“Braune Suppe”: AfD erstattet Anzeige gegen Yasmin Fahimi, Generalsekretärin der SPD

Samstag, 20. September 2014 18:04 | Autor:

Braune Suppe

Die braune Halbiranerin Fahimi beschimpfte alle Wähler der AfD pauschal als “Braune Suppe”: AfD erstattet nun Anzeige gegen Yasmin Fahimi, Generalsekretärin der SPD wegen Volksverhetzung und Beleidigung.  Recht so! Solange unser Rechtsstaat auch nur einigermaßen funktioniert und noch nicht total in den Händen linker Richter und Staatsanwälte ist, muss man gegen linke und islamische Hetzer gerichtlich vorgehen. Besonders dann, wenn es eine Kombination zwischen links+islamisch ist, wie es bei der Ex-Grünen und jetzigen Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi, zu sein scheint.Denn Fahimi schützte den Islam bersits mehrfach vor berechtigten Vorwürfen. Erst vor kurzem warnte sie davor, die Truppen des „Islamischen Staats“ (IS) in die Nähe des Islams zu rücken. Die Gruppierung solle öffentlich nicht als „radikal-islamisch“ bezeichnet werden, forderte Fahimi. „Dies ist eine Zuweisung, die die Muslime hier in Deutschland in ihrer Ehre berührt.“ Doch selbst linke Islamkenner wie der deutsche Soziologe Hartmut Krauss befinden, dass der IS sich islamkonform verhält. Und eine jüngste Umfrage in Saudi-Arabien ergab, dass 92 Prozent der Suadis angaben, der IS sei islamisch und würde das tun, was Mohammed bereits vor 1400 Jahren tat.  Merke: Eine Muslima wie Fahimi (ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater Iraner… damit ist sie automatisch Muslima – es sei denn, sie ist Apostatin, wovon nichts bekannt ist) ist zuvorderst meist islamisch, damit auf Welteroberkurs (das ist DAS Ziel dieser Mord-Theologie), dann Bürgerin ihres Herkunftslandes (Iran) – und an allerletzter Stelle Bürgerin jenes Landes, das – wenn nichtislamisch – ihr oder ihren Eltern die Aufenthaltsgenehmigung und den Pass gegeben hat. Vorsicht: Sollten mich nun Fahimi oder andere Linke/Moslems verklagen wollen: Ich habe überzeugende Beweise für diese Reihenfolge bei Muslimen/Mohammedanern von diversen internationalen Studien genau zu dieser Frage: Als was sehen sich Moslems in einem nichtislamischen Land zuerst: Als Staatsbürger des Aufnahme-Landes, als Angehörige jenes Landes, aus dem sie stammen, oder als Muslime derumma” des Islam. Mit Yasmin Fahimi als Generalsekretärin hat die SPD jedenfalls wieder einmal gezeigt, wer der hautpsächliche Antreiber der Islamisierung Deutschlands ist. Diese Verräter-Partei (Zur Erinnerung: Kriegskreditsbewilligung im Ersten Weltkrieg-Verrat Bebels von Militärgeheimnissen an die Engländer – Zusammenschluss mit der KPD zur SED – Zusammenschluss von SPD-Abtrünnigen mit der PDS zur SED-Nachfolgepartei “DieLinken”, ehemaliger SPD-Parteivorsitzender wird Parteiv0rsitzender der Linskpartei etc..) hätte, wollte sie partout ein Zeichen ihrer Weltoffenheit setzen, auch einen Spanier, Italiener, Südamerikaner oder Inder mit deutschem Pass als Generalsekretär einsetzen können. Dass sie aber eine Muslima benennt, zeigt, wohin die SPD steuert. Wer hat Deutschland seit 100 Jahren verraten? Die Sozialdemokraten! MM

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17. September 2014

Anzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung

Düsseldorf. Der Düsseldorfer Stadtverband der Alternative für Deutschland (AfD) hat gegen die Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi, Anzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung erstattet. [...]

Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Prozesse gegen Islamunterstützer, Rassismus bei den Linken, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (6)

Früherer Verteidigungsminister Guttenberg rechnet mit Deutschland ab

Samstag, 20. September 2014 7:00 | Autor:

Karl-Theodor zu Guttenberg

„Während die Regierung der Vereinigten Staaten offenkundig von der Vielfalt und Schwere der Krisen überwältigt ist, mit denen sie konfrontiert ist, macht es den europäischen Politikern nicht einmal etwas aus, dass sie nicht wissen, was sie tun sollen“.
Karl-Theodor zu Guttenberg

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04.09.2014

Früherer Verteidigungsminister Guttenberg rechnet mit Deutschland ab

Im „Wall Street Journal“ holt Karl-Theodor zu Guttenberg zum großen Schlag gegen Deutschland und die EU aus. Der frühere Verteidigungsminister zeichnet das Bild fahrlässiger und ignoranter Politiker, die den Westen ins Verderben stürzen. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Politik Deutschland, Versagen bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen sonstige Linkstrends | Kommentare (12)

Auch Frankreich in Angst wegen Teenager-Dschihadisten

Freitag, 19. September 2014 16:00 | Autor:

Kinder lernen Koepfen

Oben: Erziehung auf islamisch

“Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!”
Yanous Sheickh

Nur der Islam kennt die systematische Erziehung zum Töten. Kindern werden an den Anblick kurz zuvor und lebendigen Leibes abgeschnittener Köpfe “Ungläubiger” gewöhnt, bis sie dann Schritt um Schritt an das eigenhändige Köpfen herangeführt werden. Es gibt moslemische Kinder, die ihren ersten “Ungläubigen” bereits im Alter von 10 Jahren köpfen und von Moslems als Helden gefeiert werden. Grundlage für diese Barbarei sind Koran und Mohammed. An 216 Stllen des Koran und weiteren 1.800 Stellen der Überlieferungen des Propheten wird Moslems befohlen, “Ungläubige” zu töten – vorzugsweise mit Köpfung. Der Islam kann nur noch mit anderen Menschenopfer-Religionen wie denen der Mayas oder Azteken verglichen werden. Er hat keinen Platz unter den Zivilisationen und muss entschieden bekämpft werden. Doch trotz dieser Fakten ist es merkwürdig still bei den ansonsten wegen kleinster westlicher Fehler auf die Barrikaden gehenden linken Menschenrechtsverbände, wie ProAsyl, Amnesty International, Greenpeace und Co., von den Linksmedien ganz zu schweigen. MM

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27. August 2014

Frankreich in Angst wegen Teenager-Dschihadisten 

In Frankreich wird eine 14-Jährige vermisst. Sie soll sich der Terrormiliz IS in Syrien angeschlossen haben. Zwei andere Teenager sind an der Ausreise gehindert worden.

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Thema: Appeasement - und seine fatalen Folgen, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Frankreich und Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Töten als Auftrag des Islam | Kommentare (16)

Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

Freitag, 19. September 2014 14:00 | Autor:

Hans Sachs gegen Tuerken

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpften sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Europa. Es hat sich bis heute nichts geändert. [...]

Thema: Genozide des Islam, Islamkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Osmanisches Reich, Türkenkriege gegen Europa, Weltherrschaft und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (24)

Die Wuppertaler “Scharia-Polizei” im Spiegel jener Medien, die uns den Islam mit eingebrockt haben

Freitag, 19. September 2014 0:01 | Autor:

Scharisierung Ds

“Über die Ursachen der Vorgänge wie in Wuppertal braucht man überhaupt nicht zu streiten, man muss nur die Schuldigen beim Namen nennen. Es sind die linksgründen Gender-Irren, die der Jugend den Halt, die Regeln, die Normalität rauben und sie als völlig orientierungslose Geschöpfe und Opfer in die Fänge der religiösen Seelenfänger treibt. Und so wird der Islam-Terror in Deutschland und auf der Welt in nächster Zeit kein Problem mit fehlendem Nachwuchs haben.”

Thomas Böhm

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Von Thomas Böhm

Das Wochenende der Islamisten

Keine Religion schafft es so oft und so „nachhaltig“, die öffentliche Diskussion zu beherrschen, wie der Islam. Meistens sind es negative Schlagzeilen (Hals abschneiden, Terror-Anschläge, brennende Moscheen, geschändete Kirchen), die sich in die Köpfe der deutschen Bürger einbrennen. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Scharisierung des Westens, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (18)

Journalistenwatch: “Der Islam hat der westlichen Welt den Religionskrieg erklärt”

Donnerstag, 18. September 2014 16:51 | Autor:

Dschihad ewiger

Obiges Bild wurde einer islamischen Website entnommen und glorifiziert den ewigen Krieg des Islam gegen alle Nichtmuslime

“Wie sehr sich einige Muslime sich von ihren kriegerischen Glaubensbrüdern tatsächlich distanzieren, konnte ich am 11. September 2001 erleben. Als ich kurz nach den Terroranschlägen als Reporter ein Stimmungsbild in der muslimischen Gemeinde von Berlin einfangen sollte, waren die Straßen in Kreuzberg erfüllt von Jubel und Applaus. Diese mir immer in Erinnerung bleibenden Eindrücke schafften es auch damals schon nicht in die Zeitung…..”
Thomas Böhm

Thomas Böhm, 18. September 2014

Mitten im Religionskrieg. Folge II

Der Islam ist tief in die europäische Gesellschaft und Kultur eingedrungen, die Islamisierung des Alltags ist nicht nur auf den Straßen, sondern bis in die Schwimmbäder, Kindergärten und Schulen zu spüren und das nicht nur nach dem Freitagsgebet, sondern auch an Sonn- und Feiertagen.

Doch nun stecken die Islam-Verbände, deren einzige Daseinsberechtigung und Aufgabe es ist, den Islam in Europa zu verbreiten und mit dem Marsch durch die Institutionen hoffähig zu machen, in der Klemme.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Terror gegen Islamkritiker, Weltherrschaft und Islam, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (19)

Irakischer Vatikanbotschafter: “IS plant Attentat auf Papst Franziskus”

Donnerstag, 18. September 2014 16:18 | Autor:

Das wahre Gesicht der “Friedensreligion” Islam

Vor einem durch die IS-Terrorgruppe geplanten Attentat auf den neuen Papst Franziskus warnt der irakische Botschafter im Vatikan. Auch das letzte Attentat auf einen Papst wurde von einem Moslem verübt. Am 13. Mai 1981 feuerte der Türke Mehmet Ali Acca um 17:17 Uhr aus nächster Nähe mindestens zwei Pistolenschüsse auf Johannes Paul II. ab, als dieser im offenen Papamobil auf dem Weg zur Generalaudienz in langsamer Fahrt die auf dem Petersplatz versammelte Menschenmenge passierte. Millionen Moslems in aller Welt bejubelten die Tat Accas. Als er Jahrzehnte später aus seinem Istanbuler Gefängnis entlassen wurde, wurde er von der Menge wie ein Held gefeiert. Acca-Fans streuten Rosenblätter auf den Weg, den er aus dem Gefängnis in die Freiheit nahm. MM

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EuropeNews • 17 September 2014

Der Islamische Staat plant ein Attentat auf Papst Franziskus

Papst Franziskus soll in großer Gefahr schweben. Angelich sei ein Attentat des extremistischen IS auf ihn geplant, wurde der Vatikan gewarnt. Am Wochenende wird Franziskus zu seinem ersten Besuch in ein mehrheitlich muslimisches Land aufbrechen.

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, ISIS, Kirche und Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Mordkultur Islam | Kommentare (10)

Katar-Chef auf Staatbesuch in Berlin: Merkel empfängt Top-Terroristenunterstützer Emir Thani

Mittwoch, 17. September 2014 21:31 | Autor:

Katar 4

 “Habe nie Terrororganisationen unterstützt”
Emir Thani, Katar

Die Debatte darüber, inwieweit sich die Politik auch mit Schurkenstaaten befassen muss (diese sind auch dann Schurken, wenn ihre Gehwege mit Gold gepflastert, die Urinale aus vergoldetem Marmor und die Machthaber in bestem Weiß gekleidet sind), ist so alt, wie es Staaten gibt. Im Zeitalter der existentiellen (Noch-) Ölabhängigkeit der ganzen Welt gibt es wohl keine Alternative, dies zu tun. Nur politische Hasardeure, Spinner und über Leichen gehende Prinzipienreiter sehen dies anders. Öl ist das Blut im Wirtschaftskreislauf unseres Planeten. Fällt es weg, werden hunderte Millionen Menschen an Hunger, Medikamentenmangel, Transportkatastrophen u.a. sterben. Daher muss mit dem Teufel paktiert werden, solange man von ihm abhängig ist. Der heutige Besuch des Staatsoberhaupts von Katar – ohne Frage eines der Schurkenländer dieser Welt – darf dennoch nicht unkommentiert bleiben. Wozu unsere Systemmedien zu feige sind: Wir Islamaufklärer können Tacheles reden. Denn weder werden wir (wie zahlreiche unserer Medien) offen oder heimlich von Ölstaaten bezahlt, noch müssen wir einen Rüffel des linksverseuchten Presserats fürchten. Katars Emir Thani ist da. Er und seine Helfershelfer – in sagenhaftem Reichtum badend –  fördern und machen sich mitschuldig an:  der Entführung der UN-Soldaten am Golan/Unterstützung der Terroristen in Mali/bei Al Shabab/bei Boko Haram/bei HAMAS/bei Al Qaida/bei IS/Verbindungsbüro für die Taliban in Doha. Dem größten Lügenimam Deutschlands, Benyamin Idriz, ist es gelungen, Katar als Hauptsponsor für sein Projekt einer Großmoschee auf 3 000 m² mitten in München zu gewinnen .Und wir können belegen. dass Moscheen keine Gotteshäuser im üblichen Sinne sind: Moscheen im “Haus des Kriegs”, wie die Länder von uns “Ungläubigen” genannt werden, sind Zentren der Planung des Dschihads, des Terrors und der Subversion. Das alles möge im Hinterkopf behalten werden, wenn Merkel, Gauck und die Staatsmedien diesem Emir den roten Teppich in Deutschland ausrollen. MM

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tagesschau.de 17 September 2014

Katars Staatsoberhaupt in Berlin – Heikler Besuch des Emirs

Dieser Besuch dürfte heute auch im routinierten Berliner Politik- und Medienbetrieb auffallen: Katars Emir Thani ist da. Sein kleines Land boomt zwar, stand aber zuletzt wegen der schlimmen Zustände auf den WM-Baustellen und Geld für Islamisten in der Kritik.

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Thema: Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (30)

Die Reise nach Kabul (oder: Ein aufwühlendes Erlebnis)

Mittwoch, 17. September 2014 10:13 | Autor:

Reise Kabul; Fertigbild

Wenn einer eine Reise tut, so kann er (Überraschungen) erleben. Diese Weisheit bewahrheitet sich immer wieder – wie im nachfolgenden Beispiel.

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Dramatische Schilderung eines Horrortrips

Meine Frau und ich hatten beschlossen, unsere diesjährige Urlaubsreise nach Kabul zu machen, um uns aus erster Hand über den Stand der Dinge dort zu informieren, und hatten eine einschlägige Gruppen-Reise gebucht.

Bei einer Phase der Reise ergab sich eine äußerst brenzlige Situation. Der vom Veranstalter gestellte Reisebus gab irgendwo nahe der Mitte der Landeshauptstadt den Geist auf und unsere Teilnehmer-Gruppe war gezwungen, den Weg zu Fuß fortzusetzen. Die Szenerie wurde zusehends exotischer, kasbah-ähnlicher; überall Minarette, überall bärtige Männer, entweder in weißen, bodenlangen Nachthemden mit runden Käppchen auf dem Kopf oder in schwarzen Kaftanen und turban-ähnlichen Kopfbedeckungen. Viele Spezimen der lokalen männlichen Jugend waren in zusammengewürfelte Teile vom militärischem Einsatz-Fummel gekleidet und machten den Eindruck, entweder gerade von der Irak/Syrien-Front zurückgekommen zu sein oder sich auf die Reise dahin vorzubereiten. [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Frauen und Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Migrantenkriminalität, No-Go-Aereas (islam.Besatzungszonen), Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (22)

Chaldäisch-katholischer Erzbischof von Mossul: “Selbst enge „moderate“ muslimische Freunde wie Ärzte und Rechtsanwälte haben jeden Kontakt zu mir abgebrochen.”

Mittwoch, 17. September 2014 7:00 | Autor:

Erzbischof Mossul Emil Shimoun Nona

Erzbischof von Mossul, Emil Shimoun Nona,
in einer von Moslems zerstörten Kirche in Mossul

Auf dem Balkan herrscht ein Sprichwort unter Serben und Kroaten: “Ein Moslem ist nie dein Freund, auch wenn er schon hundert Jahre dein Nachbar ist”. Sure 1:51 gebietet denn auch allen Moslems, keine Freundschaften mit Juden und Christen zu pflegen. Wer dies dennoch tue, so Allah (dieser spricht in den Suren direkt an seine Gläubigen), sei fürwahr schlimmer als ein “Ungläubiger”. Diese Erfahrung machte nun auch der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, der wie viele Christen aus dem Irak geflüchtet ist und sich derzeit in Deutschland aufhält. Seine engsten islamischen Freunde hätten den Kontakt zu ihm abgebrochen, als sich der endgültige Sieg radialer Moslems abzeichnete. Auch wir in Deutschland werden diese uralte Erfahrung jener Völker machen, die auf dem 1.400-jährigen muslimischen Eroberungszug in die Hand des Islam gefallen sind. MM

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Artikel von 26.08.2014

D/Irak: Eindringlicher Hilferuf: Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, hat eindringlich um Hilfe für die geflüchteten Christen und Jesiden im Nordirak gebeten.

Die Situation der Schutzsuchenden sei katastrophal, sagte Nona am Dienstag in Berlin. Tief enttäuscht äußerte er sich über die Muslime. Bislang habe keiner ihrer Führer das äußerst brutale Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) öffentlich verurteilt. „Entweder sie haben Angst oder sie akzeptieren das Vorgehen“, sagte Nona. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (15)

Wahnsinn! Neuer Studiengang bildet Studenten speziell für Armutsflüchtlinge aus

Dienstag, 16. September 2014 21:42 | Autor:

Weltsozialamt Deutschland

Offenbar noch massivere Armuts-Masseneinwanderung
nach Deutschland geplant!

Die Immigrations-Industrie – ähnlich aufgebaut wie die sizilianische Mafia, die sich bestens von Staatsgeldern ernährt – fährt offenbar einen Gang hoch und bildet nun  in einem eigens – für zu erwartende zukünftige und noch verstärkte Flüchtlingsströme, die unser politisches Establishment den Deutschen zuzumuten gedenkt – gebildeten Studiengang zukünftige “Spezialisten für Armutsflüchtlinge” aus. Damit geben die Verantwortlichen direkt zu, dass der Schwerpunkt der Zuwanderung nicht auf dem stets angeführten Fachkräfte-Bereich, sondern – wie wir Islamkritiker schon seit Jahren belegen können – überwiegend auf der Zuwanderung armer und unqualifizierter Massen aus Drittländern konzentriert ist. Auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, der die eh ständig ansteigenden Steuerbelastungen kaum noch schultern kann. Deutschland wird in der Tat von einer wahnsinnig gewordenen Clique an Politikern und sie unterstützenden Linksmedien zum Sozialamt der Welt umgebaut. Ich prophezeihe jetzt schon schwere künftige ethnische und religiöse Konflikte hierzulande und im Rest Europas, welche sich längst in den ethnisch-religiösen Konflikte in Frankreich, Dänemark, Schweden und England abzuzeichnen beginnen. Die Multikulti-Vertreter behaupten hingegen – gegen völlig anderslautende Fakten – mit ihrem Konzept der Masseneinwanderung ein sichereres Europa zu schaffen. Das ist wohl die größte Lüge der Immigrations-Mafia. Massiver Widerstand auf allen Ebenen gegen den linken Auto-Rassismus ist angesagt. Es gilt längst Art. 20 Abs.4 GG (4)! MM

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WDR, Studio Dortmund, 15.09.2014

Neuer Studiengang nimmt Armutsflüchtlinge in den Blick

An der Fachhochschule Dortmund ist ein neuer und bundesweit einmaliger Studiengang gestartet, der speziell Armutsflüchtlinge in den Blick nimmt. Er bildet Studierende vier Jahre lang berufsbegleitend und praxisnah in der sozialen Arbeit mit den Flüchtlingen aus. Von den 35 Studierenden sind viele selbst Südosteuropäer.

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Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Angriff der Linken gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Auto-Rassismus im Westen, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung | Kommentare (20)

Münchner Kopfabschneid-Androher Harun P. nach Dschihad in Syrien jetzt in deutscher Haft

Dienstag, 16. September 2014 19:35 | Autor:

harun

Oben. Einer der mutigsten deutschen Islamkritiker und Freiheitskämpfer ist ohne Frage Michael Stürzenberger. Er wird nicht nur vom Islam, sondern auch von der Justiz gnadenlos verfolgt – und von den Medien (allen voran die Süddeutsache Zeitung) denunziert und verfemt. Doch die Ereignisse holen nun seine Verfolger ein…

Während die Münchner Staatsanwaltschaft nahezu jede Klage von Moslems gegen Michael Stürzenberger verfolgt und stattgibt, werden die Klagen Stürzenbergers – selbst bei massiven Morddrohungen gegen ihn – regelmäßig abgeschmettert und eingestellt. Der aktuelle Fall ist besonders dramatisch: Stürzenberger wurde im März 2013 bei einer Rede in München von einem Moslem bedroht, er würde ihm “den Kopf abschneiden”. Die Klage Stürzenbergers wurde eingestellt. Das allein ist ein Justizskandal ersten Ranges, der die Linksverseuchung des Münchner Justizwesens mehr als offenlegt. Dem linken OB Ude sei Dank. Nun aber kam heraus, dass dieser Moslem sich nach Syrien zur ISIS abgesetzt hatte,  um dort das zu tun, was er Stürzenberger androhte. 
Ich klage hiermit die Münchner Justiz der Unterstützung einer kriminell-terroristischen Vereinigung (Art 129 und 129a StGB) sowie der Unterlassung einer dringend gebotenen Strafverfolgung an.

Ich formuliere diese Klage allerdings nur hier. Meine Erfahrung mit der Justiz: Meine Klagen zu ähnlichen Themen wurden stets abgeschmettert.  Nicht sofort – aber nach vielen Monaten, wenn Gras darüber gewachsen war

. Vielleicht gibt es einen Juristen oder tapferen Bürger, der dies dennoch tut. Wir können dann solche Fälle später aufarbeiten, wenn sich der Wind gedreht hat und wir an jene Juristen herankommen, die auf kriminelle Weise das Recht beugen, wie es Ihnen beliebt. MM

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Von Michael Stürzenberger

Münchner Kopfabschneid-Androher Harun P. nach Dschihad in Syrien jetzt in deutscher Haft

Der langbärtige Moslem Harun P. hatte mir am 23. März 2013 in der Münchner Fußgängerzone angekündigt, dass er mir den Kopf abschneiden werde (Foto). Nachdem ich ihn angezeigt hatte, sagte mir bei der Vernehmung ein Kripo-Beamter, der meine das nicht so, er kenne ihn, der sei “eigentlich ganz nett”. Wenige Monate später wurde der “nette” Zeitgenosse erwischt, als er während des Bayerischen Landtagswahlkampfes ausgerechnet vor einer Polizeiwache FREIHEIT-Plakate klaute. In seinem Auto befanden sich knapp ein Dutzend weitere bereits entwendete Exemplare. Aber Harun P. blieb nicht beim Plakatklauen und Bedrohen. Er wollte wohl real zur Tat schreiten..

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Thema: Mordkultur Islam, Prozesse gegen Islamkritiker, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür, Terror gegen Islamkritiker, Töten als Auftrag des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (25)

Von Moslems und Metastasen (oder: Der Mann, der Krebs liebte)

Dienstag, 16. September 2014 9:02 | Autor:

Islam kann tödlich sein

Mit dem Begriff  “Krebs” ist hier nicht das Krustentier angesprochen, welches, in siedendem Wasser gegart und mit zerlassener Butter oder raffinierten Soßen verfeinert, kulinarische Höhepunkte beschert. Ich beziehe mich vielmehr auf die gleichnamige Krankheit, die einen gesunden Organismus heimtückisch befällt, sich durch “streuende” Metastasen im gesamten Körper verbreitet, dessen Gewebe zerfrisst und letztendlich zum qualvollen Tod des Opfers führt. Im medizinischen Bereich wird man wohl kaum ein Beispiel dafür finden, dass jemand eine Krebserkrankung im eigenen Organismus bewusst herbeiführt und deren Symptome gezielt verstärkt. In der kontemporären Realität Deutschlands ist dies jedoch durchaus möglich – ja, geschieht bereits seit Jahrzehnten in sich immer weiter steigerndem Maße. Lassen Sie mich mittels eines kurzen Sketches die völlige Absurdität dieses Vorgangs demonstrieren.

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Ein Fall von Todessehnsucht (Spiel mir das Lied vom Tod)

Szene 1 (Praxis eines Allgemein-Mediziners)

Arzt (setzt Stethoskop ab): Ihre Lunge sieht gar nicht gut aus. Rauchen Sie viel?
Patient: Im Durchschnitt fünf Schachteln pro Tag. Kann auch manchmal etwas mehr werden.
Arzt: Das ist sehr viel. Ich rate Ihnen dringend, Ihren Konsum auf diesem Gebiet einzuschränken, sonst sehe ich schwarz für Sie.

Zwischenakt: Wir sehen den Patienten, wie er nach Verlassen der Praxis schnurstracks einen Tabakwaren-Laden ansteuert, sich dort Glimmstengel von der aggressivsten Sorte zeigen lässt und 100 Schachteln davon kauft. Noch in der Tür des Ladens steckt er sich gleich zwei Zigaretten in den Mund, zündet sie an und beginnt fieberhaft zu paffen. Jedes Mal, wenn eine Zigarette zu Ende ist, wird die nächste an der ersterbenden Glut der Vorgängerin angezündet. [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Gutmenschen - psychisch krank?, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Politik Deutschland, Weltherrschaft und Islam | Kommentare (32)

Offener Judenhass auch in Tschechien: Brünner Salafisten-Prediger ruft ebenfalls zur Judenvernichtung auf

Dienstag, 16. September 2014 7:00 | Autor:

Judenhass Islam

“Antisemitismus hat nichts mit dem Islam zu tun”. Wie oft müssen wir uns diesen Unsinn noch anhören? Wie lange präsentieren unsere völlig linksversifften Medien immer noch irgendwelche Imam oder Vertreter von Muslimverbänden, denen sie – ungeprüft und unwidersprochen – die Möglichkeit gewähren, alle Welt mit ihren heiligen Lügen über die angebliche Friedlichkeit des Islam (Taqiya) hinters Licht zu führen? Fakt ist: Der Islam ist sui generis judenfeindlich. Er weist quantitativ und qualitativ mehr judenfeindliche Stellen auf als Hitler’s “Mein Kampf”. Der Koran und Mohammed bezeichnen Juden als Affen und Schweine – und Mohammed verübte den ersten Genozid des Islam am jüdischen Stamm der Banu Kureiza, deren Männer (700-1000 an der Zahl) er ausnahmslos köpfen ließ und deren Frauen und Kinder er in die (Sex-)Skalverei verkaufte. Juden waren und sind das Hauptangriffsziel der islamischen Terror-Organisationen, und selbst in Europa werden sie von Moslems gejagt und getötet. Die Charta der Hamas trieft nur vor Judenhass, und – wer sie gelesen hat (offenbar liest das kaum einer unserer linken Lohnschreiber) – wird entsetzt sein über das, was er darin vernimmt. Friedensbemühungen mit Juden und dem Staat Israel werden als “unislamisch” verurteilt. Die Vernichtung Israels und aller Juden wird zum Hauptziel für alle Palästinenser erkoren. Diese Charta verweist (in Artikel 7) auch auf einen Hadith (der Begriff Hadith bezeichnet im Islam die Überlieferungen über die Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie über die Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. Diese Sammlung ist neben dem Koran die zweite wichtige Quelle des Islam), auf den sich die Moslems seit 1.400 Jahren bei ihrer Verfolgung der Juden berufen. In diesem Hadith (Sahih Muslim Nr. 5200 (im arabischen)]) heißt es wörtlich:

 Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: „O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.““

Nun wurde bekannt, dass auch mitten in Europa ein tschechischer Salafistensprecher  – sich auf Koran und Mohammed berufend – islamkonfomr zur Massenvernichtung der Juden aufgerufen. Klar, dass sich unsere Medien darüber ausschweigen. Passt es doch nicht in das Konzept desjenigen “friedlichen” Islam, den es nirgendwo gibt außer in den Hirnen unserer linken schreibenden Zunft. Heutige Judenfeindlichkeit hat den Namen Islam (MM)

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29.01.2012

Tschechien: Brünner Salafisten-Prediger ruft ebenfalls zur Judenvernichtung auf

Nach dem geistigen Führer der sogenannten “Palästinensischen Autonomiebehörde”, Mufti Hussein, der die Ermordung aller Juden als “Ziel des Islam” bezeichnete und erklärte, jeder Moslem, der Juden ermordet, würde in den Himmel kommen, wurde bekannt, dass auch in Tschechien ein der Salafisten-Szene zuzurechnender Prediger ebenfalls zum Massenmord an den Juden aufgerufen hat. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Salafismus, Tschechien und Islam | Kommentare (8)

Die WELT: “Der Islamismus gehört längst zu Deutschland”

Dienstag, 16. September 2014 2:45 | Autor:

Islamismus in D

Nun fangen auch die ersten Medien an zu begreifen, dass die Politiker uns mit dem Islam auch den sog. “Islamismus” beschert haben. So idiotisch und unhaltbar die Trennung zwischen beiden ist, diesmal lasse ich es der “WELT”durchgehen, dass sie ihn verwendet, ohne wieder in meine übliche Belehrung zu verfallen, in der ich über die Unsinnigkeit dieser Trennung (die es NUR in den Köpfen westlicher Politiker und Journalisten gibt), eingehe. Ich habe dazu schon zahlreiche Artikel verfasst, deren Resümee ich hier nicht wiederholen will. Jedenfalls brachte die WELT vorgestern einen Artikel mit der interessanten, auf Wulff gemünzten Überschrift: “Der Islamismus gehört längst zu Deutschland”. Volltreffer. Fast wenigstens. Wenn es ihr noch gelänge zu erkennen, dass der erste “Islamist” Mohammed war, dass ISIS, Boko Haram, Hamas, Hisbollah und die ganzen anderen, zahllosen islamischen Dschiadi-Gruppierungen, nichts anderes tun als das, was das Vorbild aller Moslem – der “moderaten” wie der “radikalen” – tat, dann werden unsere Politiker und Menschen hier endlich erkennen: Wer den Islam hereinlässt, öffnet automatisch dem Islamismus Tür und Tor. Das ist so sicher wie das Allahu Akhbar in der Moschee… MM

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14.09.14

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Die “Scharia-Polizei” in Wuppertal ist kein Einzelfall. Auch in anderen deutschen Städten testen Islamisten die Toleranz unserer Gesellschaft. Dieses Milieu bietet den Nährboden für Dschihadisten. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung Europas, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Deutschenhass seitens Immigranten, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Scharisierung des Westens, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (23)