Beiträge vom April, 2011

Islamisches Spanien – Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Mittwoch, 27. April 2011 20:34

Von Eugen Sorg

Gemälde oben: "Die Schlacht von Las Navas de Tolosa": Historiengemälde des 19.Jhs. von Francisco de Paula van Halen

Über die Schlachten und den Terror der Muslime gegen die "ungläubigen Barbaren" des christlichen Spanienes schweigen sich die politischen Medien und die allermeisten Geschichtsbücher aus. Schenkt man der muslimischen Geschichtsschreibung vom "defensiven Charakter" des Dschihads Glauben, dann hat sich der Islam im Laufe seiner Geschichte bis nach Europa und Indonesien "hineinverteidigt" - eine bis heute gängige Täuschungsstrategie des Islam, die von unwissenden, aber auch islamophilen Westlern bis in die Gegenwart nur allzu gerne kolportiert wird.  Nach islamischer Auffassung sind das keine Kriege, sondern die legitime Ausbreitung des dar al-Islam (Haus des Friedens) in das dar-al Harb: die Länder der "Ungläubigen". Denn die Herrschaft über die gesamte Welt war und ist das Hauptziel des Islam. Michael Mannheimer

Islamisches Spanien - Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Das Land, wo Blut und Honig floss

Von Eugen Sorg
Montag, 17. August 2009

800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus, zu schön, um wahr zu sein. Jede Zeit, jede Kultur, ja jede soziale Gruppe schafft sich Mythen, in denen sie sich ihrer selbst vergewissert. Mythen sind wie magische Spiegel, die dem Betrachter jenes Bild zurückwerfen, das er von sich und seinesgleichen haben möchte.

Einer der Lieblingsmythen der gebildeten Stände des Westens ist derjenige vom Glanz und Niedergang des maurischen Spanien. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie, unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam. „Für einen kurzen historischen Moment“, schwärmt etwa der Herausgeber von Das Wunder von al-Andalus, Georg Bosong, einer jüngst publizierten Sammlung arabischer und hebräischer Gedichte aus dem maurischen Spanien, „wurde der Traum von einem friedlichen Miteinander Wirklichkeit.“ Ein Traum, der 1492 mit dem Abschluss der inquisitorisch-katholischen Reconquista Granadas und der Vertreibung der Muslime und Juden aus Spanien wieder ausgelöscht worden sei.

Die Erfindung des muslimischen Spanien als Ort überlegenen Menschtums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. Immer bedienen diese die Interessen der jeweiligen Zeit.

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Thema: Mythos friedliches Andalusien, Terror und Islam, Weltherrschaft | Kommentare (2) | Autor:

Wie deutsche Politiker mit Hilfe muslimischer Wähler Politik gegen ihr eigenes Volk machen

Samstag, 23. April 2011 23:16

Von Michael Mannheimer

"Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott."

Carl Theodor Körner, Deutscher Dichter und Freiheitskämpfer. Gefallen 1813 im Befreiungskrieg gegen Napoleon.

 

Der vorliegende Text ist ein Auszug aus Mannheimers Essay Eurabia

Schröders Türkeipolitik gegen die Deutschen

Der Einfluss der Muslime auf die europäische Tagespolitik und die politische Macht ist mittlerweile gewaltig. Erinnert sei an die zweite Kanzlerwahl Gerhard Schröders (O-Ton Schröder: „Ja, ich bin Marxist!“), die dieser mit einem hauchdünnen Stimmenvorsprung gewonnen hat. Eine drohende Wahlniederlage vor Augen, setzte Schröder damals auf die türkische Karte und versprach, dass unter seiner Kanzlerschaft der Weg für die EU-Mitgliedschaft der islamischen Türkei unwiderrufbar geebnet würde. Diese Botschaft zielte auf die etwa 600.000 eingebürgerten islamischen Migranten überwiegend türkischer Abstammung,  auf deren Stimmen Schröder setzte. Seine Taktik sollte aufgehen. Dank der türkisch-deutschen Wähler, die ihre Stimmen mehrheitlich Schröder gaben,  erzielten SPD und Grüne am 22. September 2002 eine denkbar knappe Mandatsmehrheit: ein Vorsprung von ganzen 6027 Wählerstimmen genügte ihm zu seiner zweiten Kanzlerschaft. Doch gegen den Willen der Deutschen (was gerne verschwiegen wird): denn ohne die Stimmen der eingebürgerten türkisch-deutschen Migranten hätte Schröder diese Wahl mit über einer halben Million Stimmen Unterschied zur Opposition deutlich verloren. Politik gegen das eigene Volk: die von Cohn-Bendit geforderte und vom linken Machtkartell europaweit umgesetzte „Ausdünnung“ des Stimmenanteils indigener Europäer zeigt längst seine Früchte.

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Thema: Abschaffung Deutschlands, Islamisierung - Eurabia, Komplott der Linken mit dem Islam, Politik Deutschland | Kommentare (8) | Autor:

Der Islam und die Weltgeschichte der Sklaverei

Freitag, 22. April 2011 22:54

Muslime waren und sind die schlimmsten Sklavenhändler der Geschichte

Seit dem Mittelalter versklavten islamische Eroberer und islamische Staaten über 50 Millionen Afrikaner. Der Sklavenhandel durch Muslime besteht bis in die Gegenwart (Sudan) und geht auf den Koran zurück. Diese Tatsachen werden sowohl von Menschenrechts-Organisationen als auch von westlichen Medien weitestgehend ausgeblendet.

Der vorliegende Artikel ist eine Rezension zu Egon Flaigs berühmtem Werk: Weltgeschichte der Sklaverei (C. H. Beck, 2009. 238 S., Fr. 22.90) durch den Münchener Historiker und Journalist Botho Keppel

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Thema: Mythos friedlicher Islam, Sklaverei allgemein, Sklaverei und Islam | Kommentare (6) | Autor:

Djihad und Dhimmitude: Warum der Scharia-Islam gegen die Menschenrechte steht

Montag, 18. April 2011 15:29

Ein Essay von Egon Flaig

Arabische Herrenmenschen mit Sklaven

 

Sklaverei und Menschenrechte

Die Menschenrechte sind entstanden im Kampf um die Abschaffung der Sklaverei. Das ist nicht Konsens in der Geschichtswissenschaft. Viele meiner Kollegen leiten die Menschenrechte her aus dem Kampf um Bürgerrechte (H. Bielefeld). Ich halte das für nicht zutreffend. Nur in der europäischen Kultur wurde die Sklaverei abgeschafft. Nur hier gab es einen grundsätzlichen, radikalen Abolitionismus (eine Abschaffung der Sklaverei). Nur hier konnten die Menschenrechte entstehen.

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Thema: Dhimmitude, Dschihad, Menschenrechte und Islam | Kommentare (3) | Autor:

Mit dem Islam fing die organisierte Sklaverei und Vergewaltigung an

Donnerstag, 14. April 2011 20:20

 Von Michael Mannheimer

 Bild oben:
Arabische Sklavenhändler mit ihrer Beute

Der schlimmste und am längsten anhaltende Sklavenhandel der Weltgeschichte hat einen Namen: Islam

Die westliche Geschichtsklittierung hat, was das einseitige Aufzeichnen westlicher Untaten in der Geschichte anbelangt, genauso gut funktioniert, wie es ihr gelang, dem Islam angebliche Erfolge bei Toleranz und Wissenschaften anzudichten. Doch der Cordoba-Islam war genauso wenig tolerant gegenüber den in Spanien lebenden Christen und Juden, wie es das südafrikanische Apartheids-Regime gegenüber den Schwarzen war. Die Mauren hatten Zigtausende Christen ganzer Ortschaften gekreuzigt, verbrannt oder auf sonstige Art ermordet. Auch der Judenstern war keine Erfindung der Nazis, wie die linke Geschichtsschreibung uns wissen lässt, sondern wurde bereits 1000 Jahre zuvor den Juden durch die Muslime des "toleranten" Cordoba-Islam zu deren deutlicher Sichtbarmachung zwangsauferlegt. Und die in Andalusien bis heute zu besichtigenden Schädelminarette - erbaut aus den Totenschädeln ermordeter Christen - zeigen, dass die wahren Verhältnisse im damaligen, von Muslimen besetzten Andalusien doch gänzlich anders gewesen sein müssen, als man im Geschichtsunterricht oder - ganz aktuell - in diversen Talkshows oder Sondersendungen über die angeblich toleranten Wurzeln des Islam allerortens vernehmen darf. Denn weder damals noch heute war und ist der Islam jemals tolerant gegenüber Nicht-Muslimen gewesen. Koran und die Scharia verbieten eine Gleichstellung anderer Religionen mit der aus muslimischer Sicht einzig wahren Religion: dem Islam. Diesem Mythos stehen jedoch über 2000 Stellen aus den Suren und Hadithen entgegen, in denen Muslime dazu aufgefordert werden, "Ungläubige" zu töten, wo immer sie derer habhaft werden können.

Doch in einem anderen Punkt scheinen sich westliche Wissenschaft und die allermeisten, halb- und vollgebildeten Menschen bis heute wenigstens einig zu sein: eines der brutalsten Verbrechen wider die Menschlichkeit - die Sklaverei - ist westlich. Sicher, man weiß durchaus von den Stadtstaaten Athen und Rom zu berichten, weiß, dass die erste Demokratie der Weltgeschichte und das größte antike Reich auf dem Rücken schuftender Sklaven errichtet wurde.

Was aber eine industriell organisierte Sklavenproduktion anbelangt, also die millionenfache Versklavung ganzer afrikanischer Regionen, da waren "wir", der Westen, der westliche Kolonialismus, zuvorderst die Amerikaner, die eigentlichen Übeltäter. Das weiß nicht nur jeder Geschichtslehrer, sondern jedes westliche Kind.

Doch nicht die europäischen Kolonialmächte waren die größten Sklavenhändler und -besitzer der Geschichte. Es waren die Araber:

Die Versklavung von Schwarzafrikanern durch die Araber hat früher angefangen, länger angedauert und vor allem: Sie hat weit mehr Opfer gefordert als die vergleichbare Wüterei der Europäer. Der Sklavenhandel der Araber begann schon im 7. Jahrhundert und endete erst im 19. Jahrhundert; insgesamt hat er nach Schätzung von Historikern zwischen 14 und 15 Millionen Opfern gefordert, davon 8 bis 9 Millionen allein nach 1500.

Quelle: B.Etemard: "L'ampleur de la traite négrière" Bulletin du Département d'Histoire Economique, Genf 1989

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Thema: Sklaverei allgemein | Kommentare (12) | Autor:

Mein Aufruf zum Widerstand gegen das politische Establishment gemäß Art.20 Abs.4 GG

Samstag, 9. April 2011 3:18

Der Aufruf zur Anwendung des Art.20 Abs.4 GG, zuerst erschienen am 8. April 2011 als Leserkommentar bei PI und kurz danach als redaktioneller Beitrag  bei Kybeline.com sowie mittlerweile auf zahlreichen weiteren nationalen und internationalen Websites, stammt aus meiner Hand. Hinter diesem Aufruf steht weder eine Organisation, noch eine politische Partei oder eine bestimmte islamkritische Website. Er entstammt allein meinem Herzen und meinem Wissen um die ungeheure Gefahr, der unser Land durch eine sich zunehmend beschleunigende Islamisierung ausgesetzt ist.

Ich bin mir der Tragweite meines Aufrufs voll bewusst. Über den Islam ist mittlerweile genügend bekannt, um jedem ein fundiertes Urteil zu erlauben.

Wenn in Deutschland nicht sofort gehandelt wird, werden wir in wenigen Jahren aus demografischen Gründen dazu nicht mehr in der Lage sein. Ich habe diesen Aufruf gestartet in größter Sorge um unser Land, um unsere großartige abendländische Zivilisation und um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder. Die politischen Eliten, in ihrer blinden proislamischem Politik  massiv von den meisten Medien unterstützt,  ignorieren die berechtigten Ängsten ihrer Völker bzgl. der Islamisierung und setzen diese Politik gegen den Volkswillens sowie gegen Inhalt und Geist der Verfassung unvermindert fort.

Das deutsche Volk muss sein Schicksal daher selbst in die Hand nehmen. Es wird sich zeigen, ob es dazu in der Lage ist.

Michael Mannheimer, 9.April 2011

„Dieses ungeschriebene, aber höhere Recht, das ein Recht zum Widerstand ist, wenn die installierten kodifizierten Rechte zum Unrecht werden, ist die Grundlage dessen, was in über 2000 Jahren europäischer Geschichte und Kultur als Naturrecht gedacht und konzipiert worden ist. Das ist die letzte Grundlage für die Kultur und Politik Europas, denn an dieser Vorstellung, dass es über das ganze kodifizierte, installierte und begrifflich konzipierbare Recht hinaus noch ein höheres Recht gibt, müssen und können wir letztlich messen, ob das was als Recht gilt, in Wahrheit auch Recht ist.“

Prof. Dr. Günter Rohrmoser, deutscher Sozialphilosoph

 

Hier geht es zu meinem Aufruf

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Thema: Politik Deutschland, Widerstand Art. 20 Abs. 4 GG, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (74) | Autor:

Geothermie als überfällige Lösung aus der Abhängigkeit fossiler Energieträger

Dienstag, 5. April 2011 0:24

 

Die Energie des Erdmantels ist heute bereits anzapfbar. Geothermie ist praktisch unerschöpflich.

 

4. April 2011

Von Michael Mannheimer

Deutschlands einsamer Abschied von der Kernkraft

Ja, ich gebe es zu: ich war ein Sympathisant der Atomenergie. Und ja, ich bekenne mich schuldig: ich bin es auch immer noch, auch und trotz Fukushima. Denn ich habe mich nicht anstecken lassen vom Weltuntergangs-Hype, der allerorten durch die Medien geisterte und einen glauben ließ, nicht im fernen Japan, sondern hier in Deutschland - im Land der zunehmenden Technikfeindlichkeit,  die, angeführt von den Linken Generalverweigerern, längst zu einer Ersatzreligion mutiert ist - wäre die Dreifachkatastrophe von Erdbeben, Tsunami und Atom-GAU passiert. Ich habe mich wieder mal geschämt, Deutscher zu sein angesichts der allseits hysterischen Berichterstattung in den Medien, angesichts der durchwegs von panikenden Atomkraftgegnern besetzten Talkshows und den Kotaus unserer Politiker, die alle Worte über eine angeblich globale Atomkatastrophe, aber kein Wort über die tausenden zivilen Opfer der Japaner und die hunderten von vollständig verwüsteten  Küstenorte verloren. Denn ohne Ausnahme waren alle Opfer in Japan die Folge des Erdbebens und des darauffolgenden Tsunamis und bislang kein einziges Opfer die Folge der Atomkatastrophe. Im Ausland nennt man diese Befindlichkeit "the german angst".

Oh nein, ich vergesse natürlich nicht, die bibelfeste Überzeugung unter den Kernkraftgegnern zu erwähnen, derzufolge in Zukunft zigtausende, ja Millionen an Spätopfern der Nuklearkatstrophe zu erwarten sind, glaubt man unseren Untergangspropheten born and made in Germany.

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Thema: Geothermie | Kommentare (6) | Autor: