Muslime zelebrieren ihre Opferrolle – obwohl sie meist die Täter sind
Sonntag, 31. Juli 2011 16:07
Das Buch von Klemens Ludwig über die Opferrolle des Islam ist ein gut lesbarer und aktueller Debattenbeitrag zum Verhältnis von Muslimen und westlicher Mehrheitsgesellschaft. Er macht sich stark dafür, dass Werte wie Pluralismus, Menschenrechte sowie die Trennung von Religion und Politik verteidigt werden.
Klemens Ludwig: "Die Opferrolle. Der Islam und seine Inszenierung", Herbig Verlagsbuchhandlung, München 2011, 254 Seiten. (Der folgende Beitrag stammt jedoch aus der ZEIT und einem vmtl. anderen Autor. Aber er behandelt das gleiche Thema)
Ich kritisiere regelmäßig die Medien für ihre Falschdarstellungen des Islam. Doch "wie im wirklichen Leben" gilt auch für sie, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Immer wieder finden sich hervorragende Analysen in den "Qualitätsmedien" - wie die folgende ZEIT-Analyse über die Opferrolle, in der sich Muslime sehen. Diese Opferrolle hat jedoch weniger damit zu tun, dass Muslime tatsächlich Opfer wären (in der Tat sind sie meist die Täter) - sondern mit ihrer Unfähigkeit zur Selbsterkenntnis und Selbstkritik.
Der Artikel könnte auch von einem Islamkritiker geschrieben sein. Und würde dann vmtl. von den politisch-korrekten Islamunterstützern zerrrissen werden. Ob jetzt die Medien anfangen werden, sich selbst zu zerfleischen?
An den Feststellungen dieses Artikels hat sich bis heute nichts geändert - im Gegenteil: sie sind aktueller den je!
Michael Mannheimer
In der Folge sind die wesentlichen Argumente des ZEIT-Artikels kurz und knapp dargestellt. Zum ganzen Artikel geht's hier. (http://www.zeit.de/2003/04/Schuld_im_Islam)
Thema: Opferrolle des islam | Kommentare (4) | Autor: Michael Mannheimer

Auf dem Nürnberger Militärtribunal wurden die Naziverbrecher von den siegreichen Alliierten angeklagt. Jetzt hat sich eine Initiative in Deutschland gebildet, die die Unterstützer der Islamisierung Deutschlands anklagen will. Sie gab sich offensichtlich in Anlehnung daran den Namen 



