Von Medien und Politik totgeschwiegen: Exorbitant hohe Migrantenkriminalität in Europa

Von Michael Mannheimer

Oberstaatsanwalt Roman Reusch über die Kriminalität in der bundesdeutschen Hauptstadt Berlin:

“Nicht etwa die Türken als kopfstärkste Migrantengruppe stellen die relativ meisten Täter, sondern die Araber, die an der Berliner Bevölkerung nur einen verschwindend geringen Anteil haben. Diese wiederum setzen sich überwiegend aus den bereits erwähnten Palästinensern sowie Angehörigen hochkrimineller Großfamilien mit türkisch-kurdisch-libanesischen Wurzeln zusammen, die arabische Muttersprachler sind und in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen. Ausgerechnet bei der kriminell aktivsten Gruppe der Migranten, nämlich den Arabern, ist auch der Einbürgerungsanteil mit knapp 44% am höchsten. Zum Vergleich liegt er bei den Türken bei knapp 35%.Insgesamt haben knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil der ethnischen Deutschen liegt nach Abzug der Russland- Deutschen bei rund 17%, bei Zuzählung derselben bei rund 20%.Der Annahme, dass es ohne die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte kein nennenswertes Intensivtäterproblem gäbe, könnte somit schwerlich widersprochen werden.”

Selten hat ein Vortrag eines deutschen Staatsanwalts so ein großes Medienecho hervorgerufen wie der von Oberstaatsanwalt Roman Reusch  – gehalten Anfang Dezember 2007 vor der Hanns-Seidel-Stiftung im bayrischen Kloster Banz.  Quelle

Was Reusch über Berlin berichtet, gilt längst für die meisten  Metropolen in allen Ländern Europas, in denen eine nennenswerte Zahl muslimischer Migranten leben. Denn während sich nicht-muslimische Einwanderer in aller Regel problemlos in die europäischen Gesellschaften integrieren, sieht das bei Immigranten muslimischen Glaubens vollkommen anders aus.  Hier sind die Fakten gegen den politisch-korrekten Mainstream.

Migrantenkriminalität und die neue Inquisition: Europa im Griff einer massiven Informationstäuschung seitens der political correctness

Tabuthema Migrantenkriminalität: Über kaum ein anderes Thema machen Politik und Medien einen so großen Bogen wie über das Thema der Kriminalität seitens Immigranten. Und über kaum ein anderes Thema werden die Fakten derart totgeschwiegen, schöngeredet bzw. schöngeschrieben wie beim Thema Migrantenkriminalität.

Wer sich hierzu äußerst, wer die Fakten beim Namen nennt, bekommt es mit der ganzen Wucht der political correctness zu tun und wird als Rassist, Ausländerfeind oder Neonazi gebrandmarkt. So erging es dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch, als er dieses Thema ansprach und auf die exorbitant hohen Kriminalitäszahlen seitens der (überwiegend muslimischen) Migranten in Hessen hinwies. Über Nacht wurde er von den Gutmenschen und der nahezu gesamten Presse zur politischen Unperson erklärt, zum Hassprediger und Ausländerfeind, der auf Kosten der Einwanderer sein politisches Süppchen koche. Als Politiker war Koch fortan erledigt und kehrte der Politk in der Folgezeit für immer den Rücken.

Die political correctness ist die Inquisition der Neuzeit. Ihre Vertreter hatten wieder einmal einen triumphierenden Sieg errungen. Doch dieser Sieg erging auf Kosten der Wahrheit und verbarg, dass die deutsche und übrige europäische Bevölkerung seit Jahrzehnten über das wahre Ausmaß der Immigrationsfolgen in einem Ausmaß belogen wird, wie man es eigentlich nur von Diktaturen zu kennen glaubt. Insbesondere, was das Thema Migrantenkriminalität anbelangt, darf man – ohne juristische Nachteile befürchten zu müssen – nahezu alle deutschen und sonstigen westlichen Medien als postkommunistische Derivate der zentral gelenkten Staatsmedien Prawda oder Neues Deutschland bezeichnen, die, wie man weiß, nur diejenigen Nachrichten brachten, die den einstigen roten Politfunktionären genehm waren und ihren Zielen nützten.

Doch ist Wahrheit zum Thema Migrantenkriminalität noch um einiges schlimmer, als Koch sie angesprochen hatte. Die Zahlen von Schwer- und Schwerstdelikten erklimmen in Europa jährlich neue Höhen. Es sind vor allem Migranten aus dem islamischen Kulturkreis, die daran beteiligt sind. Und genau deswegen wird die Maschinerie der massiven Informationsuntderdrückung und – wo diese versagt hat, der öffentlich-medialen Hinrichtung von Personen, die jene Zahlen nennen -  in Gang gesetzt. Es sind überwiegend Linke und Grüne (aber auch eine große Zahl naiver Gutmenschen), die all jene  Informationen, die gegen ihre Utopie einer heilen Welt in einem global-multikulturellen Europa sprechen, massiv und regelmäßig unterdrücken.

Alle folgenden Informationen sind Auszüge aus Essays von Michael Mannheimer. Die Quellen der hier zitierten Aussagen und Informationen sind in den Original-Essays erwähnt.

Migrantenkriminalität in der SCHWEIZ

Schweiz: Extrem hohe Migranten-Kriminalität vor allem auf Seiten islamischer Migranten

Weitere Informationen zur Kolonisierung der Schweiz durch den Islam finden Sie hier

Es vergeht kaum ein Tag, an dem schwere Ausländer-Kriminalität nicht Tatsache wird. Das Antlitz der Schweiz hat sich – was Quantität und Qualität von Kriminaldelikten anbelangt – seit der Ankunft insbesondere muslimischer Immigranten extrem zum Negativen gewandelt. Wer darüber berichtet oder schreibt, wird als Ausländerfeind und Rechter denunziert. Umso mehr sind die Berichte des Schweizer News-Portals OnlineReports zu würdigen, das sich des Themas Kriminalität von Ausländern und Schweizern angenommen hat – und dafür seitens der politischen Linken wüst beschimpft und denunziert wird. Das Ergebnis dieser Studie ist, dass die Ausländerkriminalität das tolerierbare Maß längst überschritten hat. OnlineReports hat die Ergebnisse seiner Recherchen tabellarisch veranschaulicht – und damit einen Sturm der Entrüstung linksgrüner und gutmenschlicher Schweizer entfacht. Doch alle Entrüstung der Linken kann auch in der Schweiz die Fakten nicht entkräften.

Quelle: http://archiv.onlinereports.ch/2005/TaeterOpferGrafik.htm

(Über die Art der Delikte und Täter-Herkunft kann sich der interessierte Leser unter dem Link: http://www.sifa-schweiz.ch/sifapost.php detailliert informieren. Er findet dort eine Auswahl einschlägiger Polizeimeldungen der täglich erscheinenden Polizeibulletins vom August 2007)

Das Ergebnis der Recherchen (s. Grafiken oben):

Sowohl bei den Verurteilungen von Kinder- und Jugendkriminalität (7-19 Jahre) als auch der Erwachsenenkriminalität ist der jeweilige Anteil der in der Schweiz lebenden Ausländer nicht nur signifikant, sondern exorbitant höher als der seitens einheimischen Schweizer. Männer sind signifikant häufiger kriminell als Frauen. Das Gros der Täter ist also ausländisch, männlich und zwischen 18-35 Jahre alt. Die Ergebnisse zeigen jedoch keine weitere Spezifizierung innerhalb der Ausländer nach Art des Verbrechens, nach Täter-Herkunft und Täter-Religion. Dafür existiert auch in der Schweiz schlichtweg kein recherchierbares Datenmaterial – was weniger auf eine Schlamperei der Statistiker als darauf zurückzuführen ist, dass dies politisch „korrekt“ seitens der Politik nicht gewollt ist.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde diese Veröffentlichung auch seitens einiger Integrationsbeauftragter der Schweiz heftig kritisiert. So sieht Thomas Kessler, Integrationsbeauftragter der Basler Regierung, in den Daten

“eine Art Pseudoinformation, die vielleicht in guten Treuen mehr Aufklärung will, aber ohne die erforderlichen Begleitinformationen über Aufenthaltsstatus und -länge sowie weitere Charakteristika eher für mehr Verwirrung und Pauschalurteile sorgt”.

Kessler legt dramatisch nach und wirft der Statistik vor, „veraltet und lückenhaft“ zu sein und fügt das Standardargument aller Linken hinzu, dass die Datenbasis „kein differenziertes Bild“ erlaube. Wie im Rest Europas sind auch in der Schweiz Ausländerbeauftragte selten Teil der Lösung, dafür aber längst Teil der Immigrations-Problematik geworden. Denn bei der Kritik Kesslers handelt es sich um bewährte und altbekannte politische „Killer-Phrasen“, wie sie von den Linken seit jeher medienwirksam und mit Erfolg eingesetzt werden. Kessler verschweigt jedoch, dass die von ihm gewünschte  Erhebung einer differenzierteren Datenbasis gerade durch Politik und eben auch durch Migrationbeauftragte seit jeher vehement bekämpft werden mit dem Hinweis, man würde mit solchem Material ausländerfeindliche Stimmung im Land schüren. Auch dies eine Lüge der Linken. Denn genau das Gegenteil ist der Fall. Nicht eine differenzierte Täteranalyse, sondern deren Unterlassung „fördert …den Fremdenhass, weil Vermutungen in den Raum gestellt werden“, befindet Jörg Schild, Chef der Polizeidirektion Basel in seiner Kritik über die mangelhaften Kriminalstatistiken in der sonst so akribischen Schweiz. Es drängt sich wie in den übrigen westlichen Ländern geradezu der Verdacht auf, dass auch die Schweizer Migrationsbefürworter die Aufdeckung und öffentliche Diskussion der verheerenden gesellschaftspolitischen Auswirkungen, verursacht durch die von ihnen importierte Migrantenproblematik, mittels des Verbots differenzierter Täter-Analysen verhindern wollen.

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Migrantenkriminalität in TALIEN

Italien: Bürgerwehren als letzte Maßnahme gegen Massenvergewaltigungen durch Muslime

Weitere Informationen zur Kolonisierung Italinens durch den Islam finden Sie hier

Nicht nur Dänemark, Schweden, Norwegen und Holland haben Probleme mit Massenvergewaltigungen seitens Immigranten. Auch in Italien ist dieses Phänomen bekannt. Besonders in italienischen Großstädten kam es immer wieder zu brutalen Vergewaltigungen italienischer Frauen. Opfer waren fast ausnahmslos Italienerinnen, Täter fast ausnahmslos Migranten. Nun hat sich Italien zu einem in Europa einzigartigen Schritt entschlossen: die Regierung legalisierte die bis dahin illegal tätigen Bürgerwehren, die von italienischen Bürgern in den von Migranten bewohnten und frequentierten Wohngebieten gebildet wurden mit dem Ziel, Sicherheit für ihre Frauen und Kinder auf den Straßen zu garantieren. Jegliches Verhalten, das im italienischen Kulturraum als “unzivilisiert” empfunden wird, soll nun von der neuen Bürgerwehr unterbunden werden. Es wurde eine zentrale Rufnummer veröffentlicht,  unter der sich Freiwillige für die “Anti-Immigranten-Trupps” melden können. Die Trupps tragen offiziell die Bezeichnung “Bürgerwehr”. Immer mehr italienische Politiker hatten den zugewanderten Muslimen in den vergangenen Wochen “Massendeportationen” angedroht, falls diese sich nicht an zivilisatorische Standards hielten und integrierten.

Die Regierung Berlusconi setzt mittlerweile neben den Bürgerwehren auch die italienische Armee in den Großstädten Italiens ein, um die Sicherheit der Bürger in ihren Städten zu erhöhen. In Rom, Neapel und anderen Grostädten stehen zu diesem Zweck 1000 Soldaten zur Verfügung – und weitere 2000 Soldaten würden dazu eingesetzt, „sensible Stätten“ vor möglichen Anschlägen durch Muslime zu schützen. Naturgemäß äußerten sich linke Politiker entsetzt über jene Versuche der italienischen Regierung, den Kriminalitätsnotstand zu bekämpfen und die innere Ordnung in Italien zu aufrechtzuerhalten. Und selbstverständlich erwähnen die Linken mit keinem Wort ihren eigenen Hauptanteil an der geschichtlich beispiellosen Bedrohung ihrer Bürger durch den von ihnen hereingeholten Islam. Im Gegenteil: wort- und argumentationsreich beschwören sie die Schuld Italiens an der Integrationsmisere und scheuen sich nicht, in die Mottenkiste des marxistisch-stalinistischen Vokabulars zu greifen und von der Urschuld des Kapitalismus und damit auch Italiens zu faseln. Doch auch in Italien bricht die Zahl derjenigen Bürger dramatisch ein, die solcherlei Geschrei weiterhin Glauben schenken. Denn immer mehr Italiener beginnen zu begreifen, dass Italien durch die Invasion des Islam nicht nur finanziell, sondern grundsätzlich und elementar in seinem römisch-christlichen Erbe und damit in seiner kulturellen Identität bedroht ist.

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Migrantenkriminalität in DÄNEMARK

Dänemark: Exorbitant hohe Migranten-Kriminalität seitens muslimischer Immigranten

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Muslime haben zwar “nur“ deinen Anteil von vier Prozent an der dänischen Gesamtbevölkerung (5,4 Millionen Einwohner), stellen aber die absolute Majorität aller verurteilten Vergewaltiger – was unter dem Gesichtspunkt, dass praktisch alle vergewaltigten Frauen nicht muslimisch waren, eine politische Zeitbombe sein dürfte.
Ähnliche disproportionale Ergebnisse gibt es für nahezu alle Bereich mittlerer und schwerer Kriminalität.

82 Prozent aller Verbrechen Kopenhagens des Jahres 2005 wurden von muslimischen Einwanderern verübt

Auch in Dänemark hat die islamische Einwanderung zu einem historisch beispiellosen Höchststand schwerer Gewaltverbrechen sowie organisierter Kriminalität geführt. Ganze 82 Prozent aller Verbrechen Kopenhagens des Jahres 2005 etwa wurden von muslimischen Einwanderern oder von Nachkommen von Einwanderern verübt. Gegen Einwanderer der zweiten Generation musste die Polizei fünfmal häufiger Ermittlungen anstrengen als gegen ethnische Dänen. Auch jene Fakten werden von der dänischen Presse in aller Regel ihren Lesern vorenthalten.

Zur Abwehr gewalttätiger Migrantengangs haben sich inzwischen viele dänisch-stämmige Türsteher mit Gewehren oder Schlagstöcken bewaffnet. Denn die Brutalität, mit der Migrantengangs vorgingen, würde sogar die der berüchtigten Motorradgangs wie den Hell’s Angels oder Banditos übertreffen, wie Beamte der dänischen Polizei berichten. Arne Johannessen von der norwegischen Polizeivereinigung warnte bereits im Jahr 2001, dass die von Kriminalität verursachten Kosten sich im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt haben könnten, insbesondere aufgrund massiver muslimischer Einwanderung.

Palästinensische Asylbewerber feuern mit scharfen Waffen auf dänische Polizei

Seit Mitte August 2009 haben palästinensische Flüchtlinge immer wieder auf dänische Polizisten geschossen – mit scharfer Munition. Allein in einem einzigen Falle konnten die Hülsen von 50 abgefeuerten Patronen sichergestellt werden, die Palästinenser auf dänische Rettungssanitäter und Polizisten abfeuerten. Dieser „umgekehrte Rassismus“ – anders kann dies kaum beschrieben werden – wurde bis heute seitens der westlichen Qualitätsmedien strikt totgeschwiegen. Die Linken des Westens scheinen nahezu alle mit dem Bazillus des „Palästinensianismus“ infiziert zu sein: in ihren Augen sind Palästinenser Freiheitskämpfer, die sich gegen die Willkür Israels und des Westens zur Wehr setzen. Dass jene „Freiheitskämpfer“ Israel ausradieren und alle Juden töten wollen (so steht dies in der Präambel der Hamas), dass sie sich gegenseitig um ein Vielfaches mehr umgebracht haben als von Israelis insgesamt getötet wurden, dass sie ihren „Verrätern“ bei lebendigem Leibe in aller Öffentlichkeit die Gedärme aus dem Bauch herausschneiden (und auch Kinder diesen Bestrafungszeremonien beiwohnen), dass sie aus dichtbewohnten Gebieten des Gazastreifens ihre Raketen in ausschließlich zivile Gebiete Israels abfeuern und damit gleich zwei Kriegsverbrechen begehen, dass sie ihre eigene Zivilbevölkerung systematisch als Geiseln missbrauchen, ihren Kindern nichts als Hass gegen Israel und den Westen allgemein lehren, dass Palästinenser wie die meisten anderen Araber Hitlerfans sind, dass Hitlers „Mein Kampf“ in Palästina und den übrigen arabischen Ländern (sowie der Türkei) ein Dauer-Bestseller ist, dass Hamas-Kämpfer Hakenkreuzfahnen der Nationalsozialisten hissen und den Hitlergruß zelebrieren, dass ihr gottgleich verehrter Arafat in den 40er Jahren von der deutschen Waffen-SS im Bombenbau und Guerilla-Kampf gegen die Juden unterrichtet wurde, dass er Jahrzehnte später sein eigenes Volk um Milliarden an europäischen Geldern betrog, dass die Palästinenser keine Unterstützung durch die stinkreichen Saudis, die ihren Sekt mit Goldsplättchen vermischt trinken, dafür aber von der EU erhalten – dies und anderes Unfassbare wird durch jene Medien ebenfalls totgeschwiegen oder nur (wenn überhaupt) zwischen den Zeilen erwähnt.

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Migrantenkriminalität in SCHWEDEN

Schweden: Massenvergewaltigungen und sonstige Schwerstkriminalität durch muslimische Immigranten

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Zur gleichen Zeit gab es in Schweden im Zuge einer nie dagewesenen Einwanderungswelle einen geradezu explosiven Anstieg jeglicher Form von Gewalt (Fjordman: “Steep Rise in Crime”, 08.09.2005). Politisch korrekt wird jener Umstand in Schweden sowohl durch die Politik (Politiker würden nie im Traum eine kausale Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität herstellen) als auch seitens der Medien totgeschwiegen. In einem der seltenen Fälle von wahrheitsgemäßer Berichterstattung enthüllte das sozialdemokratische (sic!) Boulevardmagazin Aftonbladet, dass neun von zehn der kriminellsten ethnischen Gruppierungen Muslime sind – ein Trend, der sich in den anderen europäischen Metropolen nahezu identisch wiederfindet. (Beispiel Frankreich: dort machen die Muslime „nur“ zehn Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 70 (!) Prozent aller französischen Gefängnis-Insassen).

So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht („Immigrant Rape Wave in Sweden“, 12.12.2005), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren (Hanne Kjöller: „En riktig våldtäktsman“, in: OPINION, 04.11.2005). Das norwegische Blatt Aftenposten zog jetzt mit neuesten Erkenntnissen zu diesem Thema nach. Demnach sind alle Vergewaltiger, die in den letzten drei Jahren für Vergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit „nicht-westlichem Hintergrund“ (KRISTJAN MOLSTAD: „Innvandrere bak alle anmeldte overfallsvoldtekter i Oslo“, 16.04.2004) – was auch in Schweden die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Immigranten ist. In diesem Bericht wird Hanne Kristin Rohde, Chefin der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen, folgendermaßen zitiert:

„Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden…. Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben. Es sind Männer mit kurdischem oder oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist.“ (ebd.)

X

Das Opfer

Eines der seltenen Photo-Beweise eines Vergewaltigungsopfers in Schweden. So sah die Schwedin Jenny aus, nachdem sie von Spaziergängern in einem Waldstück gefunden wurde. Sie wurde von vier Muslimen mehrfach vergewaltigt und so oft geschlagen, bis sie bewusstlos liegenblieb. Das Photo wurde unmittelbar nach ihrem Eintreffen im Krankenhaus Göteborgs aufgenommen (Quelle: Fjordman: „Muslim Rape Wave in Sweden“, In: FRONTPAGEMAG, December 15, 2005).xDie Täter

Auf dem Foto links sind die vier Vergewaltiger der Schwedin, die von der Presse als „zwei Männer aus Schweden, einer aus Finnland und einer aus Somalia“ vorgestellt wurden und über die nur in einer kleinen Rubrik an hinterer Seite berichtet wurde. Zu Beginn des Prozesses zeigte die Presse keine Fotos der vier Muslime, sondern – politisch korrekt – nur deren Silhouette (die jeweils linke Darstellung) und belog mit ihrer unfassbaren Berichterstattung ihre eigene Bevölkerung über den tatsächlichen Hintergrund der Tat und der Täter.

Massenvergewaltigung westlicher Mädchen und Frauen durch muslimische Immigranten und/oder deren Nachkommen sind mittlerweile längst zu einem Phänomen nicht nur in Schweden, sondern in weiten Teilen Nord- und Westeuropas, aber auch schon in Australien geworden. Wie immer wird auch dieses Phänomen von denen ignoriert und totgeschwiegen, die sie eingeschleppt haben: den linksorientierten Medien und linksgrünen Politikern. Mehr noch: die wenigen Mutigen, die es dennoch wagen sollten, auf solche Missstände aufmerksam zu machen, werden gnadenlos stigmatisiert und – wenn es sein muss – auch vor Gericht gezerrt. So erhielt der australische Journalist Paul Sheehan eine Anzeige wegen „Rassismus“ und „Anstiftung zum Rassenhass“. Sein Verbrechen: er hatte es gewagt, über Gruppenvergewaltigungen und die auch ansonsten hohe Kriminalitätsrate in den muslimischen Vierteln Sydneys zu berichten. Sogar einer seiner Kollegen, der Journalist David Marr, distanzierte sich von Sheehan und nannte dessen Reportage „schändlich“. Und der Vize-Präsident der australisch-libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“, die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen.

Aber auch die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender, so ein Sprecher der BBC, sei sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst (Open speech: „Vergewaltigungen durch Migranten. Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern“).

Die Rolle des Islam bei den Massenvergewaltigungen

Bei den Massenvergewaltigungen handelt es sich dabei um ein ganz originäres Phänomen des Islam selbst: nämlich dessen Verachtung gegenüber der Frau im allgemeinen, und dessen Verachtung gegenüber „ungläubigen“ Frauen im speziellen. So ist die Vergewaltigung „ungläubiger“ Frauen eine der ältesten Varianten des islamischen Dschihads. Seit 1400 Jahren wird dieses Mittel systematisch dazu eingesetzt, nicht-muslimische Frauen zu schwängern, um sie dann mit Muslimen zwangszuverheiraten und somit zu islamisieren. Eine Praxis, die bis in die Gegenwart fortdauert in all denjenigen Ländern, in denen eine nennenswerte christliche Diaspora lebt: so etwa in Pakistan, Indien, Nigeria, Ägypten (vgl. hierzu: Michael Mannheimer: „Weltweite Christenverfolgung durch den Islam“).

Islamische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen aus ethnisch-religiösen Gründen und werden dazu explizit seitens ihrer Imame ermuntert, ja sogar aufgefordert. In Sydney etwa erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen. Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“. Ein anderer Islamgelehrter, der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi, verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt. Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

Dementsprechend erklären viele Vergewaltiger vor Gericht, dass sie nicht glauben, mit ihrer Vergewaltigung überhaupt ein Verbrechen begangen zu haben. Schließlich habe sich ja jemand um das Mädchen „gekümmert“, und außerdem würden westliche Mädchen es sowieso mit allen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden (und dafür mit Tod bezahlen müssen, wie er verschwieg). Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen.

„Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces.“ (Frontpage Magazine: „Muslim Rape Wave in Sweden“, 15.12.2005)

Das sind nur einige der symptomatischen Auswüchse des geschichtlich beispiellosen Geschlechterapartheid-Systems namens Islam, jener archaisch-totalitären Männerherrschaft Ewiggestriger, die sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt.

Die oben genannten kriminellen, gleichwohl religiös begründeten Auswüchse finden im Rahmen dieses Essays deswegen Erwähnung, weil die islamische Immigration nicht nur materielle, sondern weit mehr als das, ungeheure ideelle Schäden in der gewachsenen, sich auf christlichen und griechisch-römischen Werten gründenden europäischen Kultur und Gesellschaft hinterlässt. Die europäische Aufklärung, die zur Menschenrechtsdeklaration der UN geführt hat, in welcher Gleichheit des Individuums vor dem Gesetz, Gleichheit von Mann und Frau, Meinungs- und Versammlungsfreiheit u.v.m. zu unveräußerlichen Grundrechten eines jeden Menschen erkoren wurde, stellt die vermutlich größte soziale Errungenschaft der bisherigen menschlichen Zivilisation dar. Doch unter dem moralisch fragwürdigen und rechtlich durch nichts gedeckten Hinweis auf eine sog. „Religionsfreiheit“ ist es den linksgrünen Werte-Relativisten (in Zusammenarbeit mit zahlreichen Politikern, Journalisten und sonstigen Intellektuellen des bürgerlichen Lagers) gelungen, diese Werte in einem Ausmaß zugunsten des Islam und dessen menschen- und frauenfeindlichen Gesetzen auszuhöhlen, wie es vor Jahrzehnten noch für unvorstellbar gehalten worden wäre. Eine jener Werte-Relativierer ist die Osloer Anthropologie-Professorin Unni Wikan. Angesichts der Vergewaltigungswelle durch Muslime in Norwegen rät sie ihren Geschlechtsgenossinnen allen Ernstes, doch bitteschön die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass deren freizügige Art, sich zu bekleiden, von den muslimischen Männern nun mal als provokativ und direkte Aufforderung zum Sex aufgefasst würden. Wikan ist nur eines von zahllosen Beispielen, wie fehlgeleitete akademische Wirrköpfe den Islam bei der Kolonisierung Europas aktiv unterstützen.

Weitere Informationen zur Kolonisierung Schwedens durch den Islam finden Sie hier

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Datum: Dienstag, 22. Februar 2011 6:04
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13 Kommentare

  1. 1

    Schlagzeilen wie “Wegen 20 Cent ermordet?” sind reine Beschwichtigung:

    http://zivilisationscourage.net/2011/02/evaluatio-praecox-die-abzieh-beschwichtigung-realitaetsphobie-niedere-instinkte-barbarei-und-zivilisation/

  2. 2

    In einer grausamen und ungerechten Welt wie dieser ist Hoffnung ein riskantes Unternehmen.Religiöse Dynamik und eine explodierende Geburtenrate verleihen dem Islam,der von Fanatikern geführt wird,eine ungeheure Offensivkraft.Das Reiterstandbild des Erzherzogs Karl auf dem Heldenplatz darf nicht das Wehrhafteste und die Grabsteine auf dem Zentralfriedhof nicht das Quietschlebendigste sein,das von unserem herrlichen Land einmal übrig bleibt. In diesem Sinne, Hand zum Gruß!

  3. 3

    Danke für diesen Bericht, auch wenn er einem schmerzt. Gibt es eine Quelle zur Aussage von Sheik Yusaf al-Qaradawi? Das wäre in Anbetracht der heutigen Situation in Ägypten sehr interessant. Danke und weiter so!

  4. 4

    Diese Webseite findet leider zu wenig beachtung, sie müsste eigentlich an jeder Schule, Gericht, Polizeistation, Feuerwehr, Krankenhaus und Medienräume sichtbar Aushängen.

    Ich habe mal die Eltern meiner Freundin diese Seite zum lesen ausgedruckt, die Reaktion war unbeschreiblich Intensiv. Sie waren entsetzt und geschockt und arbeiten aktiv in der Aufklärung. Jedoch leider könnnen sie den Fehler der Politik nicht einräumen, seid eh und jeh wählen sie SPD und werden das bis zu ihrem Tod machen.
    Naja auf jedenfall werde ich versuchen so viele Menschen wie möglich über die desulaten Zustände in Deutschland zu informieren ich hoffe, ich finde eine Methode das effektiv zu machen. Für Tipps bin ich dankbar!

  5. 5

    Zitat:
    “Insgesamt haben knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil der ethnischen Deutschen liegt nach Abzug der Russland- Deutschen bei rund 17%, bei Zuzählung derselben bei rund 20%.”

    Nun man sollte aber Kirsten Heisig in diesem zusammenhang erwähnen die ausdrücklich Sagte:
    Ein deutscher Jugendlicher wird nach 3 maligem Diebstahl in der Intensivtäter-liste geführt, ein jugendlicher mit Migrationshintergrund wird selbst noch nach der 15ten Anzeige wegen schwerer Körperverletzung versucht ihn nicht in die Liste aufnehmen zu müssen.

    Alles nur um die Zahlen zu schönigen man kann also durchaus nur von ca 5% richtiger Intensivtäter ausgehen, die aber größtenteils in der Linken denkweise anzusiedeln sind.

  6. 6

    Die Zahlen allein für Deutschland:

    Bereits lebende Migranten in Deutschland: 15,3 %;
    Anteil der Migrantenfamilien: 27 %;
    Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 %;

    Migranten ohne Berufsabschluss: 44 %;
    Migranten im Alter zwischen 22 und 24 ohne Berufsabschluss: 54 %;
    Extremfall: Türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 %;

    Arbeitslose Migranten: 29 %;
    Einkommensschwachen Migranten: 43,9 %;
    Extremfall: Migrantenanteil in Berlin bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten: 79 %.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html

  7. Johannes Schumacher
    Donnerstag, 26. Januar 2012 22:49
    7

    Pressemitteilung vom 25.01.2012 04:03:16 [ID 633438 / Vermischtes]
    Buchtipp: Joachim Wagner “Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat”

    Essen-Altenessen – Libanesische Parallelgesellschaft – 2.000 Zwangsehen – Selbstjustiz – Häusliche Gewalt – Ausschreitungen bei Stadtteilfesten

    (News4Press.com)

    Die 140 Plätze in der ehemaligen Turnhalle der Zeche Carl waren restlos belegt, zahlreiche Zuhörer und Diskutanten standen sprichwörtlich zwischen den Stühlen. Gemessen am Besucherandrang war das vom WDR 5 initiierte Stadtgespräch ein Erfolg. Die Organisatoren vom Westdeutschen Rundfunk hatten sich einen kontroversen Titel als “provozierende Diskussionsgrundlage” ausgedacht.” Eine gefährliche Parallelgesellschaft in Essen. Polizei, Gericht und Stadt gegen die Selbstjustiz der Libanesen” – eine Überschrift, die einzelne Akteure im vermeintlichen Skandal-Stadtteil regelrecht auf die Palme brachte. “Das ist ein Thema, das nur am Rande etwas mit der Problematik in Altenessen zu tun hat”, monierte ein Besucher.

    Tatsächlich nahmen die Moderatoren Judith Schulte-Loh und Stefan Leiwen die Eingangsthese zum Anlass, die Frage nach dem Sicherheitsempfinden im Quartier neu zu definieren. Die Altenessener, das war deutlich zu spüren, wollen sich ihren Stadtteil nicht madig reden lassen, aber sehen oftmals die Wirklichkeit mit der rosaroten Brille des Gutmenschen. Der eigentliche Aufhänger waren die Thesen, die der anwesende Journalist Dr. Joachim Wagner in seinem Buch “Richter ohne Gesetz” präsentiert. “Die Libanesen sagen, wir regeln die Sache unter uns. Das zeugt von einem Mangel an Akzeptanz der deutschen Rechtsordnung”, so der Autor. Ausreichend Zeit, diese Aussagen zu untermauern, die blieb ihm während der knapp 80-minütigen Veranstaltung allerdings nicht. Eine Menge wurde zur Sprache gebracht – was bei einem solch vielschichtigen Thema nur allzu verständlich ist – der Diskussion fehlte es dadurch aber an Trennschärfe. Das grundsätzliche Problem des ungesteuerten Migrantenzuzuges ist in Deutschland von allen Parteien nicht geregelt worden, weil man die Abstrafung in Wahlen befürchtet. Insbesondere durch den geschichtlichen Hintergrund des Nazi-Regimes, würde Deutschland als Exportweltmeister in eine weltweite Kritik geraten.

    Unter diesen Voraussetzungen konnten auch die anderen Redner wenig glänzen. Ahmad Omeirat von Verband der Immigrantenverein vertrat gleichzeitig die libanesische Familienunion. Bemüht, die libanesische Gemeinschaft vor einer “Stigmatisierung” zu bewahren, musste er oftmals aus der Defensive agieren: “Das Buch von Herrn Wagner sehe ich insofern kritisch, als dass es eine Einflussnahme auf die Justiz nehmen will – damit Migranten automatisch Höchststrafen erhalten.” Ein Urteil, das die Wenigsten im Saal teilten. “Ich kenne keinen Migranten, der für eine vergleichsweise kleine Straftat eine besonders hohe Strafe bekommen hätte”, merkte jemand aus dem Publikum an. Schadlos blieb dagegen CDU-Ratsfrau Jutta Eckenbach. Mit Allgemeinplätzen wie “Unser Rechtsystem gehört zu den besten der Welt. Deshalb sollte es eine Verständlichkeit sein, dass sich jeder dran hält” eckt man allerdings auch seltener an.

    Am überzeugendsten geriet der Auftritt von Klaus-Peter Netz. Mit langjähriger Erfahrung in der Leitung der Polizei-Inspektion Nord gesegnet, zeichnete er ein differenziertes Bild von den Stärken und Schwächen des Essener Modells, welches verstärkt auf die Prävention von Straftaten setzt. “Wir stehen im relativ guten Kontakt zu den Migranten und sind damit weiter als in Bremen oder Berlin. Konflikte gibt es erst dann, wenn es zur Strafverfolgung kommt. Die Parteien haben sich längst versöhnt, aber das Ermittlungsverfahren läuft weiter.”

    Die Existenz einer gefährlichen Parallelgesellschaft in Essen wurde verneint, auch Joachim Wagner vermied das politische Schlagwort, in dem er relativierend den Begriff der “Paralleljustiz” gebrauchte, aber die Realität der Kriminalität und Sozialhilfemissbrauch mit Migrationshintergrund ist allgegenwärtig. Auch bei der Ursachenforschung herrschte Einmütigkeit: “Man muss sich vorstellen, was ein Leben in der Sozialhilfeduldung bedeutet”, wies Ahmad Omeirat auf den aufenthaltsrechtlichen Status der Libanesen hin. “Das sind integrationsunwürdige Bedingungen”, stimmte Wagner zu. Dennoch sind die 6.000 Libanesen in Altenessen in einer Weise konzentriert, die einer Ghettobildung gleichkommt. Was Ghettobildung in einer Großstadt bedeuten kann, ist am Beispiel Berlin-Neukölln und Paris zu sehen in denen es rechtsfreie Straßenzüge gibt. Die familiäre Situation von Frauen in libanesischen Familien muss verbessert werden. Zwangsheiraten und Befürwortung durch Imame sind strafrechtlich zu bewerten. Klein- und Großkriminalität kann nicht geduldet werden und mit traditionellen Verhaltensweisen aus dem Herkunftsland begründet.

    Selbstjustiz bezeichnet das außergesetzliche Vorgehen von nicht dazu Berufenen gegen eine Straftat oder eine andere als rechtswidrig oder ungerecht empfundene Handlung. Die Selbstjustiz widersetzt sich dem Gewaltmonopol des Staates und ist in diesem Rahmen strafbar. Der Staat behält sich das Recht der Bestrafung als Dritter selbst vor. Daher wird das Pendant der Selbstjustiz auch als „Fremdjustiz“ bezeichnet. Als Rechtfertigung für einen Akt der Selbstjustiz vorgebracht wird meist das Versagen der Justiz oder deren Unfähigkeit, gegen die als verbrecherisch empfundene Handlung effektiv, schnell oder überhaupt vorzugehen. Nicht unter die Definition der Selbstjustiz fallen solche Handlungen, die von der Rechtsordnung nach den Grundsätzen der Selbsthilfe, der Notwehr oder zur Abwendung eines Notstandes erfolgen. Ebenso wenig wird der Begriff der Selbstjustiz auf Handlungsformen im Rahmen eines möglicherweise billigenswerten Widerstandsrechtes gebraucht. – mit wikipdia -
    freier Journalist EPF
    Johannes Schumacher
    Am Stadtrain 28a
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    Weg mit dem Pack!