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	<title>Kommentare zu: Weltweite Christenverfolgung durch den Islam</title>
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	<description>Michael Mannheimer Islamkritik</description>
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		<title>Von: Heinrich</title>
		<link>http://michael-mannheimer.info/2010/01/06/weltweite-christenverfolgung-durch-den-islam/comment-page-1/#comment-194</link>
		<dc:creator>Heinrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 21:28:28 +0000</pubDate>
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		<description>Wir könnten auch ganz einfach aus der Geschichte lernen. Ein Zitat aus http://en.wikipedia.org/wiki/Barbary_corsairs

&quot;... In 1785 two ships (the Maria of Boston and the Dauphin of Philadelphia) were seized, the ships and cargo were sold and the crews were enslaved and held for ransom.

In 1786, Thomas Jefferson, then the ambassador to France, and John Adams, ambassador to Britain, met in London with Sidi Haji Abdul Rahman Adja, a visiting ambassador from Tripoli. The Americans asked Adja why his government was hostile to American ships, even though there had been no provocation. They reported to the Continental Congress that the ambassador had told them &quot;it was written in their Koran, that all nations which had not acknowledged the Prophet were sinners, whom it was the right and duty of the faithful to plunder and enslave,&quot; but he also told them that for what they considered outrageous sums of money they could make peace...&quot;

Seit Mohammed sind Muslime auf dem Vormarsch. Sie plünderten, mordeten und versklavten unsere Vorfahren, wie sie nur konnten. Tausend Jahre lang, vom 9. bis zum 19. Jahrhundert, machten moslemische Piraten die Küsten und die Seefahrt des Mittelmeers und des Atlantiks unsicher. Sie trieben es solange, bis die Franzosen Nordafrika gründlich kolonisierten. So gesehen hatte Sarkozy wohl Recht, als er es ablehnte sich für die Kolonisierung Algeriens zu entschuldigen. Auch wir sollten uns nicht dafür entschuldigen, dass wir unsere demokratische, laizistische und freiheitliche Zivilisation verteidigen - und damit unser Leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir könnten auch ganz einfach aus der Geschichte lernen. Ein Zitat aus <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Barbary_corsairs" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Barbary_corsairs</a></p>
<p>&#8220;&#8230; In 1785 two ships (the Maria of Boston and the Dauphin of Philadelphia) were seized, the ships and cargo were sold and the crews were enslaved and held for ransom.</p>
<p>In 1786, Thomas Jefferson, then the ambassador to France, and John Adams, ambassador to Britain, met in London with Sidi Haji Abdul Rahman Adja, a visiting ambassador from Tripoli. The Americans asked Adja why his government was hostile to American ships, even though there had been no provocation. They reported to the Continental Congress that the ambassador had told them &#8220;it was written in their Koran, that all nations which had not acknowledged the Prophet were sinners, whom it was the right and duty of the faithful to plunder and enslave,&#8221; but he also told them that for what they considered outrageous sums of money they could make peace&#8230;&#8221;</p>
<p>Seit Mohammed sind Muslime auf dem Vormarsch. Sie plünderten, mordeten und versklavten unsere Vorfahren, wie sie nur konnten. Tausend Jahre lang, vom 9. bis zum 19. Jahrhundert, machten moslemische Piraten die Küsten und die Seefahrt des Mittelmeers und des Atlantiks unsicher. Sie trieben es solange, bis die Franzosen Nordafrika gründlich kolonisierten. So gesehen hatte Sarkozy wohl Recht, als er es ablehnte sich für die Kolonisierung Algeriens zu entschuldigen. Auch wir sollten uns nicht dafür entschuldigen, dass wir unsere demokratische, laizistische und freiheitliche Zivilisation verteidigen &#8211; und damit unser Leben.</p>
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		<title>Von: hannes ch</title>
		<link>http://michael-mannheimer.info/2010/01/06/weltweite-christenverfolgung-durch-den-islam/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>hannes ch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:34:54 +0000</pubDate>
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		<description>Da steht schon wahres und von gutgläubigen verdrängtes in Sachen Islam.
Deshalb sollte der Islamischen Intoleranz mit ebensolcher Intoleranz begegnet werden.

Kopftücher von Musliminen getragen sind Zeichen der Unterwürfigkeit und Zugehörigkeit, sind in unseren Breiten Provokation und Demonstration.
Solches Auftreten wird ja besonders vehement von zum Islam übergelaufenen demonstriert. 
 
Schützen wir uns und die vom Islamismus nach Westeuropa weggelaufenen Muslime vor erneuter Nachstellung und Doktrin der im Namen Allahs operierenden Irren in Europa.

Eine Verurteilung des Terrorismus durch die Gesamtmuslimische Welt, sowie die Anerkennung und Respektierung anderer Glaubensgemeinschaften in der Islamischen ist bis heute ausgeblieben.
So gesehen steht es den Muslimen schlecht an, bei uns Forderungen zu stellen.

Gesetze des jeweiligen Aufenthaltslandes sind von Migranten muslimischen Glaubens als einzig gültige anzuerkennen und mit Unterschrift zu bestätigen.

Haltet gegen das Ausnützen unserer Humanität, denn diese entwickelt sich immer mehr zur eigentlichen Schwäche unserer Kultur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da steht schon wahres und von gutgläubigen verdrängtes in Sachen Islam.<br />
Deshalb sollte der Islamischen Intoleranz mit ebensolcher Intoleranz begegnet werden.</p>
<p>Kopftücher von Musliminen getragen sind Zeichen der Unterwürfigkeit und Zugehörigkeit, sind in unseren Breiten Provokation und Demonstration.<br />
Solches Auftreten wird ja besonders vehement von zum Islam übergelaufenen demonstriert. </p>
<p>Schützen wir uns und die vom Islamismus nach Westeuropa weggelaufenen Muslime vor erneuter Nachstellung und Doktrin der im Namen Allahs operierenden Irren in Europa.</p>
<p>Eine Verurteilung des Terrorismus durch die Gesamtmuslimische Welt, sowie die Anerkennung und Respektierung anderer Glaubensgemeinschaften in der Islamischen ist bis heute ausgeblieben.<br />
So gesehen steht es den Muslimen schlecht an, bei uns Forderungen zu stellen.</p>
<p>Gesetze des jeweiligen Aufenthaltslandes sind von Migranten muslimischen Glaubens als einzig gültige anzuerkennen und mit Unterschrift zu bestätigen.</p>
<p>Haltet gegen das Ausnützen unserer Humanität, denn diese entwickelt sich immer mehr zur eigentlichen Schwäche unserer Kultur.</p>
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	<item>
		<title>Von: Q</title>
		<link>http://michael-mannheimer.info/2010/01/06/weltweite-christenverfolgung-durch-den-islam/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Q</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 01:41:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://michael-mannheimer.info/?p=82#comment-3</guid>
		<description>Das Thema ist - inhaltlich bedingt - emotional aufwühlend.

Trotzdem haben Sie es geschafft, den Inhalt sachlich, übersichtlich und gut strukturiert darzustellen.

Mir gefällt das ausgewogene Verhältnis von Grundlagen, Praxisbeispielen und Schlussfolgerungen.

Mehr als nur ein grafisches Detail:

Sehr lesefreundlich finde ich die Zwischenüberschriften und Formatierungen, die es dem anfangs vielleicht noch unschlüssigen Leser erstens ermöglichen, sich beim &#039;Durchscrollen&#039; einen ersten Überblick zu verschaffen und es zweitens erleichtern, längere Texte auch wirklich durchzulesen...

In vielen &#039;christlichen&#039; Kirchen herrscht peinliche Desinformation über den Alleinherrschaftsanspruch des Islam und dessen Mordaufrufe gegenüber Nicht-Muslimen.

Im Gegenteil, der Islam wird sogar noch von vielen gelobt, die sich als Christen bezeichnen.

Aktuelle Beispiele dafür kann der geneigte Leser in den einschlägigen Weblogs und Foren finden.

Ihr Artikel ist als Grundlagenartikel, als &#039;must read&#039;, nicht nur für &#039;Einsteiger&#039; in die Thematik zu empfehlen. Auch &#039;alte Hasen&#039; können noch davon lernen, gegenüber Außenstehenden konzentriert, ohne Umwege und zeitraubende Anekdötchen, die erfahrungsgemäß Diskussionen vom Hauptthema ablenken, dafür aber objektiv, systematisch und zielführend zu argumentieren.

Als einzigen Sonderwunsch könnte ich mir eine Druckversion vorstellen, etwa im pdf-Format, mit Silbentrennung und optisch gefälliger Anpassung an die Papiergröße, mit Berücksichtigung des Heftrandes zum Ablochen, vielleicht noch in einer &#039;seniorenfreundlichen&#039; Schriftgröße,

Wenn z.B. zwei A5-Seiten nebeneinander im Querformat auf einem A4-Blatt dargestellt werden, kann man dies mit einem handelsüblichen Gerät ausdrucken, in der Mitte falten oder schneiden, lochen und in einem A4-Hefter oder -Ordner abheften, und dann auch in handlicher Form &#039;offline&#039; lesen und Anderen weitergeben.

Derlei Dinge kann man aber nicht auch noch vom Autor selbst erwarten.

Was halten Sie von einer Druckversion für A5?

Vielen Dank jedenfalls für Ihre Arbeit und ihr Engagement!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist &#8211; inhaltlich bedingt &#8211; emotional aufwühlend.</p>
<p>Trotzdem haben Sie es geschafft, den Inhalt sachlich, übersichtlich und gut strukturiert darzustellen.</p>
<p>Mir gefällt das ausgewogene Verhältnis von Grundlagen, Praxisbeispielen und Schlussfolgerungen.</p>
<p>Mehr als nur ein grafisches Detail:</p>
<p>Sehr lesefreundlich finde ich die Zwischenüberschriften und Formatierungen, die es dem anfangs vielleicht noch unschlüssigen Leser erstens ermöglichen, sich beim &#8216;Durchscrollen&#8217; einen ersten Überblick zu verschaffen und es zweitens erleichtern, längere Texte auch wirklich durchzulesen&#8230;</p>
<p>In vielen &#8216;christlichen&#8217; Kirchen herrscht peinliche Desinformation über den Alleinherrschaftsanspruch des Islam und dessen Mordaufrufe gegenüber Nicht-Muslimen.</p>
<p>Im Gegenteil, der Islam wird sogar noch von vielen gelobt, die sich als Christen bezeichnen.</p>
<p>Aktuelle Beispiele dafür kann der geneigte Leser in den einschlägigen Weblogs und Foren finden.</p>
<p>Ihr Artikel ist als Grundlagenartikel, als &#8216;must read&#8217;, nicht nur für &#8216;Einsteiger&#8217; in die Thematik zu empfehlen. Auch &#8216;alte Hasen&#8217; können noch davon lernen, gegenüber Außenstehenden konzentriert, ohne Umwege und zeitraubende Anekdötchen, die erfahrungsgemäß Diskussionen vom Hauptthema ablenken, dafür aber objektiv, systematisch und zielführend zu argumentieren.</p>
<p>Als einzigen Sonderwunsch könnte ich mir eine Druckversion vorstellen, etwa im pdf-Format, mit Silbentrennung und optisch gefälliger Anpassung an die Papiergröße, mit Berücksichtigung des Heftrandes zum Ablochen, vielleicht noch in einer &#8216;seniorenfreundlichen&#8217; Schriftgröße,</p>
<p>Wenn z.B. zwei A5-Seiten nebeneinander im Querformat auf einem A4-Blatt dargestellt werden, kann man dies mit einem handelsüblichen Gerät ausdrucken, in der Mitte falten oder schneiden, lochen und in einem A4-Hefter oder -Ordner abheften, und dann auch in handlicher Form &#8216;offline&#8217; lesen und Anderen weitergeben.</p>
<p>Derlei Dinge kann man aber nicht auch noch vom Autor selbst erwarten.</p>
<p>Was halten Sie von einer Druckversion für A5?</p>
<p>Vielen Dank jedenfalls für Ihre Arbeit und ihr Engagement!</p>
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