Beiträge vom August, 2011

Mutige Österreicherin zu den westlichen Islamunterstützern: “Grenzenlose Selbstgerechtigkeit und abstoßende Verlogenheit”

Samstag, 13. August 2011 1:34

Eine Lesermeinung, die Medien NICHT veröffentlichen: Leserbrief zu: "Anders B. und der Wahnsinn aus der Mitte der Gesellschaft", Standard 27.7.2011, 3. August 2011

"GRENZENLOSE SELBSTGERECHTIGKEIT UND ABSTOSSENDE VERLOGENHEIT"

Von Dr. MAS*

"Wenn Islamkritiker vom Schlage Sarrazin, Broder und Raddatz zu den geistigen Wegbereitern des bislang einzigen anti-islamisch motivierten, aber nicht gegen Muslime, sondern das eigene Establishment gerichteten Anschlags zählen, wer und was sind dann die geistigen Brandstifter für die unzähligen von Muslimen verübten Attentate rund um die ganze Welt?

Wenn die Tea Party in den USA erst den geistigen Boden für die Koran-Verbrennung eines Terry Jones bereitete, wer bereitet dann den Nährboden für die Verbrennung unzähliger Bibeln, das Niederbrennen hunderter, wenn nicht gar tausender Kirchen in der islamischen Welt und in Pakistan sogar von Menschen?

Der Islam jedenfalls nicht – so der einhellige Tenor der Vertreter des Islam, allen voran der OIC, die mit ihren immerhin 75 Mitgliedsstaaten die gesamte islamische Welt repräsentiert:
Je mehr nämlich im Namen des Islam gemordet und gebombt wird, desto mehr wird der Islam zu einer „Religion des Friedens und der Toleranz“ hochstilisiert, Respekt eingefordert und jede Kritik am Islam als Islamophobie und damit als „Terror der schlimmsten Art“ (OIC-Außenminister!) diffamiert, die nach dem Bestreben der OIC weltweit zu kriminalisieren ist.
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Thema: Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (4) | Autor:

Klartext des Herausgebers der “Sun” zu den Aufständen in England: “Schuld sind die Verantwortlichen der political correctness!”

Freitag, 12. August 2011 1:29

Wenn man das heutige Editorial der “Sun” liest, lernt man, dass es in Großbritanniens Politik so zugeht wie bei uns. Es herrscht eine Politische Korrektheit, die von einer gigantomanischen Integrationsindustrie kontinuierlich gespeist wird. Alles, was sich nur irgendwie verrenken lässt, wurde im Laufe der Zeit auf Links gedreht und weichgespült. Aus “institutionell rassistischen” Polizisten wurden Sittenwächter jener Opfermentalität, die wir nur allzu gut kennen. Derweil konnte sich das Verbrechertum in seiner ganzen bunten Vielfalt prima entfalten.

Doch es gibt einen kleinen Unterschied zu uns Deutschen: derzeit wäre es hierzulande kaum denkbar, dass ausgerechnet ein Herausgeber der links und politisch-korrekt verseuchten Medien eben diese hausgemachten Umstände thematisieren würde und die "politisch-korrekten Kommandeure und händeschüttelnden  Politiker" für das Desaster im Zusammenhang mit dem Immigrationswahn verantwortlich machen würde. Doch genau dies geschah gestern in einem bemerkenswerten Kommentar des Herausgebers der englischen "The Sun", TREVOR KAVANAGH, zu den  jüngsten bürgerkriegsähnlichen Aufständen im August 2011:

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Thema: Islamisierung - Eurabia, Komplott der Linken mit dem Islam, Political Correctness, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (4) | Autor:

Die Ausschreitungen in England hängen direkt mit dem Fastenmonat Ramadan zusammen

Donnerstag, 11. August 2011 0:07

"Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben."

Dies schrieb ich vor fast zwei Jahren in meinem Essay "Terrormonat Ramadan". Auch im Moment ist Ramadan. Und an den bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in England bewahrheitet sich erneut, dass Ramadan nicht etwa eine Zeit des Friedens, sondern eine Zeit des forcierten Dschihads gegen "Ungläubige" ist. Dass an den Krawallen, die zu den schlimmsten Verwüstungen in England seit den Angriffen Hitlers geführt haben, überwiegend - ja fast ausschließlich - englische Muslime beteiligt sind, wird von der Presse bis zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen mit keinem einzigen Wort erwähnt. Im Gegenteil: wie bei den Ausschreitungen der vergangenen Jahre in Frankreich, die ebenfalls bürgerkriegsähnliche Zustände aufwiesen und ebenfalls fast ausschließlich von in Frankreich lebenden Muslimen aus dem Mahgreb begangen wurden, verbreiten die Medien die sozialpädagogische Mär von angeblich benachteiligten Jugendlichen.  Dass jedoch die Aussschreitungen auch in Frankreich ausgerechnet dort am heftigsten waren, wo die Dichte der Moscheen besonders hoch ist, und dass es ausgerechnet nach den Freitagsgebeten zu immer neuen Höhepunkten der Gewalt kam, verdeutlicht dreierlei:

Erstens, dass Moscheen nicht, wie von Muslimen und westlichen Islamunterstützern stets behauptet, die Lösung von Gewalt, sondern eher deren Ursache darstellen. (Ein neuer Essay über das, was in den Moscheen gepredigt wird, ist kurz vor seiner Fertigstellung). Er verdeutlicht darüber hinaus zweitens, dass der Islam selbst das Problem ist: denn im Koran und in den Hadithen wird an über 2000 (!) Stellen zum Kampf und zur Tötung von "Ungläubigen" aufgerufen. Und in den Moscheen tun Imame ihre heiligste Pflicht: nämlich die Inhalte aus Koran und dem Leben Mohammeds zu verkünden. Und drittens wird zum zigsten Mal klar, dass die Medien entweder intellektuell oder politisch begründet nicht willens sind, dieses Problem zu thematisieren. Im Gegenteil diabolisieren sie ausgerechnet diejenigen, die darauf hinweisen, in bislang kaum gekannter Art. Damit sind sie die derzeit stärksten Unterstützer der Islamisierung Europas, die sie weiterhin in Abrede stellen.

Wer meinen  Ramadan-Essay noch nicht kennen sollte, kann ihn hier im Anschluss lesen. Wer ihn bereits gelesen hat, für den dürfte es interessant sein, wie sehr sich meine Thesen und Aussagen von vor zwei Jahren gegenwärtig in immer drastischerer Form bewahrheiten.

Michael Mannheimer
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Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Ramadan | Kommentare (6) | Autor:

Das Märchen von der Toleranz des Islam

Montag, 8. August 2011 14:38

"Kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht. "
Der Quran [Sure 2:216]

Von Amirkabir:

Seine Vergangenheit nicht zu kennen bedeutet sie wiederholen zu müssen. Wer weiterhin das Märchen von der islamisch-türkisch-arabischen Toleranz verbreitet, beraubt Muslime der Chance, eine Religion und ihre Vergangenheit zu überwinden, die zur abscheulichen Gegenwart zu werden droht. Hegel nannte den Islam die „Religion der Erhabenheit“. Er hatte sich wohl nie mit islamischer Geschichte und Religion auseinandergesetzt.

Zur Geschichte der Toleranz des ISLAM

„Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoss des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“

Diese Sätze stammen nicht etwa von Al Qaida; sondern sie finden sich im Programm, das der Gründer der Muslim-Bruderschaft Hassan Al Banna, wie er es in einer Rede formulierte. Die Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in Europa und in den Vereinigten Staaten; sie gelten als „moderat“ und werden von den Medien entsprechend bedient. Planmäßige Rückgewinnung „verlorener“ Gebiete gehört in die Programme von Staaten, welche um territoriale Machtausübung kämpfen, also von politischen Gemeinschaften. Wie kann sie ins Programm einer Religion gehören?

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Thema: Genozide des Islam, Intoleranz, Terror und Islam | Kommentare (2) | Autor:

Es gibt keinen gemäßigten Islam

Montag, 8. August 2011 14:32

4. September 2010

Ein gemäßigter Islam – eine Illusion


von Fjordman

Übersetzung und Bilder: BeforeDawn

Das Original „On the Illusion of a Moderate Islam“ ist am 10. August 2010 in Jihad Watch erschienen.

Fjordman hat sich bereits in zwei früheren Essays mit der angeblichen Existenz eines „gemäßigten Islam“, bzw. mit der Frage der Möglichkeit der Entstehung eines solchen, beschäftigt: Warum wir uns nicht auf moderate Moslems verlassen können und Wünschen wir uns eine islamische Reformation? 

Der Ausgangspunkt meiner Erörterung soll die Tatsache sein, dass die traditionellen religiösen Texte des Islam – der Koran, und in Ergänzung dazu sekundäre Quellen wie die Hadithliteratur –, wenn sie beim Wortlaut genommen werden, zu weltweiter und immerwährender Gewalt gegen Nicht-Muslime ermutigen, bis die globale Herrschaft des Islams und seiner Anhänger fest etabliert ist. Es liegt eine große Zahl von Untersuchungen vor, die dieses bestätigen. Auch moslemische Gelehrte selbst, einschließlich der Herausragenden wie al-Ghazali und Ibn Chaldun, haben für mehr als ein Jahrtausend diese Sichtweise gestützt und tun dies auch noch im 21. Jahrhundert.
Als erschwerender Faktor kommt hinzu, dass es im Islam durchaus erlaubt ist, Nicht-Moslems zu belügen und zu betrügen, was in der Form von taqiyya und kitman von Schiiten und Sunniten gleichermassen ausgiebig praktiziert wird. Die Behauptung, dass es diese Strategie nur im schiitischen Islam gibt, ist falsch. Zum Beispiel hat der palästinensische Dschihadistenführer Jassir Arafat (1929 – 2004) zur gleichen Zeit, als er im Westen über „Frieden“ geredet hat (ein Täuschungsmanöver, das ihm 1994 einen Anteil am Friedensnobelpreis eingebracht hat) seinen arabischen Zuhörern gegenüber angedeutet, dass die Osloer Friedensverhandlungen mit den Israelis nur etwas Zeitweiliges seien, ähnlich dem Vertrag von Hudaibbiyya zwischen den Anhängern Mohammeds und dem nichtmoslemischen Stamm der Kuraischi in Mekka, der sofort gebrochen wurde, sobald die Moslems sich stark genug fühlten, um ungestraft davonzukommen zu können.

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Thema: Islamismus = Islam, Mythos friedlicher Islam, Mythos moderater Islam, Toleranz | Kommentare (2) | Autor:

Die Feinde Deutschlands (Teil 1)

Montag, 8. August 2011 3:15

1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion
 
Michael Mannheimer
 
Sie besetzen politische Spitzenpostitionen, sind Umweltminister, Außenminister, Bundeskanzler, Parteivorsitzende. Sie sind Politologen, Soziologen, Sozial- oder Islamwissenschaftler und belügen Öffentlichkeit und Politik über den wahren, genozidären Charakter dieser Politreligion mit verfasstem Weltherrschaftsanspruch. Sie sitzen an den Schaltzentralen der Meinungsindustrie, sind Redaktionsleiter an den Fernseh- und Rundfunksendern, gar Intendanten. Sie schreiben als Redakteure oder freie Journalisten ihre deutschenfeindliche Artikel oder Analysen. Sie führen Meinungsforschungsinstitute oder sonstige gesellschaftswissenschaftliche Institute: von dort streuen sie "politisch korrekte" Desinformationen über die gesellschaftlich Entwicklungen in Deutschland.
 
Insbesondere aber kriminalisieren sie jeden, der über die Islamisierung Deutschlands und Europas berichtet und es wagt, die Folgen dieser Entwicklung anzuprangern, die sie selbst eingeleitet haben und bis heute  forcieren. Sie geben sich gegenseitig Friedens-und Intergrationpreise: und doch sind sie weder friedlich noch an Integration interessiert. Ihr Ziel ist allein die  Zerstörung der ihnen verhassten westlich-bürgerlichen Gesellschaft. Sie steuern eine Politik gegen Verfassung und Gesetze - und gebärden sich, als wären sie die Hüter von Recht und Gesetz. Sie haben längst die Axt an den Grundpfeilern Deutschlands angelegt und glauben, unbestraft durchzukommen. Sie sind die Feinde Deutschlands.
 

Dass der Bundesstaatsanwalt nicht längst gegen diese Männer und Frauen eingeschritten ist, dass sie nicht längst angeklagt und verurteilt wurden, ist ein unfassbarer Skandal und zeigt, dass in Deutschland schon lange nicht mehr Recht herrscht, zeigt, dass Deutschlands demokratische Institutionen längst von Linken, Muslimen  und anderen Staatsfeinden  unterwandert und damit gelähmt worden sind. Dass viele Bürger solche Leute wählen, zeigt die Blindheit, aber auch die Unmündigkeit vieler Bürger. Und zeigt, dass es eine Minorität von Bürgern gibt, die mit den staats- und demokratiefeindlichen Zielen der Linken und des Islam durchaus sympathisieren.

Aber vor allem zeigt es die Frucht der nunmehr über 40jährigen gezielten Desinformation und linkspolitischen Indokrination durch die Medien, die (wie alle Untersuchungen dazu belegen) in ihrer Mehrheit von Linken unterwandert sind.

Hier sind die Namen der Staatsfeinde. Und das, was sie über Deutschland und seine Zukunft von sich geben. Es liegt an uns, ob wir sie gewähren lassen. Oder nicht.
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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Politik Deutschland | Kommentare (31) | Autor:

Sarrazin und die seltsame Wandlung der Gazette “STERN”

Freitag, 5. August 2011 14:09

 

"Sarrazin hat Recht"
schrieb der STERN noch vor zwei Jahren.
Doch heute will er von dieser Erkenntnis nichts mher wissen.
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Michael Mannheimer

Man glaubt seinen Augen kaum, wenn man den STERN-Artikel aus dem Jahre 2009 über Sarrazin liest. "Sarrazin hat recht", war der Titel der Kolumne. Stand das wirklich so im STERN? Es stand! In einer Kolumne vom 9. Oktober 2009 wurden die Fakten, die Sarrazin in seiner Kritik an der Integrationsunfähigkeit muslimischer Einwanderer  äußerte, im großen und ganzen bestätigt.

In dieser Kolumne wurde auf die Argumente Sarrazins detailliert eingegangen und festgestellt, dass die muslimischen Einwanderer allein durch ihr Schulversagen und durch überproportinal hohen Anteil als Hartz-IV-Empfänger glänzen.

Nun, darüber schreiben wir Islamkritiker seit Jahren, dafür legen wir auch seit Jahren Belege hin. Und dafür geißelt uns der STERN nun in seiner jüngsten Ausgabe vom 4.8.2011 als "Islamhasser", "ideologische Wegbereiter des Oslo-Massakers" und "rasendes Bürgertum". Was ist los im STERN? Weiß dort die rechte Hand nicht mehr, was die linke tut?

Sie weiß es. Doch der Stern ist wie der Rest der deutschen Journaillie längst auf islamfreundlichen Kurs eingeschwenkt und hat den neuen Staatsfeind nicht in dieser genozidären Polit-Theokratie mit Weltherrschaftsanspruch, sondern in denen ausgemacht, die davor warnen. Kein Wort in dem Verriss der Islamkritik über die Inhalte des Islam: Frauenunterdrückung, Sklavenhandel bis in die Gegenwart, Ehrenmorde, Genitalverstümmelung, Christenverfolgung, Judenhass, kein Wort zu den 2000fachen Befehlen Allahs an seine Anhänger, die "Ungläubigen" auszurotten, damit endlich der dar-al Islam: der Weltfriede auf Erden einziehen kann. Was dem Stern an Wissen über den Islam fehlt, macht er an Hetze gegen dessen Kritiker wieder wett.

Ein bemerkenswerter Artikel des “Stern” aus dem Jahr 2009. Vielleicht der letzte objektive Journalistenbericht dieses ehemals berühmten Bildmagazins zum Thema Islam, bevor es sich der political correctness beugte. Ich bringe ihn hier im Volltext, falls er beim “Stern” gelöscht werden sollte:

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Thema: Linke Gesinnungsdiktatur, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (7) | Autor:

Der Fall Sabine Schiffer: Wie deutsche “Wissenschaftler” den Islam wider besseren Wissens verteidigen

Donnerstag, 4. August 2011 3:02

Dr. Sabine Schiffer (Foto) ist Leiterin des Instututs für Medienverantwortung und eine der führenden Verteidigerinnen des Islam. Sie verneint sowohl die Tatsache einer (geplanten) Islamisierung Deutschlands als auch die Frage, ob der Islam eine gewalttätige Religion ist. Die Islamkritik ist für sie die Folge des schlechten Bildes, das der Islam in den Medien hat - und natürlich auch Folge der Kritik in den islamkritischen Blogs wie diesem.

Hannah Zacharias ist jüdische Naturwissenschaftlerin mit Wohnsitz in Deutschland.

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Von Hannah Zacharias

Frau Dr. Sabine Schiffer gehört zur Zunft der Publizisten und Autoren. Sie leitet das anderthalb Frau-Institut für Medienverantwortung in Erlangen. Patrick Bahners, eine ihr geistig verwandte Seele bezüglich der Islamapologetik, bezeichnet sie als Medienwirkungsforscherin; d.h., sie popelt in den Medien und fördert böse Islamkritik zutage. Henryk M: Broder hat sie mal liebevoll als das „Orakel von Erlangen“ tituliert - der Begriff passt bei weitem besser.

Besonders aufgefallen ist sie durch ihr mit einem Co-Autor verfasstes Buch „Antisemitismus und Islamophobie - ein Vergleich“. Allein dieser Vergleich ist schon antisemitisch, denn Antisemitismus ist eine spezielle gegen Juden gerichtete Form des Rassismus, wohingegen es sich beim Begriff Islamophobie um „einen unwissenschaftlicher Kunstbegriff handelt, der legitime Kritik an der totalitären Ideologie des Islams pathologisieren und somit Kritiker des Islams mundtot machen soll. Frauen, die sich im Iran im Zuge der islamischen Machtergreifung 1979 nicht der islamischen Kleiderordnung (Totalverhüllung) unterwerfen wollten, wurde staatlicherseits der Vorwurf der Islamophobie gemacht, bevor manchen von ihnen der Schleier buchstäblich auf den Kopf genagelt wurde.“ (Zitiert aus den FAQ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE)). Pierre Cassen, der Gründer der französischen Intersite Riposte Laïque, bezeichnet diesen Vergleich als obszön. Aber das stört unsere Dame nicht weiter.

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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (16) | Autor:

Der Islam und das Versagen der USA

Mittwoch, 3. August 2011 23:35

 
Obamas bei seiner berühmten "Kairoer Rede"
 
 
Von Hugh Fitzgerald 
 
Mit einem Vorwort von Michael Mannheimer
 
In seiner "berühmten" Kairoer Rede hat der US-Präsident den Islam als friedfertige Religion angepriesen und betont, dass die USA niemals einen Krieg gegen den Islam führen würden und dies auch nie getan hätten.
Sowohl Amerika als auch der Islam seien "nicht einzigartig. Und müssen nicht in einen Wettbewerb miteinander treten. Stattdessen überlappen sie sich und teilen gemeinsame Prinzipien - Prinzipien der Gerechtigkeit und des Fortschritts, Toleranz und die Menschenwürde."
Mit dieser Rede hat Obama (dem in den USA vorgeworfen wird, Muslim zu sein)  dem Westen und dem Islam ebenso einen Bärendienst erwiesen. Denn an dieser Rede war inhaltlich so ziemlich alles falsch: angefangen von der irrigen Annahme, dass es im Islam ernstgemeinte Friedensverhandlungen auf Augenhöhe mit "Ungläubigen" geben könnte (es gibt nur taktische Friedensverträge, bis sich die islamischen Kräfte wieder gesammelt haben) bis zu der absurden Feststellung, dass der Islam die gleiche Vorstellung von Gerechtigkeit, Toleranz und Menschenwürde habe wie der Westen. Der Islam  kennt jedoch weder  Toleranz gegenüber den "Ungläubigen" (diese müssen sich zum Islam bekehren oder werden getötet), noch gibt es Gerechtigkeit und Menschenwürde im westlichen Sinn: in der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam" von Kairo aus dem Jahr 1990 hat der Islam seinen Begriff von "Menschenrechten" verbindlich vorgestellt: dieser ist nur denkbar innerhalb der Gesetze des Islam und der Scharia. Damit ist klar, dass es Menschenrechte im UN-Sinn genauswenig für Nicht-Muslime gibt wie auch, dass Frauen im Islam den Männern rechtlich jemals gleichestellt sein werden. Im Gegenteil: die barbarische und inhumane Behandlung der Frauen als Menschen zweiter Klasse wurde in der Kairoer "Menschenrechts"-Erklärung der Religion der Geschlechterapartheids auf ewig fortgeschrieben.
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Thema: Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (1) | Autor: