bösen.

    Wer Jesus Christus begegnet, begegnet dem Judentum.

    Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.
    http://www.evangeliums.net/zitate/papst_benedikt_xvi_seite_3.html

    PP Benedikt XVI. bei seiner Amtseinführung:
    “Betet für mich, daß ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe.”

  5. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 6. April 2012 21:16
    5

    Günther Grass – vom Antisemiten zum linken Moralisten und zurück:

    “Aktuelles
    Israel an den Pranger gestellt- 05.04.2012

    “…Die Wirkung des als Lyrik getarnten Aufrufs erklärt sich auch dadurch, dass es sich nicht um ein Gedicht handelt, sondern um eine Argumentation, die einfach in kürzere Zeilen aufgelöst ist, um so den Eindruck von Kunst zu erwecken. Die Wirkung ist eine politische, kaum jemand wird in dem Text ein Kunstwerk suchen.

    Im Kontext der Karwoche

    Wenn man den Text mit den Augen derjenigen anschaut, deren Blicke an den Kartage nach Jerusalem gerichtet sind, dann verblüfft die Wirkung der in Gedichtform gesetzten Prosa noch weniger. Besser hätte man den Termin für die Veröffentlichung nicht wählen können, gerade einen Tag vor dem Aufbruch in den Osterurlaub und im Kontext der Hinrichtung Jesu. Ohne, dass es in dem Text eine Anspielung auf den Karfreitag gibt,… stehen die Juden an diesem Tag nicht besonders gut da. Sie sind im Zusammenhang mit historischen Daten wohl in keiner Woche so angreifbar wie in der Karwoche…

    Der Autor thematisiert das schwierige Verhältnis der Deutschen zu den Juden, nimmt es aber nicht zum Anlass, die Motive Israel wenigstens eines wohlwollenden Blickes zu würdigen…

    Zudem braucht Israel zur Zerstörung dieser Anlage keine Atombombe. Ein Computervirus tut es auch,…

    …zumindest ist ihm die Linke zur Seite gesprungen, die die antijüdische Polemik der kommunistischen Ära in die Nachwendezeit gerettet hat.”
    http://www.explizit.net/Aktuelles/Israel-an-den-Pranger-gestellt

  6. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 6. April 2012 22:31
    6

    “”Atheismus Diesseits von Gut und Böse

    Den Atheisten ist überhaupt nichts heilig! An diesem Vorurteil ist etwas Wahres – und trotzdem alles falsch. Eine Verteidigung der Gottlosen gegen ihre unermüdlichen Gegner…””
    http://www.zeit.de/2010/37/Atheisten-Glauben/seite-1

    MM

    Ich bin Atheist. Und doch ist mir vieles heilig: Ehe und Beziehung Dritter (das achte ich hoch); Eigentum (ich stehle nicht, bin nicht neidisch auf jene, die mehr haben als ich); Der Glaube der Menschen an ihren Gott (wenn es sich um einen friedlichen Gott handelt wie im Buddhismus, Judentum, Christentum); die Menschenrechte der UN; Freiheit und Selbstbestimmung des Lebens; ein Leben in Freiheit und Würde; Respekt vor Menschen aller Rassen und Herkunft; besonderer Respekt vor älteren Menschen, die sich nicht mehr selbst helfen können; Familie!; Kunstwerke aller Art und aller Zeiten, aller Gesellschaften und Kulturen; die Natur.

  7. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 7. April 2012 1:39
    7

    Günter Grass für den Friedensnobelpreis?

    “”In seinem ARD Tagesschau-Kommentar schlägt Haupstadt-Korrespondent Thomas Nehls doch allen Ernstes vor, GraSS solle den Friedensnobelpreis erhalten, statt “gescholten” zu werden…””
    http://www.pi-news.net/2012/04/ard-nehls-friedensnobelpreis-fur-grass/#comment-1815046

  8. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 8. April 2012 1:31
    8

    Grass – der megapeinliche Dichter, äh Günter

    “”Wie einst bei den Poeten, die Stalin und den Schauprozessen lyrisch umrankten, hat auch bei Grass die vorgefasste Meinung die Sprache schwer beschädigt: Es holpert, es wabert, es kommt in jenem hohen Ton des j’accuse daher, der lange schon hohl, angemaßt und peinlich ist. Günter Grass missbraucht die Dichterpose…””
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106162494/Die-polemische-Bosheit-des-revisionistischen-Grass.html

  9. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 8. April 2012 15:19
    9

    Wenn Dichter Grass dichtet – Ist er noch ganz dicht?

    Jerusalem verhängt Einreiseverbot über Grass der sich verrannt, äh verdichtet hat oder umgekehrt oder beides:

    http://www.bild.de/politik/inland/guenter-grass/guenter-grass-gedicht-israel-iran-reich-ranicki-nennt-es-ekelhaft-jerusalem-verhaengt-einreiseverbot-23540174.bild.html

  10. 10

    Diese Vertreter der ev. Kirche gehören zum Calvinistischen Atlantisch mosaischen Bündnis, das unser land an die USA verrät. Gegen die Muslime kämpfen sie nicht. Der links wird z.Z. in den USA geparkt, die in der Mitte hat ein Alkoholproblem, der rechts ist mir unbekannt. Feine deutsche Vertreter, da sollte man sich auf keine Kirche verlassn.

    MM
    Der rechts ist Prof Dr. Hans Küng – einer der der profiliertesten linken Vertreter des Katholizismus.

  11. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 10. April 2012 23:45
    11

    @ Roland Glorius

    Hans Küng, der Papstkritiker

    “”Küng gilt als einer der bekanntesten katholischen Theologen und Kirchenkritiker. 1979 wurde ihm die kirchliche Lehrbefugnis entzogen…

    Auf Anregung Küngs wechselte Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., im Jahr 1966 von der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster auf den Lehrstuhl für Katholische Dogmatik in Tübingen. Zwischen beiden kam es jedoch zum Bruch, als Ratzinger in der Auseinandersetzung mit der 68er-Bewegung konservativere Positionen vertrat, während Küng sich als Kritiker der Päpste profilierte…””
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_K%C3%BCng

    +++

    “”Diese Papstkritiker-Industrie um Hans Küng,
    Eugen Drewermann und Uta Ranke-Heinemann macht nicht nur Millionenumsätze mit dem Heiligen Vater, bzw. gegen ihn, er ist ihr in Wahrheit ihr ein und alles, ohne ihn wären sie nichts, er ist ihr spiritus rector, ihr Brötchengeber, er gibt ihnen Halt. Diese negative Berufsidentität “Papst-Kritiker”, auch “Kirche von unten” gehört dazu, ist das Feld hemmungsloser, narzistisch extrem gestörter Dauerbeschaller der Talkshows…

    Ist man erstmal in den moralischen Stand des Papstkritikers aufgestiegen, dann gilt offensichtlich das, was die Papstkritiker-Industrie dem armen Objekt ihrer Machenschaften nicht zugestehen wollen: Unfehlbarkeit.””
    http://community.vanityfair.de/blogs/jost-kaiser/2009/02/die-papstkritiker-industrie/

  12. 12

    DAS APOSTOLISCHE GLAUBENSBEKENNTNIS DER EKD

    Ich glaube an Gott, den Vater ,
    den Allmächtigen,
    den Schöpfer des Himmels und der Erde.
    Und an Jesus Christus.
    seinen eingeborenen Sohn,unsern Herrn,
    empfangen durch den Heiligen Geist,
    geboren von der Jngfrau Maria,
    gelitten unter Pontius Pilatus,
    gekreuzigt, gestorben und begraben,
    hinabgestigen ih das Reich des Todes,
    am dritten Tage auferstanden von den Toten,
    aufgefahren in den Himmel,
    er sitzt zur Rechten Gottes,
    des Allmächtigen Vaters;
    von dort wird er kommen,
    zu richten die Lebenden und die Toten.
    Ich glaube an den Heiligen Geist,
    die heilige christliche Kirche,
    Gemeinschaft der Heiligen,
    Vergebung der Sühden,
    Auferstehung der Toten
    und das ewige Leben.
    Amen.

  13. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 12. April 2012 14:22
    13

    Herr, wirf Hirn vom Himmel!

    “”Interreligiosität – Sie will zwischen Islam und Christentum vermitteln: Fadime Ilhan arbeitet als Erzieherin in einer Ludwigshafener protestantischen Kindertagesstätte mit hohem Migrantenanteil. Die gläubige Muslimin gestaltet mit dem Pfarrer die religiöse Erziehung…””
    Von Alexander Lang
    http://www.evangelisch.de/themen/religion/muslimin-ist-erzieherin-in-einer-protestantischen-kita61009

    +++

    Lokales: 12. 4. 2012
    Neues Wahhabiten-Zentrum in Wien wird steuerfrei

    Der Ministerrat hat gestern das internationale Abkommen für das „Internationale König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ mit Sitz in Wien ratifiziert. Damit wurde der Weg für das umstrittene Gemeinschaftsprojekt von Saudi-Arabien, Österreich und Spanien freigemacht. Spätestens in der Mitte des nächsten Jahres soll das Zentrum im Palais Sturany am Schottenring eröffnet werden. Eine Stiftung des saudischen Königs hatte das Gebäude kürzlich um rund 8,85 Millionen Euro erworben…
    http://www.unzensuriert.at/content/007938-Neues-Wahhabiten-Zentrum-Wien-wird-steuerfrei

  14. 14

    Nach vielen Jahren der Bibelkritik in unserer
    Geselschaft und in der Kirche selbst, lohnt es sich der Bibel noch zu vertrauen? Gibt es in dem Buch der Bücher Widersprüche?

    http://www.youtube.com/watch?v=fHEHaUztkO0&feature=relmfu

  15. 15

    Hier wird kräftig am Fundament der Kirche
    gerüttelt.

    http://www.youtube.com/watch?v=nk9xPGmsFcU&feature=relmfu

  16. Bernhard von Klärwo
    Montag, 16. April 2012 2:56
    16

    ZDF, ca. 02:47 Uhr – Hans Küng von der Papstkritikerindustrie zählt gerade auf, warum die Piusbrüder nicht hätten bedingt wieder in die RKKirche aufgenommen werden dürfen, u.a. weil sie gegen den Islam sind…

    Küng, der Relativist und Sozialist, wie vor 40 Jahren: ein Alt-68-Spießer!

  17. 17

    “Hütet aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reissende Wölfe sind !
    An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln ? So bringt jeder guter Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte.”
    Matthäus 7,15-17.Schlachter Studien Bibel Version 2000.www.Betanien-Verlag.de
    http://www.youtube.com/watch?v=NylZTexMVrw

  18. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 17. April 2012 17:03
    18

    HANS KÜNG – der islamophile Lügner:

    Der Islam sei dem frühmittelalterlichen Okzident wissenschaftlich und kulturell weit voraus gewesen.

    Geschichtsklitterung durch Dhimmi Küng und Türken:

    Hochgeladen von turkish2761 am 03.06.2011
    Hier ist der Beweis! Der Westen (Europa und Amerika) hat unter anderem seinen Fortschritt dem Islam zu verdanken. Vergessen wir aber mal nicht die Kolonisation, Sklaverei, Völkermorde etc., die die westliche Welt gegen andere Völker begangen hat
    http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=YSm-RRogVwY&feature=endscreen

    Küng hat wohl noch nie Bat Ye´or gelesen, weil dauernd mit Papstkritik beschäftigt, womit er seine Millionen verdient für seine relativistische “Stiftung Weltethos”.
    http://www.amazon.de/Niedergang-orientalischen-Christentums-unter-Islam/dp/3935197195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1334674459&sr=8-1

    Ein Glück hat ihm die RKKirche die Lehrerlaubnis entzogen! Sonst müßte ich, Katholik, mich auch noch für diesen kommunistischen Geschichtsfälscher und Islam-Buhl schämen!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_K%C3%BCng

  19. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 17. April 2012 17:30
    19

    @ Sascha Kommentar 15

    Die Bibel ist DIE HEILIGE SCHRIFT des Christentums, hat aber nicht den gleichen Stellenwert, wie der Koran für den Islam – vom Inhalt noch gar nicht gesprochen.

    Jesus Christus ist das Wort Gottes: “Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.”,(aus dem Angelus-Gebet). Gottes Wort bzw. Gott ist in Jesus Christus inkarniert. Jesus Christus selbst hat nichts Schriftliches hinterlassen.

    Erst die Lutheraner und andere Bibelchristen machten die Bibel derart bedeutungsvoll, wie sie heute ist. Die RKKirche zog leider etwas nach.

    Üblicherweise sagt man: Katholische Kirche ist Erlebnisglauben(Prozessionen, Wallfahrten, Pilgerreisen). Protestantische Glaubensgemeinschaften sind Buchgläubige.
    Weshalb der Luthersympatisant und Humanist Erasmus von Rotterdam schon damals spöttelte, Luther habe einen neuen Gott erfunden, ein Buch, die Bibel.

    Interessant wäre hier der Einfluß des Islam mit seinem Koran auf die Protestanten bezüglich Bibel und Bildersturm, schließlich fielen damals, parallel zur Kirchenspaltung, immerwieder die Osmanen in Europa ein.

    Auch den ersten Bildersturm löste ein gewisser Zusammenhang zur Verbreitung des Islam aus, siehe Kampf der Ikonoklasten gegen die Ikonodulen(Byzantinischer Bilderstreit).

    Allahs Wort bzw. Allah ist im Koran inlibriert. Allah ist also ein Buch: aus Papier und Farbe! Daher machen Hardcore-Islamiten auch so ein Trara um den Koran, daß ihm ja kein Blättchen gekrümmt werde oder gar eine Kuffar-Hand ihn anfasse oder entsorge…

  20. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 17. April 2012 17:53
    20

    KÜNG und seine Stiftung WELTETHOS:

    “”Ein wichtiges Beispiel für die Gemeinsamkeiten in den Religionen aber auch nicht religiösen Ansichten ist das Prinzip der Goldenen Regel. Alle Religionen und Kulturen kennen dieses Prinzip der Gegenseitigkeit. In Form eines deutschen Sprichworts formuliert lautet es: Was du nicht willst, das man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu. Das Projekt Weltethos führt folgende Beispiele zu den einzelnen Weltreligionen an:

    Islam: Keiner von Euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. – An-Nawawi, Kitab Al-Arba’in (Vierzig Hadithe), 13

    Am Projekt Weltethos wird bemängelt, dass die Grundlagen für dieses gemeinsame Ethos zu sehr westlichen Denkweisen entsprängen und somit die Inhalte anderer Religionen nicht genug berücksichtigten…”” (alle Zitate s. Wikipedia)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Weltethos

    Ganz genau, wenn man nur an den Islam denkt!!! Hier ist nämlich “dem Bruder wünschen” ausschließlich der moslemische Bruder gemeint. Hat der gute Küng in seinem friedensbewegten Weltrettungseifer und der eigentliche Papst sei er, doch glatt übersehen!

    Mannomann, Hänschen Küng, zigmal mehr gebildet, als ich und der Welt so einen Weltethos-Schwachsinn über den Islam verkaufen!

  21. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 19. April 2012 17:54
    21

    OT

    Überall das gleiche Spiel, ob in der Politik oder Kirche, je lauter und öfter jmd. von Toleranz spricht und sie einfordert, desto intoleranter ist er selber.

    Die Freiheit zum Radau
    Das große „Wir“ ist das kleine Ich des Paul Zulehner – Ein KATH.NET-Kommentar von Dr. Alexander Kissler zur Schlammschlacht eines Priesters der Erzdiözese Wien
    http://kath.net/detail.php?id=36186

  22. 22

    Bernhard von Klärwo Kommentar 20
    Die Bibel ist das Wort Gottes.

    http://www.youtube.com/watch? v=QGFshWplLTY&feature=related

  23. 23

    Bernhard von Klärwo Kommentar 20
    Die Bibel ist das Wort Gottes.

    http://www.youtube.com/watch?v=QGFshWplLTY&feature=related

  24. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 19. April 2012 23:35
    24

    Sascha Donnerstag, 19. April 2012 22:26 24

    Vielleicht für Evangelen.

    Für Katholiken nicht.

    Das Wort Gottes ist in Jesus Christus inkarniert und dieser hat nichts Schriftliches hinerlassen.

  25. 25

    @Bernhard von Klärwo Komm.21
    Es ist gerade diese Doppelzüngigkeit Vieldeutigkeit, die gewollt Konfusion erzeugen soll.

  26. 26

    Lebensberichte von Menschen die die Kraft des Evangeliums gekostet haben. Sie sind mit Gott ins reine gekommen weil sie die rettende Hand des Herrn Jesus im Glauben ergrifen haben. Der Heiliger Geist (Geist des Himmlischen Vaters und Geist den Herrn Jesus) wohnt in ihren Herzen und als Beistand hilft ihnen bei der Auslegung der Bibel. Sie sind Bürger des Himmels geworden.
    Welche Stellung ist richtig zu dem was der Herr Jesus gelernt hat? Ich lasse den Herrn Jesus selbst reden: “Da sprach Jesus,,, Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Junger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!” Johannes 8,31-32.
    “Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit!” Johannes 8,51.
    “So geht nun hin und macht zu Jungern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.” Matthäus 28,19-20. Schlachter Bibel Version 2000.www.CLV.de

    http://www.soulsaver.de/#/lebensberichte/

    Wünsche Gottes Segen dem Bernhard von Klärwo.

  27. 27

    WIE KONNTE ES MIT DER CHRISTENHEIT SO WEIT KOMMEN? WO IST UNSERE GEISTLICHE KRAFT UND STÄRKE?
    WAS HAT UNS DIE LETZTEN JAHRHUNDERTE GEPRÄGT,BEEINFLUSST,GELEITET UND VERFÜHRT?

    http://www.youtube.com/watch?v=kDMIO4mKX74&feature=relmfu

  28. 28

    Wer oder was hilft uns seelig zu leben und seelig zu sterben: Religion oder Evangelium ?

    http://www.youtube.com/watch?v=TezJ8t3r19Y&feature=channel

  29. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. April 2012 14:56
    29

    Manche evangelische Pastoren machen auch jede Eselei mit!

    Pro & Kontra zur Frage: Ist die religions- und kirchenkritische Partei für Christen wählbar? Evangelischer Pastor und Piraten-Mitarbeiter: Es geht um die Freiheit – Publizist Alexander Kissler: Absage an christliche Werte
    http://kath.net/detail.php?id=36263

    Waren und sind doch protestantische Theologen bereits in die Reformschulpädagogik(s. Odenwaldschule, Exdirektor und Vorzeigetheologe Gerold Becker) verstrickt.
    Protestantische Mafia:
    http://www.zeit.de/2010/13/DOS-Missbrauchsskandal-Deutschlands-Elite

    Ich bin gegen Ökumene, besonders gegen Ökumenismus. Jede christliche Konfession für sich beim Gottesdienst, aber gemeinsam gegen den Islam!

  30. 30

    Paul Gerhardt – Befiehl du deine Wege(Lied)

    http://www.youtube.com/watch?v=JaXAkgzwljE&feature=related

  31. 31

    Was ist Ökumene? Es wird angestrebt die Vereinigung aller Menschheit.
    Die erste Stufe – der Zusammenschluss der christlichen Denomenationen.
    Die zweite Stufe – der Zusammenschluss aller nichtchristlichen Religionen der Welt.
    Die letzte Stufe – der Rest der Welt soll diese Verbrüderung vollenden.
    Wohin geht alles? Hier gilt : Alle Wege führen nach Rom. Wird diese synkretistische Weltreligion Bestand haben? Nein – weil Gott, wie er sich in der Bibel in Christus Jesus geoffenbart hat kommt in ihr nicht vor. In Offenbarung 18 wird berichtet über den Fall der Babylon und Aufruf des Herrn Jesus an sein Volk sie rechtzeitig zu verlassen.
    Ich freue mich das wir noch in der Gnadenzeit leben und Himmlischer Vater in seinem Sohn ist bereit jedem gerecht zusprechen und annehmen der vor Ihm seine Sündenschuld ansieht,bereut und bekennt.

    http://www.youtube.com/watch?v=cr8iaVS-WCo&feature=channel&list=UL

  32. 32

    Zwei Kirchenstörer versuchen den Glauben an Herrn Jesus Christus in die geistlich verstaubte Kirchenräume zu bringen. Aufruf an Genosse Schröder: “Gerhard tue Busse!”

  33. 33

    Klare Worte, klare Aussage:

  34. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 17. Mai 2012 23:00
    34

    Hans Küng, Stiftung Weltethos
    http://www.weltethos.org/data-ge/c-40-literatur/45-102-reflexionen.php

    “”6. Ursachen?
    Jegliche monokausale Erklärung greift zu kurz.
    Ernstzunehmen sind:
    a) die Ressentiments der Araber gegenüber dem Westen: Die Wunden des europäischen Kolonialismus und Imperialismus, als mehr als ein Jahrhundert lang fast die gesamte islamische Welt von Marokko bis Indonesien unter der militärischen, wirtschaftlichen und politischen Herrschaft Englands, Frankreichs, Russlands und der Niederlande stand, sind noch keineswegs verheilt;…””

    100 Jahre Kolonialismus ist ein Fliegenschiß, gemessen am barbarischen Terror des Islam:
    1400 Jahre dauernder islamischer Terror kein Grund für unverheilte Wunden?

    “”7. Terrorismus islamisch?
    Die terroristische Attacke auf die USA ist von der überwältigenden Mehrheit der Muslime sofort als unislamisch verurteilt worden. Individueller oder staatlicher Terrorismus gilt unter den Muslimen allgemein als eine Pervertierung des Islam. Auch im Koran wird dazu aufgefordert, Böses mit Gutem zu erwidern oder abzuwehren (Sure 13,22). Die Menschen sollen mit Weisheit ermahnt werden, »auf die beste Weise mit Gegnern zu streiten« (16,125), und das meint offensichtlich: nicht mit Gewalt, sondern auf friedliche Weise. Zentrale Koranaussage ist der von Muslimen immer wieder zitierte Grundsatz: »Kein Zwang in der Religion« (2, 256).””

    Wer´s glaubt wird selig, wer in den Mehlsack schlüpft wird mehlig!

    “”11. Auch Muslime für ein Weltethos?
    Schon die Erklärung zum Weltethos des Parlaments der Weltreligionen in Chicago 1993 ist auch von muslimischen Vertretern unterschrieben worden. Und gerade in Deutschland hat dieses Projekt unter Muslimen sehr viel positives Echo ausgelöst…
    Und es war der iranische Staatspräsident Khatami, der schon in der Vollversammlung der Vereinten Nationen 1998 den »Dialog der Zivilisationen« – in Antithese zum »Zusammenprall der Zivilisationen« – auf die Tagesordnung der UNO gesetzt hat.””

    Jeder kann zu Hause im stillen Kämmerlein träumen soviel er will…, es wird gefährlich, wenn er seine Mitmenschen zum Mitträumen auffordert.

    “”12. Ein neues Paradigma internationaler Beziehungen?
    …Dieses elementare Weltethos muss von allen gesellschaftlichen Gruppen mitgetragen werden, von Glaubenden wie Nichtglaubenden, von den Angehörigen der verschiedenen Religionen wie Philosophien oder Ideologien.””

    Muß? – wie soll etwas “müssen” ohne Zwang sein? Droht uns hier der Friedensapostel Küng? Da möchten wir erst nochmal drüber diskutieren, gell!

    Wie soll man Dialog mit jmd. führen, der Taqiyya von Allah geschenkt bekam?

  35. 35

    Eine Theologieprofessorin durchschaute den Betrug der modernen historisch-kritischeen Theologie.

    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/143/

  36. 36

    Vortrag von Eta Linnemann: Das Monopol der Bibelkritik überwinden.

    http://www.youtube.com/watch?v=-Oy1-2207BQ&feature=relmfu

    Eta Linnemann: Welches Fundament hat die “historisch – kritische” Theologie.