Beiträge vom Februar, 2011

Fakten zur Islamisierung Europas am Beispiel Dänemark

Freitag, 4. Februar 2011 2:59

Keine andere Weltreligion würde mit so einer Ausssage (s. Foto oben) auf sich aufmerksam machen. Doch Muslime sind auch nach Dänemark nicht gekommen, um sich zu integrieren. Sie wollen Dänemark über kurz oder lang übernehmen. Denn das ist die wahre Botschaft dieses Plakats.

Der vorliegende Text ist dem Essay "Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas am Beispiel Dänemarks" von Michael Mannheimer entnommen. Den ganzen Essay (mit Quellenangaben) finden Sie hier

Fakten zur Islamisierung Dänemarks

Jahrzehntelang war Dänemark eines der wenigen weltweiten Vorzeigestaaten eines friedlichen Gemeinwesens und eines nahezu perfekt  funktionierenden Sozialstaatsystems. Nicht nur für Europa wurde der kleine Staat zum Vorbild: ein hohes Umweltbewusstsein, eines der weltweit besten Bildungssysteme, eine geringe Kriminalitätsrate. Dies waren die Eckpunkte einer jahrzehntelangen liberalen Politik durch die dänischen Sozialdemokraten. Doch in den 90er Jahren trat – parallel mit einer geradezu explodierenden Einwanderung aus islamischen Ländern – allmählich Ernüchterung ein. Die Dänen stellten zu ihrem Erschrecken fest, wie viele Muslime bereits in den wichtigsten Städten lebten und wie gering (bis nicht vorhanden) deren Bereitschaft war, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (7) | Autor:

Die feige Unterwerfung der europäischen Eliten unter den Islam

Donnerstag, 3. Februar 2011 4:36

Bild unten: Überall in Europa fordern Muslime die Errichtung der Scharia als zukünftige Rechtsnorm. Das Foto in der Mitte zeigt, was Scharia bedeuten kann.

Wer sich für den Islam einsetzt, setzt sich auch für die Scharia ein. Denn es gibt keinen Islam ohne scharistisches Recht. Ohne aktive Unterstützung durch westliche Intellektuelle, Pfarrer, Politiker, Künstler, Medienschaffende, Autoren und Journalisten wäre eine Islamisierung Europas niemals erfolgt. Wer diese Islam-Unterstützer sind und wie diese Unterstützung im einzelnen aussehen kann, darüber informiert der folgende Artikel. Von Michael Mannheimer [...]

Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (16) | Autor:

Das Islamisierungs-Komplott der Linken gegen die westlichen Gesellschaften

Donnerstag, 3. Februar 2011 0:04

Von Michael Mannheimer

Mai 1990:
Linke und Grüne demonstrieren in Frankfurt für die Abschaffung Deutschlands:

1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Der vorliegende Text ist dem Essay "Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas am Beispiel Dänemarks" von Michael Mannheimer entnommen. Den ganzen Essay (mit Quellenangaben) finden Sie hier

Was die Linken mit der Ideologie des Kommunismus nicht geschafft haben, versuchen sie heute mit der Hilfe des Islam: die Abschaffung der ihnen verhassten bürgerlichen Gesellschaft. Hier sind die Fakten:

Die Islamisierung Europas ist in vollem Gang. Die Mehrheit der Europäer stehen dieser Entwicklung hilflos gegenüber. Weder sind sie über das wahre Wesen des Islams informiert, noch über die Hintergründe islamischer Politik auf europäischem Boden. Die Muslime sind nicht gekommen, um sich in die europäischen Gesellschaften zu integrieren. Ihr Ziel ist die Umgestaltung Europas in ein islamisches Herrschaftsgebiet, wo künftig nur noch die Scharia herrschen soll: das Gesetz des Islam.

Der Islamisierungsplan der Linken - und dessen bis heute anhaltende Realisierung

Anfang der neunziger Jahre verkündete der  deutsch-französische Europa-Abgeordnete von Bündnis90/Die Günen,

Daniel Cohn-Bendit, einer der führenden linken Politiker, sinngemäß folgendes:

"Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern."

Auch Jürgen Trittin, unter der Kanzlerschaft Schröders  Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (1998-2005), dann ab Oktober 2005 Bundesminister für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, hat sich seine 68-er-Gesinnung bis auf den heutigen Tag bewahrt. Zu seiner ehemaligen Mitgliedschaft im maoistischen „Kommunistischen Bund“ (KB) (Motto des KB: „Nie wieder Deutschland!“) bekennt sich der Ex-Häuserbesetzer Trittin bis heute. Trittin hierzu:

"Das sind keine Jugendsünden. Ich glaube, dass es relativ viel mehr von Dingen gibt, zu denen man ungebrochen, bis heute stehen kann..."

In Zusammenhang mit dieser Aussage ist Trittins Auffassung vom Begriff demokratischer Wahlen sehr interessant. Es gehe - so Trittin - dabei nicht so sehr um die Organisation parlamentarischer Mehrheiten als vielmehr darum

„dominante Minderheiten und die Meinungsführerschaft“

für sich zu gewinnen. Hier wird seitens eines führenden deutschen Politikers nichts anderes als die postkommunistische Neuauflage der leninistischen Doktrin einer „Diktatur des Proletariats“ propagiert – jene kommunistische Rechtfertigung der jahrzehntelangen Unterdrückung ihrer Völker durch eine radikale, gebildete und zu allem entschlossenen linksfaschistoiden Minorität. Mit jener bis heute erfolgreichen Strategie der Meinungsführerschaft hat Trittin die realen Machtverhältnisse der meisten westeuropäischen Länder weitaus treffender skizziert als die meisten  langatmigen Analysen mancher Politikwissenschaftler. Zwar befindet sich die parlamentarische Macht mehrheitlich bei den konservativen Parteien Europas. Doch die von Trittin erwähnte politische Meinungsführerschaft und damit die eigentliche Macht liegt seit Ende des Zweiten Weltkriegs überwiegend in den Händen hochorganisierter, überwiegend linksorientierter Minderheiten (Stichwort: links(-faschistoides) Meinungskartell), die immer noch unangefochten darüber befinden, was politisch korrekt ist und was nicht. Wir werden darauf noch öfter zu sprechen kommen. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands, Feinde Deutschlands und Europas, Intoleranz, Komplott der Linken mit dem Islam, Linke Gesinnungsdiktatur, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (2) | Autor:

Die geplante Islamisierung Europas

Mittwoch, 2. Februar 2011 4:03

Der vorliegende Text ist dem Essay

Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus

von Michael Mannheimer entnommen.

Den ganzen Essay mit Quellenangaben finden Sie hier.

Der Islam schickt sich an, Europa mit dessen eigenen Gesetzen zu erobern. Wer darauf hinweist, wird mit dem Vorwurf der Islamophobie niedergemacht, ein Begriff, der interessanterweise in den thinktanks der Muslimbrüder entwickelt wurde und auch seitens der Kultur-Relativisten gerne und mit Erfolg verwendet wird. Dass mit dem Vorwurf der Islamophobie jedoch jede Kritik am Islam quasi zur Krankheit erklärt wird, ist nicht nur ungeheuerlich, sondern aufschlussreich zugleich. Denn totalitäre Systeme greifen bei ihren Kritikern gerne auf das Mittel der psychiatrischen Stigmatisierung zurück. Zu sowjetischen Zeiten sperrte man System- und Staatskritiker gern in Psychiatrien, wo sie unmenschlichen Torturen wie stundenlangem Sitzen in eiskaltem Wasser oder schmerzhaften Injektion unterzogen wurden. Und in zahlreichen islamischen Ländern sitzen Islamkritiker oft lebenslang  in Psychiatrien, wenn sie nicht vorher schon umgebracht wurden. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Integrationsverweigerung des Islam, Islamisierung - Eurabia | Kommentare (1) | Autor:

Eine Kritik der reinen Toleranz

Mittwoch, 2. Februar 2011 3:29

Islam und die fatalen Folgen der Duldung der Intoleranz durch Toleranz

Der vorliegende Text ist dem Essay "Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus" von Michael Mannheimer entnommen. Den ganzen Essay mit Quellenangaben finden Sie hier.

Wie einst Goebbels, so heute Erdogan: Demokratie als Mittel zum Zweck ihrer Abschaffung

Wir sollten es heute besser wissen, denn wir hatten das Szenario schon einmal. Feinde der Demokratie nutzen demokratische Spielregeln, um die ihnen verhasste Demokratie abzuschaffen. Und sie tun das nicht heimlich, sondern offenbaren dies mehrfach in schriftlicher und mündlicher Form. Doch weder glaubte man dies dem damaligen NSDAP-Reichtagsabgeordneten Goebbels, noch heute dem Ministerpräsident einer sich gefährlich islamisierenden Türkei. Und damals wie heute verursachten nicht die Politiker mit ihrer Ankündigung, die Demokratie abschaffen zu wollen, Empörung unter den Demokraten, sondern diejenigen, die vor solchen Politikern warnten. Es bewahrheitet sich wieder einmal Churchills Aussage, derzufolge man aus der Geschichte lernen könne, dass die Menschheit aus ihrer Geschichte nichts lernen würde.

Joseph Goebbels:

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu bedienen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihren eigenen Mitteln lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache...!“


Tayyip Erdogan:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!"

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Thema: Aufklärung, Intoleranz, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Toleranz, Werterelativismus | Kommentare (6) | Autor:

Europas Ohnmacht gegen seine zunehmende Islamisierung

Mittwoch, 2. Februar 2011 2:24

Überall in den westlichen Ländern demonstrieren Muslimeihren zukünftigen Herrschaftsanspruch durch öffentliche "Gebete"
Bild oben: Gebets-Dschihad vor dem Mailänder Dom

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Der vorliegende Text ist dem EssayDer Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus von Michael Mannheimer entnommen. Den ganzen Essay finden Sie hier.

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Zusammenprall der Kulturen

In einer historisch beispiellosen Öffnung seiner Grenzen war in Europa jedermann willkommen, unabhängig von seiner Bildung, seinen beruflichen Qualifikationen und davon, wie rückschrittlich die Kultur und das religiöse Wertesystem auch sein mochten, die er in seinem Gepäck mit sich führte. Die wirtschaftliche Blüte Europas auf der einen und die kulturelle und wirtschaftliche Rückschrittlichkeit auf der anderen Seite bildeten schließlich das zündende Gemisch, in dessen Zug Millionen von insbesondere islamischen Einwanderern nach Europa strömten. Viele davon kamen aus Ländern, die Europa gegenüber bezüglich Bildung, Stand der Technik und Wissenschaft sowie sozialer Strukturen um Jahrhunderte, ja oft um ein Jahrtausend zurücklagen.

Die nach Europa einwandernden Migranten trafen auf eine Lern- und Wissenskultur, von der sie, die des Lesens und Schreibens oft unkundig waren, sich hoffnungslos überfordert fühlten.  Westliches analytisches Denken, religiöse Toleranz, ein weitverbreiteter Atheismus und Agnostizismus, europäischer Kritizismus und Skeptizismus: das alles war den meisten  Einwanderern so fremd, als hätte man sie auf einen fremden Planeten katapultiert. Anstelle der ihnen so vertrauten Geborgenheit in ihren Großfamilien und Familienclans fanden sie in Europa überwiegend Klein- und Kleinstfamilien und Millionen unverheirateter Singles vor, Lebensformen, die in ihren Stammländern undenkbar gewesen wären.  Von einer Gleichheit der Geschlechter, von Akzeptanz unterschiedlichster Partnergemeinschaften, auch solchen zwischen homosexuellen Partnern, hatten die meisten Einwanderer noch nie gehört – und ihr eigenes Wertesystem stand in aller Regel im krassen Widerspruch zu dem, was sie in Europa vorfanden. Besonders für Muslime war Europa ein Kulturschock: Menschen, die sich auf offener  Strasse umarmten und küssten, halbnackt gekleidete Frauen, öffentliche Darstellung freizügigster sexueller Inhalte in Werbung, im Fernsehen, in den Medien. [...]

Thema: Islamisierung - Eurabia, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (1) | Autor:

Der verhängnisvolle Werte-Relativismus der Multi-Kulti-Bewegung

Mittwoch, 2. Februar 2011 2:00

Der vorliegende Text ist dem Essay

Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus

von Michael Mannheimer entnommen.

Den ganzen Essay finden Sie hier.

Der Werte-Universalismus der Allgemeinen Menschenrechte

Lange Zeit schien es so, dass die Diskussion über die Richtlinien richtigen und falschen Handelns im größten Teil der Welt im Prinzip beantwortet und damit erledigt sei. Beginnend mit der Magna Charta von 1215, der Bill of Rights 1689, den amerikanischen und französischen Verfassungen von 1788 bzw. 1791 mündete die Kodifizierung der neuzeitlichen Wertvorstellungen von richtig und falsch schließlich in der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte der Vereinten Nationen sowie der KSZE-Schlussakte. Die in jenen Kodizes genannten Wertvorstellungen erhoben den Anspruch universaler und unbegrenzter Gültigkeit für alle Menschen, unabhängig, von Zeit, Ort und angehöriger Kultur.

Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, unabhängig von Glauben, ethnischer Abstammung, von Alter, Hautfarbe und Geschlecht, eine verfassungsrechtlich garantierte Versammlungs-, Rede- und Gedankenfreiheit sowie die Unantastbarkeit der Würde des einzelnen Menschen bildeten die Eckpfeiler eines universalen und unteilbaren Wertekanons, der am 26. Juni 1945 in der Charta der Vereinten Nationen mit einem Abstimmungsergebnis von 48:0 für die Erklärung beschlossen wurde. Acht Staaten enthielten sich jedoch damals der Stimme. Es waren die Staaten des Ostblocks, die Sowjetunion, Saudi-Arabien und Südafrika. Darauf wird noch zurückzukommen sein. [...]

Thema: Aufklärung, Islamisierung - Eurabia, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Linke Gesinnungsdiktatur, Werterelativismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (3) | Autor: