Beiträge vom November, 2011

Die Feinde Deutschlands: Bündnis 90/Grüne und Linkspartei

Freitag, 25. November 2011 1:17

Grün-Linke arbeiten an der Abschaffung Deutschlands:

Aufruf zu einem deutschenfreien Deutschland: Demo der Linken in Berlin

"Nie wieder Nazi-Deutschland!" hätte jeder verstanden. Aber die Linken meinen tatsächlich "Nie-wieder Deustschland!"
1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth. Daneben: Angelika Beer

Zwar ist der Kommunismus tot - doch sind die Kommunisten lebendiger denn je. Einer wurde Außenminister. Ein anderer wurde vor kurzem Ministerpräsident Baden-Württembergs. Ein weiterer wird gar als zukünftiger Bundeskanzler gehandelt. Allen ist eines gemeinsam: sie arbeiten unvermindert und mit großem Erfolg daran, Deutschland abzuschaffen. Joschka Fischer, Winfried Kretschmann, Jürgen Trittin& Co: Die Grünen sind vollständig von Radikal-Kommunisten unterwandert

Wussten die Wähler der Grünen in Baden-Württemberg, dass ihr zukünftiger Ministerpräsident Kretschmann radikaler Kommunist war und in Deutschland eine Diktatur des Proletariats in Deutschland errichten wollte?

Wissen alle Grünen-Wähler, dass sie ihre Stimmen Radikal-Kommunisten geben? Und zwar solchen von der übelsten Sorte: ehemaligen Mitgliedern des KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland, der übelsten und sektiererischsten aller Maoisten-Gruppen), einer Nachfolgeorganisation des des "Kommunistischer Bund Bremen", weiterer kommunistischer Splittergruppen sowie des damals damals bedeutenden  linksfaschistoiden Heidelberger SDS (Sozialistischer Heidelberger Studentenbund). Aus dem SDS rekrutierten sich einige RAF-Terroristen und zahlreiche Sympathisanten der RAF. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands, Feinde Deutschlands und Europas, Linke Gesinnungsdiktatur | Kommentare (10) | Autor:

Die verräterische Sprache des SED-Faschismus

Mittwoch, 23. November 2011 2:50

Das Politbüro grüßt: SED-Generalsekretär Erich Honecker (M.), DDR- Verteidigungsminister Heinz Hoffmann (l.), und Ministerrats-Vorsitzender Willi Stoph (dazwischen) nehmen die Parade der Kampfgruppen zum 15. Jahrestag der "Errichtung des antifaschistischen Schutzwalles", also des Mauerbaus ab.

"Arbeitsscheu"-"Asozialität"-"Entartet"-"Pazifismus"-"Schädlingstätigkeit" .... Was anmutet wie ein Sammelsurium aus dem Sprachschatz der Nazis war in Wirklichkeit gängiger Sprachgebrauch im nach dem Hitlerstaat zweitschlimmsten Unrechtssystem auf deutschem Boden:

Die DDR, der selbsternannte "Arbeiter- und Bauernstaat", das "Bollwerk gegen Faschismus und Imperialismus" war in Wirklichkeit ein zutiefst spießiges, arbeiter- und bauernfeindliches Staatsgebilde, und weit weniger ein Bollwerk gegen als eines von Faschismus und Imperialismus roter Prägung.

In totalitärer Form - vergleichbar nur dem Islam - kontrollierte dieser Unrechtsstaat das Leben seiner Untergebenen bis ins kleinste Detail. Wie die heutige Politik uns Islamkritiker in einen Topf mit Nazis wirft, so tat dies auch die DDR mit ihren damaligen Bürgerrechtlern.

Dass sie sich dabei einer Sprache bediente, die nicht ohne Grund frappant an die der National-Sozialisten erinnert, scheint zunehmend in Vergessenheit zu geraten. [...]

Thema: Linke Gesinnungsdiktatur, Terror der Linken | Kommentare (6) | Autor:

“Türkland”: Deutschtürken planen die Übernahme Deutschlands

Montag, 21. November 2011 18:12

"Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante."

Bassam Tibi, Politikwissenschaftler 
Quelle: FOCUS 29/2005

*******

Özgür Ümit Aras ist ein türkischstämmiger Mitbürger aus Berlin und bei der nächsten Bundestagswahl 2013 sehr gerne Bundestagsabgeordneter werden möchte. Özgür schreibt auch Artikel, zum Beispiel bei turkishpress.

Und er zeigt in diesen Artikeln, in denen er u.a. seine Zukunftsträume ausdrückt, was Muslime unter gelungener Integration verstehen. In vermessener Anlehnung an Martin Luther Kings berühmte Worte verfasste er am 19. August einen Artikel mit dem Titel

Ich habe ein Traum, freiheitlich unabhängiges Türkland." (wörtlich so geschieben!)

in welchem er unverhohlen und schamlos für die Gründung eines eigenen türkischen Staates innerhalb der Grenzen Deutschlands wirbt.

In diesem Aufsatz scheinen türkischer Größenwahn, nationalistisch motiviertes Großmachtstreben und islamisch bedingte Herrschaftsansprüche auf unheilvolle Weise miteinander verknüpft zu sein. Außerdem kommt eine für Muslime typische und äußerst feindselige Einstellung zum deutschen Staat, seiner Gesellschaft und seinen Bürgern zum Ausdruck. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands, Integrationsverweigerung des Islam, Islamischer Kolonialismus, Islamisierung - Eurabia, Türkei | Kommentare (15) | Autor:

Leser-Kommentar zu Muslimen, die den klaren Zusammenhang des Islam mit Ehrenmorden abstreiten

Freitag, 18. November 2011 23:42

Foto: Der Islam ist eine Religion der Geschlechterapartheid.

Die Beweise sind des klaren Zusammenhangs zwischen Islam und Ehrenmorde sind überwältigend. Das habe ich in meinem weltweit publizierten Essay "Ehrenmorde und Islam" anhand zahlreicher Beweise dokumentiert.

Dennoch bestreiten muslimische Funktionäre, aber auch so gut wie alle Muslime jeden Zusammenhang jeden Zusammenhang der von ihren Glaubensgenossen verübten Ehrenmorde mit dem Islam.

Diese Erkenntnisresistenz und eine damit verbundene weinerliche Opferrolle über angeblich ungerechtfertigtes "Islam-Bashing" bewegte einen meiner Leser zu einem Kommentar, der seinerseits eine kleine Karriere im deutschsprachigen Raum machen sollte: Nahezu alle islamkritischen Blogs haben die bemerkenswerte Reaktion des Lesers Haralds Hertzig zu den Kommentaren muslimischer Leser publiziert.  [...]

Thema: Ehrenmord, Islamkritiker | Kommentare (4) | Autor:

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten: Beispiel Italien

Donnerstag, 17. November 2011 2:55

Die Rolle der Moscheen beim Terror und der Islamisierung Europas am Beispiel Italien


Gebets-Dschihad in den Ländern des Westens:
Der als Freiluftmoschee missbrauchte Domplatz von Mailand (3. Januar 2009)

.

Autor: Michael Mannheimer

Wie in den übrigen westlichen Ländern schießen auch in Italien die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Alle vier Tage gibt es in Italien eine neue Moschee. Unterstützt werden die Muslime bei deren Bau dabei von Politik, der italienischen Justiz, von Linken und Teilen der katholischen Kirche. Angeblich handele es sich bei Moscheen um „Gotteshäuser“, wie sie auch andere Religionen besitzen. Doch ist dies ein weiterer Irrtum, dem die westlichen Islamunterstützer unterliegen. In den Ländern der „Ungläubigen“, dem sogenannten Dar al-Harb ("Haus des Krieges)  sind Moscheen die militant-klerikalen Vorposten derer imperialen Islamisierung.  [...]

Thema: Islamischer Kolonialismus, Moscheen, Terror und Islam | Kommentare (12) | Autor:

Mohammed: Zur Psychopathologie eines Propheten und seiner Pseudo-Religion

Sonntag, 13. November 2011 16:06

"Der Islam ist keine Religion, sondern (religiös gesprochen) die Anbetung des Teufels bzw. (psychoanalytisch gesprochen) die Absolutsetzung der negativen, destruktiven Seelenanteile, das Herz der Finsternis." Michael C. Schneider

Vorwort von Michael Mannheimer

Bereits Zeitgenossen Mohammeds bezeichneten den selbsternannten Propheten als "wahnsinnig" und "besessen" und empfahlen eine ärztliche Behandlung.  . Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765–814) meinte, der Prophet leide an epileptischen Anfällen, die seit den ältesten Zeiten mit Dämonen und bösen Geistern in Verbindung gebracht wurden. Bereits damals hatten griechische Ärzte den somatischen (körperlichen)  Charakter der Heiligen Krankheit erkannt und cerebrale Störungen als eigentliche Ursache diagnostiziert. Heute sind sich führende Medizinhistoriker  jedoch einig darin, dass Mohammed unter einer typisch "paranoiden Persönlichkeitsstörung" litt.  Eine Krankheit mit fatalen Folgen für den Patienten - und dessen sozialer Umwelt. Insbesondere dann, wenn ein an dieser Krankheit Leidender nicht nur religöser, sondern auch politischer  Führer werden sollte (wie dies bei Mohammed ja seit seiner Ära in Medina der Fall war), sind der Ausagierung der kranken und wahnhaften Symptome dieser verhängnisvollen Störung keine Grenzen mehr gesetzt.  [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mohammed, Nigeria, Psychopathologie des Islam | Kommentare (9) | Autor:

In welchem Zustand befanden sich Länder, bevor sie islamisiert wurden?

Donnerstag, 10. November 2011 18:38


Zum Vegrößern auf Grafik klicken!

Alle heutigen islamischen Länder - einschließlich dem "Mutterland des Islam" Saudi Arabien - waren, bevor sie unter Millionen Opfern mit dem Schwert islamisiert wurden, entweder animistisch, jüdisch, christlich, hinduistisch oder buddhistisch. Im Nahen Osten, aber auch in Persien, Indien, Afghanistan, Pakistan und Indonesien taten die Muslime alles, um die Spuren der vormaligen Hochkulturen zu schleifen. Allein in Afhghanistan zerstörten sie Zehntausende ehemaliger buddhistischer und hinduistischer Tempelanlagen. Nichts sollte die Nachfahren daran erinnern, dass da, wo heute der Islam herrscht, einstmals Hochkulturen existierten, die dem Islam in den meisten Belangen haushoch überlegen waren. [...]

Thema: Dschihad, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Islamischer Kolonialismus, Islamisierung - Eurabia | Kommentare (11) | Autor:

Türkei: Wieder ein Kritiker des türkischen Genozids an Armeniern verhaftet

Mittwoch, 9. November 2011 16:49

Foto: Türken beim Ertränken von Christen 1915  (Quelle)

Er war der erste Genozid im 20. Jahrhundert. Dem Völkermord der islamischen Türkei an christlichen Armeniern und Assyrern fielen in den Jahren 1915-16 weit über 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Obwohl die Fakten zu diesem ersten systematischen Genozid der Neuzeit überwältigend sind, obowohl der Genozid von den Vereinten Nationen auf der Grundlage der 1948 beschlossenen Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkdermords als solcher anerkannt wurde, obwohl der Bundestag und der amerikanische Senat, Frankreich, Schweden und andere westliche Länder die Türkei mehrfach aufforderte, sich zu ihrer historischen Verantwortung für die Massaker an armenischen und syrischen Christen zu bekennen, wird dieser bis heute von der Türkei abgestritten und die Zahl der Opfer dramatisch nach unten - auf  "nur" 300.000 -  korrigiert.

In der Türkei werden die Geschehnisse von 1915 – 1917 als Ermeni soykirii iddialar („Behauptungen über den Völkermord an den Armeniern“) oder als sözde Ermeni soykirimi („Angeblicher Völkermord an den Armeniern“) bezeichnet. Mit dem Erlass 2007/18 des Ministerpräsidialamts der Türkei ist seit 2007 offiziell die neutralere Bezeichnung „Ereignisse von 1915“ (1915 olaylar?) oder „armenische Behauptungen bezüglich der Ereignisse von 1915“ (1915 olaylarna ilikin Ermeni iddialar?) zu verwenden. (Süleyman Kurt: 'Sözde soyk?r?m' yerine art?k '1915 olaylar?' denecek. Zaman, 24. August 2007. Abgerufen am 24. April 2010 (türkisch). [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Genozide des Islam, Türkei, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (7) | Autor:

Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus

Dienstag, 8. November 2011 4:46

"Die „grüne Bewegung“ ist eine faschistische Bewegung. Die absolute Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, auch wenn sich diese in der Mehrheit befinden, die Betonung des „gesunden Volksempfindens“, die mystische Verehrung der Natur, die romantische Weltflucht bis zum vorindustriellen Leben auf der Ökofarm, die Verherrlichung eines übersteigerten rauschhaften Lebensgefühls, der dionysische Charakter der Rock- und Drogenkultur dies alles sind ganz typische Merkmale einer faschistischen Massenbewegung." [...]

Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Linke Gesinnungsdiktatur, Politik Deutschland | Kommentare (7) | Autor:

Der stille Genozid des Islam an den Christen Nigerias

Montag, 7. November 2011 5:00

 

Bilder vom Massaker an nigerianischen Christen durch Muslime Nigerias im März 2010 in der Provinz Plateau. Das Morden geht jedoch unvermindert weiter.

Achtung! Der Bericht enthält grausames Bildmaterial!

Von Michael Mannheimer

7. November 2011

Eine Serie von Bombenanschlägen hat vorgestern den Nordosten Nigerias erschüttert, 150 Menschen starben. Wieder einmal. Der islamische Terror der Boko-Haram-Gruppe etabliert sich in Nigeria und richtet sich gezielt gegen Christen. Die Angreifer hatten in der Stadt Damaturu im Norden des Landes Bombenanschläge auf das Polizeihauptquartier, zwei Polizeiwachen und sechs Kirchen verübt. Zu den Anschlägen kam es in und um Damaturu, der Hauptstadt des Staates Yobe, wie der Rot-Kreuz-Mitarbeiter Ibrahim Bulama am Samstag erklärte.

Westliche Medien verbreiten jedoch nach wie vor den Unsinn von "islamistischen" Angriffe und verbreiten damit weiterhin die Lüge der Trennung des Islam in einen angeblich friedlichen und einen angeblich aberrierten, terroristischen Teil, den sie "Islamimus" nennen. Über diesen Unsinn, der in Wirklichkeit eine der größten intellektuellen Fehlleistungen westlicher Eliten darstellt, ist bereits so viel geschrieben worden, das ich hier nicht näher darauf eingehen will. (Mehr dazu hier)

In Nigeria sieht man, was auf Deutschland und den Westen zukommen wird. Das ehemals friedliche Land ist zu einem wahren Schlachtfeld des Islam geworden. Kaum ein Tag vergeht, an dem Christen nicht auf offener Straße von Muslimen angegriffen oder niedergemetzelt werden. Kaum eine Nacht, in der muslimische Dschihadisten nicht christliche Dörfer überfallen, sie niederbrennen und die Bevölkerung abschlachten.  An der Nahtsstelle zwischen dem überwiegend muslimischen Norden und dem christlichen Süden des Riesenlandes (923.768 km²) vollzieht sich - nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit - ein tägliches Massaker an Christen seitens der Muslime, das den Charakter eines stillen Genozids hat.

[...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Nigeria | Kommentare (12) | Autor: