Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos
Montag, 30. November 2009 0:26
Ein Essay von Michael Mannheimer
Teil 1 einer 15teiligen - noch im Enstehen befindlichen - Serie über die finanziellen, sozialen und politischen Kosten der islamischen Immigration nach Europa. Behandelt werden alle europäischen (und sonstigen der westlichen Hemispäre zuzurechnenden) Länder mit einer nennenswerten islamischen Diaspora. Hierbei finden solche Fakten Erwähnung, die seitens Politik und Medien aus Gründen der political correctness absichtlich verschwiegen werden.
"Der Staat zahlt die Mieten, die Sozialhilfe, das Kindergeld und die Krankenversicherung und versetzt die Eingewanderten in die Lage, bescheiden zu leben, ohne Kontakt zu den verachteten Deutschen."
Zitat Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.03.2007: „Das libanesische Problem“
GRUNDÜBERLEGUNGEN
Wer über die wahren Kosten der Migration nach Europa spricht, gerät schnell in gefährliches Fahrwasser. Es drohen wütende Angriffe linker und grüner Parteien, ein allgemeiner Aufschrei der Medien, eine Ausgrenzung als Wissenschaftler, eine Dämonisierung als „rechtspopulistischer“ Politiker, ja sogar Berufsverbot. Doch können auch diese Reaktionen nicht länger über den Fakt hinwegtäuschen, dass die Kosten der Migration ihren Nutzen längst um ein Vielfaches übersteigen: auf dem politischen, dem gesellschaftlichen, und – auch entgegen den falschen Behauptungen der werterelativistischen Verteidiger einer weiteren Migration – insbesondere auf dem wirtschaftlichen Sektor.
1. Die Ausgangslage
Migration geschieht mittlerweile zu einem Großteil direkt in die historisch gewachsenen Sozialsysteme der europäischen Länder. Einst dazu gedacht, indigene Europäer im Fall eines Sozialabstieges temporär zu unterstützen, werden längst große Teile der europäischen Sozialetats zur dauernden, oft lebenslangen Unterstützung überwiegend muslimischer Migranten in Anspruch genommen und damit missbraucht. Ein Fakt, der von Politik, Medien und Intellektuellen aus Unwissenheit oder Angst gegenüber den einheimischen Europäern zum Tabu erklärt wurde. Der europäische Wohlfahrtsstaat in seiner bisherigen Form ist durch die Ankunft des Islam nicht mehr finanzierbar. Denn der Nutzen der Migration für Europa ist ein Mythos. [...]
Thema: Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration | Kommentare (3) | Autor: Michael Mannheimer
