Beiträge vom November, 2011

Wenn Islamismus nicht identisch ist mit Islam: Worin unterscheiden sich Islamisten dann von Mohammed?

Donnerstag, 3. November 2011 18:37

Bild oben:
Islam und Islamismus lassen sich genausowenig trennen
wie Terror und Terrorismus

Michael Mannheimer

Die immer noch gängige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist - abgesehen davon, dass sie ausschließlich dem Islam dient -  nicht nur eine katastrophale geistige Fehlleistung unserer intellektuellen Eliten. Sie ist eine tödliche Fehleinschätzung der größten historischen Gefahr für menschliche Zivilisation: Überall dort, wo die extinktive Gefahr des Islam nicht erkannt wurde, wurden friedliche Völker und Religionen zum Opfer dessen unbarmherziger Mordlust. 80 Millionen Hindus wurden von den arabischen Muslimen (und nicht von "Islamisten") ermordet, bevor die Hindus sich zu wehren anfingen und der weiteren Ausbreitung dieser Mordreligion Einhalt gebieten konnten. Erst unter unzähligen Opfern und zahllosen kriegerischen Konflikten mit den Muslimen gelang es den Hindus, ihre Extinktion als "Ungläubige" durch die Muslime zu stoppen.

Doch der Konflikt mit den Muslimen dauert bis zur Gegenwart an. Denn Muslime sind unfähig, sich in nichtmuslimische Gesellschaften zu integrieren. Ihre Religion gebietet ihnen damals wie heute die Errichtung des dar Al-Islam oder, falls dies nicht gelingt, den endlosen Kampf gegen die "Ungläubigen" dieser Welt. "Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß Er sie siegreich mache über jede andere Religion.", heißt es in Sure 48:28. Dieser Auftrag zur Weltherrschaft des Islam ist zu erfüllen und richtet sich an alle Muslime.

Wer diesem Auftrag nachkommt, wer für diesen Auftrag mit seinem Leben kämpft, "Ungläubige" tötet und ermordet, teilnimmt am ewigen Dschihad, der erst ist in Allahs Augen ein wahrer Muslim, ein wahrer Gläubiger. Dem winken die höchsten Ehren seiner Todesreligion: Märtyrertum, Einzug ins Paradies und ewige Freuden mit 72 Jungfrauen, die ihm Tag und Nacht alle Wünsche erfüllen. Niemand erfüllt diesen islamischen Auftrag eifriger und erfolgreicher als Allahs Krieger, von Westlern unsinnigerweise als "Islamisten" missdeutet. [...]

Thema: Islamismus = Islam, Mohammeds Verbrechen | Kommentare (11) | Autor:

Mohammed: Massenmörder und Mordprophet

Mittwoch, 2. November 2011 13:17

Mohammed und Engel

Mohammed mit Erzengel Gabriel.

Der von Muslimen als "bester aller Menschen" verehrte Prophet war in Wirklichkeit ein gnadenloser Auftrags- und Massenmörder und wurde schon zu Lebzeiten mehr gefürchtet als geliebt. Die wenigsten Muslime kennen den wahren Mohammed. Seit 1400 Jahren werden sie von ihren geistlichen Führern über den wahren Mohammed getäuscht und belogen.

Ein Mohammed, der sich Prophet nannte

Von byzanz

Man kommt momentan aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus: Ein islamkritischer Artikel nach dem anderen schlägt tiefe Schneisen in den politisch korrekten Damm, der in der Mainstreampresse bisher den Blick auf den wahren Islam verhindert hatte. Am Freitag veröffentlichte die WELT einen Artikel über das Leben des Mohammed, der an wahrheitsgemäßer Darstellung kaum etwas zu wünschen übrig lässt. (Anmerkung Michael Mannheimer: Die Welt hat diesen Artikel, der viel Wahres über Mohammed sagt, aufgrund massiven Drucks durch Islamverbände vom Netz genommen!)

Es ist dort erstaunlich viel Inkorrektes über den „barmherzigen“ Verkünder einer Weltreligion zu lesen, was das Islamverständnis vieler Toleranzmenschen ein klein wenig ins Wanken bringen dürfte. Denn im Leben des früh verwaisten Kameltreibers begann der Stress schon recht bald, als er eine reiche, 15 Jahre ältere Frau ehelichen wollte. Der Schwiegerpapa in spe sah in dem späteren göttlichen Gesandten lediglich einen „dreisten Erbschleicher“ und wollte die Heirat um jeden Preis verhindern. Da griff Mohammed zur ersten Kriegslist seiner Laufbahn:

Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf.

Es sollten bald noch viele weitere Tote folgen, die den Weg des Propheten reichlich pflasterten. Mit Mohammed begann nun eine seltsame Wandlung, und er war sich nicht so ganz sicher, ob er von Luzifer oder Allah Einflüsterungen erhielt.

„Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an.“
Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.“

Er war sogar kurz vor einem Suizid. Wie viel wäre der Menschheit erspart geblieben. Aber dann sprach jemand zu ihm.

In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“. [...]

Thema: Mohammed, Mohammeds Verbrechen | Kommentare (6) | Autor:

Über die Lüge vom Islam als Friedensreligion

Dienstag, 1. November 2011 21:55

Islam, eine Religion des Friedens?

 

Von Helmut Zott
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Der Artikel mit der Überschrift "Islam, eine Religion des Friedens?" ist in dem Buch "Gegen die feige Neutralität - Beiträge zur Islamkritik",herausgegeben 2008 in "Basilisken-Presse" von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel, abgedruckt. (Grafiken. Hervorhebungenund Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer)

Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.

Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt. Sie gab sich den Namen „Muslimbruderschaft“ (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung“. [...]

Thema: Mohammed, Mohammeds Verbrechen, Mythos friedlicher Islam | Kommentare (10) | Autor: