Beiträge vom November, 2009

Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos

Montag, 30. November 2009 0:26

Ein Essay von Michael Mannheimer

Allein in England hat sich die Zahl der Muslime in den letzten 40 Jahren vervierzigfacht

Teil 1 einer 15teiligen - noch im Enstehen befindlichen - Serie über die finanziellen, sozialen und politischen Kosten der islamischen Immigration nach Europa. Behandelt werden alle europäischen (und sonstigen der westlichen Hemispäre zuzurechnenden) Länder mit einer nennenswerten islamischen Diaspora. Hierbei finden solche Fakten Erwähnung, die seitens Politik und Medien aus Gründen der political correctness absichtlich verschwiegen werden.

"Der Staat zahlt die Mieten, die Sozialhilfe, das Kindergeld und die Krankenversicherung und versetzt die Eingewanderten in die Lage, bescheiden zu leben, ohne Kontakt zu den verachteten Deutschen."
Zitat Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.03.2007: „Das libanesische Problem“

GRUNDÜBERLEGUNGEN

Wer über die wahren Kosten der Migration nach Europa spricht, gerät schnell in gefährliches Fahrwasser. Es drohen wütende Angriffe linker und grüner Parteien, ein allgemeiner Aufschrei der Medien,  eine Ausgrenzung als Wissenschaftler, eine Dämonisierung als „rechtspopulistischer“ Politiker, ja sogar  Berufsverbot. Doch können auch diese Reaktionen nicht länger über den Fakt hinwegtäuschen, dass die Kosten der Migration ihren Nutzen längst um ein Vielfaches übersteigen: auf dem politischen, dem gesellschaftlichen, und – auch entgegen den falschen Behauptungen der werterelativistischen Verteidiger einer weiteren Migration – insbesondere auf dem wirtschaftlichen Sektor.

1. Die Ausgangslage

Migration geschieht mittlerweile zu einem Großteil direkt in die historisch gewachsenen Sozialsysteme der europäischen Länder. Einst dazu gedacht, indigene Europäer im Fall eines Sozialabstieges temporär zu unterstützen, werden längst große Teile der europäischen Sozialetats zur dauernden, oft lebenslangen Unterstützung überwiegend muslimischer Migranten in Anspruch genommen und damit missbraucht. Ein Fakt, der von Politik, Medien und Intellektuellen aus Unwissenheit oder Angst gegenüber den einheimischen Europäern zum Tabu erklärt wurde. Der europäische Wohlfahrtsstaat in seiner bisherigen Form ist durch die Ankunft des Islam nicht mehr finanzierbar. Denn der Nutzen der Migration für Europa ist ein Mythos. [...]

Thema: Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration | Kommentare (3) | Autor:

Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Norwegen

Sonntag, 29. November 2009 19:51

Teil 2 der Serie: “Was die islamische Immigration Europa kostet. Eine Abrechnung mit einem Mythos”

Ein Essay von Michael Mannheimer

„Nichtwestliche Einwanderer“ sind zehnmal so häufig Empfänger von Sozialleistungen wie gebürtige Norweger."
(Fjordman Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)

Beispiel Norwegen

Der Begriff „nicht-westlich“ ist in Norwegen wie in den anderen Staaten Skandinaviens die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Einwanderer, die die absolute Mehrheit aller Migranten bilden. Dennoch enthält er alle Immigranten nach Norwegen. Denn wie in den anderen europäischen Staaten auch sind statistische Differenzierungen, die zu klaren Erkenntnissen der unterschiedlichen Kostenbelastung muslimischer gegenüber nicht-muslimischen Einwanderungsgruppen führen könnten, politisch unerwünscht und werden entweder erst gar nicht erhoben, oder aber streng unter Verschluss gehalten. Wenn man jedoch bedenkt, dass auch Chinesen, Inder – bekannt dafür, hart zu arbeiten (was auch statistisch erwiesen ist) – und andere Nicht-Muslime zur Gruppe „nicht-westlicher“ Immigranten zählt, dann erkennt man, dass die Last der muslimischen Migranten auf Norwegens Sozialhaushalt noch schwerer wiegt.

Allein der Sozialetat der norwegischen Hauptstadt Oslo wird zu über 50 Prozent für seine „nicht-westlichen“ Immigranten in Anspruch genommen. Angesichts der Bekanntgabe dieser Fakten warnte der Osloer Stadtratsvorsitzende Erling Lae in gewohnt – politisch korrektem – Reflex umgehend vor Vorurteilen und behauptete, dass ohne Einwanderer das “komplette Chaos” in Oslo ausbrechen würde. Eine Behauptung, die sich jedoch durch nichts stützen lässt. Im Gegenteil: eine Studie von Tyra Ekhaugen vom Frisch Zentrum für Wirtschaftsstudien in Zusammenarbeit mit der Universität Oslo ergab das exakte Gegenteil von Lae’s Behauptung. Wenn die derzeitige Entwicklung – so das Ergebnis jener Studie – weiterhin anhielte, könne der Kostendruck das norwegische Wohlfahrtssystem in absehbarer Zeit sprengen. In einem Leserbrief vermerkt ein norwegischer Bürger zu den Soziakosten der Muslime Norwegens:

“Eine große Anzahl Moslems entscheidet sich aus eigenem, freiem Willen, in Parallelgesellschaften zu leben, wo sie ihre Muttersprache sprechen, ausländische Fernsehsender sehen, die Gesellschaft, in die sie gezogen sind, verachten und sich Ehepartner aus ihren eigenen Ländern holen. Der einzige Kontakt, den sie mit Einheimischen haben, findet auf dem Sozialamt statt.” (ebd.)

[...]

Thema: Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration, Norwegen | Kommentare (5) | Autor:

Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Schweden

Samstag, 28. November 2009 21:02

Teil 3 der Serie: “Was die islamische Immigration Europa kostet. Eine Abrechnung mit einem Mythos”


Ein Essay von Michael Mannheimer


Beispiel Schweden

Islamische Immigranten kosten den schwedischen Staat 18 Prozent seines jährlichen Steueraufkommens


Die wahren Sozialkosten muslimischer Immigration

Schwedische Schätzungen gehen davon aus, dass die Einwanderung das Land jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den einst weltweit gerühmten schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Die für 2004 geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5 Prozent des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat. Doch obwohl auch in Schweden gilt, dass die Kosten der Immigration deren Nutzen um ein Vielfaches übersteigen, fordert der sozialdemokratische Finanzminister Pär Nuder weiterhin unverdrossen:

“Schweden braucht mehr Einwanderer”
(Fjordman „Was kostet die islamische Einwanderung Europa?“, 23.06.2006)

angeblich, so Nuder, um das schwedische Sozialsystem zu sichern. Er verschweigt bei seiner Forderung jedoch, dass jenes einstmals vorbildliche schwedische Sozialsystem genau von denjenigen Massen der (überwiegend muslimischen) Immigranten an den Rand des Ruins gefahren wurde, die schwedische Politiker als Rettung des schwedischen Sozialstaatsystems anpreisen. [...]

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Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos – Beispiel Dänemark

Freitag, 27. November 2009 21:06

Teil 4 der Serie: “Was die islamische Immigration Europa kostet. Eine Abrechnung mit einem Mythos”

Ein Essay von Michael Mannheimer

Beispiel Dänemark

Muslimische Einwanderer haben nur  vier Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung, beanspruchen aber über 40 Prozent der gesamten dänischen Sozialausgaben – Jahr für Jahr. Doch sind die immateriellen Kosten – die Unterhöhlung von Freiheit und Demokratie des Landes sowie die immense Bedrohung der Dänen durch muslimische Kriminalität – erheblich größer und in Geldbeträgen nicht erfassbar.

Kosten muslimischer Immigration nach Dänemark

Die vier Prozent dänischen Muslime beanspruchen 40 Prozent der dänischen Sozialkosten: dies wurde bereits im Jahre 2002 von Daniel Pipes und Lars Hedgard in der New York Post beschrieben. Der überwiegende Prozentsatz aller Sozialhilfeempfänger mit „Migrationshintergrund“ waren Muslime und kam aus Ländern wie der Türkei, Somalia, Pakistan, Libanon und Irak. In diesem bemerkenswerten, weil zeitlich frühen und politisch ungewöhnlich „inkorrekten“ Analyse der beiden Journalisten wurden folgende Merkmale als typisch für muslimische Migration in Dänemark ausgemacht (Jene in der Folge genannten sechs Hauptsymptome muslimischer Einwanderung gelten in nahezu identischer Weise für alle westlichen Länder, in denen eine nennenswerte muslimische Zuwanderung stattgefunden hat. Doch da es die Erfahrung des Autors ist, dass dies von manchem zwar so vermutet, aber nicht im Detail gewusst wird, hat er sich der Mühe unterzogen, die wesentlichen Kriterien islamischer Einwanderung Land für Land zu beschreiben in der Hoffnung, dass es den Menschen Europas und der restlichen freien Welt gelingt zu erkennen, dass es in ihren Nachbarländern genauso dramatisch ausschaut wie bei ihnen zu Hause. Genaue Zahlen für die folgenden Jahre 2003 bis 2008 waren nicht recherchierbar):
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Thema: Dänemark, Islamisierung - Eurabia, Kampf der Kulturen, Kosten für islamische Immigration, Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (6) | Autor:

Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos – Beispiel Schweiz

Donnerstag, 26. November 2009 21:11

Teil 5 der Serie: "Was die islamische Immigration Europa kostet. Eine Abrechnung mit einem Mythos"

Ein Essay von Michael Mannheimer

Beispiel Schweiz

80 Prozent der Schweizer Sozialhilfeleistungen gehen an Ausländer, Asylbewerber und an frisch eingebürgerte Immigranten [1]

Ausufernde Sozialkosten für muslimische Immigranten

Die Schweiz hat längst das gleiche Problem wie die übrigen Länder Europas. Die Migranten belasten die Schweizer Sozialwerke in einem Verhältnis, das ihren eigenen Bevölkerungsanteil in der Schweiz auf den Kopf stellt. Zuwanderung, insbesondere muslimische Zuwanderung, geschieht in der Schweiz wie in den übrigen Ländern Westeuropas damit zu einem großen Teil nicht in die Arbeitswelt (womit sie von den Politikern stets begründet wird), sondern direkt in die Sozialsysteme des Landes, das die ausufernden Kosten kaum noch bezahlen kann. DAS Sozialproblem der Schweiz ist das Problem der Ausländer in der Schweiz – und vor allem das Problem der Muslime in der Schweiz. Damit hat die Schweiz längst auch das gleiche Problem wie die übrigen westlichen Länder. [...]

Thema: Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration, Migrantenkriminalität, Schweiz | Kommentare (3) | Autor:

Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Italien

Mittwoch, 25. November 2009 22:59

Teil 6 der 15teiligen - noch im Enstehen befindlichen - Serie über die finanziellen, sozialen und politischen Kosten der islamischen Immigration nach Europa. Behandelt werden alle europäischen (und sonstigen der westlichen Hemispäre zuzurechnenden) Länder mit einer nennenswerten islamischen Diaspora. Hierbei finden solche Fakten Erwähnung, die seitens Politik und Medien aus Gründen der political correctness absichtlich verschwiegen werden.

Ein Essay von Michael Mannheimer

Beispiel Italien

Jeder nicht-westliche Immigrant kostet den italienischen Steuerzahler 45.000 Euro pro Jahr.

Exorbitant hohe Sozialkosten für Migranten, eine geschichtlich beispiellos hohe Kriminalität, die Bildung von Parallelgesellschaften, Terror im Namen des Islam: das sind die Eckdaten der einer Migrationspolitik, die auch Italien in eine historische Identitätskrise gebracht hat, an deren Ende der Islam die Herrschaft übernehmen wird, wenn Italien nicht aufwachen sollte.

Italien ist eines der Länder, das die Kosten für die massive Einwanderung von Muslimen gegenüber der Öffentlichkeit unter Verschluss hält. Daher sind fehlende oder nur unzureichende Fakten über die finanziellen Kosten der islamischen Immigration weniger Ausdruck mangelnder Recherche als vielmehr Beweis für eine politisch gewollte Intransparenz seitens der italienischen Politik und auch des Großteils italienischer Medien und Intellektueller. Deren Druck auf die Politik, solche Zahlen zu erheben und der Öffentlichkeit zugängig zu machen, ist nur marginal bis nicht vorhanden. Im Gegenteil: wie in den übrigen Ländern Europas plant auch die Linke Italiens (die spätestens mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion an ihrem Ziel eines kommunistischen Italiens gescheitert ist) mittelfristig einen Austausch ihrer eigenen Bevölkerung mit Hilfe muslimischer Immigranten. Diese haben sie als neue Verbündete in ihrem Kampf gegen die USA und gegen Israel ausgemacht. Doch die Muslime haben ihre eigenen Ziele: seit 1400 Jahren arbeiten sie ohne Unterbrechung an der Verwirklichung des eigentlichen Zieles ihrer Religion - der islamischen Weltherrschaft (dar al-Islam) - wie sie explizit im Koran vorgeschrieben und auch durch ihren Propheten Mohammed mehrfach befohlen wurde. Sie sind weit gekommen bisher: der Islam ist die mit Abstand am schnellsten wachsende Religion der Welt - und auch der Weltgeschichte. Den Nahen und Mittleren Osten und weite Teile Afrikas hat er längst unter seine Kontrolle gebracht. Jetzt ist er mit großem Erfolg dabei, sich den „Goldenen Apfel“ einzuverleiben: das abendländische Europa, dessen er sich Land um Land bemächtigt. Lebten in Europa 1945 gerade mal 600.000 Muslime, so betrug 60 Jahre später deren Zahl (Westeuropa) bereits 35 Millionen. Ein massiver Zuzug muslimischer Immigranten, gepaart mit deren exorbitant hoher Geburtenquote in allen europäischen Ländern (Stichwort: „Demografischer Dschihad“) sowie eine blinde und unkritische Toleranz der politischen Eliten und linksgrüner Gutmenschen haben auch in Italien den Weg einer beispiellosen Immigration und Bevölkerungsverschiebung geebnet, die in Wahrheit die Kolonisierung Italiens durch den Islam ist. Hier sind die Fakten. [...]

Thema: Islamisierung - Eurabia, Italien, Kosten für islamische Immigration | Kommentare (4) | Autor: