Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos – Beispiel Norwegen
Teil 2 der Serie: “Was die islamische Immigration Europa kostet. Eine Abrechnung mit einem Mythos”
Ein Essay von Michael Mannheimer
„Nichtwestliche Einwanderer“ sind zehnmal so häufig Empfänger von Sozialleistungen wie gebürtige Norweger.”
(Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)
Beispiel Norwegen
Der Begriff „nicht-westlich“ ist in Norwegen wie in den anderen Staaten Skandinaviens die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Einwanderer, die die absolute Mehrheit aller Migranten bilden. Dennoch enthält er alle Immigranten nach Norwegen. Denn wie in den anderen europäischen Staaten auch sind statistische Differenzierungen, die zu klaren Erkenntnissen der unterschiedlichen Kostenbelastung muslimischer gegenüber nicht-muslimischen Einwanderungsgruppen führen könnten, politisch unerwünscht und werden entweder erst gar nicht erhoben, oder aber streng unter Verschluss gehalten. Wenn man jedoch bedenkt, dass auch Chinesen, Inder – bekannt dafür, hart zu arbeiten (was auch statistisch erwiesen ist) – und andere Nicht-Muslime zur Gruppe „nicht-westlicher“ Immigranten zählt, dann erkennt man, dass die Last der muslimischen Migranten auf Norwegens Sozialhaushalt noch schwerer wiegt.
Allein der Sozialetat der norwegischen Hauptstadt Oslo wird zu über 50 Prozent für seine „nicht-westlichen“ Immigranten in Anspruch genommen. Angesichts der Bekanntgabe dieser Fakten warnte der Osloer Stadtratsvorsitzende Erling Lae in gewohnt – politisch korrektem – Reflex umgehend vor Vorurteilen und behauptete, dass ohne Einwanderer das “komplette Chaos” in Oslo ausbrechen würde. Eine Behauptung, die sich jedoch durch nichts stützen lässt. Im Gegenteil: eine Studie von Tyra Ekhaugen vom Frisch Zentrum für Wirtschaftsstudien in Zusammenarbeit mit der Universität Oslo ergab das exakte Gegenteil von Lae’s Behauptung. Wenn die derzeitige Entwicklung – so das Ergebnis jener Studie – weiterhin anhielte, könne der Kostendruck das norwegische Wohlfahrtssystem in absehbarer Zeit sprengen. In einem Leserbrief vermerkt ein norwegischer Bürger zu den Soziakosten der Muslime Norwegens:
“Eine große Anzahl Moslems entscheidet sich aus eigenem, freiem Willen, in Parallelgesellschaften zu leben, wo sie ihre Muttersprache sprechen, ausländische Fernsehsender sehen, die Gesellschaft, in die sie gezogen sind, verachten und sich Ehepartner aus ihren eigenen Ländern holen. Der einzige Kontakt, den sie mit Einheimischen haben, findet auf dem Sozialamt statt.” (ebd.)
Besser kann man die Situation islamischer Migration nach Europa kaum zusammenfassen. Gleichwohl wurde dieser Kommentar seitens norwegischer Medien umgehend als „rassistisch“ und „ausländerfeindlich“ gebrandmarkt. Offenbar nicht rassistisch ist dagegen die Aussage eines norwegischen Muslims, der sich auf seine Weise über das norwegische Sozialsystem amüsiert:
„Ich habe in einem pakistanischen Laden gearbeitet, aber die ganze Arbeit da läuft ‘inoffiziell’. Weder der Chef noch ich zahlen Steuern an die norwegischen Behörden. Zusätzlich bekomme ich noch 100% Behindertenrente und Sozialhilfe. Ich muss gewieft sein, um so viel Geld wie möglich zu machen, denn das ist der einzige Grund, aus dem ich in Norwegen bin.“ (ebd.)
Was sich für Islam-Unkundige ungeheuerlich anhört, ist allerdings seit 1400 Jahren islamische Praxis in von Muslimen besetzten Gebieten. Vom Koran vorgeschrieben, müssen Nicht-Muslime, generell als „Ungläubige“ diffamiert (wo bleibt der übliche Aufschrei westlicher Anti-Diskriminierungs-Experten?), eine Kopfsteuer – Jizya – an die Muslime zahlen als Tribut und Zeichen ihres minderwertigen Status und ihrer Unterwerfung unter den Islam sowie als unverhandelbare Voraussetzung dafür, dass ihre heidnische Religion, die sie (wenn überhaupt) nur im privaten Kreis ausüben dürften, vom Islam „geduldet“ wird.
Es besteht kein Zweifel darüber, dass viele Muslime in Europa die Sozialleistungen der „ungläubigen“ Europäer als eben jene Jizya sehen und – ironisch genug – als Beweis dafür, dass der Islam die einzig wahre Religion ist. Denn in den Augen vieler Muslime hat Allah in seiner unendlichen Weisheit dafür gesorgt, dass sich der Islam auch in der Gegenwart immer weiter ausbreitet, großzügig finanziert durch die Kuffar (Nicht-Muslime) und damit genau über jene „Ungläubigen“steuer, wie sie im Koran (Sure 9, Vers 29) vorgeschrieben wird. So warnte auch in Großbritannien ein Mitglied einer islamischen Gruppe einen Undercover-Reporter davor, Arbeit anzunehmen, weil dies zum System der Kuffar beitragen würde (ebd.). Und der in Norwegen lebende US-amerikanische Autor Bruce Bawer dokumentiert in seinem Buch über die Selbstzerstörung Europas durch den Islam, wie Imame aus Oslo ihren Gläubigen gegenüber unverfroren predigen, jede nur denkbare Sozialleistung in Anspruch zu nehmen, sich dafür nicht rechtfertigen zu müssen – und zur Aufbesserung ihres monatlichen Taschengeldes Ladendiebstähle zu begehen. Dies alles sei vom Islam gedeckt als eine Unterform von Jizya gegenüber ihren westlichen „Gastgesellschaften“ (Bruce Bawer: “While Europe Slept: How Radical Islam is Destroying the West from Within“, 2006).
Halvor Tjønn, einer der wenigen kritischen Journalisten Norwegens, zitierte im Juni 2006 aus einem Bericht der norwegischen Unternehmensvereinigung NHO. Darin wurde das hohe Risiko angeführt, dass die Profite aus den Öleinnahmen des Landes (Norwegen ist nach Saudi-Arabien und Russland der drittgrößte Erdölproduzent der Welt) zu einem Großteil für die steigenden Sozialleistungen an die sich rasend schnell vermehrende muslimische Einwanderergruppe ausgegeben werden müssten. Die einzig richtige Immigrations-Politik bestünde – so der Bericht – in einer zeitlich begrenzten Einwanderung hoch qualifizierter Arbeitskräfte (Halvor Tjønn: „NHO: Hele oljeformuen kan gå tapt“, 13.06.2006).
Ähnlich sieht es auch Professor Kjetil Storesletten von der Universität Oslo, nach dessen Studien belegt ist, dass der Nettobeitrag der Einwanderer zur Volkswirtschaft auch in Norwegen negativ ist. O-Ton Storesletten:
„Einwanderung von Menschen mit niedrigem Bildungsstand zuzulassen, führt zu gar nichts. Wir können mit unserer bisherigen Einwanderungspolitik nicht so weitermachen.“
(Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)
Die Fakten liegen also längst auf dem Tisch. Aber die auch in Norwegen überwiegend links orientierten Medien (fast 70 Prozent der Journalisten wählen gemäß einer Umfrage die Arbeiterpartei (Ap), die Sozialistische Linke (SV) oder die Rote Wählervereinigung (RV), und das schlägt sich in der Presse nieder. Quelle: Jonathan Tisdall in Aftenposten: „Media want new government.“, 15.08.2005) weigern sich bis heute, davon Kenntnis zu nehmen, geschweige denn, diese in ihren Blättern zu veröffentlichen. Noch haben sie bis heute öffentlich eingestanden, dass sie mit ihren lobhudelnden, oft ganzseitigen überschwänglichen Berichterstattungen über den Nutzen von Immigration jahrzehntelang völlig daneben lagen. Und am wenigsten würden sie je eingestehen, dass sie während der 90er-Jahre die konservative Liberale Fortschrittspartei und deren Vorsitzenden Carl I. Hagen wegen ihrer Kritik an den Sozialkosten von Immigranten dämonisiert und medial geradezu hingerichtet haben. Diese Partei war die erste und bislang einzige in Norwegen, die auf die wahren Kosten der Einwanderung aufmerksam gemacht hatte. Nicht anderes verfahren die meisten Medien heute mit islamkritischen konservativen Parteien etwa in Italien, Österreich, der Schweiz und Holland.
Unter dem Deckmantel eines scheinbar fortschrittlichen, in Wirklichkeit aber zutiefst reaktionären „werterelativistischen“ Denkens (ausführliche Informationen dazu s. Michael Mannheimer: „Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus. Eine Kritik der reinen Toleranz“), dem sich zahlreiche Journalisten, Politiker und Gutmenschen bewusst oder unbewusst verschrieben haben, scheint deren analytisches Denkvermögen in punkto Islam wie eine Droge paralysiert worden zu sein. In einer diffusen Mischung aus Ignoranz, Feigheit und stiller Sympathie für eine Religion, die wie die Linken antiwestlich, antiamerikanisch und antiisraelisch eingestellt ist, arbeiten sie – gewollt oder nicht – als willkommene Helfershelfer des Islam an der Demontage ihrer eigenen Gesellschaften. Ein weiterer Verdacht drängt sich dabei förmlich auf: das, woran die Linken Europas mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gescheitert sind, erhoffen sie nun – in stiller Kollaboration mit dem nach Europa hereingeholten Islam – doch noch zu vollenden: nämlich nichts Geringeres als die Zerstörung ihrer verhassten bürgerlich-westlichen Staatenwesen, die sie in allen europäischen Gesellschaften mit ihrem „Marsch durch die Institutionen“ längst erfolgreich unterwandert haben. Doch in einem Punkt täuschen sich die Linken: sie werden dereinst vom Islam nicht als Helden gefeiert werden. Denn in seinen Augen sind sie nichts weiter als „nützliche Idioten“, die, sobald der Islam herrschen wird, die ersten sein werden, die er liquidieren wird. Als „Atheisten“, „Gottlose“ also, rangieren sie nämlich in der Hierarchie islamischer Werte weit unterhalb von Christen und Juden und selbst unterhalb von Tieren, und ihre Tötung hat für den Islam nicht einmal den Stellenwert einer Sachbeschädigung. Die Haltung des Islam zu „Gottlosen“ (wie all diejenigen genannt werden, die nicht an den islamischen Gott glauben), wurde u.a. vom Londoner Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad folgendermaßen formuliert:
„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“ (zitiert in Publica Portugal, 20.04.2004)
Auch in Norwegen ist einer der Hauptgründe für die geringe Arbeitstätigkeit der Muslime auf dem offiziellen Arbeitsmarkt deren geringe Schul- und Berufsbildung. Vor allem unter männlichen Muslimen herrscht eine exorbitant hohe Schulabbrecherquote – wie in den übrigen europäischen Ländern ebenfalls. Die Behauptung der (linksorientierten) Einwanderungs-Befürworter, dies liege an den mangelnden Integrations-Bemühungen Norwegens, ist angesichts der geringen bis fehlenden Integrationswilligkeit innerhalb der Gruppe der muslimischen Einwanderer ein Witz. Immer häufiger wird davon berichtet, dass muslimische Familien ganz aktiv daran arbeiten, dass sich ihre Kinder nicht in die norwegische Gesellschaft integrieren müssen. So werden Tausende skandinavische Schulkinder eingebürgerter Muslime (also mit skandinavischen Pässen) in Koranschulen nach Pakistan und andere islamische Länder geschickt, um sie von einer „Verwestlichung“ zu schützen – eine Praxis, die selbst von der norwegischen Organisation Human Rights Services offen kritisiert wurde. Unfassbar, aber wahr: als Reaktion auf diesen Vorwurf besaßen norwegische Pakistani tatsächlich die Stirn (man kann auch sagen: die Frechheit), den Bau einer Schule für ihre Kinder in Pakistan zu fordern – selbstverständlich bezahlt mit norwegischen Steuergeldern.
Bereits in wenigen Jahrzehnten wird Oslo eine nichtwestliche Bevölkerungsmehrheit haben. Einige Forscher sagen gar voraus, dass die einheimische Bevölkerung in Norwegen, Schweden und Dänemark noch innerhalb dieses Jahrhunderts zur Minderheit in ihrem eigenen Land wird. Die Frage sei nicht mehr ob, sondern wann dieser Zeitpunkt eintritt. Und da der islamische Dschihad wie seit Urzeiten üblich in den Ländern des dar al-Harb (den Ländern des Krieges, wie die zu erobernden nicht-muslimischen Länder vom Islam genannt werden) von einer relativ gemäßigten in seine heiße Phase dann übertritt, wenn die Muslime des entsprechenden Landes etwa zehn bis 20 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, verheißt das nichts Gutes für die skandinavischen und übrigen Länder Europas. Ein Blick auf die Situation von Ländern mit religiösen Mischbevölkerungen wie Libanon, Nigeria, Thailand oder die Phillipinen zeigt bereits heute schon, was Europa blühen wird: ein andauernder kultureller und religiöser Bürgerkrieg, der erst mit der Eroberung der Länder des „Krieges“ und ihrer Umformung in „Länder des Friedens“ (dar al-lslam) beendet sein und Millionen von Menschenleben kosten wird. In den bürgerkriegsähnlichen Tumulten islamischer Einwanderer in den Städten Frankreichs, Belgiens, Holland, Schwedens, Englands und seit Neuestem Griechenlands kann man bereits die ersten Vorboten der Libanonisierung Europas erkennen.
