Beiträge vom Juni, 2011

Hoher baden-württembergischer Beamter und Milli-Görüs Funktionär will zukünftig überwiegend muslimische Schulleiter einsetzen. Das Endziel ist die islamische Machtübernahme in Deutschland.

Mittwoch, 29. Juni 2011 22:24

“Milli Görüs ist ein Schild, der unsere Mitbürger vor der Assimilierung im barbarischen Europa schützt”

Zitat aus Milli Gazete

Keine Frage: Wir leben am Anfang einer post-osmanischen Kolonisierung. Der Statthalter und Rechtsnachfolger des Osmanischen Reiches, die heutige Türkei, beginnt bereits, ihre ersten administrativen Maßnahmen zur Herrschaft über Deutschland durchzusetzen. Es sind dieselben Maßnahmen, die das Osmanische Reich über Jahrhunderte in seinen (auch europäischen) Kolonien erfolgreich praktiziert hat: nämlich die Besetzung von politischen und administrativen Schlüsselpositionen durch treue Beamte des Kalifen. Über solche treuen Staatsdiener verfügt die Türkei auch heute wieder: es sind dies türkischstämmige Beamte mit deutschem Pass, deren Treueschwur für Deutschland reines Lippenbekenntnis war. Denn deren wahre Treue gilt nach wie vor dem Türkentum und der - inzwischen längst re-islamisierten - Türkei. Von dieser werden sie unterstützt und unterwiesen, von der Türkei erhalten diese falschen Staatsdiener monetäre und andere Zuwendungen (und Belohnungen) für die systematische Unterwanderung unseres Staatswesens.

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Thema: Abschaffung Deutschlands, Feinde Deutschlands und Europas, Islamischer Kolonialismus, Islamisierung - Eurabia, Politik Deutschland, Türkei | Kommentare (9) | Autor:

1821-1827: Der Aufstand der Griechen gegen die türkische Besatzung

Mittwoch, 29. Juni 2011 5:05

Die Grenzen des Osmanischen Reiches bis 1827

Griechenland ist eines der wenigen Länder, dem es - neben dem mittelalterlichen Spanien - gelungen ist, sich vom islamischen Joch zu befreien. Diese historische Leistung, unterstützt von europäischen Großmächten,  ist nicht hoch genug zu bewerten und bildete den Anfang (jedoch nicht die Ursache) vom Ende  des Osmanischen Reiches. Gerade angesichts der derzeitigen Wirschaftsprobleme Griechenlands im Euroraum sollten die Politiker Europas sich dieses Umstandes besinnen, insbesondere auch im Hinblick auf die EU-Anwartschaft der Türkei, die niemals Partner, sondern stets erbitterter Feind Europas gewesen war.

Der folgende Artikel gibt einen Einblick in die jüngere Geschichte Europas und zeigt, dass es noch keine 90 Jahre her ist, dass ein Teil Europas unter dem grausamen und ausbeuterischen Diktat des Islam gestanden hat. Umso erstaunlicher ist es, dass die europäischen Eliten und Politiker den Islam immer noch verkennen und seine Wirkung in Europa wahrheitswidrig verklären.

Wir Europäer müssen uns unserer Geschichte mit dem Islam besinnen, damit uns eine Wiederholung dieser Geschichte in Zukunft erspart bleibt. Mögen sich die Griechen ihres heroischen Befreiungsaktes gegen das islamische Joch bewusst werden und die nötige Kraft gewinnen, ihre derzeitige Krise zu meistern. Sie haben das Osmanische Katastrophe aus eigener Kraft überwunden. So wird es Ihnen auch gelingen, ihre wirtschaftlichen Niedergang aufzuhalten und ins Gegenteil zu verkehren.

Michael Mannheimer
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Thema: Islamischer Kolonialismus, Terror und Islam, Türkei | Kommentare (1) | Autor:

Menetekel für Europa: Massive Christenverfolgungen im Mittleren Osten

Freitag, 24. Juni 2011 22:24

Karte oben: Wo der Islam herrscht, gibt es massive Christenverfolgungen. Pro Jahr werden 150.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet. Die schlimmste Christenverfolgung geschah nicht unter Nero. Sie findet in der Gegenwart statt.

"Unbemerkt von den westlichen Medien findet im Gazastreifen eine systematische Verfolgungskampagne statt, und in einem geringeren Maße im Westjordanland", schrieb vor wenigen Tagen Jonathan Spyer in der israelischen Tageszeitung "Jerusalem Post".

"Das allgemeine Schweigen, das diese Kampagne umgibt, hilft ihren Tätern. Die Opfer sind palästinensische Christen, vor allem die kleine christliche Gemeinschaft von Gaza."

Diese bestehe aus 2.000 bis 3.000 Menschen, die von der islamistischen Hamas zunehmend verfolgt werden (siehe: Compass 14.12.08). Als am dramatischsten wird oftmals jedoch die Lage im Irak eingestuft. Seriöse Schätzungen sprechen davon, dass gut die Hälfte der ca. 1,5 Millionen Christen seit Beginn des Irak-Krieges vor fünf Jahren das Land verlassen haben. Nach Angaben der "Gesellschaft für bedrohte Völker" finde im Irak derzeit "die größte Christenverfolgung der Gegenwart" statt. Bekannt gewordene Einzelschicksale zeugen von Mord, Gewalt und erbarmungsloser Verfolgung und lassen befürchten, dass die zwei Jahrtausende alte christliche Tradition im Irak demnächst der Vergangenheit angehören dürfte.

Irritierend und schwer nachvollziehbar ist vor diesem Hintergrund die merkwürdige Ruhe, ja, beinahe das gesepenstisch zu nennende Schweigen der Politik, Medien und weiteren Öffentlichkeit im "christlichen Europa". Der israelische Autor Chaim Noll schildert im vorliegenden Text die Situation der Christen im Irak und Mittleren Osten insgesamt, geht den Gründen ihrer Verfolgung nach, fragt nach den Ursachen der spärlichen Berichterstattung und prangert die islamistische Verfolgung von Christen im Mittleren Osten als "Menetekel für Europa" an: "Europa, inzwischen selbst von wachsenden islamischen Bevölkerungen bedrängt, täte gut daran, seinen Sinn für Solidarität zu entwickeln, ein Zeichen zu setzen, aktiv zu helfen", heißt es beschwörend am Ende seines Beitrages.
Der vorliegende Text "Menetekel für Europa. Christenverfolgungen im Mittleren Osten" von Chaim Noll ist in gedruckter Fassung zuerst erschienen in "Tribüne. Zeitschrift zum Verständnis des Judentums" (46. Jhg, Nr. 188, 2008).
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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Mythos friedlicher Islam | Kommentare (8) | Autor:

Chinesische Archive durchforstet: 45 Millionen Tote unter Mao allein zwischen 1958-1962

Mittwoch, 15. Juni 2011 2:54

Obwohl keine Ideologie, auch keine Religion, auch nur annähernd so viele Menschen in so kurzer Zeit ermordete wie der Kommunismus, gebärden sich die Linken der Welt nach wie vor als Gralshüter der Menschlichkeit. Wer links ist, wähnt sich immer noch  besser als der Rest der Welt. Diese Attitüde, die allein auf dem Glauben basiert, besser zu sein als alle anderen, macht den Kommunismus damit neben dem Judentum, Christentum und Islam zur vierten monotheistischen Religion. Was beim Islam die "Ungläubigen" sind, sind beim Kommunismus die "Feudalisten" und Kapitalisten" - also all jene, die nicht bis auf den Buchstaben genau den politisch gerade korrekten kommunistischen Weg leben bzw. propagieren. Wie der Islam die Vernichtung aller "Ungläubigen" zur Vorbedingung des Dar a-Islam: des weltweiten Friedens unter der Herrschaft des Islam erkor, so machte der Kommunismus überall Jagd auf feudale bzw. kapitalistische Volksschädlinge.

Ohne Ausnahme endeten alle kommunistischen Experimente in einem beispiellosen Desaster: ob in der Sowjetunion, in Klambdoscha, in Nordkorea oder Albanien, ob in Kuba oder Nicaragua: Überall verelendeten die Menschen massenhaft in den ihnen befohlenen Arbeiterparadiesen. Doch nirgendwo, nicht einmal in Kambodscha, waren die Folgen des kommunistischen Experiments katastropahler als im China des Mao Tse Tung: Ein Historiker, der die wieder geöffneten chinesischen Archive durchforstet hat um die Opferzahlen unter Mao genauer zu ermitteln, kam auf mindestens 45 Millionen Tote in nur vier Jahren.
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Thema: Genozide der Kommunisten, Kommunismus | Kommentare (9) | Autor:

Fakten gegen die Verdummung: Der Jahresbericht des Integrationsbeauftragten bestätigt Islamkritiker

Montag, 13. Juni 2011 0:52

Resultate der Studien zur Integration in Deutschland sind erschreckend

Eigentlich müssten wir Islamkritiker jubeln. Doch ist uns nicht nach Jubel zumute. Denn die Ergebnisse, die im Jahresbericht des Integrationsbeauftragten über die Immigration und Integration aus dem Jahr 2007 vorliegen, sind genau so katastrophal, wie wir in unseren in die Tausende gehenden Essays, Artikeln und Vorträgen seit Jahren vorbringen. Und stellenweise toppen sie sogar unsere schlimmsten Prognosen. Was wir nicht für möglich gehalten haben.

Nun, ich weiß, wir haben das Jahr 2011. Ich habe mich im Datum also nicht geirrt. Warum nehme ich also das Jahr 2007? Die Antwort lautet: Weil in diesem Jahresbericht noch eine deutliche Sprache gesprochen wird und die Fakten beim Namen genannt werden. Die Berichte 2008-2011 haben kaum andere Fakten. Doch die Sprache, in der die Fakten genannt werden, ist anders geworden. Sie ist politisch so "korrekt", dass es nur noch Eingeweihten möglich ist, die wahren Sachverhalte hinter der Einwanderungsproblematik zu erkennen. Die Islamverbände und heimischen Unterstützer der Islamisierung haben nach 2007 gute Arbeit geleistet: sie haben dafür gesorgt, dass das Problem Islam hinter den bedrohlichen Daten nicht mehr erkennbar ist.
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Thema: Islamischer Kolonialismus, Politik Deutschland | Kommentare (5) | Autor:

Kampf dem “ungläubigen” Europa: Schon bald wird die einheimische Bevölkerung von der Kultur des Islam dominiert sein

Sonntag, 12. Juni 2011 0:12

Fabian Schmidt-Ahmad

Schon bald werden Muslime die Mehrheit in Europa stellen

Anders als für Amerika bedeutet der Islam aber für Europa nicht nur Quelle einer abstrakten, terroristischen Gefahr, sondern ganz konkret die Zukunft. Offiziell leben in der Europäischen Union rund zwölf Millionen Muslime, davon dreieinhalb Millionen in Deutschland. Beide Zahlen sind allerdings nur mit großem Vorbehalt zu sehen. Denn der Islam steht sehr kurz davor, die Schlacht von Tours und Poitiers als Irrtum der Geschichte zu revidieren. Experten aus Demographie und Islamwissenschaft sind sich einig: Schon bald wird die heutige einheimische Bevölkerung Europas von der Kultur des Islam dominiert werden. "Europa wird Teil des arabischen Westens sein, des Maghreb. Dafür sprechen Migration und Demographie. (...) Nach den aktuellen Trends wird Europa spätestens Ende des 21. Jahrhunderts muslimische Mehrheiten in der Bevölkerung haben." So urteilte vor drei Jahren der bekannte Orientalist Bernard Lewis. Bis heute ist kein anderes Zeichen zu sehen.
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Thema: Abschaffung Deutschlands, Gender Apartheid Islam, Kampf der Kulturen | Kommentare (6) | Autor:

Allahs Reich komme! Der Islam will die Weltherrschaft

Donnerstag, 9. Juni 2011 15:58

Auch der britische Historiker Efraim Karsh sieht im Islam eine immanente Bestrebung nach weltweiter Ausbreitung. Der Islam, der sich gerne als Opfer westlicher Imperialbestrebungen sieht, ist jedoch in Wirklichkeit die älteste und vermutlich brutalste Eroberungs-Ideologie der Geschichte. Das primäre Ziel des Islam ist die Welteroberung mit allen Mitteln. Das zentrale Mittel des Islam war und ist der blutige Dschihad - der nunmehr 1400 Jahre währende totale Krieg des Islam gegen die Welt der "Ungläubigen". Darin sind sich islamische und nicht-islamische Kenner jener Politreligion prinzipiell einig. Die Herrschaft über den dar-al-Harb - das "Haus der "Ungläubigen"" - dies will der grausame Prophet Mohammed, der Dutzende Karawanen überfiel, das damalige Arabien mit Raubzügen überfiel, um sich zu bereichern und seine weltliche macht unentwegt auszudehnen, ganze Völker abschlachten ließ, wenn sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren, Frauen und Kinder getöteter Feinde versklavte und Frauen zu Menschen zweiter Klasse erklärte. Und so steht es im Koran, der heiligen Schrift der Muslime, die als von Allah persönlich entsandt gilt und bis zum heutigen Tag unter Androhung der Todesstrafe in keinem Wort kritisiert oder gar verändert werden darf:

Sure 48 Vers 28:
"Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge."

Sure 2 Vers 115:
"Und Allah gehört der Osten und der Westen; wo immer ihr euch also hinwendet, dort ist das Antlitz Allahs. Wahrlich, Allah ist Allumfassend, Allwissend."

Sure 8 Vers 39:
"Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und bis die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun."

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt des Zitatenschatzes aus Koran und Hadith, der sich explizit mit der Weltherrschaftsanspruch der Politreligion befasst. Keine anderen Religion - auch nicht das Christentum - kennt diesen Weltherrschaftsanspruch, der mit allen Mitteln, auch mit dem Blut "Ungläubiger", erwirkt werden muss.

Michael Mannheimer

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Thema: Weltherrschaft | Kommentare (1) | Autor:

Die türkische Kolonialverwaltung DITIB: Über die planvolle Islamisierung Deutschlands durch die Türkei

Donnerstag, 9. Juni 2011 1:37

 

DITIB - Die Islamisierungsbehörde der Türkei

Vorwort

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (türk. Diyanet Isleri Türk Islam Birligi, abgekürzt DITIB) ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein.

Sie untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara (DIANET) und damit dem türkischen Ministerpräsidenten. DIANET ist die mit seinen etwa 100.000 Mitarbeitern (!) die vmtl. größte Einzel-Regierungsbehörde der Welt und übetrifft allein mit dieser unglaublichen Zahl die Mitarbeiter in den Regierungen aller westlichen Länder.

DITIB ist nach eigenen Angaben heute die mitgliederstärkste Migrantenorganisation in Deutschland und ist seit April 2007 Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime. Die Macht der DITIB ist quasi unbeschränkt und endet erst mit der Macht des Staates der Türkei selbst. DITIB ist -  u.a. wegen seines gewaltigen Moscheenbaus -  der mit Abstand größte Bauherr Deutschlands - noch vor der deutschen Bundesregierung. Wer mit DITIB zu tun hat, hat direkt mit dem Staat Türkei zu tun. Mit Hilfe der DITIB vollzieht die Türkei in großen Schritten die Islamisierung Deutschlands und Europas im Sinne der neuen türkischen Machthaber - während zeitgleich in der Türkei Christen massiv unterdrückt und verfolgt werden. Die meisten Bürger Deutschlands haben von alledem keine Ahnung.

Michael Mannheimer

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Thema: Islamischer Kolonialismus, Islamisierung - Eurabia, Politik Deutschland | Kommentare (2) | Autor: