Wie westliche Medien Details islamischer Massaker an christlichen und jüdischen Zivilisten systematisch verschweigen

Bild oben: Den Sicherheitskräften boten sich grauenhafte Bilder beim Mumbai-Massaker 2008. Doch wie bei fast allen islamischen Gräueltaten werden Details von westlichen Medien systematisch verschwiegen. Der vorliegende Artikel bringt Beispiele aus Indien, Frankreich und Bosnien.

Beispiel Indien:

"Mit Messern in die Geschlechtsorgane – Wie Moslem-Terroristen in Bombay ihre westlichen Geiseln quälten"

Udo Ulfkotte

Als Ende November pakistanische Muslime in der indischen Stadt Bombay mit ihren Terroranschlägen vor allem westliche Ausländer treffen wollten, da waren Politiker in aller Welt schockiert. Rückhaltlose Aufklärung wurde versprochen. Und die Schuldigen sollten einer gerechten Strafe zugeführt werden. Indien hat nun Einzelheiten über das Vorgehen der aus Pakistan eingereisten Moslem-Terroristen preisgegeben – und mit unvorstellbar grausamen Fotos dokumentiert. Westliche Medien schauen da doch lieber weg. Denn was sie da zu sehen bekommen, das ist politisch einfach nicht korrekt.

Was die Polizisten in Mumbai vorfanden, glich einem Schlachthaus. Lebendig entnommene Eingeweide, abgetrennte Gliedmaßen und Geschlechtsteile. Während Medien über westliche Taten detailliert berichten, verschweigen sie islamische Untaten meist vollkommen. (Einschub von Michael Mannheimer)

Foto: So fand man die Leichen der von islamischen Gotteskriegern lebendig zu Tode gefolterten "Ungläubigen" in Mumbai

»Bitten Sie die Regierung um Gespräche mit uns, dann werden wir werden wir die Geiseln freilassen"«,

sagte einer der Terroristen im indischen Fernsehen. Das war Ende November in den ersten Tagen der Terroranschläge. Die indische Regierung schenkte den Moslem-Terroristen Glauben und hielt sich zunächst zurück. In dieser Zeit machten die muslimischen Terroristen Jagd auf Ausländer. Insgesamt haben sie dann mehr als 170 Menschen ermordet. Am schlimmsten erging es den im Taj-Hotel in Bombay von den Moslems gefangen gehaltenen westlichen Ausländern. Die westlichen Medien haben uns aus Gründen der politischen Korrektheit viele Einzelheiten ihrer Folterungen verschwiegen. Denn die islamischen Mörder waren gut auf die Massaker vorbereitet: Übereinstimmend befahlen sie vielen westlichen Geiseln sich zu entkleiden. Dann quälten sie Männer und Frauen. Mit Messern stachen sie den Ausländern in die Geschlechtsteile – während draußen geschossen wurde. Die Polizei hat unmittelbar nach der Erstürmung des Hotels die gefolterten Ausländer fotografiert. Und Videoaufnahmen aus dem Innern des Hotels belegen, dass es offenkundig zum Vorgehen der Muslime gehört hat, die Ausländer gezielt sexuell zu erniedrigen – bevor sie ermordet wurden.

Auch einem jüdischen Rabbi und seiner schwangeren Frau stießen die islamischen Mörder immer wieder Messer in Geschlechtsteile und Bauch, schnitten dem Mann sogar den Penis ab – bevor das Ehepaar ermordet wurde. Das langsame und qualvolle Töten kennt man auch aus anderen Fällen – nur die westlichen Medien verschweigen es, wenn die Täter dem islamischen Kulturkries angehören.

Bilder einiger von indischen Sicherheitskräften erschossenen Mumbai-Killer:

The terrorists have been identified as

  1. Ismail Khan alias Abu Ismail from Dera Ismail Khan.
    He is said to have led the terrorist attack at CST Railway Station and Cama Hospital.
  2. Mohammed Akmal Ajmal Azam Amir Iman Kasab/Kasav alias Abu Mujahid from Faridkot.
    He was involved in the terrorist attack at CST Railway Station and Cama Hospital.
  3. Hafiz Arshan/Arshad alias Baba Abdul Rehman from Multan.
    He was involved in the terrorist attack at Taj Hotel.
  4. Javed alias Abu Ali from Okhara/Okara.
    He was involved in the terrorist attack at Taj Hotel.
  5. Shoaib/Shaib alias Abu Soheb from Sialkot.
    He was involved in the terrorist attack at Taj Hotel.
  6. Nazeer/Nazir/Nasir aka Abu Umer from Faisalabad.
    He was involved in the terrorist attack at Taj Hotel.
  7. Nasir aka Umbar Nasir alias Abu Umer/Umar from Faisalabad.
    He was involved in the terrorist attack at Nariman House.
  8. Babbar/Babar Imaran/Imran/Imaan alias Abu Akasha from Multan.
    He was involved in the terrorist attack at Nariman House.
  9. Abdul Rehman aka Hafiz Ashraf alias Abdul Rehman Chota from RS Wallah, Multan Road.
    He was involved in the terrorist attack at Trident Oberoi Hotel.
  10. Fahadullah aka Fahad Ullah alias Abu Fahad from Dipalpur Taluka, Okara District.
    He was involved in the terrorist attack at Trident Oberoi Hotel.

Sources: http://broadband.indiatimes.com/toishowvideo/3814550.cms, Mumbai attacks: Police reveal names of terrorists

 

 Beispiel Paris:

Dort folterten junge Muslime im Februar 2006 den von ihnen entführten Juden Ilan Halimi (Foto) über Tage langsam zu Tode.

Leider enthielten alle deutschsprachigen Medien ihren Konsumenten ein wichtiges Detail des brutalen Foltermordes an Ilan Halimi vor. Hätten die Bürger die Wahrheit erfahren, kein Mensch hätte den Soziologen und ihren Gesinnungsgenossen auch nur ein Wort ihrer Ausführungen über die schlechte wirtschaftliche Lage der armen zugewanderten Mitbürger geglaubt, die in den Medien als Erklärung für das abscheuliche Verbrechen herhalten musste. Die Täter selbst beriefen sich nämlich ausschließlich auf den Islam.

Jene Muslime, die Ilan Halimi (siehe Foto oben) im Februar 2006 langsam zu Tode folterten, ihm mit Messern in die Geschlechtsorgane stachen und dann brennende Zigaretten in seinen Wunden ausdrückten, riefen zwischendurch immer wieder seine Eltern an, lobpriesen Allah am Telefon und rezitierten den Koran. Sie lasen den Eltern alle im Koran enthaltenen antisemitischen Passagen vor; etwa jene, die Juden als »Affen« darstellen, und Passagen, wonach Juden die Feinde Allahs seien. Juden, so sagten sie, müssten gemäß dem Koran »im Höllenfeuer« sterben. Sie rezitierten am Telefon die entsprechenden Koran-Stellen – und die Eltern hörten im Hintergrund das leise Wimmern ihres Sohnes, der unter den ständigen Schlägen vergeblich um Gnade oder den schnellen Tod flehte.

Rafi Halimi, ein Onkel des Ermordeten, bestätigte das gegenüber Reportern – deutsche Medienvertreter ignorierten es. Die Mörder waren gläubige Moslems, die von vielen Mitwissern in ihren Wohnblocks gedeckt wurden. Sie benutzten Telefonkarten, deren Spuren die Polizei nicht zurückverfolgen konnte. Und sie schickten den Eltern immer wieder per E-Mail Fotos ihres Sohnes, dessen nackter und blutender geschundener Körper nur eine Botschaft ausstrahlte – ihr werdet mich nie wieder lebend in die Arme schließen können.

 Beispiel Balkan:

"Im Balkan entnehmen Muslime lebendigen Leibes Organe von Christen. Die westliche Presse schweigt das tot."

Ein weiteres Beispiel – etwa vom Balkan: Vor zehn Monaten berichteten wir an dieser Stelle exklusiv über muslimische Kosovo-Albaner, die christlichen Serben bei lebendem Leib Organe entnommen und diese verkauft haben.

Mindestens hundert Serben sollen auf diese grausame Weise getötet worden sein. Nachdem auch die frühere Chefanklägerin am Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag, Carla Del Ponte, im April in ihrem Buch über solche Erkenntnisse berichtete, wurde eine Untersuchungskommission einberufen. Die hat zwei Jahre Zeit, ihren Bericht vorzulegen. In diesen Tagen nun gibt es neue Beweise für die Ausschlachtung der Serben zur Organ-Gewinnung, ein Türke wurde in diesem Zusammenhang verhaftet. Und westliche Medien? Sie schauen weg.

Ilan Halimi, die auf dem Balkan ihrer Organe wegen ausgeschlachteten christlichen Serben, die vor ihrer Ermordung mit Messern gequälten Ausländer in Bombay – das sind aus der Sicht westlicher Medien eben alles nur  »Einzelfälle«. Und es ist politisch nicht korrekt, auf die Schicksale und die unvorstellbaren Grausamkeiten, die von Moslems im Namen des Islam an den Opfern verübt wurden, aufmerksam zu machen.

© 2008 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Beispiel Bosnien:

Das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 wird oft als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (UN-Kriegsverbrechertribunal) in Den Haag bezeichnete dieses Massaker in seinen Urteilen gegen Radislav Krstic, Vidoje Blagojevic, Dragan Jokic, Ljubiša Beara und Vujadin Popovic als Völkermord. Ende Februar 2007 bewertete der Internationale Gerichtshof das Massaker ebenfalls als Genozid.

Doch die Welt berichtete aussschließlich von diesem Massaker an Muslimen. Ein anderes, zeitlich unmittelbar davor von Muslimen an Christen ausgeübtes und an Brutalität und Zahl nicht minder schlimmes Massaker, wurde und wird bis zum heutigen Tag von Politik und Medien geradezu systematisch totgeschwiegen. Unmittelbar vor der Einnahme Srebrenicas durch die Truppen Mladic’s hatten die muslimischen Truppen von General Halilovic mehr als 3.500 Christen* in der Umgebung Srebrenicas (und wohl auch in Srebrenica selbst) abgeschlachtet – einschließlich Kindern, Frauen, Alten und Kranken. (Nähere Infos dazu hier)

 

Beispiel Türkei:

Die brutalen Malatya-Morde

Im Zirve-Verlag von Malatya hatten fünf junge Muslime am 18. April 2007 den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel gefesselt und gefoltert, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten – und damit regelrecht schlachteten. Besonders grausam war, dass sich die Opfer bei ihren fürchterlichen Misshandlungen gegenseitig zusehen mussten, sofern sie dazu überhaupt noch in der Lage waren. Yuksel war ledig, Aydin verheiratet und Vater von zwei Kleinkindern. Geske hinterließ seine Frau Susanne und drei Kinder. Malatya ist auch die Heimat des Papstattentäters Mehmet Ali Agca, der bis heute von der türkischen Bevölkerung wie ein Volksheld gefeiert wird – und nun auch Papst Benedict XVI. nach dessen Regensburger Predigt mit dem Tode gedroht hat.

Der Deutsche Tilmann Geske (rechts) und die Türken Necati Aydin (links) und Ugur Yuksel wurden von jungen Türken gefesselt, gefoltert und umgebracht.  Quelle: IDEA Evangelische Nachrichtenagentur

Anlässlich des Polizeiverhörs zu einem anderen Verbrechen gab der Türke Metin Dogan zu Protokoll, im Jahre 2005 mit der Tötung von Mitarbeitern des christlichen Zirve-Verlags beauftragt worden zu sein. Er habe diesen Auftrag jedoch nicht ausführen können, weil er vorher wegen der Ermordung seines Bruder in Haft gewesen sei. Der Mordauftrag sei, so Dogan, von der nationalistischen Jugendorganisation Ulku Ocaklari erteilt worden, die mit der Partei der Nationalistischen Bewegung in Verbindung stehe. Weil er wegen seiner Inhaftierung den Mord an den Christen jedoch nicht habe ausführen können, sei der Auftrag an Emre Gunaydin weitergegeben worden, einen der Angeklagten und mutmaßlicher Haupttäter. Wie üblich schoben sich die Angeklagten Emre Gunaydin, Hamid Ceker, Cuma Özdemir, Abuzer Yildirim und Salih Gurler gegenseitig die Schuld zu. 5

Protokoll der Malatya-Morde


Die Mörder waren bei den Protestanten als Interessenten bekannt. Doch in Wahrheit gehörten sie zu einer Gruppe gläubiger Moslems, die auch Tarikat genannt werden.

Einer war der Sohn eines Bürgermeisters in der Provinz Malatya.

Die Zehn lebten alle im gleichen Internat und bereiten sich auf den Eintritt in die Universität vor.

Um ihre Schandtat auszuführen, besorgten sie sich Revolver, Messer, Stricke und Tücher. Sie erschienen um 10.00 Uhr zum Bibelstudium.

Pastor Aydin hatte gerade ein Kapitel aus der Bibel gelesen, als der Angriff begann.

Die drei anwesenden Protestanten wurden mit Händen und Füssen an ihre Stühle gefesselt. Der Überfall wurde mit Handys aufgenommen.

Dann wurden die Gefesselten drei Stunden lang gefoltert.

Die Leiche von Geske wies 156 Stichwunden auf, jene von Pastor Aydin 99.die Wunden nicht gezählt werden konnten. Auf den Baptisten Yuksel wurde so oft eingestochen, daß

Die Verbrecher schnitten ihren Opfern bei lebendigem Leib die Därme aus dem Leib.

Sie wurden kastriert und die abgeschnittenen Geschlechtsorgane vor ihren Augen zerschnitten. Finger wurden ihnen abgehackt, Nase, Mund und After aufgeschlitzt.

Schließlich wurden ihre Kehlen von Ohr zu Ohr durchtrennt, was sie praktisch enthauptete.

Die Nachbarn hatten zwar Schreie gehört, hielten den Lärm aber für eine häusliche Auseinandersetzung. Um 12.30 Uhr erschien ein weiterer Mitarbeiter der Mission an der Eingangstüre. Diese war geschlossen und ließ sich mit dem Schlüssel nicht öffnen.

Darum versuchte er den Baptisten Yuksel über ein Mobiltelephon zu erreichen. Yuksel antwortete und wies ihn seltsamerweise an, zu einem Treffen in ein bestimmtes Hotel zu gehen: „Wir werden dorthin kommen“.

Der Mitarbeiter hörte im Hintergrund ein Röcheln und rief die Polizei. Ein Beamter erschien in fünf Minuten. Nachdem der Polizist vergeblich versucht hatte, die Türe mit Gewalt aufzubrechen, öffnete schließlich ein Verbrecher. Der Baptist Yuksel lebte noch – übersät mit zahllosen Stichwunden –, obwohl auch ihm die Kehle durchgeschnitten worden war.

Drei der Schwerverbrecher ergaben sich sofort.

Dann bemerkte der Polizist, daß jemand aus dem Fenster im dritten Stock auf die Strasse gefallen war. Dort fand man Emre Gunaydin – den Anführer der Bande. Er hatte versucht, an der Dachrinne entlang auf die Strasse zu entkommen. Dabei war er abgestürzt und am Kopf schwer verletzt worden. Ein weiterer Schlächter hatte sich auf einen Balkon im zweiten Stock abgeseilt und versteckt.

Wie schon bei der Ermordung des armenischen Journalisten Hrant Dink und des katholischen Priester Hw. Andrea Santoro im Februar 2006 wurden Minderjährige benützt, um die Bluttat auszuführen.

Jugendliche erfahren gewöhnlich in der türkischen Öffentlichkeit eine größere Sympathie und erhalten häufig vor Gericht geringere Strafen.

Die Witwe des deutschen Opfers, Susanne Tilman, erklärte sofort, ihren Mann vor Ort begraben zu wollen.

Doch der Gouverneur von Malatya suchte das zu verhindern. Als er sah, daß dies nicht möglich war, wurde das Gerücht verbreitet: „Es ist eine Sünde, ein Grab für einen Christen zu graben.“

Quelle: YAUNO: „Schlimmer als in einem Schlachthaus“, 06.08.2008

(http://www.yauno.com/index.php?modul=article&action=show&id=1145)

Türkischer Arzt: Ermordete Christen wurden gefoltert

Die drei Protestanten, die in einem christlichen Verlagshaus in Malatya (Türkei) ermordet wurden, sind zuerst für drei Stunden gefoltert worden, ehe die Mörder ihnen die Kehle durchschnitten, so ein Pressebericht, der sich auf einen der Ärzte bezieht, die den grausamen Fall untersuchen.

Dr. Murat Ugras, ein Sprecher des Turgut Ozal Medical Center, berichtete der Tageszeitung Hürriyet über die fruchtlosen Bemühungen der Ärzte, Ugur Yuksel, eines der drei Opfer des Massakers, zu retten:

“Er hatte Messerschnitte an seinen Schenkeln, seinen Hoden, seinem Rektum und seinem Rücken”, so Ugras.“Seine Finger waren bis auf die Knochen aufgeschnitten. Es ist offensichtlich, dass ihm diese Wunden durch Folter beigebracht wurden.” (…) Die Folter dauerte drei Stunden, während die Peiniger die drei Opfer über deren Missionstätigkeiten befragten.

Quelle: http://www.pi-news.net/2007/04/tuerkei-vor-morden-stundenlange-grausame-folter/

Das deutsche „Institut für Islamfragen“ stellt in seinem Jahresbericht 2007 eine Zunahme der Angriffe gegen Kirchen und kirchliche Mitarbeiter fest und weist die Spekulationen von sich, dass es sich nur um Taten von fehlgeleiteten Einzeltätern handelt. Im Gegenteil: ausdrücklich wird in dem Bericht festgehalten, dass ein Hauptgrund für die zunehmende Gewalt gegen Christen in der duldenden bis täterunterstützenden Haltung der türkischen Ordnungskräfte zu suchen sei.6 Der Bericht erwähnt insbesondere, dass besonders unmittelbar nach dem Dreifachmord in Malatya Kirchen und Christen offenen Angriffen ausgesetzt gewesen waren. Kirchen wurden mit Steinen und Molotow-Cocktails beworfen, Geistlichen und deren Familien mit Entführung und Mord bedroht – und die Täter wurden entweder erst gar nicht festgenommen und wenn, dann sofort wieder freigelassen.

Beispiel Thailand:

 

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"Wie bei der jüngsten Terror-Befreiungsaktion in Bombay israelische Geheimtechnologie eingesetzt wurde"

Von Udo Ulfkotte

Am 29. November 2008 haben indische Sicherheitskräfte nach zwei Tagen in der Metropole Bombay die verheerende Anschlagsserie beendet. Die indischen Sicherheitskräfte haben zum Teil noch Gewehre, die aus dem Ersten Weltkrieg stammen. Aber sie haben beim Vorrücken mit ihrer doch eher altertümlichen Ausrüstung an Orten wie dem Hotel »Taj Mahal« auch modernste israelische Geheimtechnologie eingesetzt. Und die hat erstaunliche Fähigkeiten.

Seit den 1960er-Jahren gibt es in James-Bond-Filmen immer wieder mal »Geheimtechnologie«, mit der Superagent 007 angeblich durch dicke Wände schauen kann – Technologietüftler »Q« macht es angeblich möglich. So hat es denn seit den 1960er-Jahren auch immer wieder Spekulationen darüber gegeben, ob Militärs und Geheimdienste nicht insgeheim eine Technologie entwickelt haben, mit der sie auch durch meterdicken Beton »sehen« können. Bis zum Jahre 2008 war es reine Spekulation, ob es eine solche Technologie tatsächlich gibt oder nicht. Doch erst seit Mai 2008 ist aus dem Wunschdenken Realität geworden. Das israelische Unternehmen Camero hat zu jenem Zeitpunkt den »Xaver 400« auf den Markt gebracht. D

ie offizielle Präsentation seiner Fähigkeiten kann man sich im Internet bei YouTube anschauen. Schon wenige Tage nach der eher ungewöhnlichen Präsentation bei YouTube hatten die wichtigsten Sondereinsatzkommandos der Welt – und auch Geheimdienste – den »Xaver 400« zur Probe bestellt. Die Testergebnisse verblüfften alle und übertrafen auch alle Erwartungen. Fakt ist, dass der nur 2,5 Kilogramm schwere »Xaver 400« durch bis zu acht Meter dicke Betonmauern blicken kann. Auf einem LCD-Bildschirm zeigt er live an, was sich hinter der Mauer abspielt. Die Geheimtechnologie stört es nicht, ob der Beton oder das Mauerwerk mit dicken Stahlplatten, Aluminium oder Strahlen absorbierenden Stoffen versetzt wurde. Das Gerät überzeugte die Einkäufer der Sondereinsatzkommandos sofort – und auch die Inder bestellten mehrere Geräte.

Seit Juni 2008 testeten die Inder das Gerät und erkundeten die theoretischen Einsatzmöglichkeiten. Niemand konnte voraussehen, dass der »Xaver 400« im November in Zusammenhang mit den schlimmen Anschlägen in Bombay weltweit seine erste Bewährungsprobe haben würde. Überall dort, wo Menschen von den Terroristen als Geiseln festgehalten wurden, setzten die Inder zunächst den »Xaver 400« auf die Wand – bevor sie die Zimmer erstürmten. Weil es nur zwei Geräte gab und an zehn Orten in vielen Zimmern Terroristen vermutet wurden, dauerte die ganze Aktion zwei Tage. In Sicherheitskreisen ist das Interesse an diesem Gerät nun gestiegen – und man hat nach diesem erfolgreichen Praxistest auch gleich noch eine weitere Einsatzmöglichkeit entdeckt: das schnelle Auffinden von Personen, die nach Erdbeben unter meterdicken Betonbrocken oder Mauern verschüttet wurden. Der einizige in Bombay lebend gefasste Terrorist – ein 24 Jahre alter Mann – wird derzeit mit einer anderen »Geheimdienst-Waffe« behandelt – man hat ihm ein umstrittenes und in fast allen Demokratien verbotenes »Wahrheits-Serum« injiziert.

Damit soll die Frage geklärt werden, ob die Terroristen tatsächlich aus dem Nachbarland Pakistan gesteuert wurden. Würde das offiziell bestätigt, dann brächte das die beiden verfeindeten Staaten wieder einmal einem Krieg näher. In der indischen Bevölkerung wächst underdessen der Hass auf die Pakistaner. © 2008 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/kopp-exklusiv-wie-bei-der-juengsten-terror-befrei.html

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Datum: Sonntag, 9. Oktober 2011 2:52
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3 Kommentare

  1. 1

    So sieht es aus, wenn zwei Meister ihres Fachs berichten!!!

    Ein weiteres Musterbeispiel an politischer Unkorrektheit auf michael-mannheimer.info.

    Nicht so wie unsere "Qualitätsmedien", die von Journalisten getragen werden, für die sich Michael Mannheimer und Udo Ulfkotte schämen müssen.
    Den ebenfalls unvergessenen Fall des Ilan Halimi findet man auch im Bestseller "SOS Abendland" von Dr. Udo Ulfkotte.

    Zum Beispiel Bosnien unbedingt zu empfehlen:
    "3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica" vom 17. Juli 2011 (Michael Mannheimer)

    "The rest is silence" - Shakespeares, Hamlet

  2. 2

    Am schlimmsten wurden der Rabbi und seine Frau in Mumbai gefoltert. Ansonsten suchten sich die Terroristen große, dicht begangene Ziele aus, wie die großen Hotels und den Bahnhof. Die jüdische Gemeinde war winzig, aber die Juden waren die ersten Opfer der Religion des Friedens(TM) und werden bis heute von Mohammedanern verfolgt. Der Islam ist die einzíge Religion der Welt, die durch und durch antisemitisch ist. Allahu fuckbar!

  3. 3

    Kriesenherde:Sbai (PDL), der arabische Frühling endet in einen Horrorwinter.
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/10/kriesenherdesbai-pdl-der-arabische.html

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