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	<title>Kommentare zu: Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Schweden</title>
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	<description>Islamkritische Informationen - Für die Freiheit des Gedankens - Gegen Totalitarismus</description>
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		<title>Von: Selbach Maximiliane</title>
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		<dc:creator>Selbach Maximiliane</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 19:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>Der Islam ist eine pseudoreligiöse Ideologie, die man nur unter Lebengefahr verlassen kann. Nennen Sie soetwas Religion? Wo ist der freie Wille bei zwangsverheirateten Mädchen? Hat es vielleicht mit sozialer Situation zu tun, wenn ich meine Schwester umbringe, weil sie sich modisch anzieht, einen Freund hat? Wenn ich ein Kind ohne ein Wort Deutsch-Kenntnis in die Schule schicke kann es ja kaum mitkommen und ohne Ausbildung gibt´s  eben keinen guten Job.
Komisch ist. Italiener, Griechen, Portugiesen, Spanier haben es bei uns geschafft  -nur eben die Muslime höchst selten, warum wohl, denken Sie mal nach!!!

M.S.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Islam ist eine pseudoreligiöse Ideologie, die man nur unter Lebengefahr verlassen kann. Nennen Sie soetwas Religion? Wo ist der freie Wille bei zwangsverheirateten Mädchen? Hat es vielleicht mit sozialer Situation zu tun, wenn ich meine Schwester umbringe, weil sie sich modisch anzieht, einen Freund hat? Wenn ich ein Kind ohne ein Wort Deutsch-Kenntnis in die Schule schicke kann es ja kaum mitkommen und ohne Ausbildung gibt´s  eben keinen guten Job.<br />
Komisch ist. Italiener, Griechen, Portugiesen, Spanier haben es bei uns geschafft  -nur eben die Muslime höchst selten, warum wohl, denken Sie mal nach!!!</p>
<p>M.S.</p>
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		<title>Von: Peripathet</title>
		<link>http://michael-mannheimer.info/2009/11/28/sozialkosten-fur-migration-in-europa-%e2%80%93-schweden/comment-page-1/#comment-78</link>
		<dc:creator>Peripathet</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:35:40 +0000</pubDate>
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		<description>Mein lieber Abbes, Herr Mannheimer hat sich die Mühe gemacht, alle seine Behauptungen zu belegen. 
Sie allerdings behaupten ausschließlich. Wer sollte sich hier eigentlich schämen.
Ein ehemaliger Moslem, Herr Hamed Abdel-Samad hat kürzlich die relativ stereotype, allerdings durchaus hilfreiche Argumentationskette gegen islamkritische Äußerungen aufgezeigt:

http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5902951/Gebrauchsanweisung-fuer-Islam-Versteher.html

Da können Sie Ihre Methode noch verfeinern.
Viel Spaß beim Lesen:

 Gebrauchsanweisung für Islam-Versteher
Von Hamed Abdel-Samad 19. Januar 2010,

Ist die Islamophobie der neue Antisemitismus? Darüber ist eine Debatte entbrannt. Aber wer Muslime wirklich ernst nimmt, muss Islamkritik üben

Wie verpasst man eigentlich einem Islamkritiker einen Maulkorb? Falls Sie gegen Islamkritik allergisch sind und aus beruflichen oder ideologischen Gründen oder vielleicht einfach aus intellektueller Trägheit zur Verteidigung des Islam neigen, werden diese Gebrauchsanweisungen für Sie äußerst hilfreich sein:
Google Anzeige



Wenn der Kritiker ein Nichtmuslim ist, haben Sie ein leichtes Spiel. Zermürbungstaktik ist angesagt: Sie werfen ihm Mangel an Kenntnis des Islam vor, reden über die Heterogenität und Vielschichtigkeit der jüngsten abrahamitischen Religion und fragen ihn, von welchem Islam er denn nun rede. Bald verliert er die Übersicht im Labyrinth der islamischen Rechtsschulen und Strömungen, und die Debatte verläuft im Sande. Der Vorwurf der Islamophobie sollte nicht lange auf sich warten lassen. Sie sollten zwar das Wort &quot;Rassismus&quot; nicht in den Mund nehmen, aber lassen Sie den Islamkritiker spüren, dass das genau das ist, was sie ihm unterstellen. Reden Sie über Stimmungsmache, den Applaus von der falschen Seite und das Wasser auf der Mühle der Fremdenfeindlichkeit. Und bevor er Ihnen widerspricht, erinnern Sie ihn an die schrecklichen Ereignisse vor 70 Jahren in Deutschland. Damals warnten die Antisemiten vor der Judaisierung Europas, genauso wie die Islamophoben heute vor der Islamisierung des Abendlandes warnen. Das Wort &quot;Holocaust&quot; sollten Sie aber lieber nicht aussprechen.

Eine Erwähnung des Kalten Kriegs gehört ebenfalls zum Programm. Denn schließlich sei nach der &quot;roten&quot; und der &quot;gelben&quot; Gefahr nun das Feindbild Islam an der Reihe, um die Angstlust der Europäer zu stillen und die Konturen der europäischen Identität zu schärfen. Kaum einer wird merken, dass Ihre Argumentation verbohrt ist und dass sie die falschen Vergleiche ziehen, weil sie Ihre Gegner mit ihren eigenen Traumata die ganze Zeit beschäftigen und nie über das reden, worum es geht.

Diese Taktik funktioniert fast immer, es sei denn, der Islamkritiker ist selber ein Muslim und weiß, wovon er redet. Da haut der Vorwurf des Rassismus und des Mangels an Islamkenntnis natürlich nicht hin. Deshalb muss mit harten Bandagen gekämpft werden. Greifen Sie ihn in seiner Integrität an. Er muss ein pathologischer Selbsthasser sein, der durch seine Kritik am Islam eine Abrechnung mit seiner Kultur anstrebt. Stöbern Sie in seiner Biografie, ein Schandfleck lässt sich immer finden. Und wenn er eine Frau ist, dann ist sie natürlich emotional, sprunghaft und unsachlich.

Nach dem Minarettverbot der Schweizer und dem vereitelten Attentat auf Kurt Westergaard hatte ich die Hoffnung, dass endlich eine unverkrampfte Streitkultur entstehen würde, wo über die Themen Islam und Migration eine tiefgründige Debatte geführt werden könnte. Meine Hoffnung wurde durch einige Medienbeiträge in der islamischen Welt beflügelt, die diesmal nicht versuchten, die Wutindustrie anzukurbeln, sondern Besinnung und Zurückhaltung anmahnten. Die ägyptische Wochenzeitung &quot;al-Youm al-Sabea&quot; fragte sogar in einem kritischen Bericht nach den Sünden der Muslime weltweit, die diese ablehnende Haltung gegenüber dem Islam in Europa verursacht hätten. Sogar die Beiträge eines &quot;Häretikers&quot; wie mir wurden veröffentlicht. Dort hat die Islamkritik scheinbar Früchte getragen und einen Denkprozess unter Muslimen über die eigenen Versäumnisse ausgelöst.

Und in Europa? Zwar wurden einige äußerst seltene islamkritische Beiträge in den Mainstream-Medien veröffentlicht, doch bald hatte sich meine Befürchtung bestätigt: In Europa wird ein Maulkorb schneller gefertigt als jedes Gegenargument.

Allein am 14. Januar veröffentlichten die &quot;Süddeutsche Zeitung&quot; (SZ) und der Berliner &quot;Tagesspiegel&quot; zwei Beiträge, die von der gleichen Person hätten stammen können. In dem SZ-Beitrag mit dem Titel &quot;Unsere Hassprediger&quot; vergleicht Thomas Steinfeld Islamkritiker wie Henryk Broder und Necla Kelek mit den von ihnen kritisierten islamischen Fundamentalisten. Der ganze Text scheint - zumindest im Tenor - eine Kopie des Beitrags von Claudius Seidl in der &quot;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&quot; (FAS) vom 10. Januar zu sein. Dort waren die Hassprediger sogar &quot;heilige Krieger&quot;. Besonders Seidls Schlusswort fand ich amüsant. In Anlehnung an ein Zitat von Voltaire schreibt er: &quot;Ich mag Ihr Kopftuch nicht, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sich kleiden dürfen, wie Sie wollen.&quot; So resümiert er sein verkürztes Verständnis von Freiheit.

Mit seiner eigenen Logik darf man Seidl eigentlich &quot;Kopftuchmärtyrer&quot; nennen. Aber sonst würde er sein Leben ganz sicherlich nicht dafür opfern, damit eine muslimische Frau in Deutschland ein selbstbestimmtes Leben jenseits der strengen Moralvorstellung der muslimischen Communities führen kann. Er würde niemals über sie in der FAS einen Artikel schreiben, falls sie vom eigenen Bruder im Namen der Ehre ermordet würde, denn diese &quot;orientalischen Verhältnisse&quot; sind seines feuilletonistischen Dschihads nicht würdig.

Im &quot;Tagesspiegel&quot; vom 14. Januar wundert sich Andreas Pflitsch über die scharfe Islamkritik, die aus den muslimischen Reihen kommt, und nennt diese den &quot;kalten Krieg der Aufgeklärten&quot;. Die Beiträge einiger Islamkritiker wie des in den USA lebenden Islamwissenschaftlers Ibn Warraq, der Vorsitzenden des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und des Verfassers dieses Beitrags, sieht Pflitsch als &quot;plumpes Aufwärmen alter Ressentiments&quot;, das mit dem Programm der Aufklärung nicht zu verwechseln sei. Was Herr Pflitsch zwischen den Zeilen sagen wollte, ist meines Erachtens: &quot;Was Kritik und was Aufklärung ist, das bestimmen immer noch wir. Muslime, die sich artikulieren können und das Heft in die Hand nehmen, gibt es nicht und darf es nicht geben, deshalb müssen wir Deutsche dies übernehmen, um Muslime vor sich selbst zu beschützen.&quot; Nein, danke, Herr Pflitsch, ich heile mich selbst!

Solche Beiträge mögen zwar gut gemeint sein, weil sie aus dem Nobelturm einer Kultur des schlechten Gewissens und nicht aus der Praxis stammen. Sie helfen uns aber weder, zu einer ehrlichen Debatte zu gelangen, noch helfen sie Muslimen, aus der eigenen Lethargie herauszukommen. Im Gegenteil, diese Vorwürfe bestätigen die hartnäckigen Verschwörungstheorien und zementieren die Opferhaltung vieler Muslime.

Man mag manche Islamkritik für überzogen oder provokativ halten. Ich persönlich bin nicht mit allem einverstanden, was Frau Kelek und Herr Broder sagen. Doch deren Islamkritik halte ich nicht für das Hauptproblem des Islam, sondern für einen Spiegel dieses Problems. Der Islam hat ein Problem mit sich selbst, mit seinen Ansprüchen und Weltbildern. Und ihm läuft die Zeit davon. Relativismus und Wundenlecken sind da die falschen Rezepte.

Ein altägyptisches Sprichwort sagt: &quot;Der wahre Freund bringt mich zum Weinen und weint mit mir. Er ist aber kein Freund, der mich zum Lachen bringt und innerlich über mich lacht.&quot; Wer Muslime tatsächlich ernst nimmt, muss Islamkritik üben. Wer mit ihnen auf gleicher Augenhöhe reden will, sollte mit ihnen ehrlich sein, statt sie als Menschen mit Mobilitätsstörungen zu behandeln. Schlimm genug ist es, wenn jemand Menschen für Behinderte hält, die keine sind. Noch schlimmer ist es, wenn er anfängt, vor ihnen zu hinken, um eine Behinderung vorzutäuschen, in der Illusion, sich mit ihnen dadurch zu solidarisieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Abbes, Herr Mannheimer hat sich die Mühe gemacht, alle seine Behauptungen zu belegen.<br />
Sie allerdings behaupten ausschließlich. Wer sollte sich hier eigentlich schämen.<br />
Ein ehemaliger Moslem, Herr Hamed Abdel-Samad hat kürzlich die relativ stereotype, allerdings durchaus hilfreiche Argumentationskette gegen islamkritische Äußerungen aufgezeigt:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5902951/Gebrauchsanweisung-fuer-Islam-Versteher.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5902951/Gebrauchsanweisung-fuer-Islam-Versteher.html</a></p>
<p>Da können Sie Ihre Methode noch verfeinern.<br />
Viel Spaß beim Lesen:</p>
<p> Gebrauchsanweisung für Islam-Versteher<br />
Von Hamed Abdel-Samad 19. Januar 2010,</p>
<p>Ist die Islamophobie der neue Antisemitismus? Darüber ist eine Debatte entbrannt. Aber wer Muslime wirklich ernst nimmt, muss Islamkritik üben</p>
<p>Wie verpasst man eigentlich einem Islamkritiker einen Maulkorb? Falls Sie gegen Islamkritik allergisch sind und aus beruflichen oder ideologischen Gründen oder vielleicht einfach aus intellektueller Trägheit zur Verteidigung des Islam neigen, werden diese Gebrauchsanweisungen für Sie äußerst hilfreich sein:<br />
Google Anzeige</p>
<p>Wenn der Kritiker ein Nichtmuslim ist, haben Sie ein leichtes Spiel. Zermürbungstaktik ist angesagt: Sie werfen ihm Mangel an Kenntnis des Islam vor, reden über die Heterogenität und Vielschichtigkeit der jüngsten abrahamitischen Religion und fragen ihn, von welchem Islam er denn nun rede. Bald verliert er die Übersicht im Labyrinth der islamischen Rechtsschulen und Strömungen, und die Debatte verläuft im Sande. Der Vorwurf der Islamophobie sollte nicht lange auf sich warten lassen. Sie sollten zwar das Wort &#8220;Rassismus&#8221; nicht in den Mund nehmen, aber lassen Sie den Islamkritiker spüren, dass das genau das ist, was sie ihm unterstellen. Reden Sie über Stimmungsmache, den Applaus von der falschen Seite und das Wasser auf der Mühle der Fremdenfeindlichkeit. Und bevor er Ihnen widerspricht, erinnern Sie ihn an die schrecklichen Ereignisse vor 70 Jahren in Deutschland. Damals warnten die Antisemiten vor der Judaisierung Europas, genauso wie die Islamophoben heute vor der Islamisierung des Abendlandes warnen. Das Wort &#8220;Holocaust&#8221; sollten Sie aber lieber nicht aussprechen.</p>
<p>Eine Erwähnung des Kalten Kriegs gehört ebenfalls zum Programm. Denn schließlich sei nach der &#8220;roten&#8221; und der &#8220;gelben&#8221; Gefahr nun das Feindbild Islam an der Reihe, um die Angstlust der Europäer zu stillen und die Konturen der europäischen Identität zu schärfen. Kaum einer wird merken, dass Ihre Argumentation verbohrt ist und dass sie die falschen Vergleiche ziehen, weil sie Ihre Gegner mit ihren eigenen Traumata die ganze Zeit beschäftigen und nie über das reden, worum es geht.</p>
<p>Diese Taktik funktioniert fast immer, es sei denn, der Islamkritiker ist selber ein Muslim und weiß, wovon er redet. Da haut der Vorwurf des Rassismus und des Mangels an Islamkenntnis natürlich nicht hin. Deshalb muss mit harten Bandagen gekämpft werden. Greifen Sie ihn in seiner Integrität an. Er muss ein pathologischer Selbsthasser sein, der durch seine Kritik am Islam eine Abrechnung mit seiner Kultur anstrebt. Stöbern Sie in seiner Biografie, ein Schandfleck lässt sich immer finden. Und wenn er eine Frau ist, dann ist sie natürlich emotional, sprunghaft und unsachlich.</p>
<p>Nach dem Minarettverbot der Schweizer und dem vereitelten Attentat auf Kurt Westergaard hatte ich die Hoffnung, dass endlich eine unverkrampfte Streitkultur entstehen würde, wo über die Themen Islam und Migration eine tiefgründige Debatte geführt werden könnte. Meine Hoffnung wurde durch einige Medienbeiträge in der islamischen Welt beflügelt, die diesmal nicht versuchten, die Wutindustrie anzukurbeln, sondern Besinnung und Zurückhaltung anmahnten. Die ägyptische Wochenzeitung &#8220;al-Youm al-Sabea&#8221; fragte sogar in einem kritischen Bericht nach den Sünden der Muslime weltweit, die diese ablehnende Haltung gegenüber dem Islam in Europa verursacht hätten. Sogar die Beiträge eines &#8220;Häretikers&#8221; wie mir wurden veröffentlicht. Dort hat die Islamkritik scheinbar Früchte getragen und einen Denkprozess unter Muslimen über die eigenen Versäumnisse ausgelöst.</p>
<p>Und in Europa? Zwar wurden einige äußerst seltene islamkritische Beiträge in den Mainstream-Medien veröffentlicht, doch bald hatte sich meine Befürchtung bestätigt: In Europa wird ein Maulkorb schneller gefertigt als jedes Gegenargument.</p>
<p>Allein am 14. Januar veröffentlichten die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; (SZ) und der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; zwei Beiträge, die von der gleichen Person hätten stammen können. In dem SZ-Beitrag mit dem Titel &#8220;Unsere Hassprediger&#8221; vergleicht Thomas Steinfeld Islamkritiker wie Henryk Broder und Necla Kelek mit den von ihnen kritisierten islamischen Fundamentalisten. Der ganze Text scheint &#8211; zumindest im Tenor &#8211; eine Kopie des Beitrags von Claudius Seidl in der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&#8221; (FAS) vom 10. Januar zu sein. Dort waren die Hassprediger sogar &#8220;heilige Krieger&#8221;. Besonders Seidls Schlusswort fand ich amüsant. In Anlehnung an ein Zitat von Voltaire schreibt er: &#8220;Ich mag Ihr Kopftuch nicht, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sich kleiden dürfen, wie Sie wollen.&#8221; So resümiert er sein verkürztes Verständnis von Freiheit.</p>
<p>Mit seiner eigenen Logik darf man Seidl eigentlich &#8220;Kopftuchmärtyrer&#8221; nennen. Aber sonst würde er sein Leben ganz sicherlich nicht dafür opfern, damit eine muslimische Frau in Deutschland ein selbstbestimmtes Leben jenseits der strengen Moralvorstellung der muslimischen Communities führen kann. Er würde niemals über sie in der FAS einen Artikel schreiben, falls sie vom eigenen Bruder im Namen der Ehre ermordet würde, denn diese &#8220;orientalischen Verhältnisse&#8221; sind seines feuilletonistischen Dschihads nicht würdig.</p>
<p>Im &#8220;Tagesspiegel&#8221; vom 14. Januar wundert sich Andreas Pflitsch über die scharfe Islamkritik, die aus den muslimischen Reihen kommt, und nennt diese den &#8220;kalten Krieg der Aufgeklärten&#8221;. Die Beiträge einiger Islamkritiker wie des in den USA lebenden Islamwissenschaftlers Ibn Warraq, der Vorsitzenden des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und des Verfassers dieses Beitrags, sieht Pflitsch als &#8220;plumpes Aufwärmen alter Ressentiments&#8221;, das mit dem Programm der Aufklärung nicht zu verwechseln sei. Was Herr Pflitsch zwischen den Zeilen sagen wollte, ist meines Erachtens: &#8220;Was Kritik und was Aufklärung ist, das bestimmen immer noch wir. Muslime, die sich artikulieren können und das Heft in die Hand nehmen, gibt es nicht und darf es nicht geben, deshalb müssen wir Deutsche dies übernehmen, um Muslime vor sich selbst zu beschützen.&#8221; Nein, danke, Herr Pflitsch, ich heile mich selbst!</p>
<p>Solche Beiträge mögen zwar gut gemeint sein, weil sie aus dem Nobelturm einer Kultur des schlechten Gewissens und nicht aus der Praxis stammen. Sie helfen uns aber weder, zu einer ehrlichen Debatte zu gelangen, noch helfen sie Muslimen, aus der eigenen Lethargie herauszukommen. Im Gegenteil, diese Vorwürfe bestätigen die hartnäckigen Verschwörungstheorien und zementieren die Opferhaltung vieler Muslime.</p>
<p>Man mag manche Islamkritik für überzogen oder provokativ halten. Ich persönlich bin nicht mit allem einverstanden, was Frau Kelek und Herr Broder sagen. Doch deren Islamkritik halte ich nicht für das Hauptproblem des Islam, sondern für einen Spiegel dieses Problems. Der Islam hat ein Problem mit sich selbst, mit seinen Ansprüchen und Weltbildern. Und ihm läuft die Zeit davon. Relativismus und Wundenlecken sind da die falschen Rezepte.</p>
<p>Ein altägyptisches Sprichwort sagt: &#8220;Der wahre Freund bringt mich zum Weinen und weint mit mir. Er ist aber kein Freund, der mich zum Lachen bringt und innerlich über mich lacht.&#8221; Wer Muslime tatsächlich ernst nimmt, muss Islamkritik üben. Wer mit ihnen auf gleicher Augenhöhe reden will, sollte mit ihnen ehrlich sein, statt sie als Menschen mit Mobilitätsstörungen zu behandeln. Schlimm genug ist es, wenn jemand Menschen für Behinderte hält, die keine sind. Noch schlimmer ist es, wenn er anfängt, vor ihnen zu hinken, um eine Behinderung vorzutäuschen, in der Illusion, sich mit ihnen dadurch zu solidarisieren.</p>
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		<title>Von: gast</title>
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		<dc:creator>gast</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 23:24:40 +0000</pubDate>
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		<description>mal wieder die typische gedankliche Aussage: &quot;das hat nix mit dem Islam zu tun&quot; im Kommentar vom 15.01.10 22:12
und trotzdem waren die Täter Anhänger des Islam und fühlten auch kein Unrecht. Wer hat diese Täter so gelehrt, dass sie so tun müssen und warum verurteilt kein Islam-Gläubiger diese Taten aufs Schärfste? Diese gehen mit keinem Wort darauf ein. 

Als die Anschläge vom 11.09.01 stattfanden, war ich gelähmt und entsetzt. Ich war früher bei den ZJ und man lernte von Kind auf immer, dass die großen Heldentaten (Vernichtungskriege) durch Gottes Wunder gelenkt worden seinen - wie zum Beispiel in Richter 16:27-30, als Simson mit seinem Selbstmord durch übernatürliche Kräfte 3000 Personen, Alte/Junge/Frauen/Kinder/Männer, zu Tode brachte, in dem er ein großes Gebäude zum Einsturz brachte. 
Seit dieser Zeit bin ich sehr nachdenklich geworden und habe mich vom Glauben der ZJ abgewendet, ich glaube an den Herrn Jesus und an seine Erlösung, aber die barbarischen Gemetzel, die in dem Alten Testament bis zum Buch &quot;Chronkia&quot; niedergeschrieben sind, sind mir fortan ein Gräuel. 
Ich denke, man müsste solche früheren biblischen Massenmorde offen verurteilen und sich davon distanzieren. Damit werden es aber viele Religionsgemeinschaften und deren Anhänger schwer haben, sind es doch die heroischen Taten gottesfürchtiger Männer. 
Genauso wird es vermutlich den Islam-Gläubigen gehen, sie fühlen im Inneren den Drang des heiligen Krieges, und dies seit im Iran der Ayatollah Khomeini die Macht ergriffen hat; seitdem ist irgendwie die &quot;Blutdurst&quot; erwacht. Sie befinden sich in dem Dilemma, entweder den Koran nicht vollständig zu befolgen - und womöglich ihre Jenseits-Existenz zu gefähren, oder sich nicht dazu zu äußern und solche Themen zu umgehen. Daher hört man niemals eine offene lautstarke Verurteilung solcher Schandtaten, weil es ja doch sein könnte, dass es gott/allahgewollt war, was diese &quot;Recht&quot;gläubigen mit den &quot;Un&quot;gläubigen gemacht haben. Und allah anzuklagen ist für Moslems undenkbar. 

Ich habe die komplette Bibel mehrfach gelesen und den Koran zu 70%. Der Islam beruft sich auf Abraham und daraus aber auf die Linie Ismaels statt Isaaks. Moses wird als Prophet anerkannt, Jesus soll aber nur ein weiterer Prophet von &quot;allah&quot; gewesen sein und nicht Gottes Sohn und auch nicht für eine Erlösung gestorben oder auferweckt worden sein - also eine völlige Leugnung der Evangelien. Desweiteren wird es im Koran als unverzeihliche Sünde betrachtet, allah einen Sohn zuschieben zu wollen.
---------------------------
Eine weitere Greueltat von Israel in den Anfangstagen ist in 1 Mose (Genesis) 34:25-29 aufgezeichnet, indem die Söhne Israels in einer Stadt &quot;Sichem&quot; alle Männer ermordeten nachdem sie diese mit trügerischen Worten köderten. Genau diese Situation in Gedanken fühle ich nun, nachdem immer mehr Muslime sich in unser Land einschleichen, von Integration reden und alles schön reden können und unsere Politiker sich regelrecht einschläfern lassen. Die &quot;Sichemiter&quot; wollten mit dem Jakob und seinen Söhnen und Familien alles teilen und sie in ihr Leben integrieren und dann taten diese ihren feigen Mord. 
Aber auch den Trojanern ging es nicht besser mit dem hölzernen Pferd. 
Ich frage mich ernsthaft, wer unser Land, wer Europa regiert und vor mit der totalen Liebkosung des Islam nicht die beängstigende Gefahr sehen will.
----------------------------
Aber das Buch Daniel, Jesaja, Hesekiel, auch Aussagen von Jesus in den Evangelien und in der Offenbarung sind für mich tröstlich. 
Ich bin noch auf der Suche, wer der in Hesekiel genannte &quot;Gog von Magog&quot; ist, der gegen Israel ausziehen und Krieg führen will. Diese Prophezeihung ist mal wieder eine Endzeitankündigung, in der Gott gemäß Hesekiel 38:1-4 diesen &quot;Gog von Magog&quot; wie mit Haken in den Kinnbacken so lenken wird, dass dieser sein auserwähltes Volk &quot;Israel&quot; angreifen soll
und dann ein für allemal mit diesem &quot;Gog&quot; Schluß sein soll und auch mit den vielen sich ihm anschließenden Völkern. Möglichweise passt die Beschreibung dieses &quot;Gog&quot; auf den Islam und auf seine Wurzeln, das hoffe ich zumindest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mal wieder die typische gedankliche Aussage: &#8220;das hat nix mit dem Islam zu tun&#8221; im Kommentar vom 15.01.10 22:12<br />
und trotzdem waren die Täter Anhänger des Islam und fühlten auch kein Unrecht. Wer hat diese Täter so gelehrt, dass sie so tun müssen und warum verurteilt kein Islam-Gläubiger diese Taten aufs Schärfste? Diese gehen mit keinem Wort darauf ein. </p>
<p>Als die Anschläge vom 11.09.01 stattfanden, war ich gelähmt und entsetzt. Ich war früher bei den ZJ und man lernte von Kind auf immer, dass die großen Heldentaten (Vernichtungskriege) durch Gottes Wunder gelenkt worden seinen &#8211; wie zum Beispiel in Richter 16:27-30, als Simson mit seinem Selbstmord durch übernatürliche Kräfte 3000 Personen, Alte/Junge/Frauen/Kinder/Männer, zu Tode brachte, in dem er ein großes Gebäude zum Einsturz brachte.<br />
Seit dieser Zeit bin ich sehr nachdenklich geworden und habe mich vom Glauben der ZJ abgewendet, ich glaube an den Herrn Jesus und an seine Erlösung, aber die barbarischen Gemetzel, die in dem Alten Testament bis zum Buch &#8220;Chronkia&#8221; niedergeschrieben sind, sind mir fortan ein Gräuel.<br />
Ich denke, man müsste solche früheren biblischen Massenmorde offen verurteilen und sich davon distanzieren. Damit werden es aber viele Religionsgemeinschaften und deren Anhänger schwer haben, sind es doch die heroischen Taten gottesfürchtiger Männer.<br />
Genauso wird es vermutlich den Islam-Gläubigen gehen, sie fühlen im Inneren den Drang des heiligen Krieges, und dies seit im Iran der Ayatollah Khomeini die Macht ergriffen hat; seitdem ist irgendwie die &#8220;Blutdurst&#8221; erwacht. Sie befinden sich in dem Dilemma, entweder den Koran nicht vollständig zu befolgen &#8211; und womöglich ihre Jenseits-Existenz zu gefähren, oder sich nicht dazu zu äußern und solche Themen zu umgehen. Daher hört man niemals eine offene lautstarke Verurteilung solcher Schandtaten, weil es ja doch sein könnte, dass es gott/allahgewollt war, was diese &#8220;Recht&#8221;gläubigen mit den &#8220;Un&#8221;gläubigen gemacht haben. Und allah anzuklagen ist für Moslems undenkbar. </p>
<p>Ich habe die komplette Bibel mehrfach gelesen und den Koran zu 70%. Der Islam beruft sich auf Abraham und daraus aber auf die Linie Ismaels statt Isaaks. Moses wird als Prophet anerkannt, Jesus soll aber nur ein weiterer Prophet von &#8220;allah&#8221; gewesen sein und nicht Gottes Sohn und auch nicht für eine Erlösung gestorben oder auferweckt worden sein &#8211; also eine völlige Leugnung der Evangelien. Desweiteren wird es im Koran als unverzeihliche Sünde betrachtet, allah einen Sohn zuschieben zu wollen.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Eine weitere Greueltat von Israel in den Anfangstagen ist in 1 Mose (Genesis) 34:25-29 aufgezeichnet, indem die Söhne Israels in einer Stadt &#8220;Sichem&#8221; alle Männer ermordeten nachdem sie diese mit trügerischen Worten köderten. Genau diese Situation in Gedanken fühle ich nun, nachdem immer mehr Muslime sich in unser Land einschleichen, von Integration reden und alles schön reden können und unsere Politiker sich regelrecht einschläfern lassen. Die &#8220;Sichemiter&#8221; wollten mit dem Jakob und seinen Söhnen und Familien alles teilen und sie in ihr Leben integrieren und dann taten diese ihren feigen Mord.<br />
Aber auch den Trojanern ging es nicht besser mit dem hölzernen Pferd.<br />
Ich frage mich ernsthaft, wer unser Land, wer Europa regiert und vor mit der totalen Liebkosung des Islam nicht die beängstigende Gefahr sehen will.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Aber das Buch Daniel, Jesaja, Hesekiel, auch Aussagen von Jesus in den Evangelien und in der Offenbarung sind für mich tröstlich.<br />
Ich bin noch auf der Suche, wer der in Hesekiel genannte &#8220;Gog von Magog&#8221; ist, der gegen Israel ausziehen und Krieg führen will. Diese Prophezeihung ist mal wieder eine Endzeitankündigung, in der Gott gemäß Hesekiel 38:1-4 diesen &#8220;Gog von Magog&#8221; wie mit Haken in den Kinnbacken so lenken wird, dass dieser sein auserwähltes Volk &#8220;Israel&#8221; angreifen soll<br />
und dann ein für allemal mit diesem &#8220;Gog&#8221; Schluß sein soll und auch mit den vielen sich ihm anschließenden Völkern. Möglichweise passt die Beschreibung dieses &#8220;Gog&#8221; auf den Islam und auf seine Wurzeln, das hoffe ich zumindest.</p>
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