Beiträge vom Juli, 2011

Muslime zelebrieren ihre Opferrolle – obwohl sie meist die Täter sind

Sonntag, 31. Juli 2011 16:07

Das Buch von Klemens Ludwig über die Opferrolle des Islam ist ein gut lesbarer und aktueller Debattenbeitrag zum Verhältnis von Muslimen und westlicher Mehrheitsgesellschaft. Er macht sich stark dafür, dass Werte wie Pluralismus, Menschenrechte sowie die Trennung von Religion und Politik verteidigt werden.

Klemens Ludwig: "Die Opferrolle. Der Islam und seine Inszenierung", Herbig Verlagsbuchhandlung, München 2011, 254 Seiten. (Der folgende Beitrag stammt jedoch aus der ZEIT und einem vmtl. anderen Autor. Aber er behandelt das gleiche Thema)

Ich kritisiere regelmäßig die Medien für ihre Falschdarstellungen des Islam. Doch "wie im wirklichen Leben" gilt auch für sie, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Immer wieder finden sich hervorragende Analysen in den "Qualitätsmedien" - wie die folgende ZEIT-Analyse über die Opferrolle, in der sich Muslime sehen. Diese Opferrolle hat jedoch weniger damit zu tun, dass Muslime tatsächlich Opfer wären (in der Tat sind sie meist die Täter) - sondern mit ihrer Unfähigkeit zur Selbsterkenntnis und Selbstkritik.

Der Artikel könnte auch von einem Islamkritiker geschrieben sein. Und würde dann vmtl. von den politisch-korrekten Islamunterstützern zerrrissen werden. Ob jetzt die Medien anfangen werden, sich selbst zu zerfleischen?

An den Feststellungen dieses Artikels hat sich bis heute nichts geändert - im Gegenteil: sie sind aktueller den je!

Michael Mannheimer

In der Folge sind die wesentlichen Argumente des ZEIT-Artikels kurz und knapp dargestellt. Zum ganzen Artikel geht's hier. (http://www.zeit.de/2003/04/Schuld_im_Islam)

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Thema: Opferrolle des islam | Kommentare (4) | Autor:

Zunehmende Scharia-Urteile durch Richter: der kalte Staatsstreich durch die deutsche Justiz

Samstag, 30. Juli 2011 19:51

An der Islamisierung Deutschlands (und Europas) sind ALLE Vertreter des politischen Establishments vertreten - auch die Justiz. Schon seit Jahren beugen Richter deutsches Recht oder sprechen gar schon Recht im Sinne der Scharia. Es muss dafür gesorgt werden, dass diese sich vor deutschen oder internationalen Gerichten verantworten müssen.

Der Philosoph Bert Steffens stellt zur Pflichtverletzung deutscher Gerichte folgendes fest:

"Zur Pflicht der Richter stellt Art. 97 Abs. 1 GG unmiss-verständlich fest: „Die Richter sind unabhängig  und nur dem Gesetze unterworfen.“

Die Realität in Deutschland zeigt aber, dass die Richterschaft als Judikative und die Justizverwaltung als Teil der Exekutive, die zudem im Rahmen des Deutschen Richtergesetzes (DRiG) aufsichtsverpflichtete Behörde ist, praktisch ausnahmslos gegen Art. 97 Abs. 1 GG verstoßen. Die Technik hierzu ist simpel: Beide berufen sich stets auf dessen ersten Satzteil und unterschlagen den zweiten.

Einige der Hauptursachen dieses Verhaltens: Völlig am Grundgesetz vorbei, hat die Richterschaft, allen voran das BVerfG und der BGH, aus dem Wort „unabhängig“ eine Art „Königtum der Richter“ erfunden und konstruieren und begründen damit zahlreiche „Richterprivilegien“."
Quelle

Das deutsche Recht ist werteuniversalistisch und verbietet die Fällung von Gerichtsurteilen nach kultureller oder religiöser Herkunft des Angeklagten. Ehrenmorde dürfen daher ebensowenig im Hinblick auf Tradition des Angeklagten und unter Außerachtlassung oder Verbiegung deutscher Gesetze bewertet werden wie Gerichtsurteile zum Geschlagenwerden von Frauen durch muslimische Männer mit dem Hinweis, dass diese Praxis vom Koran ausdrücklich gebilligt und daher unter Religionsfreiheit fällt, regelmäßig am unteren Rand oder gar außerhalb des gesetzlichen Strafmaßes erfolgen dürfen. Solche Urteile entsprechen scharistischer - und nicht europäisch-deutscher Rechtsauffassung und stellen damit einen Rechtsbruch durch eine Verfassungsinstitution (Jurisprudenz) dar.

Wer als Richter daher deutsches Recht willentlich in seinem Sinne (pro-islamisch, werterelativistisch) verbiegt und/oder das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz (was auch die Gleichheit und Gleichbehandlung von Mann und Frau mit einschließt), oder den ebenfalls verfassungmäßig garantierten Schutz jeglichen Lebens vor körperlicher Gewalt ignoriert, macht sich eines kalten Staatsstreichs schuldig und muss nach geltendem Recht bestraft - und ich fordere darüber hinaus: für immer aus dem Amt entfernt werden.

Michael Mannheimer

Der anschließende Artikel von Udo Ulfkotte prangert diesen unfassbaren und kriminellen Missstand innerhalb der deutschen Justiz an. (Hervorhebungen und Grafiken/Fotos von mir)

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Thema: Feinde Deutschlands und Europas, Migrantenkriminalität, Richterwillkür, Scharisierung des Westens, Sexuelle Perversionen im Islam, Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (15) | Autor:

Die Schuldzuweisung des Oslo-Attentats an die Islamkritik wird zum Waterloo für das politische Establishment

Samstag, 30. Juli 2011 16:10

Zum ersten mal steht das politische Establishment mit dem Rücken zur Wand, was die Leugnung der Islamisierung Deutschlands und Europas und der grundsätzlichen Gefährlichkeit der totalitären Polittheologie Islam anbelangt. Ausgerechnet das abscheuliche Oslo-Massaker, das auch und gerade von uns Islamkritikern heftig kritisiert und verurteilt wird, bildet derzeit offenbar den Startschuss zu einer sich verändernden Wahrnehmung der europäischen Islamisierung.

Immer mehr Menschen orientieren sich an den Informationen über die wahren Fakten und Zahlen, aber auch über die politischen Hintergründe der geplanten Islamisierung Europas im Internet. Da sich in den klassischen Medien darüber kaum Informationen finden lassen (diese streiten das Problem der Islamisierung immer noch ab und bezeichnen den Islam trotz aller Gegenbeweise und aller unwiderlegbaren Fakten immer noch als "friedliche" Religion), verbuchen die Blogs der Islamkritiker bislang unbekannte Zugriffszahlen. Allein bei meinem Blog haben sich etwa die Zugriffszahlen der letzten Tage verfünffacht. Von anderen Blogs erfahre ich ähnliche Zahlen.
Das Internet erweist sich mittlerweile nicht nur in den unterdrückten arabischen Ländern, sondern auch in den westlichen Ländern, deren Medien ihre Leser mittels der selbstgeschaffenen Zensur der political correctness von den wahren Fakten zum Thema Islam und der Islamisierung der westliche Länder systematisch abschirmen (und in vielen Fällen in SED-Manier dreist belügen), zur Quelle des Widerstands gegen das Establishment.

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Thema: Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Islamkritiker errichten Anklageplattforum NÜRNBERG2.0 im Netz: Der Widerstand gegen die Islamisierung erreicht einen neuen Höhepunkt

Donnerstag, 28. Juli 2011 0:11

 
Auf dem  Nürnberger Militärtribunal wurden die Naziverbrecher von den siegreichen Alliierten angeklagt. Jetzt hat sich eine Initiative in Deutschland gebildet, die die Unterstützer der Islamisierung Deutschlands anklagen will. Sie gab sich offensichtlich in Anlehnung daran den Namen Nürnberg2.0

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Manchmal ist sogar das Fernsehen schneller als wir, wenn es darum geht, neueste Methoden der islamkritischen Szene zur Bekämpfung der Islamisierung zu entdecken. Was da heute in den ZDF-Nachrichten berichtet wurde, gleicht einer Sensation: Islamkritiker haben offenbar eine Internetplattform errichtet namens Nürnberg2.0, auf der sie mittels rechtstaatlicher Methoden die Namen all jener erfassen wollen, die im Zusammenhang mit der Islamisierung deutsches Recht gebeugt haben.

Die Seite befindet sich offenbar noch im Aufbau. Es scheint das Ziel der Nürnberg2.0-Initiative zu sein, jedermann die Möglichkeit zu bieten, über den Kontakt-Button Verdachtsfälle von Rechtsverstößen imm Zusammenhang mit der Islamisierung Deutschlands zu melden. Beim Klick auf die Namen erfährt man den Tatbestand, der der entprechenden Person zur Last gelegt wird. Die juristische Formulierung des Verstoßes gegen deutsches Recht scheint sich noch im Aufbau zu befinden.

Folgende Namen dort bereits erfasst wurden (unter "Register" der Website)

Politiker:
Akgün, Lale,  Beck, Volker, Cohn-Bendit, Daniel, Edathy, Sebastian, Eskandari-Grünberg, Nargess, Fischer, Joschka, Gabriel, Sigmar, Künast, Renate, Polenz, Ruprecht, Schulz, Franz.

Journalisten und Autoren:
Bax, Daniel, Follath, Erich, Hackensberger, Alfred, Petzold, Andreas, Zielcke, Andreas

Richter und Staatsanwälte:
Jacobs, Sebastian

Wissenschaftler:
Bade, Klaus, Blume, Michael, Krämer, Gudrun, Taam, Abou

Soziologen:
Bude, Heinz, Bühl, Achim, Heitmeyer, Wilhelm

Kirchenvertreter:
Troll, Christian

Künstler:
Akins, Fatih

Linksfaschisten:
Stegemann, Dirk

Lobbyisten:
Mazyek, A. Aiman

Ich erspare mit jeden Kommentar und lasse die Website für sich selbst sprechen. Es wäre aber interessant zu erfahren, was meine Leser von der Idee Nürnberg2.0 halten. Nutzden Sie den Kommentarbereich.

Meine Richtlinien für eine Publikation von Kommentaren orientieren sich an denen der normalen Presse: Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen haben ebnsowenig eine Chance veröffentlicht zu werden wie Kommentare, die mit dem Thema nichts zu haben oder solche, bei denen es sich um Aufsätze handelt.  Schreiben Sie bitte kurz, prägnant - und bei Gegenbehauptungen mit Quellenangaben. Danke!

Weitere Infos : "<...>" anklicken (oder direkt zu Nürnberg2.0)

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Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (43) | Autor:

Michael Mannheimer prophezeite bereits 2009 einen möglichen Anschlag in Norwegen

Samstag, 23. Juli 2011 23:57

Bereits im November 2009 habe ich in einem Essay über die Sozialkosten islamischer Immigration in Norwegen einen möglichen Bürgerkrieg als Folge der sozialdemokratisch gelenkten islamischen Kolonisierung Norwegens vorausgesagt. Der dem Norweger Behring Breivik zugeschriebene, aber zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Zeilen noch nicht dahingehend verifizierte gestrige Terrorakt bestätigt meine Voraussage eines Bürgerkriegs, die ich in jenem Essay über Norwegen folgendermaßen dargestellt habe:

"Bereits in wenigen Jahrzehnten wird Oslo eine nichtwestliche Bevölkerungsmehrheit haben. Einige Forscher sagen gar voraus, dass die einheimische Bevölkerung in Norwegen, Schweden und Dänemark noch innerhalb dieses Jahrhunderts zur Minderheit in ihrem eigenen Land wird. Die Frage sei nicht mehr ob, sondern wann dieser Zeitpunkt eintritt. Und da der islamische Dschihad wie seit Urzeiten üblich in den Ländern des dar al-Harb (den Ländern des Krieges, wie die zu erobernden nicht-muslimischen Länder vom Islam genannt werden) von einer relativ gemäßigten in seine heiße Phase dann übertritt, wenn die Muslime des entsprechenden Landes etwa zehn bis 20 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, verheißt das nichts Gutes für die skandinavischen und übrigen Länder Europas.
Ein Blick auf die Situation von Ländern mit religiösen Mischbevölkerungen wie Libanon, Nigeria, Thailand oder die Phillipinen zeigt bereits heute schon, was Europa blühen wird: ein andauernder kultureller und religiöser Bürgerkrieg, der erst mit der Eroberung der Länder des „Krieges“ und ihrer Umformung in „Länder des Friedens“ (dar al-lslam) beendet sein und Millionen von Menschenleben kosten wird. In den bürgerkriegsähnlichen Tumulten islamischer Einwanderer in den Städten Frankreichs, Belgiens, Holland, Schwedens, Englands und seit Neuestem Griechenlands kann man bereits die ersten Vorboten der Libanonisierung Europas erkennen.
"

Wer Interesse an der ganzen, aus dem heutigen Blickwinkel mit sehr interessanten Fakten aufwartenden Beschreibung der Islamisierung Norwegens hat, kann den ganzen Beitrag hier nachlesen.

Michael Mannheimer

Wer Michael Mannheimer finanziell unterstützen möchte, klicke bitte hier.

Thema: Politik Deutschland, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (11) | Autor:

Politisch inkorrekte Gedanken zum Norwegen-Massaker: Der Bürgerkrieg gegen die Islamisierung Europas hat begonnen

Samstag, 23. Juli 2011 18:30


Zum Vergrößern auf die Grafik klicken!

Die "Qualitätsmedien", Gutmenschen sowie das politische Establishment entlarven sich angesichts der gerade beginnenden Hetze gegen das Christentum und islamkritische Foren anlässlich des jüngsten Terrorakts in Oslo selbst. Ihre Vorwürfe gegen das Christentum im Besonderen und gegen die Islamkritik im Speziellen als die angeblichen Verursacher und Verantwortlichen für Behring Breiviks Tat zeigen das wahre Gesicht dieses Establishments und der in seinem Dienst stehenden Medien, die längst eine partielle Meinungs- und Gesinnungsdiktatur gegen die wahren Fakten der Islamisierung und ihrer Folgen errichtet haben. Der Terrorakt Behring Breiviks (sollte er tatsächlich der Täter sein und die Tat sich so abgespielt haben - zum gegenwärtigen Stand ist noch nichts sicher) kann als der Auftakt eines sich längst abzeichnenden und von den meisten westlichen Geheimdiensten prognostizierten Bürgerkriegs aufgefasst werden. Er wendete sich nicht gegen den Islam, sondern gegen die in den seinen Augen Verantwortlichen der norwegischen Politik. Dass er im Islam einen der schlimmsten Feinde der Menschheit - vergleichbar dem Kommunismus und Nationalsozialismus - erblickt, macht diesen richtigen Befund angesichts seines Terrorakts nicht weniger valid - und den  1400jährigen Terror des Islam gegen die Menschenrechte, gegen die Gleichheit von Mann und Frau und die übrigen unzähligen barbarischen Vergehen dieser Politideologie mit Weltherrschaftsanspruch nicht ungeschehen.

Europa kann - ja darf - keinesfalls ohne Gegenwehr seiner Islamisierung und damit seinem Abdriften in die islamische Barbarei samt Scharia überlassen werden. Ob dies das tatsächliche Motiv des Norwegers war, sei dahingestellt. Aber politische Akte können unabhängig ihrer Motive eine Eigendynamik entfalten, die nicht mehr kontrollier- oder steuerbar ist.

Im folgenden lege ich ein paar Gedanken dar, die dazu helfen sollen, eine gewisse Struktur in die verständlicherweise erschütterte und teilweise auch konfuse Rezeption des Norwegen-Attentats zu bringen. Insbesondere aber mögen meine Gedanken einer verzerrten oder verlogenen Berichterstattung seitens Politk, Medien und sonstigen Vertretern des politischen Establishments entgegenwirken.

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Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Islamischer Kolonialismus, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (91) | Autor:

Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm: Islamische Länder halten sich immer noch Hunderttausende Sklaven

Mittwoch, 20. Juli 2011 2:46

Vorwort von Michael Mannheimer

Ich habe schon mehrfach über den Zusammenhang von Islam und Sklaverei berichtet und auch Wissenschaftler wie den ostdeutschen Historiker Egon Flaig zu Wort kommen lassen, die den Islam für den organisierten Sklavenhandel der letzten 1400 Jahre originär verantwortlich machen. Mit dem Vormarsch der Araber nach Schwarzafrika wurden Millionen Afrikaner überfallen, niedergemetzelt, kastriert oder unter unmenschlichen Bedingungen über Hunderte von Kilometern quer durch die Sahara zu den Kontoren der Sklavenmärkte für die araboislamische Welt deportiert. Ein in die Millionen gehender - verschwiegender - Genozid, der überall dort, wo der Islam herrschte (auch außerhalb der schwarzafrikanischen Sklavenmärkte wie etwa in Indien, aber auch in Europa) seinen blutigen Tribut forderte.

Bis auf den heutigen Tag befriedigt der Islam seinen unstillbaren Hunger nach ausbeutbarem Menschenmaterial und beliebig zur Verfügung stehenden Sexsklaven beiderlei Geschlechts. Die Geschichte der Sklavenbefreiung ist an der islamischen Welt vollkommen wirkungslos vorbeigegangen - und seltsamerweise wird dieser Umstand von westlichen Journalisten und Gesellschaftswissenschaftlern so gut wie nie erwähnt. Sklaverei scheint in deren Augen ein westliches Problem zu sein. Doch die Fakten sind klar: Seit dem Mittelalter wurden fünfzig Millionen Afrikaner versklavt. Hauptsächlich von islamischen Eroberern und Staaten. Erst die europäischen Siedler setzten dem brutalen Treiben ein Ende.

Und immer noch versklaven muslimische Herrenmenschen Millionen Menschen - vor unser aller Augen und von der Weltpresse totgeschwiegen. Der folgende Artikel aus der Preußischen Allgemeinen Zeitung vom 19.07.2011 zeigt ganz aktuell, wie es der Islam mit der Sklaverei auch heute noch hält. Und offenbart um ein weiteres das Versagen der freiheitlichen - insbesondere aber linken und feministischen Organisatioen   des Westens - wenn es darum geht, den Islam in seinen barbarischsten Asuwüchsen zu kritisieren.

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Thema: Sklaverei und Islam | Kommentare (1) | Autor:

3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica

Sonntag, 17. Juli 2011 23:52

Warnung! Dieser Artikel enthält extrem grausames Bildmaterial und sollte unbedingt von Kindern (und Erwachsenen mit schwachen Nerven) ferngehalten werden!

Bosnienkrieg 1992-95: Die Leichen zweier bosnischer Christen in Ostbosnien. Rechts der verkohlte Leichnam von Zdravo Eric, der ermordet und danach verbrannt wurde. Zuvor rissen ihm bosnische Muslime lebendigen Leibes sein Herz aus dem Brustkorb.

Vorwort von Michael Mannheimer

Das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 wird oft als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (UN-Kriegsverbrechertribunal) in Den Haag bezeichnete dieses Massaker in seinen Urteilen gegen Radislav Krstic, Vidoje Blagojevic, Dragan Jokic, Ljubiša Beara und Vujadin Popovic als Völkermord. Ende Februar 2007 bewertete der Internationale Gerichtshof das Massaker ebenfalls als Genozid.

Doch die Welt berichtete aussschließlich von diesem Massaker an Muslimen. Ein anderes, zeitlich unmittelbar davor von Muslimen an Christen ausgeübtes und an Brutalität und Zahl nicht minder schlimmes Massaker, wurde und wird bis zum heutigen Tag von Politik und Medien geradezu systematisch totgeschwiegen. Unmittelbar vor der Einnahme Srebrenicas durch die Truppen Mladic's hatten die muslimischen Truppen von General Halilovic mehr als 3.500 Christen* in der Umgebung Srebrenicas (und wohl auch in Srebrenica selbst) abgeschlachtet - einschließlich Kindern, Frauen, Alten und Kranken.

* Quelle: Srebrenica: Bosnian Muslim Jihad killings of 3,500 Christians (http://koptisch.wordpress.com/2011/07/14/srebrenica-muslime-schlachten-3500-serben-ab-und-die-deutsche-presse-betrauert-die-morder/)
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Thema: Bosnien-Krieg, Christenverfolgung durch den Islam | Kommentare (28) | Autor:

Die Kriege des Mohammed

Sonntag, 17. Juli 2011 3:42

Die Schlachten und Morde des Mohammed

Autor: Alexander Müller
Das Wort Islam bedeuted übersetzt “Unterwerfung”. Gemeint ist damit die Unterwerfung bzw. Hingabe an den Willen Allahs. – Um die Bevölkerung der arabischen Halbinsel zu unterwerfen, musste Mohammed zahlreiche Schlachten führen.

Die Maghazi-Literatur berichtet in chronologischer Reihenfolge über die Feldzüge des Propheten Mohammed und zeugt somit von dessen kriegerischen Aktivitäten.

Nach der Hedschra (Flucht von Mekka nach Medina) begann Mohammed im Jahr 623 n. Chr. zusammen mit seinen Getreuen schwere Raubüberfälle (es gab dabei Tote) auf die Karawanen der Mekkaner (Quraishiten) zu verüben. Der bekannteste dieser Raubüberfälle ist der Nahkle-Überfall, weil dieser am ersten Tag des heiligen Monats Rajab stattgefunden hatte obwohl in heiligen Monaten nach altem arabischem Brauchtum Kämpfe verboten waren. Mohammed rechtfertigte diesen Überfall auf die Karawane der Mekkaner später mit einem Vers, den er im Koran niederschreiben liess. (Sure 2, Vers 217). Dieser Vers lautet: “Befragen sie dich über Krieg im heiligen Monat Moharram, so antworte: ‘Schlimm ist es, Kämpfe in diesem zu führen; doch abzuweichen von Allahs Weg, ihn und seine heilige Moschee zu verleugnen und sein Volk aus derselben zu vertreiben, ist noch viel Schlimmer. Die Verführung ist schlimmer als der Totschlag.’ Sie werden nicht eher ablassen euch zu bekämpfen, bis es ihnen gelingt, euch vom Glauben abzubringen.” Dieser Vers bezieht sich auch auf die Hedschra, die Vertreibung Mohammeds und seiner Getreuen aus Mekka.
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Thema: Mohammed, Mohammeds Verbrechen | Kommentare (4) | Autor:

Der Prophet des Islam war ein brutaler Mörder

Donnerstag, 14. Juli 2011 1:45

 Von Alexander Müller (mit einem Vorwort von Michael Mannheimer)


Nach der Schlacht von Badr liess Mohammed (vorne rechts im
Bild mit nachträglich geweißtem Gesicht) zwei Gefangene hinrichten.
Es waren Nazr ibn Hares (siehe Bild) und Abi Moayt.

Mohammed gilt im Islam als "der beste aller Menschen", als Vorbild vor rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische "Ewiger Friede sei mit ihm" erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u.a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat rrichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige. Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven...die schönsten Frauen nahm er sich selbst. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei gutheißt und ihre Gläubigen bis zur Gegenwart (Sudan) mit einem Heer von (Sex-)Skalven versorgt.
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Thema: Mohammed, Mohammeds Verbrechen, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (20) | Autor: