Wer Moscheen sät, wird Terror ernten: Beispiel Italien

Die Rolle der Moscheen beim Terror und der Islamisierung Europas am Beispiel Italien


Gebets-Dschihad in den Ländern des Westens:
Der als Freiluftmoschee missbrauchte Domplatz von Mailand (3. Januar 2009)

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Autor: Michael Mannheimer

Wie in den übrigen westlichen Ländern schießen auch in Italien die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Alle vier Tage gibt es in Italien eine neue Moschee. Unterstützt werden die Muslime bei deren Bau dabei von Politik, der italienischen Justiz, von Linken und Teilen der katholischen Kirche. Angeblich handele es sich bei Moscheen um „Gotteshäuser“, wie sie auch andere Religionen besitzen. Doch ist dies ein weiterer Irrtum, dem die westlichen Islamunterstützer unterliegen. In den Ländern der „Ungläubigen“, dem sogenannten Dar al-Harb (“Haus des Krieges)  sind Moscheen die militant-klerikalen Vorposten derer imperialen Islamisierung. 

Der von italienischen Moscheen gesteuerte Gebets-Dschihad

Nahezu unbemerkt vom übrigen Europa proben die Muslime Italiens eine neue Form der Demonstration ihres künftigen Macht- und Herrschaftsanspruchs über das Land der „Ungläubigen“. Am 3. Januar 2009 versammelten sich etwa 5000 Muslime auf dem Piazza del Duomo in Mailand [Quelle], ohne behördliche Genehmigung und unter Anführung des Imam Abu Imad von der Moschee an der „Jenner-Straße“. Es handelt sich just um jenen Imam, der bereits 2007 von einem italienischen Gericht wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden war, doch ungeachtet des Urteils offenbar unbehelligt von der italienischen Justiz seinem Ziel der islamischen Eroberung Italiens nachkommen darf.

Während die 5000 Muslime gen Mekka beteten, befand sich der Platz um den berühmten Mailänder Dom kurzfristig quasi in der Hand des Islam und war für Nichtmuslime eine absolute No-Go-Area.

Es wurde berichtet, dass ethnische Italiener und Touristen, die sich einen Weg durch die Gebetsreihen bahnen wollten, um zur anderen Seite des Domplatzes zu gelangen, von wütenden Muslimen mit körperlicher Gewalt daran gehindert und regelrecht vom Platz gejagt wurden.

Gianni Prosperini, der Sicherheitschef der Region Lombardei, sagte, dass

“noch nicht mal in der Zeit, als diese Region von den Nazis besetzt war, es zu so einem Affront gekommen sei. Es ist kein Gebet, sondern eine Beleidigung gewesen.”[Quelle]

“Die Tatsache, dass muslimische Extremisten den Platz vor der Kathedrale in eine Freiluftmoschee verwandelt haben, ist eine unglaubliche Provokation!”[Quelle]

zitierte die ANSA-Nachrichtenagentur den Europaparlamentarier Mario Borghezio der Lega Nord.

“Das Gebet zu Allah, rezitiert von Tausenden fanatischer Muslime, ist ein Akt der Einschüchterung, eine Ohrfeige für die Stadt Mailand, die christlich bleiben muss”

fügte er hinzu.[Quelle]

Viele Demonstranten trugen Banner, auf denen der Davidsstern mit einem Hakenkreuz übermalt war und verbrannten israelische und amerikanische Fahnen.

“Der Protest gegen Israel wurde von denen monopolisiert, die Flaggen mit Davidsstern verbrennen, die Israels Existenzrecht ablehnen und – noch schlimmer – einen Krieg der Religionen heraufbeschwören,”

schrieb Gad Lerner, in Italien ein bekannter jüdischer Journalist und Autor. Hingegen äußerte sich der frühere Generalsekretär der Pax Christi Italien, Vater Tonio dell’Olio, er halte es für “legitim, dass muslimische Solidarität sich im Gebet ausdrückt”[Quelle], womit er sich zum Sprecher der Appeasement-Fraktion innerhalb des Katholizismus machte, der in Teilen immer noch nicht begreifen will, dass es mit dem Islam keine friedliche Koexistenz, sondern nur eine Möglichkeit gibt: die völlige Unterwerfung unter dessen geistliche und weltliche Führung. Ernesto Vecchi gehört nicht zu den kirchlichen Appeasern. Der Bischof aus Bologna hat den Islam für dessen Gebets-Dschihad in Mailand und scharf kritisiert.

“Es war kein Gebet und basta. Es ist eine Herausforderung, ein Affront. Nicht dem Dom gerichtet, sondern unserem demokratischen und kulturellen System!“[Quelle]

erklärte er gegenüber der Zeitung Il Resto del Carlino und fügte hinzu:

“Wir haben nun die Bestätigung, dass es sich hier um ein Projekt handelt, das von langer Hand gesteuert wird. Was sieht dieses vor? Die Islamisierung Europas. Das hat schon Cardinal Oddi gemerkt, als einer der ersten. Und er hatte gute Quellen.”[Quelle]

Mit öffentlichen Massengebeten versucht der Islam, die “Ungläubigen” einzuschüchtern

Gianni Prosperini, Mario Borghezio und Ernesto Vecchi liegen in ihren Einschätzungen völlig richtig: diese vieltausendköpfige Versammlung von Muslimen auf dem Mailänder Domplatz hatte mit einem Gebet so wenig zu tun wie ein Truppenaufmarsch der Himmler-SS mit einer nationalsozialistischen Friedensdemonstration. Die „Gebets“veranstaltung der Muslime auf dem Mailänder Domplatz war eine augenfällige und höchst provokante Machtdemonstration des Islam im Herzen Europas vor dem neben dem Petersdom zweitwichtigsten klerikalen Gebäude des Katholizismus – und symbolisierte die Vorwegnahme dessen, was Italien und den übrigen westlichen Ländern droht: die letztendliche Herrschaft des Islam über Italien. Man stelle sich vor, 5000 Christen würden sich entsprechend vor der al-Aksa Moschee  in Jerusalem versammeln und dort niederknien: die gesamte islamische Welt würde aufschreien und zum Krieg gegen die „Ungläubigen“ aufrufen.

Zur gleichen Zeit – und von den westlichen Medien ebenfalls totgeschwiegen – knieten sich Hunderte Muslime vor der Kathedrale San Petronnio in Bologna nieder. Zum Ziel jenes Gebets-Dschihads wurde diese Kathedrale wegen einer Freske von Giovanni Modena, welche Mohammed unter den Verdammten darstellte (gemäß dem 28sten Lied über das Inferno von Dante), die seit Jahren von Muslimen vehement angegriffen wird. Aufgrund der Zeitgleichheit steht außer Frage, dass die Gebets-Veranstaltungen in Mailand und Bologna in direktem Zusammenhang stehen und von langer Hand geplant worden waren.

Moscheen sind Schaltzentralen des Terrors – auch in Italien


Imam Mohammed Kohalia (Foto):

Man muss sie töten und damit basta!“

Dieser Satz wurde vom Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat.[Quelle: Franz Haas: „Don Camillo und der Imam. Kopftuch und Moscheen – die dämmernde Islamismus-Debatte in Italien“, in: Neue Züricher Zeitung (NZZ), 19.11.2007,] Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee (Bild oben) der Stadt Turin (Quelle). Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58 Millionen ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

„Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen…”*

Allah sollte alle Polytheisten* töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“ **

* In den Augen des Islam stellt auch das Christentum mit seinem dreieinigen Gott (Gottvater, der Sohn und Heiliger Geist) eine Vielgötterei (Polytheismus) dar, der laut Islam ebenso vernichtet werden muss wie auch sonst alle nicht-islamischen Religionen.
** Quelle: Quelle: “ITALY: PROSECUTORS TO PROBE IMAM’S ALLEGED ‘DEATH TO CHRISTIANS’ CALL”, Christians Under Attack, http://mychristianblood.blogspirit.com/

Trotz der unbestreitbaren Beweise bestritt der Imam, dies gesagt zu haben. Er hält sich auch dabei an das Gebot des Islam, bei der Eroberung der Länder der  „Ungläubigen“ diese über die wahre Absichten der „Friedensreligion“ zu täuschen. Auch darin ist der Islam einzigartig innerhalb der übrigen Weltreligionen – und er hat für jene vorgeschriebene Täuschung sogar einen eigenen  Begriff geprägt: „Taqiya“ – womit das Gebot verstanden wird, die „Ungläubigen“ der Welt über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Aber auch dieser Fakt wird seitens islamischer Vertreter in Interviews stets bestritten oder zu bis zur Unkenntlichkeit wegdebattiert. Womit sie wiederum Taqiya betreiben und dabei so gut wie sicher gehen können, dass kaum einer ihrer westlichern Gesprächspartner dieses Spiel durchschaut.

Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten. Basta!

Beide Tatsachen – die Äußerung jenes Imams in Turin sowie die Existenz jener 2000 Todesbefehle des Islam an seine Gläubigen – wurden bis heute von der italienischen Mainstreampresse ignoriert und totgeschwiegen. Doch geht auch in Italien die Schere zwischen der seitens der Presse weitestgehend desinformierten italienischen Öffentlichkeit zum Thema Islam und deren immer profunder werdenden Kenntnis über diese Hassreligion immer weiter auseinander. Dank der Informationen aus dem Internet, die in den einschlägigen Medien niemals gedruckt würden und in ihrer Ausführlichkeit und präzisen Information über den Islam die beschwichtigenden Artikel der Mainstreampresse oft um Längen schlagen, weiß auch die italienische Öffentlichkeit zunehmend besser über den Islam Bescheid sowie darüber, was ihr bislang seitens der linksdominierten Presse so lange an wichtigen Informationen vorenthalten wurde. Dies könnte dem einen oder anderen Blatt und Radio- und Fernsehsender in einem Volkssturm der Entrüstung schneller zum Verhängnis werden als ihnen lieb sein dürfte.

Nachtrag: Der unmittelbare Vorgänger Kohalias war der marokkanische Imam Bouriqi Boutcha. Italien wies ihn 2004 außer Landes, als sich Beweise fanden, dass er intensive Kontakte zu islamischen Terroristen pflegte. Wer glaubt, durch den Austausch eines Imams die islamische Gefahr beheben zu können, irrt.

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“. Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubige“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert. Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen. In ihren Räumen fanden italienische und sonstige westliche  Antiterrorbehörden nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden. Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam die Moscheen als „Terrornetzwerke“ [Quelle: Der Tagesspiegel, 16. 08. 2007] und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näherkämen.

Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“ [Quelle: Minority Report, S. 347]

Am 11. Oktober desselben Jahres wurden Ausschnitte aus Gesprächen zwischen zwei Arabern bekannt, die einen Angriff gegen die „Ungläubigen“ Frankreichs mit Giftgas besprachen. Dieses Gas sollte in italienischen Tomatendosen verpackt werden und würde alle Menschen, die die Büchse öffnen, sofort töten [Quelle: Minority Report, S. 347]. Die Indizien westlicher Nachrichtendienste und Antiterrorbehörden häufen sich geradezu signifikant, dass islamische Kulturzentren, muslimische Geschäfte und Moscheen in Italien und den übrigen westlichen Ländern bevorzugte Anlaufstellen für Terroristen sind. So verhaftete die italienische Polizei in der mittelitalienischen Stadt Perugia drei Marokkaner, die dort in der „Ponte Felcino Moschee“ eine „Terrorschule“ betrieben. In dieser Moschee lehrten sie den Bau von Bomben, chemischen Kampstoffen sowie ausgeklügelten sonstigen Angriffstaktiken gegen Italien. Darüber hinaus fand die Polizei Instruktionen und Vorbereitungen für einen zweiten 9/11-Angriff: die gottesfürchtigen Männer planten, eine Boing 747 in Wohngebiete „Ungläubiger“ zu lenken und dort eine Massenvernichtung zu bewirken. Die marokkanischen Moscheenbetreiber hatten Kontakte zu Terroristen in halb Europa [Quelle]. Wie die meisten enttarnten islamischen Terroristen galten sie sowie der Imam der Moschee als freundliche, höfliche Muslime, denen zu keiner Zeit ihr terroristisches Ansinnen anzumerken war.

Anfang des Jahres 2008 warnte eine französische Gruppe renommierter (und nicht zum Islam konvertierter) Islamwissenschaftler in einem öffentlichen Brief an die italienische Botschaft den italienischen Innenminister Roberto Maroni davor, dass der französische Muslimverband “Union der islamischen Organisationen Frankreichs” (UOIF) bei seiner Tagung zur Eroberung Roms aufgerufen hat. [Quelle] Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören der französische Publizist und Gründer der Gruppe Joachim Véliocas, Sami A. Aldeeb Abu-Shalieh – Professor für arabisches Recht an der Universität Freiburg in der Schweiz, Arabischexperte René Marchand, der Historiker Louis Chagnon, der Religionswissenschaftler Johan Bourlard aus Brüssel sowie die Islamwissenschaftlerinnen Marie Thérèse und Dominique Urvoy aus Toulouse.

Doch trotz dieser alarmierenden Tatsachen werden italienische Bürger, die sich gegenüber dem Islam misstrauisch zeigen, von Seiten der italienischen Linken als islamophobe Ausländerhasser hingestellt. Denn wie immer wenden auch bei diesen Beispielen linke und gutmenschliche „Intellektuelle“ ein,  dies seien alles nur „Einzelfälle“, und deswegen dürfe man nicht sämtliche Imame und Moscheen unter terroristischen Generalverdacht stellen. Doch sei jenen Kritikern gesagt, dass es kein Verdacht sondern Fakt ist, dass in allen Moscheen der Welt der Koran gelesen und über das Leben Mohammeds rezitiert wird, dem zu folgen die heiligste Pflicht aller Muslime sei. Da Koran und Mohammed die Weltherrschaft des Islam wollen und in den „Ungläubigen“ ihren schlimmsten Feind erblicken, diese zu töten als die vornehmste und heiligste Aufgabe aller Muslime betrachten, ist der Vorwurf des ungerechten Generalverdachts so absurd wie etwa der Vorwurf gegenüber überzeugten Nationalsozialisten, man dürfe nicht bei jedem davon ausgehen, dass er sich an die Weisungen und Politik Hitlers halten würde. Im Klartext: solcherlei Einwände sind nichts als dummes Geschwätz ignoranter Intellektueller. Wie bereits gesagt: der Faschismus der Gegenwart verbirgt sich unter dem Deckmantel von Antifaschismus. Seine Farbe ist rot und grün.

Der alltägliche Terror des Islam in Italien

Doch auch außerhalb der Moscheen herrscht in Italien längst ein nahezu alltäglicher Terror im Namen des Islam. Wie in den übrigen westlichen Ländern „bestrafen“ auch italienische Muslime ihre Töchter, wenn sie sich nicht strikt an die mittelalterlichen Familien-Gesetze halten – oder sich an die westlichen Lebensverhältnisse ihres Aufnahmelandes angepasst haben.

Der 45-jährige Marokkaner El Ketawi Dafani schnitt seiner Tochter am lebendigen Leib die Kehle durch. Sie hatte das schwere Verbrechen begangen, einen Landsmann zu lieben, mit dem der bislang unbescholtene Vater – ein „moderater“ Muslim – nicht einverstanden gewesen war. [Quelle] Anfang Juli 2008 stürzte sich eine 15-jährige Pakistanerin aus dem Fenster, nachdem sie erfuhr, dass sie von ihrer Familie zwangsverheiratet werden sollte. Das Mädchen hatte sich gut in Italien integriert, trug westliche Kleidung, hörte gerne Musik und erzählte überall, wie sehr sie Italien liebe. [Quelle] Im Mai 2009 nahmen italienische Antiterrorbehörden den syrischen Imam Bassam Ajachi und den französischen Computer-Experten Raphael Gendron im süditalienischen Bari fest. Die beiden Männer gerieten zuerst wegen des Verdachts des Menschenschmuggels ins Fadenkreuz der Polizei, entpuppten sich jedoch als außergewöhnlich großer Fang: bei den beiden festgenommenen Männern handelte es sich um Top-Führungsfiguren der al-Quaida, die den Auftrag hatten, in Italien muslimische Extremisten für Selbstmordattentate zu rekrutieren und zu trainieren. In den bei ihnen beschlagnahmten Unterlagen befand sich bereits das Testament eines Selbstmordattentäters, berichtet die Polizei.

Terroranschlag auf italienische Polizeikaserne

Der seit Jahren in Italien lebende  Libyer Mohamed Game verübte Anfang Oktober 2009 einen Sprengstoff-Anschlag auf einer Mailänder Polizeikaserne, wobei er selbst schwer, ein wachhabender Soldat leicht verletzt wurde. Giuseppe Affini, Vorsitzender des italienischen Geheimdienstausschusses, berichtete, dass der Libyer offenbar versucht habe, in die Kaserne einzudringen und dort ein Gemetzel unter den Soldaten anzurichten.[Quelle]

Der Attentäter, seit 2003 in Italien ansässig, lebte mit einer italienischen Frau zusammen. Das Paar hat zwei Kinder von drei und fünf Jahren, und schon fast zwei erwachsene Söhne aus einer früheren Beziehung in seiner libyschen Heimat Er besuchte übrigens regelmäßig die Jenner Moschee in Mailand, die hier bereits im Zusammenhang mit zum Terror gegen alle „Ungläubigen“ predigenden Imamen angesprochen worden war.

Die bewährte Salamitaktik der Muslime bei der Islamisierung Europas

Eine der bewährtesten Methoden bei der sukzessiven Islamisierung der „Länder des Krieges“ war und ist es bis heute, die Gesetze des Islam in winzigen, quasi homöopathischen Dosen einzuführen.

Es fängt an mit dem einen oder anderen Gebetsraum, dann kommt eine Moschee hier, eine dort – bis sich die „Ungläubigen“ so sehr an das Bild von Moscheen gewöhnt haben, dass sie nicht mehr wegzudenken sind.

Parallel dazu erfolgt die Forderung nach staatlicher Anerkennung des Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts, verbunden mit der Forderung, jede Islamkritik als kriminelles Delikt zu verfolgen.

Dies geschieht unter Bezug auf die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit des Westens, wobei jedoch stets verschwiegen wird, dass mit dem Verbot der Islamkritik bereits die Vorstufe der Scharia errichtet wird, zu deren voller Ausgestaltung nur noch langjährige Gefängnisstrafen oder die Todesstrafe als Strafbemessung fehlt.

Muslime fordern  maximale Toleranz in nicht-muslimischen Ländern, gewähren aber selbst keine religiöse Toleranz

Gleichzeitig findet in den westlichen Ländern so gut wie keine Debatte darüber statt, dass es eine Religionsfreiheit in den Ländern des Islam entweder nicht und wenn, nur auf dem Papier gibt.

Verkehrsschild in Saudi-Arabien

In Saudi-Arabien etwa gibt es keine einzige Kirche, und das Tragen christlicher Symbole (wie des Kreuzes etwa), der Besitz der Bibel und die Ausübung christlicher Gottesdienst steht unter schwerer Strafe. In Pakistan werden Christen, die über ihre Religion reden, inhaftiert, oft gefoltert, und in vielen Fällen öffentlich gesteinigt. Im Sudan wurden ganze Dörfer von Christen ans Kreuz genagelt [Quelle], und warnen öffentlich angebrachte Schilder, dass genau dieses mit Christen auch geschieht.

In Ägypten werden jedes Jahr Hunderte christlich-koptischer Mädchen von Muslimen entführt, vergewaltigt und zwangsislamisiert. Von Seiten derjenigen Stimmen, die den  jüngsten Schweizer Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten als schlimme Entgleisung und Schande für die europäische Demokratie und Toleranz brandmarkten, vernahm man bis heute kein Wort zur gegenwärtigen Christenverfolgung in der islamischen Welt, der in der Geschichte des Christentums ohne Beispiel ist und selbst die Christenverfolgungen unter Nero in den Schatten stellt.

Während jedoch die Christen in den islamischen Ländern verfolgt, in Gefängnisse geworfen, zu Tode gefoltert, gesteinigt, vergewaltigt und zu Tausenden ermordet werden, während fast jeden Tag Kirchen in den islamischen Ländern angezündet und niedergebrannt sowie Pfarrer und sonstige christliche Theologen bedroht und ermordet werden, gebärdet sich der Islam in den Ländern des Westens selbst als verfolgte Religion. In Wahrheit ist es ihm jedoch gelungen,  den öffentlichen, geistigen und juristischen Raum der Länder der „Ungläubigen“ mehr und mehr zu vereinnahmen. Das alles – ich betone dies immer wieder – wäre nicht möglich ohne die aktive Unterstützung seiner westlichen Helfershelfer, ob in Gestalt von Politikern, Journalisten Intellektuellen, Künstlern und selbst der links-dominierten EU und der UN, die von islamischen Kräften längst dominiert wird.

So fordert der langjährige Imam von Italien, Mohamed Baha’ el-Din Ghrewati, öffentlich die Anerkennung der islamischen Polygamie [Quelle]. Nur so könne die „Diskriminierung“ der muslimischen Frauen beendet und „Rechtssicherheit“ für sie geschaffen werden. Faschismus verbirgt sich heute offenbar unter dem Deckmantel von Antifaschismus – und Diskriminierung unter dem Deckmantel der Haltung einer angeblichen Antidiskriminierung.

Doch Linke und sonstige Islamunterstützer sind blind für Fakten und Erkenntnisse, die ihrer eigenen gutmenschlichen Überzeugung widersprechen. Im Gegenteil. Überall in Italien und Europa fordern Politiker der Grünen [Quelle] und Linken den weiteren Ausbau von Moscheen, ungeachtet der Tatsache, dass eben jene Moscheen nicht nur die friedliche, sondern auch die gewalttätige Ausbreitung des Islam in den westlichen Ländern propagieren, vorbereiten und organisieren.

 

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Datum: Donnerstag, 17. November 2011 2:55
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13 Kommentare

  1. 1

    http://www.youtube.com/watch?v=VwQvi-234o0&feature=channel_video_title

    Warnung an die Deutschen !
    Die ahnungslosen Islamliebhaber(Orientalisten,
    Islamwissenschaftler,Journalisten ,Politiker et cetera) ,welche für den Islam als die sogenannte Religion(!!!) des Friedens im Deutschland Propaganda machen,ohne den wahren Islam zu kennen ,sollten diesen Videoclip” Die Bayah des Todes ” ganz genau anschauen.Das sind die Moslems,die ganz genau wissen,wovon sie reden . Sie fühlen sich islamisch verpflichtet ,die westliche Demokratie und Zivilisation zu zerstören .Das ist der wahre Islam,den die Moslems im Videoclip” Die Bayah des Todes ” propagieren.Den anderen Islam als im Videoclip” Die Bayah des Todes ” ,wovon der Westen nur träumt,gibt es nicht. Wer die zerstörerische Kraft des Islams unterschätzt,der wird garantiert eines Tages im gesamten Westen durch die Moslems bei lebendigem Leib verbrannt ,zersägt ,gepfählt und gekocht.
    Nima

  2. 2

    @ Nima
    Donnerstag, 17. November 2011 3:50

    %%%%%%%%%%%%%%

    Heute sind wir voll Entzücken,
    morgen beugen wir den Rücken.
    Heute sind wir tolerant,
    morgen fremd im eignen Land.
    Heute sind wir liberal,
    morgen hängen wir am Pfahl.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%

  3. 3

    Die Headline erinnert an die Bibel. Herr Mannheimer wird doch nicht konvertiert sein…

    “Angeblich handele es sich bei Moscheen um „Gotteshäuser“, wie sie auch andere Religionen besitzen. Doch ist dies ein weiterer Irrtum, dem die westlichen Islamunterstützer unterliegen.”

    Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Seite 89, Fußnote 386:
    (…)ebenso M. Rohe, der Islam – Alltagskonflikte und Lösungen, S. 124 ff., S. 125: “Die Moschee ist jedoch nicht anders als die Synagoge und die Kirche ein Bethaus”, mitnichten. Die Kirche ist im übrigen ein Gotteshaus.

    Prof. Dr. Mathias Rohe ist so ein westlicher Islamunterstützer. Er weiß sogar sehr genau, was er tut. Und hierin liegt das Verbrechen! Weitere Beispiele:

    Seite 103, Fußnote 452: (…)M. Rohe, Der Islam – Alltagskonflikte und Lösungen. S. 49 ff., der trotz dieser zugestandenen Diskriminierungen der Frauen erklärt, “das islamische Recht weise auch in seiner tradierten Form der Frau durchaus einen hohen Stellenwert zu” (S. 49) und mit dem “Vorrang der Männer” “verbinde sich nur eine funktionale, nicht aber wesensgemäße Überlegenheit” (S. 51)(…)

    Seite 89, Fußnote 385: (…)genauso M. Rohe, Der Islam – Alltagskonflikte und Lösungen, S. 127 und ff., der Minarette islamisch nicht für notwendig hält (S. 127 ff.) und in dem Gebetsruf keine politische Propaganda erkennt (S. 129), als wenn er nicht wüßte, was der Gebetsruf aussagt.

    Herr Rohe ist einer der fleißigsten Unterstützer. Beschwichtigt und verkennt den politischen Charakter des Islam.

  4. 4

    Italien:Magdi-Alam ist entsetzt , über den katholischen Verrat an seinen Glauben
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/11/italienmagdi-alam-ist-entsetzt-uber-den.html

    Italien:Ein Priester betet zu Allah in seiner Kirche.
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/09/italienein-priester-betet-zu-allah-in.html

    Islam-Italien:Kirche wurde während der Sonntagsmesse von Muslime in “eine Moschee umgewandelt”
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/01/islam-italienkirche-wurde-wahrend-der.html

  5. 5

    In den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) wird unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Christen zusammen mit den Muslimen den einen und denselben Gott anbeten.

    1.) Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils:
    „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

    2.) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:
    „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

    3.) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:
    „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

    4.) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

    In dem folgenschweren Irrtum, der darin besteht, dass die Katholische Kirche und ebenso die Evangelische Kirche den islamischen Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat, liegt die tiefere Ursache für die Erkenntnisblindheit der Kirchenoberen und ihr Versagen gegenüber dem Islam.
    Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der Kirche und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert.

    Dieser Jahrtausendirrtum, und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., bildet den geistige Boden für das heutige Versagen im Bezug auf den Islam, und stellt letztlich den Keim für den künftigen Untergang der Kirche dar.
    Es handelt sich nicht nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat, ja ein Verbrechen am christlichen Geiste dar.

    Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, und die das fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs, aber auch als eine Verpflichtung.
    Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen.
    Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

  6. 6

    An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste der Papst Johannes Paul II. demonstrativ den Koran, das Handbuch für den islamischen Terrorismus unserer Tage, verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini, umarmte 1993 den Massenmörder Turabi, flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“, und mahnte nach dem 11. September 2001 „Respekt vor dem authentischen Islam“ an. Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt.

    Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen forciert er zwischenzeitlich die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt.

    Auf christlicher Seite bildet man sich vielfach ein, den Gegensatz zwischen Christentum und Islam aufheben zu können, indem man vorgibt, „es gäbe ja nur einen Gott“, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, und uns nur auf unterschiedlichen Wegen ihm nähern.
    Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart.

    Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt.

    Dem anderen Teil der Menschheit hat der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe.

    Das kann aber aus logischen Gründen nicht derselbe Gott sein, sofern er nicht lügt oder schizophren ist.

    Allah ist nicht identisch mit dem Gott der Christenheit.

    Dies haben viele Kirchenväter und Heilige auch so gesehen. Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:
    „Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“

    Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:
    „Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.

    Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II. nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca:
    „ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

    Wenn erkannt und anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?
    Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine offene Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich unumstößlich, und die christliche Behauptung, er habe einen, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

    Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt:

    „Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.

    Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen(!) anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

  7. 7

    Wirlich fantastischer Blog! Weiter so!

  8. 8

    Was sagen unsere Verräter zu solch einer Szene: “Diese armen Menschen brauch unbedingt noch mehr Moscheeen!”

    Angenommen, ein wütender Einheimischer würde schließlich mit seinem Auto in die Reihen dieser “Gläubigen” brettern – er würde dies’ sicherlich nicht lange können, denn er würde sofortl in einen Kugelhagel fahren, und zwar nicht in einen der Polizei. Und natürlich wäre dies ein fantastisches Märtyrertum.

  9. 9

    Heute sind diese Moscheen Indoktrinationsräume, später werden diese zu Gefechtsständen.

  10. 10

    @Granich (9):
    Jeder Moscheebesuch muss als Parteitag angesehen werden. Normalerweise. Aber durch die Medienindoktrination haben die Menschen mehr Angst vor der NPD, die offenbar kurz davor steht, die Macht zu übernehmen…

    Die Partei Islam wird nach wie vor nicht ernst genommen.

  11. 11

    Leider Herr Mannheimer sind viele der Quellen die sie angeben nicht erreichbar, aber sie finden fast alles auf den Dolomitengeist-Blog , auch mit übersetzten italienischen Quellen, nur zur Info.

    Antwort von MM:
    Danke für den Hinweis.

  12. 12

    Der Islam ist eine Beleidigung für das ganze westliche Europa und die aufgeklärten Menschen in Europa sollte geschlossen auf die Strasse gehen und den Hasspredigern mit samt ihren ganzen Anhang dahin zurückschicken woher sie gekommen und zwar schnellsten bevor es dazu zu spät ist. Dazu braucht man weder Christ noch Antisemit sein. Allein der gesunde Menschenverstand gebietet es.

  13. 13

    Man sagt sehr oft: Das Einzig wirklich funktionierende in Italien ist die Mafia.

    Aber was ist los mit den Paten?
    Ist denen nicht klar, dass der Islam ihnen NICHT NUR DIE BUTTER vom Brot nehmen will?

    Mit der komplexen Organisation Mafiöser Strukturen, wird es langsam Zeit, den Islam-Neandertalern mal zu Zeigen, wer hier das Sagen hat.