Beiträge vom September, 2011

Nicht länger zu verheimlichen: Migrantengewalt ist überwiegend muslimisch

Freitag, 30. September 2011 18:51

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Alltagsgewalt/Intensivtäter,/Gewalt gegen Staatsorgane/Sexuelle Gewalt/

Von Michael Mannheimer
30. September 2011
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Die linken Medien und die meisten Politiker schweigen die Tatsache tot, dass die Migrantengewalt in Deutschland (dies gilt übrigens für alle westlichen Länder mit einer nennenswert hohen Anteil von Muslimen) exorbitant höher ist als die Gewalt indigener Deutscher. Man muss hier jedoch präzisieren: Bei der Erfassung von Migranten verübten Straftaten stehen die muslimischen Immigranten mit weitem Abstand an der Spitze.
Geschickt haben linke und muslimische Vertreter der Immigrationsindustrie den Begriff "Migrant" bzw. Migration" islamisiert: Sie verstecken so die Sonderprobleme der muslimischen Immigranten  unter den übrigen Fällen von Menschen mit "Migrationshintergrund". Schon immer  stellen sich Linke und muslimische Funktionäre vehement gegen die Forderung aus Teilen der Politik und Forschung, die Straftaten von Immigranten nach spezifischeren Kategorien (etwa dem religiösen Hintergrund des Straftäters) zu erfassen.
Denn für alle Experten, die sich mit den Zahlen über Verbrechen von Tätern mit Migrationshintergrund aus Bundeskriminalamt und Bundesamt für Statistik näher befassen wird klar, dass die Exorbitanz zuungunsten der muslimischen Täter de facto noch weit höher liegt als sie es sowieso bereits ist. Der Grund: Weite Teile der erfassten nicht-muslimischen Delikte sind unwesentlich höher, in manchen Fällen gar niedriger als die Delikt-Statistik  indigener Deutscher und schönen damit das Gesamtergebnis zugunsten der Täter mit islamischem Hintergrund.
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Thema: Migrantenkriminalität, Politik Deutschland | Kommentare (9) | Autor:

Ex-Muslimin: Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen

Dienstag, 27. September 2011 0:04


Für linke und gutmenschliche Islamverteidiger ist sie der pure Horror. Sie ist Türkin. Und geborene Muslimin. Sie kennt den Islam. Besser als jeder Linker, der sich schützend vor diese Hassreligion stellt. Und sie ist aus dem Islam ausgetreten. Womit sie nach islamischen Recht ihr Leben verwirkt hat. 

Arzu Toker hat Morddrohungen erhalten. Wie alle Islamkritiker. Und sie kritisiert den Islam aus exakt denselben Gründen, aus denen wir westliche Islamkritiker dies auch tun.

Daher sind Leute wie Arzu Toker der pure Argumentations-GAU für Linke. Quasi deren mentale Kernschmelze.

Denn während sie uns westliche Islamkritiker aus Mangel an inhaltlichen Argumenten persönlich angreifen und als Hassprediger, Rechtsextremisten, Islamhasser und Ausländerfeinde beschimpfen, wagen sich Linke mit ihrer defätistischen Kritik nicht an Ex-Muslime wie Arzu Toker. Weil man sie als "Ausländerin" schlecht der Ausländerfeindlichkeit bezichtigen kann. Und weil die Linken ihrer fundierten, begründeten und unwiderlegbaren Kritik am Islam inhaltlich nichts entgegenzusetzen haben. Das wissen die Linken. Und wir wissen, dass sie es wissen. Deswegen veröffentliche ich Toker hier. Wie ich noch weitere berühmte Ex-Muslime auf meiner Website zu Wort kommen lasse. Experten, die wissen, wovon sie reden. Im Gegensatz zu den linken Islamfreunden. Denn die schützen, was sie eigentlich bekämpfen müssten. Doch das ist deren Problem. Nicht das unsere.

Hier gehts zu den 16 Gründen, warum eine Ex-Muslimin dringend rät, den Islam zu verlassen. Und zu 16 leeren Stellen auf der Argumentationsskala der Linken und Gutmenschen.

Michael Mannheimer

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Thema: Grundbegriffe Islam, Islamkritiker, Mythos friedlicher Islam, Politik Deutschland, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (28) | Autor:

Vom Verrat der westlichen Intellektuellen: Sie hassen, was sie nährt und gewähren läßt

Sonntag, 25. September 2011 6:29

Judas, Brutus (Bild oben) und Prometheus kennt jeder. Als die größten Verräter unserer Geschichte sind sie zu fraglichem Ruhm gekommen. Doch sie waren Einzelpersonen. Der Verrat der Gegenwart geschieht von einer ganzen Gruppe. Ausgerechnet von denen, die von derjenigen Gesellschaft, die sie maßlos und ungefährdet zugleich kritisieren, profitieren wie nie zuvor in der Geschichte: den westlichen Intellektuellen. So maßlos ihre Kritik am freien Westen ist, so maßvoll fällt sie gegenüber links-totalitären Regimes und besonders gegenüber der bedeutendsten Bedrohung der Gegenwart aus: dem Islam. Das zeigt, dass heutige Intellektuelle "Mut" nur dort haben, wo ihnen keine Gefahr droht. Und dafür gibt es einen treffenden Begriff: Feigheit vor dem Feind.

Zu diesem Thema befasst sich in der Folge  Siegfried Kohlhammer, der in der Vergangenheit bereits mehrfach mit brillanten Analysen über die Islam-Problematik aufgefallen ist und von allen großen Medien mehrfach veröffentlicht wurde.
Michael Mannheimer

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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Linke Gesinnungsdiktatur | Kommentare (11) | Autor:

In Deutschland Zustände wie zu Beginn der Weimarer Republik: Gnadenlose Menschenhatz der Linken gegen Meinungsfreiheit

Donnerstag, 22. September 2011 18:10

Bild oben: Der Schwarze Block auf einer "antifaschistischen Demonstration"

Der "Schwarze Block": jung, dumm und hochgefährlich. Dass Sie nicht nur äußerlich Ähnlichkeit mit der SA Hitlers haben, ist kein Zufall. Beide waren gegen jede Form der freien Meinungsäußerung. Methoden und Terror sind diesselben. Nur die Begründungen lauten anders.

Heute haben wir mitten in Deutschland wieder eine zunehmend gewaltbereite, fanatische, unwissende und junge Truppe, die sich antifa nennt. In Wirklichkeit hat die antifa jedoch mit Antifaschismus so wenig zu tun hat wie die KZs der Nazis mit Judenfreundlichkeit

Von Michael Mannheimer

Die Saat der 68-er ist aufgegangen: Ihre Kinder sind so gewaltbereit wie ihre Väter

Wie zu Beginn der Weimarer Republik Prügelgarden der KP-Organisationen gewaltsam gegen alle Versammlungen vorgingen, deren Botschaft ihnen nicht genehm war, terrorisieren auch heute wieder linke Faschisten die Straßen Deutschlands. Alles, was sie rechts von ihrem linksextremen Standpunkt ausmachen, gerät ins Visier ihrer Hasstiraden auf ihren diversen Blogs und mündet schließlich in wüsten Straßenschlachten gegen Polizei und bürgerliche Veranstaltungen. Sie sind meist verwöhnte Wohlstandskinder der Alt-68er und der RAF-Sympathisanten, die den Marsch durch die Institutionen erfolgreich hinter sich haben (Fischer,Trittin,Kretschmann & Co) und das Antlitz Deutschlands von einer ehemals funktionierenden Demokratie zu einer linken Parteiendiktatur mit linkem Straßenterror (s.o.) gewandelt haben: Seit über 20 Jahren vermerken die Polizei- und Verfassungsschutzberichte einen dramatisch zunehmenden Terror von links. Und seit Jahren sind Linke führend auf dem Gebiet politisch motivierter Straftaten in Deutschland und haben selbst die islamisch motivierten Terror- und Straftaten von der Spitze verdrängt. [...]

Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (16) | Autor:

Die Feinde Deutschlands (Teil 3): Dirk STEGEMANN, Linksextremist, Schariafreund, Freund der Misshandlung von Frauen

Freitag, 16. September 2011 21:56

Dirk Stegemann, Linksextremist

Wir Islamkritiker haben die Linken als die maßgeblichen Unterstützer der Islamisierung Deutschlands und Europas, als Freunde der Scharia, als Leugner des Genozidauftrags gegen "Ungläubige", als Unterstützer des unbedingten Weltherrschaftsanspruch des Islam sowie als Freunde und aktive Unterstützer der schlimmsten Geschlechterapartheid der Weltgeschichte geoutet: Muslimische Frauen haben den Status von Menschen zweiter Klasse und dürfen mit Allahs Erlaubnis gnadenlos verprügelt werden (Sure 4:34).

Von Michael Mannheimer

Als wir noch ausschließlich über den Islam aufklärten, ohne diejenigen zu erwähnen, die die politische und ideologische Verantwortung für das Einschleusen von Millionen Muslimen nach Europa tragen (gegen den ausdrücklichen Willen der absoluten Mehrzahl der Europäer), hielten sich die Linken noch relativ bedeckt und sonnten sich in ihre Rolle als scheinbar objektive Verteidiger von Religionsfreiheit und  Multikulti-Ideologie. Dass diese Multikulti-Ideologie jedoch mehr mit linkem Wahn als mit realer Verwirklichbarkeit zu tun hat, gestehen mittlerweile selbst die meisten politischen Führer des Westens ein, wenn sie Multikulti als gescheitert erklären. (Dies gilt meiner Meinung jedoch nur für Muslime, die sich in nichtislamische Gesellschaften nicht integrieren wollen).

Innerhalb von nur 50 Jahren hat sich dank linker Politik die Zahl der in Europa lebenden Muslime von 600.000 auf über 55 Millionen nahezu verhundertfacht und ist damit zum mit Abstand größten Bevölkerungsaustausch der Weltgeschichte geworden. Dennoch leugnen Linke und das politische Establishment unverfroren immer noch, dass eine Islamisierung überhaupt stattfindet und stempeln uns Islamkritiker dreist zu Anhängern einer irren Islamisierungsverschwörung. Doch wenn es bezüglich der Islamisierung Europas überhaupt eine Verschwörungstheorie gibt, dann ist es die Leugnung, dass eine solche stattfindet.

Wir Islamkritiker decken dies auf, und wir haben den linken Mastermind, der hinter der abendländischen Entkulturisierung Europas steckt, entlarvt. Wie sehr wir ins Schwarze getroffen haben zeigen die wütenden, geradezu maßlosen Hetz- und Hasskampagnen gegen uns, die man seit Wochen in nehazu allen linken Medien zu lesen bekommt. Doch so viel sie auch hetzen mögen: gegen unsere Fakten kommen sie nicht an. Nicht von ungefähr gibt es daher auch so gut wie keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung der Linken mit den Argumenten und Fakten der Islamkritik. Vom Islam haben die wenigsten Linken Ahnung. Stattdessen treten fast ausschließlich persönliche Angriffe, übelste Denunzierungen, böswillige Unterstellungen gegen die Islamkritik im allgemeinen ("Islamophobie) und gegen einzelne Islamkritiker im Besonderen. Diese Hasstiraden haben den Charakter von Schauprozessen, wie Ältere sie von  den Linksdiktaturen Stalins und Mao Tse Tungs noch in Erinnerung haben.

Einer von diesen Denunzianten ist der linksradikale Berliner Dirk Stegemann. Wie er sein Unwesen treibt, wie er in Stasi-Manier konspiriert, droht und einzuschüchtern versucht, soll an einem jüngsten Beispiel verdeutlicht werden, das uns wieder einmal klar macht: Zwar mag der Kommunismus tot sein -  die Kommunisten aber sind lebendiger denn je. [...]

Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (40) | Autor:

Deutschland am Abgrund: Wie die Linken Deutschland abschaffen

Donnerstag, 15. September 2011 17:50

Mit Hilfe der political correctness steuern die Linken Deutschland
in ein islamisches Kalifat

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Autor: Wolf-Dieter Vonstetten

Die Katastrophe der multikulturellen Gesellschaften

Es gab Politiker, die schon vor dreißig Jahren erkannten, welche Schicksalsfrage auf unser Land zukommen wird. Sie wussten, dass die aus islamischen Ländern kommenden „Gastarbeiter“ hier stets Fremde bleiben würden. Sie wussten auch,  dass sich der Islam nicht ins das Abendland – genauer gesagt, in eine nicht-islamische Kultur -  integrieren wird. Sie sahen voraus, dass das zu der heute vorzufindenden ethnischen Katastrophe multi-kultureller westlicher Gesellschaften führt. Trotz dieses Wissens haben sie aber nichts getan, die Bedrohung abzuwenden.

Schuld an dieser Katastrophe trägt im Besonderen das linke, oft links-radikale Immigrationskartell, dessen dezidiertes Ziel es war und bis auf den heutigen Tag ist, Deutschland als bürgerliche Gesellschaft mit seinen christlich-abendländischen Wurzeln endgültig abzuschaffen. Diese Vernichtung nationalstaatlicher Gebilde gehört zu den zentralen Zielen des Kommunismus. Die Vision einer weltweiten kommunistischen „Internationale“ ist das linke Pendant zur islamischen „umma“, der Vision einer weltweiten islamischen Gemeinde von „Rechtgläubigen“. Auch dort spielen nationale Grenzen keine Rolle mehr.  Auf diese ideelle Schnittmenge der Linken mit dem Islam hat jüngst sogar Oskar Lafontaine in einer Rede als Vorsitzender der Linkspartei verwiesen und zu einer vermehrten Zusammenarbeit mit den islamischen Einwanderern gemahnt. In Deutschland und den übrigen westlichen Ländern arbeiten daher insbesondere die linken und grünen Parteien Hand in Hand mit den Einwanderern aus islamischen Ländern und sind deren politische Protagonisten bei der Eroberung und Vereinnahmung immer weiterer Freiräume durch den Islam. Doch längst haben sich auch die übrigen bürgerlichen Parteien diesem Trend der Anbiederung an den Islam angehängt. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands, Feinde Deutschlands und Europas, Politik Deutschland | Kommentare (13) | Autor:

Heute vor 328 Jahren wurde Wien von der türkischen Bedrohung befreit

Sonntag, 11. September 2011 23:37

Wien wurde 1683 in letzter Minute vor der türkischen Eroberung gerettet

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.

Heute, auf den Tag genau vor 328 Jahren, am 12.September 1683, scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Von Emma Schmidt-Weinrich, 12.September 2011

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches. Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates. Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Heute vor 328 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner  Islamisierung zu bewahren. [...]

Thema: Islamischer Kolonialismus, Osmanisches Reich | Kommentare (7) | Autor:

Linksextreme Deutschlandabschaffer sitzen längst auf politischen Spitzenpositionen

Sonntag, 11. September 2011 16:33

Damals wie heute arbeiten Linke an der Abschaffung Deutschlands
1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Von Michael Mannheimer

Wussten die Wähler der Grünen und der SPD in Baden-Württemberg, dass ihr zukünftiger Ministerpräsident Kretschmann radikaler Kommunist war und in Deutschland eine Diktatur des Proletariats in Deutschland errichten wollte?

Wissen alle Grünen-Wähler, dass sie ihre Stimmen Radikal-Kommunisten geben? Und zwar solchen von der übelsten Sorte: ehemaligen Mitgliedern des KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), einer Nachfolgeorganisation des des "Kommunistischer Bund Bremen", weiterer kommunistischer Splittergruppen sowie des damals damals bedeutenden  linksfaschistoiden Heidelberger SDS (Sozialistischer Heidelberger Studentenbund). Aus dem SDS rekrutierten sich einige RAF-Terroristen und zahlreiche Sympathisanten der RAF.

Zwar ist der Kommunismus tot - doch sind die Kommunisten lebendiger denn je. Und sie arbeiten unvermindert und mit großem Erfolg daran, Deutschland abzuschaffen. Ihre derzeitig wichtigste Waffe: Import von Millionen Muslimen gegen den Willen der Bevölkerung mit dem Ziel, Deutschland zu schwächen und am Ende als Nationalstaat abzuschaffen. [...]

Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Politik Deutschland | Kommentare (7) | Autor:

Toleranz? Vom falschen Gebrauch eines Begriffs

Samstag, 10. September 2011 14:53

Autor: © Bert Steffens, Freier Philosoph, Andernach

Gesetzesgemäßes Handeln kann nicht toleriert, sondern nur akzeptiert werden.

„Toleranz“ zu üben war stets Zeichen der Macht der Mächtigen oder privater Einfalt


ZUM INHALT

  1. „Toleranz“ – was ist das?
  2. „Toleranz“ in der Politik
  3. „Toleranz“ und Messtechnik
  4. „Toleranz“ und demokratischer Rechtsstaat
  5. „Toleranz“ und religiöse Ideen
  6. „Toleranz“ und Bundesverfassungsgericht
  7. „Toleranz“ und gewaltsame genitale Verstümmelung
  8. „Toleranz“, Scharia und Frauen
  9. „Toleranz“ und Grundgesetz
  10. „Toleranz“ und „Migrationshintergrund“
  11. Recht auf Selbsterhaltung
  12. Darüber hinaus
  13. Fazit

   

1.  „Toleranz“ – was ist das?

Tolerieren? Toleranz üben? Was bedeutet das eigentlich genau? Das Dulden oder das Hinnehmen fremder Gebräuche oder als fremdartig empfundener Weltanschauungen, metaphysischer oder religiöser Ideen? Oder ist es ein großzügiges Verhalten jener, welche eigentlich die Macht oder das Recht haben, zum ungewohnten oder unerwünschten Verhalten Anderer nein sagen zu können, es aber dennoch zulassen? Ist tolerantes Verhalten freiwilliger oder unfreiwilliger Natur oder ist Toleranz nur ein Dulden oder gar ein Erdulden von Handlungen, die - genau betrachtet - Gesetze verletzen?

Der Begriff „Toleranz“ ist der lateinischen Sprache (neulat. tolerantia) entnommen und bedeutet soviel wie Duldung, „geduldiges Ertragen“. Das lateinische „tolero“ heißt soviel wie „das Ertragen“, „das Erdulden“ und als Verb steht „tolerare“, „erdulden“.

Nicht nur im täglichen Sprachgebrauch ist „Toleranz“ oft eine Art von Zauberwort, eines, das ein unbestimmtes, aber angenehmes Gefühl der Vorstellung von „Friede, Freude, Eierkuchen“ hervorruft, verkürzt auf acht Buchstaben. So ist von „politischer Toleranz“, „religiöser Toleranz“, von „Demokratie und Toleranz“, vom „Zentrum der Toleranz“, „Bündnis der Toleranz“, von „Toleranzforschung“, vom „Geist der Toleranz“, von der „Seele der Toleranz“, von „Toleranzlehren“, schließlich auch von „Toleranzkritik“ die Rede und so fehlt es auch nicht an einer - sehr weit zurückreichenden - „Geschichte der Toleranz“.

Bei näherer Befassung mit dem Begriff „Toleranz“ erkennt man bald: Diesem haftet der Geruch des Willkürlichen, Unbestimmten, Dekorativen an, insbesondere der Großzügigkeit eines Rechtsinhabers oder Mächtigen, der „tolerieren“ kann, aber nicht muss. Toleranz oder ihr Gegenteil, die Intoleranz, wird also von Weltanschauung, religiösen Ideen, von Tradition, vom Geschmack, letztlich aber aus einer Machtstellung bestimmt: Ich toleriere diese Handlung, jenes Reden oder eine für mich fremde Religion, obwohl ich dies alles untersagen könnte.

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Thema: Richterwillkür, Toleranz | Kommentare (4) | Autor:

Die Türkei gehört nicht zu Europa

Dienstag, 6. September 2011 23:18

 

Erdogans Weltmachtgelüste:
Die Türkei arbeitet an der Vision als zukünftige islamische Weltmacht (s.Foto)

Von Jean-Gérard Lapacherie (mit einem Vorwort von Michael Mannheimer)

Vorwort

Längst hat die Türkei den weltlichen Kurs von Kemal Pascha Atatürk verlassen. Man kann auch sagen: Sie hat seit Erbakan das laizistische Erbe Atatürks Schritt für Schritt verraten - undbefindet sich nun unter Erdogan in Riesenschritten zurück ins islamische Mittelalter. Mit der Entmachtung des Militärs und der sukzessiven Ersetzung der strikt kemalistisch orientierten Spitzenmilitärs durch stramme Gefolgsleute der AKP hat Erdogan die Weichen für die Umkehr der Türkei zu einer postosmanischen Großmacht geebnet und arbeitet weiter und unbeirrt an seinem Traum, die Türkei wieder zu einer islamischen Weltmacht zu machen.

Nicht nur Erdogan, sondern auch der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu sind schon öfters durch Größenwahn aufgefallen. Im letzten Wahlkampf ließ letzterer verlauten, daß es das größte Ziel sei, die Türkei bis zum 100. Jahrestag der Gründung der Türkischen Republik, also 2023, wieder zur großen Weltmacht zu machen. Er liegt damit voll auf Erdogans Linie, der unter der obigen “Weltkarte des zukünftigen türkischen Imperiums” (Foto oben) im letzten Jahr eine ähnliche Rede hielt. Lassen wir aber Davutoglu selbst zu Wort kommen:

„Wir wollen, dass das Recht auf der ganzen Welt herrscht. Dies ist unsere größte Mission. Wir werden uns wie die Osmanen, die sich damals von einer kleinen Volksgruppe zu einer Weltmacht entwickelt haben, zu einer globalen Weltmacht entwickeln. Wir haben alles, was man als Traum bezeichnet hat, in kurzer Zeit verwirklicht. Wir werden nie von unseren Zielen abweichen und immer versuchen sie zu errreichen. Die Türkei hat sich in der letzten Periode auch wirtschaftlich sehr gut erholt und die Krisen überwunden. Jetzt nehmen wir keine Anleihe mehr an. Wir produzieren unsere eigenen Waffensysteme und unsere Verteidigungsindustrie entwickelt sich in einer positiven Direktion.“ Quelle

Das ist ganz klar und unmißverständlich das politische Ziel der AKP und anderer türkischer Kreise für die kommenden Jahre. Sicher ist schon jetzt, daß die Gewalt gegen Frauen in der Türkei um 1400% zugenommen, seit die AKP regiert, und die WELT befürchtet in einem Artikel vom 6. Juni 2011 einen islamistisch-faschistischen Staat. [...]

Thema: Politik Deutschland, Türkei | Kommentare (5) | Autor: