Beiträge vom August, 2011

Der US Islamexperte Robert Spencer über die Verheiratung von Islam und Kommunismus

Dienstag, 30. August 2011 3:44

Robert Spencer bei seinem Interview mit Initiative1693.com

Die Islamkritik ist endlich da angekommen, wo das Herz der Islamisierung der westlichen Welt schlägt: ohne die Linken in den westlichen Ländern gäbe es keine millionenfache Einwanderung nach Europa, Kanada, Australien und Neuseeland.

Ohne deren massive Unterstützung hätten wir im Westen kein Problem einer  Islamisierung, die unsere kulturellen und rechtlichen Grundwerte in einer Weise bedroht, wie es selbst Kommunismus und National-Sozialismus nicht vermochten. Was die braunen National-Sozialisten und deren rotlackierte Gesinnungsgenossen allein nicht zu schaffen vermochten - nämlich die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaften des Westens - versuchen sie nun - in Zusammenarbeit mit dem Islam - doch noch zu erreichen.

Kommunismus und Islam sind ideologische Zwillinge einer totalitären Staats- und Gesellschaftsauffassung. Beide  haben allein durch ihre Gier nach Macht, ihren unbedingten Anspruch auf Weltherrschaft und ihren ideologischen  Alleinvertretungsanspruch eine deutliche strukturelle Affinität, die sie quasi zu "natürlichen Verbündeten" gegen die freien Gesellschaften des Westens macht. Was im Islam der ewige Kampf der "Gläubigen" gegen die "Ungläubigen" ist, ist beim Kommunismus (um hier diesen Begriff als Sammelbegriff aller linken und grünen Bewegungen zu verwenden), der ewige Kampf der "Besitzlosen" gegen die "Besitzenden". Beide System wollen diesen Kampf bis zur Auslöschung ihres Feindes führen. Und nicht ohne Grund zählen beide Ideologien als die mörderischsten der Weltgeschichte: Der Islam hat in seinen 1400 Jahren Hunderte Millionen "Ungläubiger" geschlachtet - und dem Kommunismus ist dies (dank der neuzeitlichen Waffensysteme) in weniger als 90 Jahren ebenfalls "gelungen": Von der ersten Russischen Revolution 1905 bis zur Gegenwart in China und Nordkorea brachten die Kommunisten über 200 Millionen Menschen um (vgl.: Stéphane Courtois, "Das Schwarzbuch des Kommunismus", Piper-Verlag). [...]

Thema: Islamkritiker, Komplott der Linken mit dem Islam, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (4) | Autor:

Die fortschreitende Scharisierung Deutschlands: Ein Aufruf zum zivilen Ungehorsam

Sonntag, 28. August 2011 16:07

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Die SPD macht weiter Politik gegen das deutsche Volk

Von Lisa-Marie Kuhlmann mit einem vorwort von Michael Mannheimer

Vorwort

Die Saarbrücker SPD-Politikerin und Oberbürgermeisterin Charlotte Britz will Ende September 2011 auf Druck der Muslime, aber gegen den Willen der Bevölkerung einen "Frauenbadetag" einrichten. Was sich auf den ersten Blick als Beitrag zum Feminismus anhört, ist in Wirklichkeit ein Beitrag der SPD zur weiteren Scharisierung Deutschlands. Denn dieser Frauenbeadetag soll den Anforderungen der Geschlechterapartheidsreligion Islam auf strikte Trennung von Mann und Frau gemäß der Scharia, dem barbarischen Gesetz Allahs, Genüge tun. Für unverhülltes Äußeres droht Frauen in vielen islamischen Ländern seit 1400 Jahren bis zur Gegenwart Auspeitschung, Gefängnisstrafe oder gar Steinigung.

Damit wird ein neues mal klar, dass sich die SPD von ihren einst heeren Vorstellungen von Gleichheit von Frauen und Männern längst verabschiedet hat und zur treibenden Kraft Deutschlands geworden ist, was die Islamisierung dieses Landes anbelangt. Auch wenn es in der SPD-Basis längst gegen diese Scharisierungpolitik der SPD rumort: viel machen kann diese Partei gegen den steinzeitlichen Islam wohl kaum mehr. Denn bereits Zehntausende der SPD-Mitglieder sind Muslime. Genaue Zahlen rückt die Partei allerdings nicht heraus. Das allein zeigt schon, dass sie selbst erkannt hat, wie sehr sie in die Muslimfalle gegeangen ist. Denn ohne ihre islamischen Mitglieder kann sie bereits keine Politik mehr machen. Und gegen sie schon gar nicht:

Die Infragestellung der Geschlechterapartheid Islam, die Infragestellung des Rechts muslimischer Männer, ihre Frauen zu verprügeln, die Infragestellung der islamischen "bequemen Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige" (Karl Marx), und der Tatsache, dass der Islam "die Nation der Ungläubigen ächtet und einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmannen und Ungläubigen schafft" (Karl Marx) ist in der SPD nicht mehr möglich.

Die SPD hat längst ihre Wurzeln verloren und beginnt nun, im Auftrag des Islam Politik gegen ihr eigenes Volk zu machen.

Am für Uneingeweihte unwichtig erscheinenden Beispiel der Einrichtung eines Frauenbadetags in Saarbrücken soll am Artikel der Gastautorin Lisa-Marie Kuhlmann verdeutlicht werden, wie sich die Scharia in Deutschland sukzessive, aber nachdrücklich breit macht. [...]

Thema: Politik Deutschland, Scharisierung des Westens, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (20) | Autor:

Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs: Warum der Islam wirtschaftlich am Boden ist.

Freitag, 26. August 2011 16:55

Arme Länder sind arm, weil sie von reichen Ländern "ausgebeutet" werden. Die islamischen Länder sind arm - und wirtschaftlich in vielen Fällen um Jahrhunderte gegenüber dem Westen zurück - weil sie von diesem "kolonisiert" wurden. Der weltweite islamische Terror ist eine Reaktion auf die "westliche Dominanz" und auf die "Verachtung" des Westens gegenüber dem Islam. Wenn der Westen sich nicht die Ölquellen "angeeignet" hätte, wären auch die islamischen Länder mindestens so fortschrittlich wie die westlichen.

Man könnte die Aufzählung dieser politisch korrekten Tirade über die Ursachen von Arm und Reich nahezu endlos fortsetzen. Sie befinden sich in den Köpfen der meisten Journalisten, der meisten Parteien, Politiker, Gewerkschafter, aber auch in den Köpfen der meisten Normalbürger.

Doch liegen sie alle falsch. Denn das unikausale marxistische Erklärungsmodell der sozialen Ungleichheit ist so falsch wie die meisten unikausalen Erklärungen anderer komplexer Zusammenhänge auch. Zusammenhänge, wie etwa die zwischen einem bestimmten wirtschaftlichen Erfolg/Misserfolg und bestimmten Kulturen.

Siegfried Kohlhammer - ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe - hat darüber einen exzellenten Artikel verfasst, der zwar in vielen internationalen Medien publiziert wurde, jedoch in die politische Alltagsdiskussion keinen Eingang gefunden hatte. Der Grund dafür dürfte m.E überwiegend darin zu suchen sein, dass er sich politisch nur schlecht vermarkten lässt, insbesondere nicht bei den linken Parteien, die ihre Herde durch marxistische Dogmen im Griff hat. Im Zeitalter der political correctness ist die Analyse Kohlhammers ebenwowenig angebracht: da nicht sein kann, was nicht sein darf, darf auch nicht behauptet werden (wie Kohlhammer es tut), dass bestimmte kulturelle Fakoren (wie etwa Bildungsorientiertheit, Fleiß, Ausdauer, Disziplin) anderen kulturellen Rahmenbedingungen weit überlegen sind, was die Erreichung wissenschaftlichen, sozialen und materiellen Erfolgs anbelangt.

Kohlhammer ist ein wissenschaftlicher Kopf und hat darüber einen gut belegten, höchst interessanten Artikel verfasst. Wer mehr über den Zusammenhang von Kultur und wirchaftlichen Erfolg wissen will als die immer gleichen postmarxistischen Halb- und Unwahrheiten, wie sie seit über 100 Jahren durch das Gros der Medien geistern, dem sei der kommende Text sehr ans Herz gelegt.

Michael Mannheimer

Anm.: Zwischenüberschriften, Grafiken und die obige Überschrift sind von mir.

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Thema: Bildungsmisere des Islam, Political Correctness, Politik Deutschland | Kommentare (6) | Autor:

Die Feinde Deutschlands (Teil 2): UDO STEINBACH, “Islamwissenschaftler”

Mittwoch, 24. August 2011 20:34

Dass der Islam überhaupt zu einer solch akuten Bedrohung in Deutschland und Europa geworden ist, dass Muslime millionenfach und gegen den Willen der euopäischen Bevölkerungen nach Europa kamen, ist weniger Schuld der Muslime selbst. Sie tun nichts anderes, als was ihre Religion sie lehrt: bezugnehmend auf den Koran und entsprechende Befehle Mohammeds verfolgen sie seit 1400 Jahren zielstrebig und unbeirrt das Ziel der islamischen Weltherrschaft. Dass sie jedoch überhaupt und derart massenhaft in die westlichen Länder kommen konnten, ist allein dem politischen Establishment zuzuschreiben. Einen bedeutenden Teil dieses Establishments bilden die sog. "Islamwissenschaftler". Sie gelten immer noch als wissenschaftliche Zeugen der Ungefährlichkeit des Islam. Wissen sie doch angeblich besser über diese Pseudoreligion Bescheid als wir Normalbürger.

Den meisten Menschen ist allerdings nicht bewusst, dass es sich bei einem erheblichen Prozentsatz von Islamwissenschaftler um sogenannte Krypto-Muslime handelt: offen oder heimlich zum Islam konvertierten "Wissenschaftlern", die nach außen hin als objektive Wissens- und Infromationsübermittler gegenüber Regierungen und Öffentlichkeit auftreten, in Wirklichkeit aber längst den Mantel der Objetivität, der der Wissenschaft auszeichnet, abgelegt haben. Diese Pseudo-Islamwissenschaftler treten im Namen der Wissenschaft auf, handeln in Wirklichkeit jedoch als Missionare des Islam. Ihre Missionstätigkeit ist jedoch besonders gefährlich und hinterhältig, da sie die Öffentlichkeit von ihrer Konversion zum Islam in aller Regel nicht informieren. Ein solcher Fall war etwa die weltberühmte deutsche Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die als "Grande Dame" der Orientalistik und Islamwissenschaft zahllose Preise islamischer und nichtislamischer Länder erhielt, gleichwohl aber eine der Unterzeichner einer öffentlichen Befürwortung der Todesfathwa gegen Salman Rushdie war. Eine mutmaßliche Islamkonvertitin ist ebenfalls die an der FU Berlin lehrende deutsche Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer, der ich in einem offenen Brief folgendes schrieb:

"... Ich muss Ihnen als Islamwissenschaftlerin nicht sagen, dass es eine Tatsache ist, dass ein großer Teil Ihrer nationalen und internationalen Kollegen offen oder heimlich zum Islam konvertiert ist. Das ist ein großes Problem. Gerne sage ich Ihnen, warum.

Eine heimliche Konvertierung hat immer den Hauch einer Konspiration, insbesondere, wenn es sich um Politiker oder Wissenschaftler handelt. Offiziell agieren diese als Wissenschaftler im westlichen, streng epistemologischen Sinn, sind de facto jedoch  Muslime und daher nicht mehr objektiv, was ihre Beurteilung und Kritik des Islam als religiösem System anbelangt. Auch und besonders für die Wissenschaft gilt, dass man den Bock nicht zum Gärtner machen sollte.

Was die offenen Konvertiten Ihrer Zunft anbelangt so ist klar, dass deren Schriften, Thesen und Vorträge nicht mehr denselben strengen wissenschaftlichen Prinzipien folgen wie dies bei nicht-muslimen Wissenschaftler der Fall wäre. Kein muslimischer Wissenschaftler könnte sich etwa eine Fundamentalkritik an Mohammed leisten in der Art, wie es Fundamentalkritiken am Christentum, Judentum oder am Buddhismus zuhauf gibt bis hin zur Infragestellung der Historizität von Jesus oder Buddha etwa. Eine solche Infragestellung in Bezug auf Mohammed als realer oder fiktiver Person käme einem de-fact-Todesurteil für diesen Islamwissenschaftler gleich.

Sie als Islamwissenschaftlerin wissen mit Sicherheit, dass eine auf Mohammed selbst zurückgehende Aussage jeden Muslimen mit dem Tod bedroht, der den Islam kritisiert. Wenige Nicht-Eingeweihte wissen jedoch, dass diese Drohung darüber hinaus einen generalisierenden Charakter hat, die auch nicht-muslimische Kritiker des Islam einschließt. Und sicherlich ist Ihnen auch bekannt, dass jeder Muslim, der Zweifel an der Alleingültigkeit des Islam als einzig richtiger Religion schürt, ebenfalls mit dem Tode bedroht wird. Ich habe Hunderte von historischen und aktuellen Beweisen für diesen Fakt. und - wie ich aus vertraulichen Zuschriften von Kollegen von ihnen weiß - steht besonders Ihre Zunft unter größter Beobachtung seitens der Religionswächter des Islam.

Wenn Sie also heimlich oder offen zum Islam konveriert sein sollten, so hätten Sie jedenfall eine Menge an Gründen, diesen Umstand geheim zu halten. Denn ab sofort hätten Sie in Ihrer objektiven Wirkung als Wissenschaftler in der westlich-wissenschaftlichen Welt ohne Frage große Einbußen bzgl. der Veritabilität der seitens von ihnen gemachten Aussagen zum Islam zu verkraften. Auf den Punkt gebracht: kaum jemand würde Ihre Thesen zum Islam noch Ernst nehmen. Das beste Beispiel für solch einen rapiden Veritabilitäst-Einbruch ist Ihre Kollegin Annemarie Schimmel, die spätestens nach dem Bekanntwerden Ihrer Unterschrift unter eine Liste von Unterstützern der schändlichen Todesfathwa gegen Salman Rushdie ihre Reputation als Islamwissenshaftler weitestgehend eingebüßt hat - jedenfalls außerhalb der doch ziemlich geschlossenen Zunft der Islamwissenschaftler..."

In der Folge behandle ich einige der schlimmsten Falschaussagen des deutschen Islamwissenschaftlers Udo Steinbach zum Thema Islam. [...]

Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (12) | Autor:

Erklärung von Michael Mannheimer zur Denunzierung der Islamkritik

Dienstag, 23. August 2011 19:46


Erklärung zu den Hass- und Denunzierungskampagnen gegen die Islamkritik in den Medien

Hat die Presse bislang die Islamkritik bestenfalls totgeschwiegen, schlimmstenfalls ins Lächerliche gezogen, ist spätestens durch Breiviks Wahnsinnstat die Existenz einer immer stärker werdenden islamkritischen Szene in Deutschland und dem Rest der (noch) freien Welt nicht mehr zu leugnen. Breiviks Massenmord lieferte den Medien (die ich zusammen mit den islamunterstützenden politischen Parteien,  Teilen der Kirche und der sog. "Intelligenz" in der Folge unter dem Begriff "politisches Establishment" subsumiere) nicht etwa einen wichtigen und besonders aktuellen Grund, sich mit der faktisch stattfindenen Islamisierung Europas zu befassen (auf die Breivik sich bezog), sondern den Auftakt für eine breitangelegte konzertierte Denunzierungskampagne gegen die Islamkritik generell und gegen einzelne Personen aus der Islamkritik im einzelnen.

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Thema: Islamkritiker, Politik Deutschland, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (3) | Autor:

Der Islam, die Allgemeinen Menschenrechte und die tödliche Toleranz

Montag, 22. August 2011 2:24

Was haben die Allgemeinen Menschenrechte und das Postulat einer radikalen Toleranz mit der Islamisierung Deutschlands und Europas zu tun?

Die auf den Kant'schen kategorischen Imperativ zurückgehende ethische Grundauffassung ("Handle so, wie du behandelt werden willst") sowie ein radikaler Toleranzbegriff bilden bis heute das Grundgerüst  unseres europäischen Wertekanons,  wie er sich schließlich allgemeinverbindlich in der Allgemeimen Erklärung der Menschenrechte der UN manifestierte. Doch hat dieser Wertekanon im Postulat einer radikalen Toleranz einen verhängnisvollen, ja tödlichen Webfehler.

Durch massive Gegenpropaganda zuerst kommunistischer und in der Folge zunehmend islamischer Länder wurde der werteuniversalistische Ansatz der Menschenrechte mehr und mehr in Frage gestellt und wich einem scheinbar fortschrittlichen, in Wahrheit jedoch höchst reaktionären Werterelativismus, in welchem den universalen und unteilbaren Werten der allgemeinen Menschenrechtserklärung andere Wertesysteme (wie die barbarische Scharia des Islam) als scheinbar gleichwertige und ebenbürtiges Wertekanon gegenübergestellt wurde.

Die heute in weiten Teilen vorherrschende werterelativistische Auffassung westlicher Politiker, Juristen und Intellektuellen öffnete die Büchse der Pandora und ließ mit der Immigration von Millionen Muslimen den Ungeist islamischer Werteperversion (Ungleichheit von Mann und Frau, barbarische Körperstrafen, Weltherrschaftsanspruch des Islam, ewiger Krieg gegen "Ungläubige" etc.) in die westliche Welt ein. Mit verheerenden Folgen für die kulturelle Identität Europas.

Die vorliegende Arbeit versucht Licht in die Frage zu bringen, warum Werterelativismus und das Postulat einer radikalen Toleranz angesichts der islamischen Bedrohung zum Untergang Europas  führen werden, wenn nicht doch noch Vernunft und Rückkehr einkehren und der lähmenden moralischen Schwächung  Europas massiv, eindeutig und entschieden entgegengesteuert wird.

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Thema: Politik Deutschland, Werterelativismus | Kommentare (5) | Autor:

Allah paßt nicht ins Grundgesetz

Samstag, 20. August 2011 15:29


Foto: Gebetsdschihad nun auch in Deutschland. Solche öffentlichen "Gebete" dienen wie Kopftuch, Minarette und Moscheenbauten überwiegend dem Ziel, öffentliche Räume otpisch und akustisch (Muezzinruf über Lautsprecher) zu besetzen und zu dominieren und damit den Herrschaftsanspruch des Islam vor aller Welt zu dokumentieren.
Ob der Islam eine "Religion" im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann nicht am Maßstab der "friedlichen" Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden (Michael Mannheimer)

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von Wolfgang Philipp

Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat sich dafür ausgesprochen, in Köln gegen den mehrheitlichen Willen der Einwohner eine türkische Großmoschee zu errichten. Eine Kuppel und zwei Minarette sollen den Stadtteil Ehrenfeld beherrschen. Rüttgers berief sich dabei auf die in Artikel 4 des Grundgesetzes garantierte Religionsfreiheit.

Diese Haltung des Ministerpräsidenten bedarf kritischer Überprüfung. Angesichts des "Volksverhetzungsparagraphen" 130 des Strafgesetzbuches ist aber nicht sicher, ob das zulässig ist: Es gibt Fälle, in denen Islam- oder Türkei-Kritik als strafrechtlich relevante "Ausländerfeindlichkeit" aufgefaßt wird. In dem sich hier abspielenden Kampf der Kulturen sind die Bürger durch gesetzliche Vorschriften unter Einschränkung der Meinungsfreiheit entwaffnet worden. Auf der sicheren Seite ist nur der "korrekt" angepaßte Herr Rüttgers, der Verfasser ist es möglicherweise nicht. Oder doch?

Ein dramatisches Ereignis hat die Szene verändert. Der bisher links-korrekt auftretende Schriftsteller Ralph Giordano hat sich gegen die Moschee ausgesprochen. Unter der Überschrift: "Nein und dreimal nein" hat er in der Frankfurter Allgemeinen vom 2. Juni 2007 gegen grundgesetzwidrige Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit Stellung genommen und sein Recht auf Meinungsfreiheit verteidigt:

"Wo sind wir denn, daß wir uns überlegen müßten, ob unser Tun und Handeln radikalen Muslimen gefällt oder nicht?"

Offen spricht Giordano von einem uns bedrohenden Erpresserpotential und rechnet mit "xenophilen" Anwälten aus der linksliberalen Ecke wie Hans-Christian Ströbele und Claudia Roth ab. Ein Befreiungsschlag! Was ein Giordano sagt, dürfen spätestens jetzt auch andere deutsche Staatsbürger sagen.

Vor diesem Hintergrund ist es unerläßlich, zuerst einmal die richtige, bisher so gut wie nie diskutierte Frage zu stellen: Ist der Islam eine Religion, die unter Artikel 4 des Grundgesetzes fällt?

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Thema: Grundgesetz und Islam, Politik Deutschland, Richterwillkür | Kommentare (17) | Autor:

Richterwillkür: Richter verstoßen regelmäßig gegen das Grundgesetz. Es wird Zeit, politisch massiv dagegen vorzugehen.

Dienstag, 16. August 2011 2:28

Der freie Philosoph Bert Steffens schrieb einen (längst überfälligen) Artikel über die anmaßende Willkür deutscher Richter bei der Auslegung deutscher Gesetze. Obwohl das Grundgesetz die einzig verbindliche Quelle für die Rechtsprechung  ist, haben sie es sich längst zur Gewohnheit gemacht, etwa unscharf formulierte Gestze nach eigenem Gutdünken auszulegen. Damit maßen Richter sich jedoch die Rolle des Gesetzgebers an und brechen die Verfassung. Nimmt man das Grundgesetz ernst, gilt allein der Grundsatz, dass schlecht formulierte Gesetze noch keinen Richter zum Gesetzgeber machen.

Richter, die ein Gesetz als nicht eineindeutig erkennen, haben die Möglichkeit (und Pflicht), diesbezüglich das Bundesverfasssungsgericht zur Klärung anzurufen. Sie haben hingegen nicht das Recht, Gesetze eigenwillig zu interpretieren. Richter sind keinesfalls "vollkommen unabhängig", wie sie es stets betonen. Sie sind dem Gesetz und damit der Verfassung unterworfen. Und zwar voll und ganz, und ohne jeden Ermessensspielraum, was die Auslegung der Gesetze anbelangt. Dies legt Art. 97 Abs. 1 GG unmissverständlich fest.

Regelmäßig beugen deutsche Richter deutsches Recht. Wer als Richter etwa einen Muslim, der seine Frau regelmäßig verprügelt, mit dem Hinweis auf den Koran, der Männern eben dies erlaubt (Sure 4:34), freispricht oder mit einer unangemessen milden Strafe belegt,  ist - so meine persönliche Überzeugung - selbst ein Fall für einen Richter geworden. Das gleiche gilt für jene Richter, die schwere Körperverletzung, Vergewaltigung oder Totschlag bzw. Mord, begangen von Immigranten, aus werterelativistischen Gründen wesentlich milder (oder wie so häufig gar nicht) bestrafen. Ich gehe noch weiter und fordere, dass solche Richter wegen Angriffs auf die Grundfesten unseres Staates wie Terroristen zu behandeln sind und mit lebenslangem Berufsverbot zu bestrafen sind.

Der vorliegende Beitrag von Steffens beschreibt präzise und in philosophischer Tiefe das Problem des alltäglichen Rechtsbruchs durch deutsche Richter.

Michael Mannheimer

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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Komplott der Linken mit dem Islam, Politik Deutschland, Richterwillkür | Kommentare (13) | Autor:

Die Unterwerfung des Westens vor der islamischen Immigration

Montag, 15. August 2011 2:01

Vom Schaden am deutschen Volk


"Muslime sind nicht das Problem. Das Problem ist der Rest der Welt!"


Autor:  Marius Hohenstein (Gastbeitrag)

Man muss sich die Absurdität in ihrem ganzen Ausmaß einmal klar machen. Da strömen Türken aus dem Orient mit ihrem polygamen Anhang in Deutschland ein, siedeln sich zu Millionen in den Städten und auf dem Land an, stellen Herrschaftsansprüche, als wären sie auf türkischem Boden, fordern Respekt vom Gastland, das für sie zahlen muss, begehen ununterbrochen Angriffe auf die westliche Zivilisation und bedrohen jeden, der den Islam kritisiert, mit dem Tod. Wir müssen uns tatsächlich vor Augen halten, was ein zugewandertes, in archaischer Tradition aufgewachsenes Volk wagt. Unerfahrene Politiker sahen nicht, dass Religion als Mittel einer politischen Strategie eingesetzt wurde. Erst spät wird offenbar, was uns von den alten, gesicherten Traditionen verloren zu gehen droht. Deutschland war der Inbegriff der europäischen Geistesgeschichte. Jetzt ist es gespalten, zersplittert im geistigen Niveau und in der psychischen Verfassung. Es ist kaum möglich, den Deutschen die Tragweite dieser Lebenssituation begreiflich zu machen. [...]

Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Kampf der Kulturen, Kosten für islamische Immigration, Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Sozialistische Jugend Österreich will “Reiche abschlachten”

Sonntag, 14. August 2011 16:55

Linker Terror ist immer "guter Terror": Der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Bruck/Mur, Sebastian Seidlitz (Mitte), will „Reiche abschlachten“.

In zahlreichen meiner Essays (u.a. hier) habe ich auf die Tatsache hingewiesen, dass der Islam in den Linken Europas seine wichtigsten Förderer und Unterstützer hat. Ihr Kalkül: mittels massiver Einwanderung nicht-westlicher (islamischer) Kulturen endlich das zu erreichen, was ihnen weder auf terroristischem (RAF, Rote Brigaden etc.) noch auf demokratischem Weg gelungen ist: Die Macht im "kapitalistisch-dekadenten" Europa an sich zu reißen.

Dass die Linken dabei alle ihre zuvor heren Grundsätze wie Gleichheit der Menschen, Gleichheit von Mann und Frau, Diskriminierungsverbot etc. über Bord geworfen haben, schert sie einen Dreck. Denn der Gewinn der Zusammenarbeit mit den Muslimen hebt in ihren Augen den Verrat an ihren einstigen Grundsätzen allemal auf: Erst einmal an der Macht, können sie ihren sozialistisch-kommunistischen (Alp-)Traum erneut - und diesmal hoffentlich für die Ewigkeit - umsetzen.

Doch haben die Linken dabei zwei Dinge übersehen: erstens wählen Muslime immer mehr ihr eigenen islamischen Parteien und sind gerade dabei, sich von ihrer ursprünglichen Strategie der Unterwanderung bürgerlichen Parteien still und leise zu verabschieden (Anmerkung: Die Unterwanderung ist im großen und Ganzen gelungen. Die allermeisten bürgerlichen Parteien sind wegen des erheblichen Anteils an muslimischen Parteimitgleidern bereits essentiell gelähmt, was den Kampf gegen die Islamisierung Europas anbetrifft).

Und zweitens wissen die Linken offenbar immer noch nicht, dass sie die ersten sein werden, die von Muslimen abgeschlachtet werden, sind diese erst einmal an den Rudern der Macht. Denn in den Augen der Muslime sind die Sozis nichts anderes als "nützliche Idioten": so werden seit dem Beginn der dschhadistischen Asubreitung des Islam all jene aus dem Lager der "Ungläubigen" genannt, die dem Islam aus politischem Kalkül oder schlicht aus Unkenntnis über den wahren Charakter dieser Religion zuarbeiten.

Was für den Islam die "Ungläubigen" sind (etwa Sure 8:39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“), sind für den Kommunismus die "Kapitalisten". Damit werden all diejenigen bezeichnet, die entweder als Unternehmer tätig sind - oder über "zu viel" Geld verfügen. "Ungläubige" wie "Kapitalisten" gilt es zu vernichten und auszurotten. Das haben die Heere des Islam getan (mehrere hundert Millionen ermordete/geschlachtete "Ungläubige" in 1400 Jahren), das haben ebenso Lenin, Stalin, Mao-tse Tung, Pol Pot und zahlreiche andere "Arbeiterführer" in ihrem sozialischen Menschenexperimenten getan (etwa 200 Millionen Tote in den kommunistischen Ländern in 80 Jahren) - und ebendies schlägt nun der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Bruck/Mur, Sebastian Seidlitz, vor: Seidlitz will, dass alle Reichen Österreichs "geschlachtet" werden.

Wir können wetten, dass er dafür von der linken Presse verständnisvoll behandelt werden wird. Denn der linke Terror ist allemal ein "guter" Terror.

Hier gehts zu Seidlitzs Gewaltphatasien, in deren Vergleich selbst Breivics Massenmord in Oslo verblasst.

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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Terror der Linken | Kommentare (5) | Autor: